Marina
Your World. Your Way.
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Indien und Malaysia entdecken
Mumbai (Bombay), Indien
Mumbai, bis 1996 Bombay genannt, ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Maharashtra in Indien Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres im Westen von Indien auf der Insel Salsette und ist die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Mumbai ist das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Indiens und beheimatet mit Bollywood die größte Filmindustrie der Welt. Hier leben fast 14 Millionen Menschen. Im gesamten Umkreis sind es sogar über 20 Millionen, was die Region zur fünftgrößten Metropolregion der Welt macht. Mumbai ist Kulturzentrum und Verkehrsknoten und geizt nicht mit Theatern, Museen und Galerien.
Sehenswürdigkeiten
Mumbai bietet ihren Besuchern ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. In der Altstadt trifft man auf zahlreiche Gebäude im architektonischen Stil des Historismus, teils britisch inspiriert. Zwei der sehenswerten Baudenkmäler gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO: der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta. Das Stadtzentrum befindet sich im südlichen Teil der Insel Salsette auf einem schmalen Landstreifen. Hier befinden sich auch die Villen der reichen Bevölkerung, die mit eigener Wasserversorgung und Stromaggregaten ausgestattet sind. In einer Grünanlage Richtung Norden liegt das „Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum“. Es beherbergt eine interessante Sammlung von Gemälden und Skulpturen. Konzerten kann man im Bharatiya Vidya Bhavan oder National Centre for Performing Arts (NCPA) beiwohnen. Kunstfreunde kommen nahe dem Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum in der „Jehangir Art Gallery“ auf ihre Kosten. Dies ist Mumbais bekannteste Galerie für zeitgenössische Kunst.
Mumbai, bis 1996 Bombay genannt, ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Maharashtra in Indien Sie liegt an der Küste des Arabischen Meeres im Westen von Indien auf der Insel Salsette und ist die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Mumbai ist das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Indiens und beheimatet mit Bollywood die größte Filmindustrie der Welt. Hier leben fast 14 Millionen Menschen. Im gesamten Umkreis sind es sogar über 20 Millionen, was die Region zur fünftgrößten Metropolregion der Welt macht. Mumbai ist Kulturzentrum und Verkehrsknoten und geizt nicht mit Theatern, Museen und Galerien.
Sehenswürdigkeiten
Mumbai bietet ihren Besuchern ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. In der Altstadt trifft man auf zahlreiche Gebäude im architektonischen Stil des Historismus, teils britisch inspiriert. Zwei der sehenswerten Baudenkmäler gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO: der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta. Das Stadtzentrum befindet sich im südlichen Teil der Insel Salsette auf einem schmalen Landstreifen. Hier befinden sich auch die Villen der reichen Bevölkerung, die mit eigener Wasserversorgung und Stromaggregaten ausgestattet sind. In einer Grünanlage Richtung Norden liegt das „Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum“. Es beherbergt eine interessante Sammlung von Gemälden und Skulpturen. Konzerten kann man im Bharatiya Vidya Bhavan oder National Centre for Performing Arts (NCPA) beiwohnen. Kunstfreunde kommen nahe dem Chhatrapati Shivaji Maharaj Museum in der „Jehangir Art Gallery“ auf ihre Kosten. Dies ist Mumbais bekannteste Galerie für zeitgenössische Kunst.
Mormugao/Goa, Indien
Mormugao liegt idyllisch an einem natürlichen Hafen im Süden des kleinsten indischen Bundesstaates, Goa. Noch heute wachen die Ruinen des alten Forts über die Bucht, welches die portugiesischen Eroberer 1624 hier errichten ließen. In der Stadtarchitektur ist noch immer der klare, geradlinige Geschmack der hier missionierenden, portugiesischen Jesuiten zu erkennen. Auch wenn sich der Urwald über weite Teile Goas durchgesetzt hat und viele Städte ganz oder teilweise im Laufe der Jahrhunderte zurückerobert hat. So versteckt sich auch die frühere Hauptstadt Alt-Goa (Velha Goa) unter grünem Dickicht und ihre frühere Größe lässt sich nur noch erahnen, auch wenn noch die Ruinen vieler großartiger Sakralgebäude zu sehen sind. Doch auch die hinduistische Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen und verzückt die Besucher Goas immer wieder aufs Neue. Aber Mormugao ist auch einer der wichtigsten Häfen der indischen Westküste und war Schauplatz der Filme „Die Seewölfe kommen“ mit Gregory Peck und Roger Moore (1980) und „Bhootnath“ mit dem indischen Superstar Sharukh Khan (2008).
