Seabourn Venture
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Erlebnis durch die Nordpassage und den Atlantik
Anchorage, Alaska
Anchorage (englisch für Ankerplatz), mag zwar die größte (knapp 280 000 Einwohner) und industriell wichtigste Stadt Alaskas sein, aber seine Hauptstadt ist Juneau. In Anchorage entstand 1915 das Hauptquartier der Alaska Railroad, der einzigen Eisenbahnverbindung des 49. Bundesstaates der USA.
Das Klima ist durch die Nähe zur Küste etwas weniger extrem als im Hinterland.
Angenehm wird der 27. März 1964 allerdings nicht gewesen sein, denn an diesem Tag kostete das „Good Friday“-Erdbeben viele Menschen das Leben. Großer Sachschaden wurde angerichtet bei der heftigsten seismischen Aktivität, die in den USA jemals gemessen wurden, von den wenigen historischen Gebäuden der Stadt wurden viele zerstört. Das bedeutendste Bauwerk, welches das Beben überstanden hat, ist das Cityhospital. Frank Lloyd Wright hatte es 1924 erbaut. Die großzügige, funktionale Art-déco-Empfangshalle setzte wesentliche Maßstäbe für nachfolgende Krankenhaus- und Heimpflegebauten.
Sehenswürdigkeiten
Seit 1954 beheimatet Anchorage beheimatet die University of Alaska, 1957 kam die Alaska Pacific University dazu.
Das einzige Opernhaus Alaskas, das New Alaska Opera House, wurde 1976 geschlossen.
Im Alaska Native Heritage Center wird die Kultur der Ureinwohner der Region veranschaulicht, seit 1987 die Alaska Federation of Natives dem Wunsch nach einer Begegnungsstätte mit der Planung dieses Kulturzentrums nachkam und es 2 Jahre später eröffnete.
Im Alaska Zoo kann man auf dem 10 ha großen Gelände den unterschiedlichsten Tierarten begegnen. Vor allem in Alaska heimische Tiere werden den jährlich knapp 200 000 Besuchern hier gezeigt, aber auch Sibirische Tiger leben hier. Neben Ausbildung und Forschung hat sich der Tierpark auf Artenschutz und Auswilderung spezialisiert, denn viele der im Zoo lebenden Tiere wurden verletzt oder verwaist in der freien Wildbahn aufgefunden.
Im Anchorage Museum gibt es Ausstellungen zu Kunst und Geschichte Alaskas.
Wissenswertes
Jack London setzte Anchorage 1916 in seiner Novelle „In the eye of the hunter“ ein Denkmal und die Folksängerin Michelle Shocked besang die Stadt 1988 auf ihrem Album „Short, Sharp, Shocked“.
Anchorage (englisch für Ankerplatz), mag zwar die größte (knapp 280 000 Einwohner) und industriell wichtigste Stadt Alaskas sein, aber seine Hauptstadt ist Juneau. In Anchorage entstand 1915 das Hauptquartier der Alaska Railroad, der einzigen Eisenbahnverbindung des 49. Bundesstaates der USA.
Das Klima ist durch die Nähe zur Küste etwas weniger extrem als im Hinterland.
Angenehm wird der 27. März 1964 allerdings nicht gewesen sein, denn an diesem Tag kostete das „Good Friday“-Erdbeben viele Menschen das Leben. Großer Sachschaden wurde angerichtet bei der heftigsten seismischen Aktivität, die in den USA jemals gemessen wurden, von den wenigen historischen Gebäuden der Stadt wurden viele zerstört. Das bedeutendste Bauwerk, welches das Beben überstanden hat, ist das Cityhospital. Frank Lloyd Wright hatte es 1924 erbaut. Die großzügige, funktionale Art-déco-Empfangshalle setzte wesentliche Maßstäbe für nachfolgende Krankenhaus- und Heimpflegebauten.
Sehenswürdigkeiten
Seit 1954 beheimatet Anchorage beheimatet die University of Alaska, 1957 kam die Alaska Pacific University dazu.
Das einzige Opernhaus Alaskas, das New Alaska Opera House, wurde 1976 geschlossen.
Im Alaska Native Heritage Center wird die Kultur der Ureinwohner der Region veranschaulicht, seit 1987 die Alaska Federation of Natives dem Wunsch nach einer Begegnungsstätte mit der Planung dieses Kulturzentrums nachkam und es 2 Jahre später eröffnete.
Im Alaska Zoo kann man auf dem 10 ha großen Gelände den unterschiedlichsten Tierarten begegnen. Vor allem in Alaska heimische Tiere werden den jährlich knapp 200 000 Besuchern hier gezeigt, aber auch Sibirische Tiger leben hier. Neben Ausbildung und Forschung hat sich der Tierpark auf Artenschutz und Auswilderung spezialisiert, denn viele der im Zoo lebenden Tiere wurden verletzt oder verwaist in der freien Wildbahn aufgefunden.
