Seabourn Quest
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert

go7seas 3-4-5 SALE:
Jetzt bis zu 5% beim Kabinenpreis sparen!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Nordische Perlen entdecken
Dover, Großbritannien
Dover liegt im äußersten Südosten Englands in der Grafschaft Kent und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und hat ca. 33.000 Einwohner. Sie ist die englische Stadt, die dem kontinentalen Festland und Frankreich am nächsten liegt. Die geringste Entfernung beträgt lediglich 34 Kilometer bis zum Hafen Calais. Dovers Hafen liegt direkt am Ärmelkanal. Aufgrund seiner Nähe zum europäischen Festland ist der Fährhafen Dover einer der meist genutzten Häfen der englischen Küste. Von dort setzen jährlich mehrere Millionen Menschen nach Frankreich über. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen nach Calais und Dünkirchen. Seit der Eröffnung des Eurotunnels 1994 hat sich der Schiffsverkehr gemäßigt. Die Region beherbergt eine traumhaft schöne Küstenlandschaft vom Cap Gris- Nez an der französischen Opalküste bis zu den berühmten "White Cliffs", die schon viele Künstler inspiriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Sehr bekannt sind die faszinierenden weißen Kreidefelsen von Dover. Sie werden Albion genannt. An der Strandpromenade lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang. In Dover gibt es zahlreiche Zeugnisse und Denkmäler der bewegten Geschichte auf beiden Seiten des Kanals. Zum Beispiel kann man eine Festung in wildromantischer Kulisse oberhalb der Stadt besichtigen. In der Innenstadt gibt es viele Gebäude aus dem 18. Jh. Von Dover aus kann man einen Ausflug nach Canterbury, eines der ältesten christlichen Zentren Englands, unternehmen. Dort können die Besucher zum Beispiel das Walmer Castle aus dem 16. Jh. besichtigen.
Dover liegt im äußersten Südosten Englands in der Grafschaft Kent und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und hat ca. 33.000 Einwohner. Sie ist die englische Stadt, die dem kontinentalen Festland und Frankreich am nächsten liegt. Die geringste Entfernung beträgt lediglich 34 Kilometer bis zum Hafen Calais. Dovers Hafen liegt direkt am Ärmelkanal. Aufgrund seiner Nähe zum europäischen Festland ist der Fährhafen Dover einer der meist genutzten Häfen der englischen Küste. Von dort setzen jährlich mehrere Millionen Menschen nach Frankreich über. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen nach Calais und Dünkirchen. Seit der Eröffnung des Eurotunnels 1994 hat sich der Schiffsverkehr gemäßigt. Die Region beherbergt eine traumhaft schöne Küstenlandschaft vom Cap Gris- Nez an der französischen Opalküste bis zu den berühmten "White Cliffs", die schon viele Künstler inspiriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Sehr bekannt sind die faszinierenden weißen Kreidefelsen von Dover. Sie werden Albion genannt. An der Strandpromenade lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang. In Dover gibt es zahlreiche Zeugnisse und Denkmäler der bewegten Geschichte auf beiden Seiten des Kanals. Zum Beispiel kann man eine Festung in wildromantischer Kulisse oberhalb der Stadt besichtigen. In der Innenstadt gibt es viele Gebäude aus dem 18. Jh. Von Dover aus kann man einen Ausflug nach Canterbury, eines der ältesten christlichen Zentren Englands, unternehmen. Dort können die Besucher zum Beispiel das Walmer Castle aus dem 16. Jh. besichtigen.

Auf See
Leith/Edinburgh, Schottland
An der schottischen Ostküste, in einem großen Nordseearm (Firth of Forth) gelegen, erreichen Sie Leith. Einst eigenständig, ist Leith heute ein Teil Edingburghs, und beherbergt vor allem Hafenanlagen. Noch Anfang der 1990´ger Jahre sah es so aus, als wäre Leith dem wirtschaftlichen und sozialen Verfall preisgegeben. Der Hafen hatte an Bedeutung verloren, die Einwohner verarmten und die Kriminalität wuchs. Thematisiert wurde dieses auch in dem preisgekrönten Kinofilm „Trainspotting“, der in Leith spielt. Doch dann kam der Wandel: Man sanierte, schuf touristische Attraktionen und die königliche Yacht HMY Britannia ging als Museumsschiff vor Anker. Nicht zuletzt boomte auch die Kreuzfahrtindustrie. Heute sind die neuen Wohnanlagen am Wasser begehrt und teuer. Edingburgh selbst gehört, neben Glasgow, zu den bekanntesten Städten des Königreichs. Knapp eine halbe Million Menschen leben in der zweitgrößten Stadt Schottlands.
