Seabourn Venture
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab ins Inselparadies
Halifax, Neuschottland
Halifax ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia. Sie liegt an der südlichen Atlantikküste und hat einen der größten Häfen der Welt. Halifax bildet zusammen mit Dartmouth, Bedford und Sackville ein einheitliches Stadtgebiet, genannt Halifax Metro Area. In der so genannten HMA leben ungefähr 370.000 Einwohner, das sind etwa 40 % der gesamten Bevölkerung der Provinz Nova Scotia. Gegründet im Jahre 1749, war die Stadt zunächst nicht mehr als eine befestigte Siedlung, in der etwa 2500 Menschen lebten. Ihren Namen bekam sie von dem Präsidenten der britischen Handelskammer, Lord Halifax. Das Meer ist in dieser Stadt allgegenwärtig: Man sagt, in Halifax ist man nie weit vom Wasser entfernt, was aber womöglich auch an den 23 Seen liegen könnte, die im Umkreis der HMA liegen. Die größte Stadt östlich von Montreal bietet eine aufregende Mischung von Geschichte und dem Flair einer Weltstadt.
Sehenswürdigkeiten
Die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit von Halifax ist zweifellos die Zitadelle im Zentrum der Stadt. In unmittelbarer Nähe der Zitadelle können das Province House, die Old Town Clock, die Halifax City Hall und die Art Gallery of Nova Scotia besichtigt werden. An der Spitze der Halifax- Halbinsel liegt der, 75 Hektar umfassende, Point Pleasant Park. Absolut sehenswert ist auch der, im viktorianischen Stil angelegte, Halifax Public Garden, der bereits 1867 als öffentlicher Park in der Innenstadt angelegt wurde. Während der Sommermonate zieht die Küste mit ihrer malerischen Landschaft, den Booten im Hafen, den historischen Gebäuden mit kleinen Shops und Restaurants und dem Museum of Natural History, welches eine Titanic Ausstellung beinhaltet, Einheimische und Besucher gleichermaßen in seinen Bann. Auf der Ostseite des Hafens von Halifax liegt Dartmouth. Dartmouth ist gleichermaßen bei Naturliebhabern, Radfahrern, Wandersleuten und Paddelfreunden beliebt. Besuchen Sie das Bedford Institute of Oceanography, ein weltberühmtes Forschungsinstitut, den Peace Pavilion, wo Ausstellungsstücke aus Ländern der ganzen Welt zu sehen sind, oder die Christ Church, Dartmouths älteste Kirche.
Auch Pier 21 sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier war ein bedeutender Ankunftsort für Einwanderer bis in die 1950er-Jahre- heute sind an dieser Stelle ein Museum und eine nationale historische Stätte. Die Keith's Brauerei liegt an der Lower Water Street und befindet sich in einem massiven Gebäude aus Eisenstein und Granit. Dies ist der Ort, an dem Alexander Keith's Bier anfangs gebraut wurde. Die Mi'kmaq Heritage Gallery ist eine Galerie, die von Micmac Indianern unterhalten und geführt wird. Sie befindet sich im Halifax International Airport. Die Galerie stellt traditionelle und zeitgenössische Werken aus.
Halifax ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia. Sie liegt an der südlichen Atlantikküste und hat einen der größten Häfen der Welt. Halifax bildet zusammen mit Dartmouth, Bedford und Sackville ein einheitliches Stadtgebiet, genannt Halifax Metro Area. In der so genannten HMA leben ungefähr 370.000 Einwohner, das sind etwa 40 % der gesamten Bevölkerung der Provinz Nova Scotia. Gegründet im Jahre 1749, war die Stadt zunächst nicht mehr als eine befestigte Siedlung, in der etwa 2500 Menschen lebten. Ihren Namen bekam sie von dem Präsidenten der britischen Handelskammer, Lord Halifax. Das Meer ist in dieser Stadt allgegenwärtig: Man sagt, in Halifax ist man nie weit vom Wasser entfernt, was aber womöglich auch an den 23 Seen liegen könnte, die im Umkreis der HMA liegen. Die größte Stadt östlich von Montreal bietet eine aufregende Mischung von Geschichte und dem Flair einer Weltstadt.
