Riviera
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- Entspanntes Country Club Ambiente
- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe
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Auckland, Neuseeland
Auckland befindet sich auf der Nordinsel Neuseelands an geschützten Meeresbuchten und ist mit über 1,3 Millionen Einwohnern der größte Ballungsraum des Landes. Die Stadtregion setzt sich zusammen aus den Distrikten Auckland City und North Shore, den Stadtgebieten Waitakere und Manukau, dem Papakura- Distrikt sowie Teilen des Franklin- und des Rodney-Distrikts. Die Stadt ist auf einem Feld von 49 inaktiven Vulkanen erbaut, die das Stadtbild maßgeblich prägen. Ihnen hat die Stadt ihre großzügigen Parkanlagen zu verdanken. Den Namen „City of Sails“ bringen Auckland die zahlreichen Segelboote in ihren Buchten ein. Die Bevölkerung Aucklands hat viele verschiedene kulturelle, hauptsächlich europäische, pazifische und asiatische, Wurzeln. Verantwortlich hierfür wird die großzügige Immigrationspolitik des Landes gemacht. Diese Multikulturalität schlägt sich natürlich auch im Flair der Stadt wieder und macht sie umso interessanter. Den besten Ausblick über das Stadtgebiet bekommt man von der Aussichtsplattform des Sky Tower, der mit 328 m das höchste Gebäude der Südhalbkugel ist.
Sehenswürdigkeiten
Das interessante Stadtzentrum Aucklands liegt südlich des Hafens im Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Der Hafen mit dem Ferry Building von 1912 ist sehr sehenswert. Von hier kann man eine Bootstour in den Hauraki-Golf unternehmen. Die Auckland Harbour Bridge wurde im Jahr 1959 eröffnet und zehn Jahre später erweitert. Sie verbindet das Stadtzentrum mit dem nördlichen Vorort North Shore und überspannt so den Waitemata Hafen. Mutige Besucher können die Brücke gesichert erklimmen. Östlich des Stadtzentrums findet man Kelly Tarlton's Antarctic Encounter & Underwater World, ein goßes, abwechslungsreiches Aquarium mit einer sehenswerten Antarktisausstellung.Das Kulturzentrum in der Innenstadt wird vom Aotea Center und der Town Hall bestimmt. Dort befinden sich auch die Auckland City Gallery und die daran angeschlossene New Gallery. Interessant ist ebenfalls das Auckland War Memorial Museum, das umfangreich über die Geschichte und Kultur der M?ori sowie über Natur Neuseelands dokumentiert. An zahlreichen Stränden können die Besucher den unetrschiedlichsten Wassersportarten fröhnen. Die beliebtesten Strände im Osten sind Mission Bay, Devonport, Takapuna, Long Bay und Maraetai.Im Westen gibt es Strände mit schwarzem Sand, zum Beispiel Piha und Muriwai. Viele dieser Strände werden von Rettungsschwimmern betreut. Eines der Partyzentren der Stadt ist das in den neunziger Jahren umgestaltete Stadtviertel Viaduct Basin. Hier befinden sich bekannte öffentliche Plätze mit Cafés und Bars.
Auckland befindet sich auf der Nordinsel Neuseelands an geschützten Meeresbuchten und ist mit über 1,3 Millionen Einwohnern der größte Ballungsraum des Landes. Die Stadtregion setzt sich zusammen aus den Distrikten Auckland City und North Shore, den Stadtgebieten Waitakere und Manukau, dem Papakura- Distrikt sowie Teilen des Franklin- und des Rodney-Distrikts. Die Stadt ist auf einem Feld von 49 inaktiven Vulkanen erbaut, die das Stadtbild maßgeblich prägen. Ihnen hat die Stadt ihre großzügigen Parkanlagen zu verdanken. Den Namen „City of Sails“ bringen Auckland die zahlreichen Segelboote in ihren Buchten ein. Die Bevölkerung Aucklands hat viele verschiedene kulturelle, hauptsächlich europäische, pazifische und asiatische, Wurzeln. Verantwortlich hierfür wird die großzügige Immigrationspolitik des Landes gemacht. Diese Multikulturalität schlägt sich natürlich auch im Flair der Stadt wieder und macht sie umso interessanter. Den besten Ausblick über das Stadtgebiet bekommt man von der Aussichtsplattform des Sky Tower, der mit 328 m das höchste Gebäude der Südhalbkugel ist.