Sehenswürdigkeiten
Lassen Sie sich von einem Sonnenuntergang über dem Hafen von Mormugao verzaubern, genießen Sie den Ausblick vom Marmagoa Fort aus oder lassen Sie die Seele am Varca Beach. Oder Sie stürzen sich in den Trubel in Vasco Da Gama, kurz Vasco genannt, dem Haupttouristenzentrum von Goa auf der westlichen Spitze der Mormugao-Halbinsel.
Bei einem Abstecher nach Alt-Goa sollten Sie sich die von den portugiesichen Kolonialherren gebaute Kathedrale nicht entgehen lassen. Obwohl sie fast vom Urwald verschluckt wurde, ist ihre Größe und Schönheit noch immer beeindruckend. Überhaupt ist überall diese ganz besondere Mischung aus Kolonialarchitektur und hinduistischer Bauweise zu entdecken, die Menschen tragen ein Lächeln auf den Lippen und das ganze Jahr über werden bunte Feste mit fröhlicher Musik gefeiert.
Wissenswertes
Die Strände Goas ließen schon die Herzen der Hippies höher schlagen, bis heute gilt der Strand in Palolem als der schönste und ruhigste Strand. Sonnenanbeter und Wassersportler können sich hier an einer der netten Strandbars erfrischen.
Mormugao liegt idyllisch an einem natürlichen Hafen im Süden des kleinsten indischen Bundesstaates, Goa. Noch heute wachen die Ruinen des alten Forts über die Bucht, welches die portugiesischen Eroberer 1624 hier errichten ließen. In der Stadtarchitektur ist noch immer der klare, geradlinige Geschmack der hier missionierenden, portugiesischen Jesuiten zu erkennen. Auch wenn sich der Urwald über weite Teile Goas durchgesetzt hat und viele Städte ganz oder teilweise im Laufe der Jahrhunderte zurückerobert hat. So versteckt sich auch die frühere Hauptstadt Alt-Goa (Velha Goa) unter grünem Dickicht und ihre frühere Größe lässt sich nur noch erahnen, auch wenn noch die Ruinen vieler großartiger Sakralgebäude zu sehen sind. Doch auch die hinduistische Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen und verzückt die Besucher Goas immer wieder aufs Neue. Aber Mormugao ist auch einer der wichtigsten Häfen der indischen Westküste und war Schauplatz der Filme „Die Seewölfe kommen“ mit Gregory Peck und Roger Moore (1980) und „Bhootnath“ mit dem indischen Superstar Sharukh Khan (2008).
Sehenswürdigkeiten
Lassen Sie sich von einem Sonnenuntergang über dem Hafen von Mormugao verzaubern, genießen Sie den Ausblick vom Marmagoa Fort aus oder lassen Sie die Seele am Varca Beach. Oder Sie stürzen sich in den Trubel in Vasco Da Gama, kurz Vasco genannt, dem Haupttouristenzentrum von Goa auf der westlichen Spitze der Mormugao-Halbinsel.
Bei einem Abstecher nach Alt-Goa sollten Sie sich die von den portugiesichen Kolonialherren gebaute Kathedrale nicht entgehen lassen. Obwohl sie fast vom Urwald verschluckt wurde, ist ihre Größe und Schönheit noch immer beeindruckend. Überhaupt ist überall diese ganz besondere Mischung aus Kolonialarchitektur und hinduistischer Bauweise zu entdecken, die Menschen tragen ein Lächeln auf den Lippen und das ganze Jahr über werden bunte Feste mit fröhlicher Musik gefeiert.