Sehenswürdigkeiten
Die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit von Halifax ist zweifellos die Zitadelle im Zentrum der Stadt. In unmittelbarer Nähe der Zitadelle können das Province House, die Old Town Clock, die Halifax City Hall und die Art Gallery of Nova Scotia besichtigt werden. An der Spitze der Halifax- Halbinsel liegt der, 75 Hektar umfassende, Point Pleasant Park. Absolut sehenswert ist auch der, im viktorianischen Stil angelegte, Halifax Public Garden, der bereits 1867 als öffentlicher Park in der Innenstadt angelegt wurde. Während der Sommermonate zieht die Küste mit ihrer malerischen Landschaft, den Booten im Hafen, den historischen Gebäuden mit kleinen Shops und Restaurants und dem Museum of Natural History, welches eine Titanic Ausstellung beinhaltet, Einheimische und Besucher gleichermaßen in seinen Bann. Auf der Ostseite des Hafens von Halifax liegt Dartmouth. Dartmouth ist gleichermaßen bei Naturliebhabern, Radfahrern, Wandersleuten und Paddelfreunden beliebt. Besuchen Sie das Bedford Institute of Oceanography, ein weltberühmtes Forschungsinstitut, den Peace Pavilion, wo Ausstellungsstücke aus Ländern der ganzen Welt zu sehen sind, oder die Christ Church, Dartmouths älteste Kirche.
Auch Pier 21 sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier war ein bedeutender Ankunftsort für Einwanderer bis in die 1950er-Jahre- heute sind an dieser Stelle ein Museum und eine nationale historische Stätte. Die Keith's Brauerei liegt an der Lower Water Street und befindet sich in einem massiven Gebäude aus Eisenstein und Granit. Dies ist der Ort, an dem Alexander Keith's Bier anfangs gebraut wurde. Die Mi'kmaq Heritage Gallery ist eine Galerie, die von Micmac Indianern unterhalten und geführt wird. Sie befindet sich im Halifax International Airport. Die Galerie stellt traditionelle und zeitgenössische Werken aus.

Auf See
Carambola Beach, St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis gehört zur Inselgruppe der Kleinen Antillen in der östlichen Karibik. Das offizielle Staatsoberhaupt ist der britische König, der durch einen Generalgouverneur vertreten wird. Auf St. Kitts und Nevis leben rund 53.000 Menschen. Die Amtssprache ist Englisch. Basseterre auf St. Kitts ist die Hauptstadt des Landes und hat etwa 14.000 Einwohner. In ihrer unmittelbarer Nähe liegen zwei Flughäfen. Der Anbau von Zuckerrohr und Erdnüssen auf St. Kitts, und Kokosnüssen und Baumwolle auf Nevis, ist bedeutend für die Wirtschaft des Landes, wobei die USA der Haupthandelspartner sind. Wichtiger noch für die Bewohner der Eilande ist der Tourismus. Auch hier stellen die USA das Gros der Besucher. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahre 1493 blieben St. Kitts und Nevis noch lange Zeit den karibischen Ureinwohnern vorbehalten. Erst im 17. Jahrhundert begannen Briten und Franzosen die Inseln zu kolonialisieren und teilten das Land untereinander auf. 1983 entließ die britische Krone den Inselstaat in die Unabhängigkeit.
Sehenswürdigkeiten
Carambola Beach ist ein palmenumsäumter Strand in St. Kitts und Nevis. Der Inselstaat gehört zu den kleinsten Ländern der Erde und ist Mitglied des Commonwealth. Nevis ist die südlichere der beiden Inseln und ist in etwa so groß wie Föhr. Eine drei Kilometer breite Meerenge trennt Nevis von der rund doppelt so großen Insel St. Kitts. Hier liegt, am Westufer einer schmalen Landzunge, Carambola Beach. Der feine Sandstrand zieht sich etwa einen halben Kilometer entlang der South Friars Bay und grenzt an eine lagunenartige Bucht, in deren Mitte ein muschelförmiger Felsen aus dem blau-schimmernden Wasser ragt. Der eigentliche Badestrand verfügt über einen Holzsteg. Bei ruhiger See ist das Wasser hier so klar, dass ungetrübte Schwimmfreuden garantiert sind. Üben Sie sich im Schnorcheln oder paddeln Sie auf einer Luftmatratze seelenruhig durch die nur langsam tiefer werdenden Salzfluten. Das hügelige Hinterland bietet dem Auge zusätzlich ein reizvolles Panorama und der Himmel und die Sonne strahlen meistens um die Wette. Eine Sinfonie in Gold, Grün und Blau! Ein Eintrittsgeld für den Carambola Beach wird nicht verlangt. Über den angeschlossenen Carambola Beach Club können Sie aber Sonnenschirme und Liegestühle mieten. Das Essen im Beach Club ist vorzüglich und die sanitären Anlagen einwandfrei sauber.
