Sirena
Your World. Your Way.
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
- Entspanntes Country Club Ambiente

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Östliches Mittelmeer mit Adria
Istanbul, Türkei
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
Bozcaada, Türkei
Die idyllische Insel Bozcaada in der türkischen Ägäis ist vor allem für ihre entspannte Atmosphäre, ihre malerischen Gässchen und gemütlichen Strände bekannt. Als drittgrößte Insel der Türkei ist sie beliebt bei Besuchern aus Istanbul, die dem Trubel der Großstadt entkommen und die Ruhe des Eilands vor der ägäischen Küste genießen möchten. Obwohl Bozcaada weniger als 40km² groß ist, ist es das bedeutendste Weinanbaugebiet des Landes, in dem beinahe ein Drittel aller türkischen Weine hergestellt werden. Entsprechend wird die sonst karge Landschaft von Weinbergen beherrscht, auf denen man wunderbar spazieren und Ausblicke über das Meer und die Insel genießen kann. Ein besonderes Highlight ist das Weinfest, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Dabei fließt nicht nur der Wein in Strömen, sondern es treten auch zahlreiche Musiker und Tänzer auf, die für Unterhaltung sorgen und einen authentischen Einblick in die örtliche Kultur ermöglichen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Tag auf Bozcaada kann man wunderbar damit verbringen, einfach an einem der zahlreichen Strände zu entspannen. Wer Ruhe sucht, findet hier noch viele einsame Kiesbuchten, in denen man einen herrlichen Mittelmeerstrand fast für sich allein hat. Im Westen der Insel gibt es außerdem mehrere belebte Sandstrände, die mit Cafés und Sonnenliegen allen Komfort für einen angenehmen Strandtag bieten. Weinliebhaber werden einem Ausflug zu einem der Weingüter der Insel nicht widerstehen können. Das Weingut Amadeus beispielsweise bietet die Möglichkeit, erlesene Weine zu verkosten und natürlich auch als Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen. Außerdem kann man im Hauptort der Insel vom Hafen aus durch die mit Kopfsteinpflaster bedeckten Gassen spazieren und die bunten Häuser und urigen Lokale erkunden. Sehenswert ist auch die beeindruckende Festung, die den Hafen beherrscht und bereits bei der Anreise nicht zu übersehen ist. Die ursprünglich von den Phöniziern erbaute Burg wurde später von Byzantinern, Venezianern und Genuesen erweitert und dient damit als lebendiges Zeugnis der wechselhaften Geschichte Bozcaadas, das über die Jahrhunderte hinweg von zahlreichen Völkern beherrscht wurde. Wer durch den Besuch der Hafenfestung Lust auf mehr bekommen hat, kann seine Reise durch die Geschichte der Insel bei einem Besuch des interessanten Bozcaada Museums fortsetzen.
Wissenswertes
Die kleine Insel Bozcaada liegt nur ca. 20km von der Ruinenstätte des antiken Troja entfernt. Wie Homer in seinem berühmten Epos berichtete, soll sich die griechische Armee nach Bozcaada zurückgezogen haben, nachdem sie das Trojanische Pferd vor der belagerten Stadt zurückgelassen hatte. Als die im Pferd versteckten Krieger die Tore Trojas über Nacht öffneten, verließen die Griechen Bozcaada und stürmten die ahnungslose Stadt.
Die idyllische Insel Bozcaada in der türkischen Ägäis ist vor allem für ihre entspannte Atmosphäre, ihre malerischen Gässchen und gemütlichen Strände bekannt. Als drittgrößte Insel der Türkei ist sie beliebt bei Besuchern aus Istanbul, die dem Trubel der Großstadt entkommen und die Ruhe des Eilands vor der ägäischen Küste genießen möchten. Obwohl Bozcaada weniger als 40km² groß ist, ist es das bedeutendste Weinanbaugebiet des Landes, in dem beinahe ein Drittel aller türkischen Weine hergestellt werden. Entsprechend wird die sonst karge Landschaft von Weinbergen beherrscht, auf denen man wunderbar spazieren und Ausblicke über das Meer und die Insel genießen kann. Ein besonderes Highlight ist das Weinfest, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Dabei fließt nicht nur der Wein in Strömen, sondern es treten auch zahlreiche Musiker und Tänzer auf, die für Unterhaltung sorgen und einen authentischen Einblick in die örtliche Kultur ermöglichen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Tag auf Bozcaada kann man wunderbar damit verbringen, einfach an einem der zahlreichen Strände zu entspannen. Wer Ruhe sucht, findet hier noch viele einsame Kiesbuchten, in denen man einen herrlichen Mittelmeerstrand fast für sich allein hat. Im Westen der Insel gibt es außerdem mehrere belebte Sandstrände, die mit Cafés und Sonnenliegen allen Komfort für einen angenehmen Strandtag bieten. Weinliebhaber werden einem Ausflug zu einem der Weingüter der Insel nicht widerstehen können. Das Weingut Amadeus beispielsweise bietet die Möglichkeit, erlesene Weine zu verkosten und natürlich auch als Mitbringsel mit nach Hause zu nehmen. Außerdem kann man im Hauptort der Insel vom Hafen aus durch die mit Kopfsteinpflaster bedeckten Gassen spazieren und die bunten Häuser und urigen Lokale erkunden. Sehenswert ist auch die beeindruckende Festung, die den Hafen beherrscht und bereits bei der Anreise nicht zu übersehen ist. Die ursprünglich von den Phöniziern erbaute Burg wurde später von Byzantinern, Venezianern und Genuesen erweitert und dient damit als lebendiges Zeugnis der wechselhaften Geschichte Bozcaadas, das über die Jahrhunderte hinweg von zahlreichen Völkern beherrscht wurde. Wer durch den Besuch der Hafenfestung Lust auf mehr bekommen hat, kann seine Reise durch die Geschichte der Insel bei einem Besuch des interessanten Bozcaada Museums fortsetzen.
Wissenswertes
Die kleine Insel Bozcaada liegt nur ca. 20km von der Ruinenstätte des antiken Troja entfernt. Wie Homer in seinem berühmten Epos berichtete, soll sich die griechische Armee nach Bozcaada zurückgezogen haben, nachdem sie das Trojanische Pferd vor der belagerten Stadt zurückgelassen hatte. Als die im Pferd versteckten Krieger die Tore Trojas über Nacht öffneten, verließen die Griechen Bozcaada und stürmten die ahnungslose Stadt.
Mykonos, Griechenland
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 2.607,00 € |
| Suite | 3.283,00 € |