Wissenswertes
Die Strände Goas ließen schon die Herzen der Hippies höher schlagen, bis heute gilt der Strand in Palolem als der schönste und ruhigste Strand. Sonnenanbeter und Wassersportler können sich hier an einer der netten Strandbars erfrischen.

New Mangalore, Indien
Die bedeutende Hafenstadt Mangalore, auch Mangaluru genannt, liegt im südindischen Bundesstaat Karnataka. Rund eine halbe Millionen Einwohner leben in hier und verdienen ihren Lebensunterhalt in der chemischen, elektrotechnischen und der Textilindustrie. Auch die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und die hier ansässige Erdölraffinerie spielen eine wichtige wirtschaftliche Rolle neben dem Hafen, der einer der größten ganz Indiens ist. Von hier aus werden etwa 3 Viertel der indischen Kaffeeexporte getätigt. Cashewnüsse und Pfeffer sind ebenfalls wichtige Exportgüter.
Die Stadt blickt auf eine lange und aufregende Geschichte zurück und die Einflüsse der verschiedenen Epochen sind in den erhaltenen Bauwerken abzulesen. Bereits im 7 Jahrhundert wird die Stadt erwähnt und wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen indischen Dynastien, den Portugiesen und den Engländern beherrscht. Mit der Unabhängigkeit Indiens von England erlangte auch Mangalore 1947 die Zugehörigkeit zu Indien. Seit 1956 gehört es zu Karnataka. 2006 beschloss die Regierung nach einer Volksabstimmung den englischen Namen der Stadt in Mangaluru, die Kannada-Namensform, zu ändern, doch bis heute hat die indische Zentralregierung dieser Änderung noch nicht zugestimmt. Der Name Mangalore bzw. Mangaluru bezieht sich angeblich auf die hinduistische Schutzgöttin Mangaladevi.
Sehenswürdigkeiten
Zu den historischen Bauwerken, die Ihnen die vielfältige Geschichte der Stadt näher bringen, zählt auch der Kadri-Manjunath-Tempel. Im 11. Jahrhundert wurde der Hindu-Tempel zu Ehren der Göttin Lokeshwara erbaut. Die sich hier befindende Bronzestatue der Göttin zählt zu den feinsten Bronzearbeiten des ganzen Landes.
Die zwischen 1899 und 1900 erbaute St. Aloysius College Chapel wird Sie mit den wunderschönen Innendekorationen erfreuen. Das Leben des heiligen Aloisius von Gonzaga, dem Namensgeber der Kirche, wird in Fresken und Gemälden gezeigt, aber auch Abbilder der Apostel Thomas und des Heiligen Franz von Assisi sind hier zu sehen. Dem Apostel Thomas wird die Einführung des Christentums in Indien zu geschrieben.
Im Mangaladevi-Tempel wird der Namensgeberin der Stadt gehuldigt. Er wurde im 10. Jahrhundert erbaut.
Die Ruine der „Sultan’s Battery“, einer aus schwarzem Stein errichteten Festung aus dem späten 18. Jahrhundert, sollten Sie unbedingt besuchen. Der Sultan ließ sie erbauen, um vor allem britische Kriegsschiffe von der Zufahrt in den Fluss Gurpur abzuhalten.
Der etwa 800 Jahre alte Shri-Sharavu-Mahaganapathi-Tempel das Ziel der vielen hundert frommen Hindus, die tagtäglich in die Stadt pilgern.
Auch der Sri-Gokarnath-Tempel, die Rosario-Kathedrale und das Shrimati Bai Memorial Museum sind bedeutende Sehenswürdigkeiten, die in Mangalore auf Sie warten.
Wissenswertes
Aishwarya Rai, 1994 zur Miss World gewählt und heute sehr erfolgreich als Schauspielerin in internationalen und Bollywood-Produktionen tätig. Darüber hinaus ist sie das Werbegesicht großer Werbe-Kampagnen internationaler Konzerne, wie z.B. L’Oreal. Darüber hinaus ist sie eine professionelle Bharatanatyam-Tänzerin und mit dem Bollywood-Schauspieler Abhishek Bachchan verheiratet.