Wissenswertes
Der Flammenbaum ist die Nationalpflanze von St. Kitts und Nevis. Der Baum mit den flammend-roten Blütenständen und der ausladenden Krone wird gerne als Schattenspender aufgesucht.
St. Kitts und Nevis gehört zur Inselgruppe der Kleinen Antillen in der östlichen Karibik. Das offizielle Staatsoberhaupt ist der britische König, der durch einen Generalgouverneur vertreten wird. Auf St. Kitts und Nevis leben rund 53.000 Menschen. Die Amtssprache ist Englisch. Basseterre auf St. Kitts ist die Hauptstadt des Landes und hat etwa 14.000 Einwohner. In ihrer unmittelbarer Nähe liegen zwei Flughäfen. Der Anbau von Zuckerrohr und Erdnüssen auf St. Kitts, und Kokosnüssen und Baumwolle auf Nevis, ist bedeutend für die Wirtschaft des Landes, wobei die USA der Haupthandelspartner sind. Wichtiger noch für die Bewohner der Eilande ist der Tourismus. Auch hier stellen die USA das Gros der Besucher. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahre 1493 blieben St. Kitts und Nevis noch lange Zeit den karibischen Ureinwohnern vorbehalten. Erst im 17. Jahrhundert begannen Briten und Franzosen die Inseln zu kolonialisieren und teilten das Land untereinander auf. 1983 entließ die britische Krone den Inselstaat in die Unabhängigkeit.
Sehenswürdigkeiten
Carambola Beach ist ein palmenumsäumter Strand in St. Kitts und Nevis. Der Inselstaat gehört zu den kleinsten Ländern der Erde und ist Mitglied des Commonwealth. Nevis ist die südlichere der beiden Inseln und ist in etwa so groß wie Föhr. Eine drei Kilometer breite Meerenge trennt Nevis von der rund doppelt so großen Insel St. Kitts. Hier liegt, am Westufer einer schmalen Landzunge, Carambola Beach. Der feine Sandstrand zieht sich etwa einen halben Kilometer entlang der South Friars Bay und grenzt an eine lagunenartige Bucht, in deren Mitte ein muschelförmiger Felsen aus dem blau-schimmernden Wasser ragt. Der eigentliche Badestrand verfügt über einen Holzsteg. Bei ruhiger See ist das Wasser hier so klar, dass ungetrübte Schwimmfreuden garantiert sind. Üben Sie sich im Schnorcheln oder paddeln Sie auf einer Luftmatratze seelenruhig durch die nur langsam tiefer werdenden Salzfluten. Das hügelige Hinterland bietet dem Auge zusätzlich ein reizvolles Panorama und der Himmel und die Sonne strahlen meistens um die Wette. Eine Sinfonie in Gold, Grün und Blau! Ein Eintrittsgeld für den Carambola Beach wird nicht verlangt. Über den angeschlossenen Carambola Beach Club können Sie aber Sonnenschirme und Liegestühle mieten. Das Essen im Beach Club ist vorzüglich und die sanitären Anlagen einwandfrei sauber.
Wissenswertes
Der Flammenbaum ist die Nationalpflanze von St. Kitts und Nevis. Der Baum mit den flammend-roten Blütenständen und der ausladenden Krone wird gerne als Schattenspender aufgesucht.
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|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 13.669,00 € |
| Suite | 23.067,00 € |