Sehenswürdigkeiten
Das interessante Stadtzentrum Aucklands liegt südlich des Hafens im Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Der Hafen mit dem Ferry Building von 1912 ist sehr sehenswert. Von hier kann man eine Bootstour in den Hauraki-Golf unternehmen. Die Auckland Harbour Bridge wurde im Jahr 1959 eröffnet und zehn Jahre später erweitert. Sie verbindet das Stadtzentrum mit dem nördlichen Vorort North Shore und überspannt so den Waitemata Hafen. Mutige Besucher können die Brücke gesichert erklimmen. Östlich des Stadtzentrums findet man Kelly Tarlton's Antarctic Encounter & Underwater World, ein goßes, abwechslungsreiches Aquarium mit einer sehenswerten Antarktisausstellung.Das Kulturzentrum in der Innenstadt wird vom Aotea Center und der Town Hall bestimmt. Dort befinden sich auch die Auckland City Gallery und die daran angeschlossene New Gallery. Interessant ist ebenfalls das Auckland War Memorial Museum, das umfangreich über die Geschichte und Kultur der M?ori sowie über Natur Neuseelands dokumentiert. An zahlreichen Stränden können die Besucher den unetrschiedlichsten Wassersportarten fröhnen. Die beliebtesten Strände im Osten sind Mission Bay, Devonport, Takapuna, Long Bay und Maraetai.Im Westen gibt es Strände mit schwarzem Sand, zum Beispiel Piha und Muriwai. Viele dieser Strände werden von Rettungsschwimmern betreut. Eines der Partyzentren der Stadt ist das in den neunziger Jahren umgestaltete Stadtviertel Viaduct Basin. Hier befinden sich bekannte öffentliche Plätze mit Cafés und Bars.
Tauranga, Neuseeland
Tauranga ist eine Hafenstadt an der Ostküste Neuseelands und liegt knapp drei Autostunden südlich von Auckland. Der idyllische Ort Tauranga liegt in der Bay of Plenty direkt am Pazifischen Ozean. Tauranga unterhält mit 20 Piers den zweitgrößten Überseehafen Neuseelands und ist die größte Stadt in der Verwaltungsregion Bay of Plenty.
Wenn man den Stadtnamen Tauranga aus der Sprache der Māori ins Deutsche übersetzt, bedeutet es schlicht Rest- oder Ankerplatz.
Sehenswürdigkeiten
Tauranga ist bekannt für seine wilde, üppige und wunderschöne Natur. Daher sollte man sich auch den ehemaligen Vulkankegel des rund 230 Meter hohen Mount Maunganui an der Küste bei Tauranga anschauen. Der Vulkankegel bietet Ihnen viele atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden weißen Sandstrände, wie zum Beispiel auf den Hafenstrand Pilot Beach und den Main Beach, der zum offenen Meer führt. Ein weiteres Highlight sind die bekannten McLaren Falls, die man während eines Ausfluges in den Kaimai Mamaku Forest Park bestaunen kann.
Sie haben die Möglichkeit, entlang der Kauri-Bäume im Süden oder zwischen Rot- und Silberbuchen im Norden zu wandern. Es erwarten Sie faszinierende Naturlandschaften, die Sie so wahrscheinlich noch nie gesehen haben. In diesem über 300 Kilometer langen Netz aus Wanderwegen, können Sie auch spannende Kajak- und Angeltouren auf den Flüssen oder Seen genießen.
