Sirena
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- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe
- Unbegrenzt alkoholfreie Getränke kostenfrei inkludiert
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen

75,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Griechische Inseln bis Adria
Istanbul, Türkei
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
Kavala, Griechenland
Kavala liegt unweit von Thessaloniki und dem Heiligen Berg Athos, dessen Klosterbauten zu den Weltkulturerben zählen. In der 70.000-Einwohner-Stadt befindet sich der Haupthafen der Region Ostmakedonien, welche die nördlichste Verwaltungsregion Griechenlands ist.
Sehenswürdigkeiten
Jung, quirlig und modern zeigt sich Kavala im Zentrum, idyllisch und verträumt in der Altstadt. Verbunden werden beide Stadtteile durch ein monumentales Aquädukt aus der Römerzeit. Der zweistöckige Brückenbau dominiert die Silhouette der Stadt und sticht eindrucksvoll aus dem Häusermeer hervor. Über alle dem thront auf einem Felsen die mächtige Festung von Kavala, die aus byzantinischer Zeit stammt. Die Stadt ist sehr alt und wurde schon im siebten Jahrhundert gegründet, dementsprechend vielfältig ist die Architektur, die Kavalas Gesicht prägt. Neben dem römischen Aquädukt und der byzantinischen Burg, findet sich auch orientalische Bauten, wie die ehemalige Moschee, die heute ein Hotel beherbergt. Auch das alte Türkenviertel, das sich unterhalb der Burg befindet, trumpft mit orientalischem Charme auf. In den ursprünglichen und malerisch-schönen Gassen verführen Cafés und Tavernen zu kurzen oder auch längeren Pausen. Und zu Füßen der Altstadt brandet das leuchtend-blaue Wasser der Ägäis an feinsandige Strände. Freuen Sie sich auf die reizvolle Kreuzfahrt-Destination Kavala in Griechenland!
Wissenswertes
Nürnberg gehört zu den drei Partnerstädten Kavalas. Die Partnerschaft wurde 1999 begründet und wird seitdem lebhaft gepflegt. Zum griechisch-fränkischen Austausch gehören zum Beispiel Bürgerfeste, gegenseitige Besuche, Ausstellungen und soziale Projekte. In Kavala gibt es inzwischen sogar eine „Nürnberger Straße“, und freilich wurde auch in Nürnberg eine „Kavalastraße“ geschaffen.
Kavala liegt unweit von Thessaloniki und dem Heiligen Berg Athos, dessen Klosterbauten zu den Weltkulturerben zählen. In der 70.000-Einwohner-Stadt befindet sich der Haupthafen der Region Ostmakedonien, welche die nördlichste Verwaltungsregion Griechenlands ist.
Sehenswürdigkeiten
Jung, quirlig und modern zeigt sich Kavala im Zentrum, idyllisch und verträumt in der Altstadt. Verbunden werden beide Stadtteile durch ein monumentales Aquädukt aus der Römerzeit. Der zweistöckige Brückenbau dominiert die Silhouette der Stadt und sticht eindrucksvoll aus dem Häusermeer hervor. Über alle dem thront auf einem Felsen die mächtige Festung von Kavala, die aus byzantinischer Zeit stammt. Die Stadt ist sehr alt und wurde schon im siebten Jahrhundert gegründet, dementsprechend vielfältig ist die Architektur, die Kavalas Gesicht prägt. Neben dem römischen Aquädukt und der byzantinischen Burg, findet sich auch orientalische Bauten, wie die ehemalige Moschee, die heute ein Hotel beherbergt. Auch das alte Türkenviertel, das sich unterhalb der Burg befindet, trumpft mit orientalischem Charme auf. In den ursprünglichen und malerisch-schönen Gassen verführen Cafés und Tavernen zu kurzen oder auch längeren Pausen. Und zu Füßen der Altstadt brandet das leuchtend-blaue Wasser der Ägäis an feinsandige Strände. Freuen Sie sich auf die reizvolle Kreuzfahrt-Destination Kavala in Griechenland!
Wissenswertes
Nürnberg gehört zu den drei Partnerstädten Kavalas. Die Partnerschaft wurde 1999 begründet und wird seitdem lebhaft gepflegt. Zum griechisch-fränkischen Austausch gehören zum Beispiel Bürgerfeste, gegenseitige Besuche, Ausstellungen und soziale Projekte. In Kavala gibt es inzwischen sogar eine „Nürnberger Straße“, und freilich wurde auch in Nürnberg eine „Kavalastraße“ geschaffen.
Izmir, Türkei
Izmir, die zweitgrößte Hafenstadt der Türkei, diente zur Zeit des Kalten Krieges als größte NATO- Marinebasis des Landes. Außerdem ist sie eine der ältesten Städte der Welt. Izmirs Stadtbild hatte bis zum 20. Jahrhundert ein internationales Flair, vor allem dank der Griechen, die aber während des Unabhängigkeitskrieges vertrieben wurden. Am Golf von Izmir werden Feigen, Wein und Oliven angebaut. Einheimische und Touristen profitieren von modernen Sportanlagen, in denen viele nationale und internationale Sportwettkämpfe stattfinden.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Izmir sollte man auf keinen Fall die Agora versäumen, einen Marktplatz, der unter anderem auch als Versammlungsplatz diente. Die Agora stammt aus der römischen Zeit um das 2. Jahrhundert n. Chr. und beeindruckt durch viele Denkmäler und Altäre. Auf dem 160 m hohen Hügel Pagos steht die Burg Kadifekale. Von ihrer Festung sind die erneuerten Mauern, Türme und Zisternen zum Teil gut erhalten. Eine Vielfalt von Tätigkeiten bietet der Kültür Parki, der Hauptpark der Stadt. Es gibt dort einen Vergnügungspark, einen Zoo, Restaurants und ruhige Gärten.
Izmir, die zweitgrößte Hafenstadt der Türkei, diente zur Zeit des Kalten Krieges als größte NATO- Marinebasis des Landes. Außerdem ist sie eine der ältesten Städte der Welt. Izmirs Stadtbild hatte bis zum 20. Jahrhundert ein internationales Flair, vor allem dank der Griechen, die aber während des Unabhängigkeitskrieges vertrieben wurden. Am Golf von Izmir werden Feigen, Wein und Oliven angebaut. Einheimische und Touristen profitieren von modernen Sportanlagen, in denen viele nationale und internationale Sportwettkämpfe stattfinden.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Izmir sollte man auf keinen Fall die Agora versäumen, einen Marktplatz, der unter anderem auch als Versammlungsplatz diente. Die Agora stammt aus der römischen Zeit um das 2. Jahrhundert n. Chr. und beeindruckt durch viele Denkmäler und Altäre. Auf dem 160 m hohen Hügel Pagos steht die Burg Kadifekale. Von ihrer Festung sind die erneuerten Mauern, Türme und Zisternen zum Teil gut erhalten. Eine Vielfalt von Tätigkeiten bietet der Kültür Parki, der Hauptpark der Stadt. Es gibt dort einen Vergnügungspark, einen Zoo, Restaurants und ruhige Gärten.
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