Spectrum of the Seas
Das Erlebnis Ihres Lebens
- Riesiges Freizeitangebot an Bord
- Kinderfreundlich: Betreuungsprogramme in mehreren Altersgruppen
- Internationales Flair an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Traumhaftes Japan besuchen
Shanghai, China
Die Hafenstadt Shanghai ist die bedeutendste Industriestadt Chinas. Sie wird Tor zur Welt, Paris des Ostens, Drachenkopf-Metropoloe oder Perle des Orients genannt.
Die Hauptgeschäftsstraßen der Stadt verlaufen nach Westen durch das Zentrum, darunter auch eine der beiden großen Einkaufsstraßen, die Nanjing Lu, begleitet von zwei wichtigen, parallel dazu verlaufenden Verkehrsadern, der Fuzhou-Straße und der Yan’an-Straße. Zu ehemaligen Zeiten galt die Nanjing-Straße als Broadway Shanghais und selbst nach 1949 behauptete sie sich als ein Mittelpunkt des Theaters und Kinos und blieb eine der belebtesten Einkaufsstraßen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten Shanghais ist die siebenstöckige Long-Hua-Pagode und das Long-Hua-Kloster mit einer drei Meter hohen Buddhastatue. Im Zentrums Shanghais befinden sich ein Basar und der Yu-Garten aus dem 16. und 17. Jahrhundert, einer der berühmtesten Gärten Chinas. Die Anlage umfasst etwa 30 Hallen und Pavillons sowie einige Seen.
Im Südwesten Shanghais liegt der sehenswerte Longhua-Friedhof der Märtyrer, dessen Name an jene erinnern soll, die während der Jahrzehnte vor dem Sieg im Jahre 1949 im Kampf für den chinesischen Kommunismus ihr Leben gaben.
Die größten Wolkenkratzer werden in Pudong errichtet, dort steht auch das berühmte Shanghai World Financial Center, das eine Höhe von knapp 495 Meter und 101 Stockwerken aufweist. Damit ist das Gebäude höher als der daneben stehende Jin Mao Tower mit seinen 420 Metern. Auch den Oriental Pearl Tower mit 468 Metern Höhe steht nun in seinem Schatten. Das Financial Center ist somit das höchste Gebäude Chinas und das dritthöchste Gebäude der Welt.
Wissenswertes
Die Shanghai-Küche beinhaltet viel frischen Fisch, Schalen- und Krustentiere und Meeresfrüchte. Charakteristisch ist eine Kochtechnik, die heute in ganz China praktiziert wird: das Rotkochen. Aus einer dunklen Soja-Sauce und Reiswein wird ein Fond bereitet, in dem Fisch, Fleisch oder Geflügel mehrere Stunden köchelt. Ein klassischer Begleiter zu allen Mahlzeiten ist Reis. Spezialitäten aus Shanghai sind zum Beispiel Shanghai Crab - knusprig gebratene Garnelen, Aal in Öl, Tausendjährige Eier -schwarze Eier oder Quilin Ganshao Niu - raffiniert gewürztes Rindfleisch. Außerdem gibt es Krabben mit Seegurken und gerösteten Mandarinfisch.
Die Hafenstadt Shanghai ist die bedeutendste Industriestadt Chinas. Sie wird Tor zur Welt, Paris des Ostens, Drachenkopf-Metropoloe oder Perle des Orients genannt.
Die Hauptgeschäftsstraßen der Stadt verlaufen nach Westen durch das Zentrum, darunter auch eine der beiden großen Einkaufsstraßen, die Nanjing Lu, begleitet von zwei wichtigen, parallel dazu verlaufenden Verkehrsadern, der Fuzhou-Straße und der Yan’an-Straße. Zu ehemaligen Zeiten galt die Nanjing-Straße als Broadway Shanghais und selbst nach 1949 behauptete sie sich als ein Mittelpunkt des Theaters und Kinos und blieb eine der belebtesten Einkaufsstraßen der Welt.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptsehenswürdigkeiten Shanghais ist die siebenstöckige Long-Hua-Pagode und das Long-Hua-Kloster mit einer drei Meter hohen Buddhastatue. Im Zentrums Shanghais befinden sich ein Basar und der Yu-Garten aus dem 16. und 17. Jahrhundert, einer der berühmtesten Gärten Chinas. Die Anlage umfasst etwa 30 Hallen und Pavillons sowie einige Seen.
Im Südwesten Shanghais liegt der sehenswerte Longhua-Friedhof der Märtyrer, dessen Name an jene erinnern soll, die während der Jahrzehnte vor dem Sieg im Jahre 1949 im Kampf für den chinesischen Kommunismus ihr Leben gaben.
Die größten Wolkenkratzer werden in Pudong errichtet, dort steht auch das berühmte Shanghai World Financial Center, das eine Höhe von knapp 495 Meter und 101 Stockwerken aufweist. Damit ist das Gebäude höher als der daneben stehende Jin Mao Tower mit seinen 420 Metern. Auch den Oriental Pearl Tower mit 468 Metern Höhe steht nun in seinem Schatten. Das Financial Center ist somit das höchste Gebäude Chinas und das dritthöchste Gebäude der Welt.