Wissenswertes
Fast überall ist der Hafen präsent und verleiht der Stadt Tauranga ein maritimes Flair. Die Stadt ist zudem für Touristen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Das Klima in Tauranga ist warm und gemäßigt. Daher gehört Tauranga und die angrenzende Region um Te Puke auch zu dem größten Kiwianbaugebiet Neuseelands.
Tauranga ist eine Hafenstadt an der Ostküste Neuseelands und liegt knapp drei Autostunden südlich von Auckland. Der idyllische Ort Tauranga liegt in der Bay of Plenty direkt am Pazifischen Ozean. Tauranga unterhält mit 20 Piers den zweitgrößten Überseehafen Neuseelands und ist die größte Stadt in der Verwaltungsregion Bay of Plenty.
Wenn man den Stadtnamen Tauranga aus der Sprache der Māori ins Deutsche übersetzt, bedeutet es schlicht Rest- oder Ankerplatz.
Sehenswürdigkeiten
Tauranga ist bekannt für seine wilde, üppige und wunderschöne Natur. Daher sollte man sich auch den ehemaligen Vulkankegel des rund 230 Meter hohen Mount Maunganui an der Küste bei Tauranga anschauen. Der Vulkankegel bietet Ihnen viele atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden weißen Sandstrände, wie zum Beispiel auf den Hafenstrand Pilot Beach und den Main Beach, der zum offenen Meer führt. Ein weiteres Highlight sind die bekannten McLaren Falls, die man während eines Ausfluges in den Kaimai Mamaku Forest Park bestaunen kann.
Sie haben die Möglichkeit, entlang der Kauri-Bäume im Süden oder zwischen Rot- und Silberbuchen im Norden zu wandern. Es erwarten Sie faszinierende Naturlandschaften, die Sie so wahrscheinlich noch nie gesehen haben. In diesem über 300 Kilometer langen Netz aus Wanderwegen, können Sie auch spannende Kajak- und Angeltouren auf den Flüssen oder Seen genießen.
Wissenswertes
Fast überall ist der Hafen präsent und verleiht der Stadt Tauranga ein maritimes Flair. Die Stadt ist zudem für Touristen gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Das Klima in Tauranga ist warm und gemäßigt. Daher gehört Tauranga und die angrenzende Region um Te Puke auch zu dem größten Kiwianbaugebiet Neuseelands.
Gisborne, Neuseeland
Als Kapitän James Cook 1769 in die Poverty Bay segelte und an der Mündung des Turanganui-Flusses landete, war von Grisborne noch nichts zu sehen. Bis dahin hatten die Maori unentdeckt hier gelebt. In ihren Überlieferungen wird erzählt, dass der Halbgott M?ui die gesamte neuseeländische Nordinsel aus dem Pazifik gefischt haben soll. Die gewaltige Landmasse der Insel soll sein Kanu zum Kentern gebracht haben und bildet heute den 1620 Meter hohen Mount Hikurangi, der „von den warmen Strahlen der aufgehenden Sonne wach geküsst wird.“ Auch heute noch kommen, vor allem zu den Jahreswechseln, viele Besucher hierher, um als Erste die aufgehende Sonne zu sehen, denn Gisborne ist die am östlich gelegenste Stadt der Welt.
Die Stadt selbst hat rund 33.000 Einwohner, von denen bis heute überdurchschnittliche viele maorische Wurzeln haben (45% im Vergleich zum übrigen Neuseeland mit etwa 15%).
Sehenswürdigkeiten
Eines der schönsten und größten Versammlungshäuser der Maori, das Te Pho O Rawiri Marae, kann in Grisborne besichtigt werden. Im Inneren kann man die üblichen traditionellen Schnitzereien bewundern. Aber auch sonst sind die Kultur und die Traditionen der Maori in der ganzen Stadt zu spüren und man stößt überall auf ihre Spuren.
