Riviera
Your World. Your Way.
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe
- Unbegrenzt alkoholfreie Getränke kostenfrei inkludiert

750,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Südostasien bis Alaska
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Den Seetag können Sie nutzen, um in der Kochschule (The Culinary Centre) kleine Tricks und Kniffe von Meisterköchen zu lernen.
Den Seetag können Sie nutzen, um in der Kochschule (The Culinary Centre) kleine Tricks und Kniffe von Meisterköchen zu lernen.
Muara, Brunei Darussalam
Im Nordosten Bruneis, eines kleinen Sultanats auf der Insel Borneo, befindet sich das Städtchen Muara. Auch wenn dieser Ort nur über etwas mehr als 2000 Einwohner verfügt, ist er als Heimat des wichtigsten Tiefseehafens Bruneis von nicht zu unterschätzender Bedeutung für das Land und stellt für viele Besucher das Tor zu dem südostasiatischen Sultanat dar. Lange Zeit war Muara ein beschauliches Fischerdorf, bevor es Ende des 19. Jahrhunderts mit Beginn der Kohleförderung und -verschiffung einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Heute ist die Hafenstadt vor allem für ihren wunderschönen Strand am südchinesischen Meer bekannt, der Besucher aus dem In- und Ausland an die Nordküste des Sultanats zieht. Da Muara nur 28km von der Hauptstadt Bandar Seri Begawan entfernt ist, eignet sich die Stadt wunderbar als Ausgangspunkt für die Erkundung Bruneis. Tatsächlich gilt das kleine Sultanat als eines der am wenigsten besuchten Länder der Welt und ist damit noch ein echter Geheimtipp für Südostasienreisende.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Muaras ist der Muara Beach, ein Traumstrand mit hellem Sand, glasklaren Wasser und mehreren Picknickplätzen, die dazu einladen, hier einige entspannte Stunden zu verbringen. Wer die Küste des Südchinesischen Meeres bei einem ausgedehnten Strandspaziergang erkunden oder einfach nur ein paar Stunden die Seele baumeln lassen möchte, ist hier genau richtig. Alle, die die ganze Pracht des südasiatischen Sultanats erleben möchten, sollten dagegen einen Ausflug in die nahegelegene Hauptstadt Bandar Seri Begawan unternehmen. Die reichen Ölvorkommen haben dem Land großen Wohlstand beschert, der sich in der prunkvollen Architektur der Hauptstadt niederschlägt. Ein besonders beeindruckender Vertreter dieses Baustils ist die Omar Ali Saifuddien Moschee, die aus kostbaren Materialien aus der ganzen Welt errichtet wurde und nun Besucher mit ihrer Eleganz beeindruckt. Das Royal Regalia Museum, in dem Erbstücke und Insignien des Sultans ausgestellt werden, erlaubt Touristen einen Einblick in das luxuriöse Leben des bruneiischen Herrschers. Wer die Kunst und Kultur dieses fremden Landes besser kennenlernen möchte, ist dagegen im Brunei Museum an der richtigen Adresse. Direkt neben der Hauptstadt befindet sich außerdem Kampong Ayer, eine Siedlung aus Pfahlbauten über dem Brunei River, die mehr als 30.000 Einwohner beherbergt und auch als „Venedig des Ostens“ bekannt ist.
Wissenswertes
Die als Istana Nurul Iman bekannte Residenz des bruneiischen Sultans ist einer der größten Paläste der Welt und umfasst mehr als 1700 Räume, 250 Badezimmer, einen Thronsaal für 2000 und einen Bankettsaal für 5000 Besucher. Auch wenn dieser extravagante Palast Touristen nur an wenigen Tagen im Jahr offensteht, ist bereits eine Besichtigung von außen ein unvergessliches Erlebnis.
Im Nordosten Bruneis, eines kleinen Sultanats auf der Insel Borneo, befindet sich das Städtchen Muara. Auch wenn dieser Ort nur über etwas mehr als 2000 Einwohner verfügt, ist er als Heimat des wichtigsten Tiefseehafens Bruneis von nicht zu unterschätzender Bedeutung für das Land und stellt für viele Besucher das Tor zu dem südostasiatischen Sultanat dar. Lange Zeit war Muara ein beschauliches Fischerdorf, bevor es Ende des 19. Jahrhunderts mit Beginn der Kohleförderung und -verschiffung einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Heute ist die Hafenstadt vor allem für ihren wunderschönen Strand am südchinesischen Meer bekannt, der Besucher aus dem In- und Ausland an die Nordküste des Sultanats zieht. Da Muara nur 28km von der Hauptstadt Bandar Seri Begawan entfernt ist, eignet sich die Stadt wunderbar als Ausgangspunkt für die Erkundung Bruneis. Tatsächlich gilt das kleine Sultanat als eines der am wenigsten besuchten Länder der Welt und ist damit noch ein echter Geheimtipp für Südostasienreisende.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion Muaras ist der Muara Beach, ein Traumstrand mit hellem Sand, glasklaren Wasser und mehreren Picknickplätzen, die dazu einladen, hier einige entspannte Stunden zu verbringen. Wer die Küste des Südchinesischen Meeres bei einem ausgedehnten Strandspaziergang erkunden oder einfach nur ein paar Stunden die Seele baumeln lassen möchte, ist hier genau richtig. Alle, die die ganze Pracht des südasiatischen Sultanats erleben möchten, sollten dagegen einen Ausflug in die nahegelegene Hauptstadt Bandar Seri Begawan unternehmen. Die reichen Ölvorkommen haben dem Land großen Wohlstand beschert, der sich in der prunkvollen Architektur der Hauptstadt niederschlägt. Ein besonders beeindruckender Vertreter dieses Baustils ist die Omar Ali Saifuddien Moschee, die aus kostbaren Materialien aus der ganzen Welt errichtet wurde und nun Besucher mit ihrer Eleganz beeindruckt. Das Royal Regalia Museum, in dem Erbstücke und Insignien des Sultans ausgestellt werden, erlaubt Touristen einen Einblick in das luxuriöse Leben des bruneiischen Herrschers. Wer die Kunst und Kultur dieses fremden Landes besser kennenlernen möchte, ist dagegen im Brunei Museum an der richtigen Adresse. Direkt neben der Hauptstadt befindet sich außerdem Kampong Ayer, eine Siedlung aus Pfahlbauten über dem Brunei River, die mehr als 30.000 Einwohner beherbergt und auch als „Venedig des Ostens“ bekannt ist.
Wissenswertes
Die als Istana Nurul Iman bekannte Residenz des bruneiischen Sultans ist einer der größten Paläste der Welt und umfasst mehr als 1700 Räume, 250 Badezimmer, einen Thronsaal für 2000 und einen Bankettsaal für 5000 Besucher. Auch wenn dieser extravagante Palast Touristen nur an wenigen Tagen im Jahr offensteht, ist bereits eine Besichtigung von außen ein unvergessliches Erlebnis.
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