Wissenswertes
Die Shanghai-Küche beinhaltet viel frischen Fisch, Schalen- und Krustentiere und Meeresfrüchte. Charakteristisch ist eine Kochtechnik, die heute in ganz China praktiziert wird: das Rotkochen. Aus einer dunklen Soja-Sauce und Reiswein wird ein Fond bereitet, in dem Fisch, Fleisch oder Geflügel mehrere Stunden köchelt. Ein klassischer Begleiter zu allen Mahlzeiten ist Reis. Spezialitäten aus Shanghai sind zum Beispiel Shanghai Crab - knusprig gebratene Garnelen, Aal in Öl, Tausendjährige Eier -schwarze Eier oder Quilin Ganshao Niu - raffiniert gewürztes Rindfleisch. Außerdem gibt es Krabben mit Seegurken und gerösteten Mandarinfisch.

Seetag
Sind Sie mutig genug für den Fallschirmsprungsimulator auf der Spectrum of the Seas? Erleben Sie an einem Seetag das unvergleichliche Gefühl freien Fliegens, ohne dazu das Schiff verlassen zu müssen.
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Nagasaki, Japan
Nagasaki ist die größte Stadt der japanischen Präfektur Nagasaki und deren Verwaltungssitz. Die vor 1500 gegründete Stadt liegt an der Südwestküste der Hauptinsel Kyushu und beherbergt ungefähr 460.000 Einwohner. Bis sie Mitte des 16. Jahrhunderts von Forschungsreisenden entdeckt wurde, war Nagasaki eine angelegene Hafenstadt und hatte kaum Bedeutung. Nagasaki wurde im Laufe ihrer viel bewegten Geschichte von vielen Nationen und Glaubensrichtungen beeinflusst und entwickelte sich stetig. Ein besonderer Schwerpunkt galt dem Schiffbau, der insbesondere die Kriegsmarine unterstützte. Im zweiten Weltkrieg wurde Nagasaki deshalb Ziel eines Atombombenangriffs mit verheerenden Folgen. Heute ist die Strahlenbelastung der Region wieder im Rahmen.
Sehenswürdigkeiten
Nach dem Krieg wurde Nagasaki wieder aufgebaut, jedoch, bis auf einige Mahnmale, in völlig neuem Antlitz. Mit historischen Gebäuden kann die Stadt nicht trumpfen, dennoch bietet sie ihren Besuhern viele interessante Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie den Zen Tempel. Das Gebäude in Form einer Schildkröte wurde dem historischen Bauwerk von 1628 nachempfunden und beheimatet eine Statue der Göttin Kannon sowie eine Tempelglocke, die täglich um 11.02 Uhr an die Atombombenexplosion erinnert. Auf einem Hügel befindet sich der Suwa Schrein. Während des bedeutenden Okunchifestes finden um ihn herum Drachentänze statt. Die Urakami-Kathedrale ist hauptsächlich rekonstruiert. Die Reste des historischen Gebäudes dienen heute als Mahnmal für den Atombombenangriff. Auch das sehenswerte Atombombenmuseum in Nagasaki beschäftigt sich maßgeblich mit dem schrecklichen Angriff und gibt umfassende Informationen. Verpassen Sie auf keinen Fall S?fuku-ji, den facettenreichen buddhistischen Tempel.
Nagasaki ist die größte Stadt der japanischen Präfektur Nagasaki und deren Verwaltungssitz. Die vor 1500 gegründete Stadt liegt an der Südwestküste der Hauptinsel Kyushu und beherbergt ungefähr 460.000 Einwohner. Bis sie Mitte des 16. Jahrhunderts von Forschungsreisenden entdeckt wurde, war Nagasaki eine angelegene Hafenstadt und hatte kaum Bedeutung. Nagasaki wurde im Laufe ihrer viel bewegten Geschichte von vielen Nationen und Glaubensrichtungen beeinflusst und entwickelte sich stetig. Ein besonderer Schwerpunkt galt dem Schiffbau, der insbesondere die Kriegsmarine unterstützte. Im zweiten Weltkrieg wurde Nagasaki deshalb Ziel eines Atombombenangriffs mit verheerenden Folgen. Heute ist die Strahlenbelastung der Region wieder im Rahmen.
Sehenswürdigkeiten
Nach dem Krieg wurde Nagasaki wieder aufgebaut, jedoch, bis auf einige Mahnmale, in völlig neuem Antlitz. Mit historischen Gebäuden kann die Stadt nicht trumpfen, dennoch bietet sie ihren Besuhern viele interessante Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie den Zen Tempel. Das Gebäude in Form einer Schildkröte wurde dem historischen Bauwerk von 1628 nachempfunden und beheimatet eine Statue der Göttin Kannon sowie eine Tempelglocke, die täglich um 11.02 Uhr an die Atombombenexplosion erinnert. Auf einem Hügel befindet sich der Suwa Schrein. Während des bedeutenden Okunchifestes finden um ihn herum Drachentänze statt. Die Urakami-Kathedrale ist hauptsächlich rekonstruiert. Die Reste des historischen Gebäudes dienen heute als Mahnmal für den Atombombenangriff. Auch das sehenswerte Atombombenmuseum in Nagasaki beschäftigt sich maßgeblich mit dem schrecklichen Angriff und gibt umfassende Informationen. Verpassen Sie auf keinen Fall S?fuku-ji, den facettenreichen buddhistischen Tempel.
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| Innenkabine | --,- € |
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| Suite | 9.249,00 € |