Die als „Young Nick’s Head“ bezeichneten Klippen befinden sich im Südwesten der Bucht und sind von der Stadt aus gut zu erkennen. Die Stadt selbst wird von drei separaten Flüssen durchzogen, daher auch der Spitzname „City of Rivers“.
Im Osten der Stadt können Sie vom Kaiti Hill aus die gesamte Gegend überblicken und werden merken, dass die Region von bewaldeten Hügeln dominiert wird. Im westlichen Teil dieses Gebiets liegen der Te-Urewera-Nationalpark und der Kaingaroa Forrest, gemeinsam bilden sie eines größten zusammenhängenden Waldgebiete der Nordinsel.
Vielleicht haben Sie ja Lust bekommen, sich einen Motorroller zu mieten und die Gegend ein wenig zu erkunden?
Wissenswertes
Gisborne ist auch als Chardonnay Capital of New Zealand bekannt, da der Weinanbau in dieser Region eine wirtschaftlich wichtige Rolle spielt. Möchten Sie sich nicht auch bei einem der vielen, kleinen, zum Teil hervorragenden Winzer der Gegend mit einem edlen Tropfen und erstklassigem Essen verwöhnen lassen?
Als Kapitän James Cook 1769 in die Poverty Bay segelte und an der Mündung des Turanganui-Flusses landete, war von Grisborne noch nichts zu sehen. Bis dahin hatten die Maori unentdeckt hier gelebt. In ihren Überlieferungen wird erzählt, dass der Halbgott M?ui die gesamte neuseeländische Nordinsel aus dem Pazifik gefischt haben soll. Die gewaltige Landmasse der Insel soll sein Kanu zum Kentern gebracht haben und bildet heute den 1620 Meter hohen Mount Hikurangi, der „von den warmen Strahlen der aufgehenden Sonne wach geküsst wird.“ Auch heute noch kommen, vor allem zu den Jahreswechseln, viele Besucher hierher, um als Erste die aufgehende Sonne zu sehen, denn Gisborne ist die am östlich gelegenste Stadt der Welt.
Die Stadt selbst hat rund 33.000 Einwohner, von denen bis heute überdurchschnittliche viele maorische Wurzeln haben (45% im Vergleich zum übrigen Neuseeland mit etwa 15%).
Sehenswürdigkeiten
Eines der schönsten und größten Versammlungshäuser der Maori, das Te Pho O Rawiri Marae, kann in Grisborne besichtigt werden. Im Inneren kann man die üblichen traditionellen Schnitzereien bewundern. Aber auch sonst sind die Kultur und die Traditionen der Maori in der ganzen Stadt zu spüren und man stößt überall auf ihre Spuren.
Die als „Young Nick’s Head“ bezeichneten Klippen befinden sich im Südwesten der Bucht und sind von der Stadt aus gut zu erkennen. Die Stadt selbst wird von drei separaten Flüssen durchzogen, daher auch der Spitzname „City of Rivers“.
Im Osten der Stadt können Sie vom Kaiti Hill aus die gesamte Gegend überblicken und werden merken, dass die Region von bewaldeten Hügeln dominiert wird. Im westlichen Teil dieses Gebiets liegen der Te-Urewera-Nationalpark und der Kaingaroa Forrest, gemeinsam bilden sie eines größten zusammenhängenden Waldgebiete der Nordinsel.
Vielleicht haben Sie ja Lust bekommen, sich einen Motorroller zu mieten und die Gegend ein wenig zu erkunden?
Wissenswertes
Gisborne ist auch als Chardonnay Capital of New Zealand bekannt, da der Weinanbau in dieser Region eine wirtschaftlich wichtige Rolle spielt. Möchten Sie sich nicht auch bei einem der vielen, kleinen, zum Teil hervorragenden Winzer der Gegend mit einem edlen Tropfen und erstklassigem Essen verwöhnen lassen?
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