Im Anchorage Museum gibt es Ausstellungen zu Kunst und Geschichte Alaskas.
Wissenswertes
Jack London setzte Anchorage 1916 in seiner Novelle „In the eye of the hunter“ ein Denkmal und die Folksängerin Michelle Shocked besang die Stadt 1988 auf ihrem Album „Short, Sharp, Shocked“.

Auf See
Nome, Alaska
Das kühle Nome liegt am Snake River an der Südküste der Seward-Halbinsel. Es entstand im Rahmen des Goldrausches im 19. Jahrhundert. Mit seinen knapp 7.000 Einwohnern bietet die Stadt viel eisige Landschaft, die es zu bewundern gibt. Auch sollten Sie sich abends den Anblick von den Polarlichtern auf keinen Fall entgehen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Ob Sie nun eine Rundfahrt unternehmen, um die Landschaften zu bewundern, durch die Berge wandern gehen oder historische Orte besichtigen: in Nome gibt es unbegrenzte Möglichkeiten. Als eine der schönsten und individuellsten Städte Alaskas trägt sie auch zurecht den Slogan “There is no place like Nome”. Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis also nicht entgehen.
Auch ist Nome geprägt durch seine reiche Geschichte. Es ist eine der bekanntesten Städte, die durch den Goldrausch in Alaska im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Lernen Sie in Nome viel über diese historischen Ereignisse, die ganze Gebiete Alaskas für immer veränderten.
Wissenswertes
Haben Sie schon mal von Iditarod gehört? Es beginnt am 1. Samstag im März und ist mit 1850 km Strecke und ca. 10 Tagen Dauer das weltweit längste Hundeschlittenrennen. Damit verbunden ist eines der spannendsten Events des Jahres in Nome: Das Iditarod Festival. Dieses beginnt eine Woche nach Start des Rennens in Anchorage und dauert an, bis die Wettbewerber in Nome die Ziellinie überqueren.
Das Wetter in Nome ist ein Erlebnis an sich. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 0,7 Grad. Wenn Sie Nome allerdings in den Wintermonaten besuchen, sollten Sie mit unglaublichen –20 Grad rechnen. Auch in den wärmsten Sommermonaten Juli und August erreichen die Temperaturen nicht mehr als 15 Grad. Wenn Sie also die wunderschönen vereisten Landschaften bewundern möchten und den Schnee in Deutschland vermissen, sind Sie hier genau richtig.
Das kühle Nome liegt am Snake River an der Südküste der Seward-Halbinsel. Es entstand im Rahmen des Goldrausches im 19. Jahrhundert. Mit seinen knapp 7.000 Einwohnern bietet die Stadt viel eisige Landschaft, die es zu bewundern gibt. Auch sollten Sie sich abends den Anblick von den Polarlichtern auf keinen Fall entgehen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Ob Sie nun eine Rundfahrt unternehmen, um die Landschaften zu bewundern, durch die Berge wandern gehen oder historische Orte besichtigen: in Nome gibt es unbegrenzte Möglichkeiten. Als eine der schönsten und individuellsten Städte Alaskas trägt sie auch zurecht den Slogan “There is no place like Nome”. Lassen Sie sich dieses einmalige Erlebnis also nicht entgehen.
Auch ist Nome geprägt durch seine reiche Geschichte. Es ist eine der bekanntesten Städte, die durch den Goldrausch in Alaska im 19. Jahrhundert gegründet wurden. Lernen Sie in Nome viel über diese historischen Ereignisse, die ganze Gebiete Alaskas für immer veränderten.
Wissenswertes
Haben Sie schon mal von Iditarod gehört? Es beginnt am 1. Samstag im März und ist mit 1850 km Strecke und ca. 10 Tagen Dauer das weltweit längste Hundeschlittenrennen. Damit verbunden ist eines der spannendsten Events des Jahres in Nome: Das Iditarod Festival. Dieses beginnt eine Woche nach Start des Rennens in Anchorage und dauert an, bis die Wettbewerber in Nome die Ziellinie überqueren.
Das Wetter in Nome ist ein Erlebnis an sich. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 0,7 Grad. Wenn Sie Nome allerdings in den Wintermonaten besuchen, sollten Sie mit unglaublichen –20 Grad rechnen. Auch in den wärmsten Sommermonaten Juli und August erreichen die Temperaturen nicht mehr als 15 Grad. Wenn Sie also die wunderschönen vereisten Landschaften bewundern möchten und den Schnee in Deutschland vermissen, sind Sie hier genau richtig.
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