Die bedeutende Hafenstadt Mangalore, auch Mangaluru genannt, liegt im südindischen Bundesstaat Karnataka. Rund eine halbe Millionen Einwohner leben in hier und verdienen ihren Lebensunterhalt in der chemischen, elektrotechnischen und der Textilindustrie. Auch die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und die hier ansässige Erdölraffinerie spielen eine wichtige wirtschaftliche Rolle neben dem Hafen, der einer der größten ganz Indiens ist. Von hier aus werden etwa 3 Viertel der indischen Kaffeeexporte getätigt. Cashewnüsse und Pfeffer sind ebenfalls wichtige Exportgüter.
Die Stadt blickt auf eine lange und aufregende Geschichte zurück und die Einflüsse der verschiedenen Epochen sind in den erhaltenen Bauwerken abzulesen. Bereits im 7 Jahrhundert wird die Stadt erwähnt und wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen indischen Dynastien, den Portugiesen und den Engländern beherrscht. Mit der Unabhängigkeit Indiens von England erlangte auch Mangalore 1947 die Zugehörigkeit zu Indien. Seit 1956 gehört es zu Karnataka. 2006 beschloss die Regierung nach einer Volksabstimmung den englischen Namen der Stadt in Mangaluru, die Kannada-Namensform, zu ändern, doch bis heute hat die indische Zentralregierung dieser Änderung noch nicht zugestimmt. Der Name Mangalore bzw. Mangaluru bezieht sich angeblich auf die hinduistische Schutzgöttin Mangaladevi.
Sehenswürdigkeiten
Zu den historischen Bauwerken, die Ihnen die vielfältige Geschichte der Stadt näher bringen, zählt auch der Kadri-Manjunath-Tempel. Im 11. Jahrhundert wurde der Hindu-Tempel zu Ehren der Göttin Lokeshwara erbaut. Die sich hier befindende Bronzestatue der Göttin zählt zu den feinsten Bronzearbeiten des ganzen Landes.
Die zwischen 1899 und 1900 erbaute St. Aloysius College Chapel wird Sie mit den wunderschönen Innendekorationen erfreuen. Das Leben des heiligen Aloisius von Gonzaga, dem Namensgeber der Kirche, wird in Fresken und Gemälden gezeigt, aber auch Abbilder der Apostel Thomas und des Heiligen Franz von Assisi sind hier zu sehen. Dem Apostel Thomas wird die Einführung des Christentums in Indien zu geschrieben.
Im Mangaladevi-Tempel wird der Namensgeberin der Stadt gehuldigt. Er wurde im 10. Jahrhundert erbaut.
Die Ruine der „Sultan’s Battery“, einer aus schwarzem Stein errichteten Festung aus dem späten 18. Jahrhundert, sollten Sie unbedingt besuchen. Der Sultan ließ sie erbauen, um vor allem britische Kriegsschiffe von der Zufahrt in den Fluss Gurpur abzuhalten.
Der etwa 800 Jahre alte Shri-Sharavu-Mahaganapathi-Tempel das Ziel der vielen hundert frommen Hindus, die tagtäglich in die Stadt pilgern.
Auch der Sri-Gokarnath-Tempel, die Rosario-Kathedrale und das Shrimati Bai Memorial Museum sind bedeutende Sehenswürdigkeiten, die in Mangalore auf Sie warten.
Wissenswertes
Aishwarya Rai, 1994 zur Miss World gewählt und heute sehr erfolgreich als Schauspielerin in internationalen und Bollywood-Produktionen tätig. Darüber hinaus ist sie das Werbegesicht großer Werbe-Kampagnen internationaler Konzerne, wie z.B. L’Oreal. Darüber hinaus ist sie eine professionelle Bharatanatyam-Tänzerin und mit dem Bollywood-Schauspieler Abhishek Bachchan verheiratet.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 4.579,00 € |
| Außenkabine | 5.679,00 € |
| Balkonkabine | 6.619,00 € |
| Suite | 10.769,00 € |