Auch hier hat das Image als „verräucherte“ Industriestadt ausgedient. Edingburgh gehört inzwischen zu den beliebtesten Reisezielen Europas und übernahm 1999 sogar den Sitz des schottischen Parlaments.
Sehenswürdigkeiten
Edingburghs Stadtpanorama zeigt sich romantisch und markant, wie kaum ein anderes. Was man von Schottland erwartet, bekommt man hier in aller Üppigkeit. Mächtige Burgmauern, steinerne Zeugen des Mittelalters, aufragende Türmchen und mächtige Kathedralen. Und all dieses in den typischen Farben schottischer Städte, die zwischen sandigem Beige und backsteinernem Rot wechseln. Das weltberühmte Edingburgh Castle bildet den optischen Höhepunkt der Stadt, dicht gefolgt vom Holyrood Palace aus dem 17. Jahrhundert. Der opulente Bau ist der schottische Sitz der britischen Königsfamilie. Die zentrale „Royal Mile“ besteht aus mehreren Straßenzügen. Monumente, Museen und Kirchenbauten reihen sich hier aneinander. In der Altstadt und in den engen Gassen, die von der Royal Mile abgehen, erleben Sie das urig-romantische Edingburgh par exellence. Edingburgh ist außerdem berühmt für seine Festivals und Kultur-Events im Sommer.
Wissenswertes
Edingburgh hieß bis 1437 Perth, genau wie die Millionenstadt an der australischen Westküste. Das australische Perth wurde auf Wunsch des damaligen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray so genannt. Der Minister wurde nämlich in einem weiteren Perth geboren: in Perth (Zentralschottland), der damaligen Hauptstadt der Grafschaft Perthshire.
An der schottischen Ostküste, in einem großen Nordseearm (Firth of Forth) gelegen, erreichen Sie Leith. Einst eigenständig, ist Leith heute ein Teil Edingburghs, und beherbergt vor allem Hafenanlagen. Noch Anfang der 1990´ger Jahre sah es so aus, als wäre Leith dem wirtschaftlichen und sozialen Verfall preisgegeben. Der Hafen hatte an Bedeutung verloren, die Einwohner verarmten und die Kriminalität wuchs. Thematisiert wurde dieses auch in dem preisgekrönten Kinofilm „Trainspotting“, der in Leith spielt. Doch dann kam der Wandel: Man sanierte, schuf touristische Attraktionen und die königliche Yacht HMY Britannia ging als Museumsschiff vor Anker. Nicht zuletzt boomte auch die Kreuzfahrtindustrie. Heute sind die neuen Wohnanlagen am Wasser begehrt und teuer. Edingburgh selbst gehört, neben Glasgow, zu den bekanntesten Städten des Königreichs. Knapp eine halbe Million Menschen leben in der zweitgrößten Stadt Schottlands.
Auch hier hat das Image als „verräucherte“ Industriestadt ausgedient. Edingburgh gehört inzwischen zu den beliebtesten Reisezielen Europas und übernahm 1999 sogar den Sitz des schottischen Parlaments.
Sehenswürdigkeiten
Edingburghs Stadtpanorama zeigt sich romantisch und markant, wie kaum ein anderes. Was man von Schottland erwartet, bekommt man hier in aller Üppigkeit. Mächtige Burgmauern, steinerne Zeugen des Mittelalters, aufragende Türmchen und mächtige Kathedralen. Und all dieses in den typischen Farben schottischer Städte, die zwischen sandigem Beige und backsteinernem Rot wechseln. Das weltberühmte Edingburgh Castle bildet den optischen Höhepunkt der Stadt, dicht gefolgt vom Holyrood Palace aus dem 17. Jahrhundert. Der opulente Bau ist der schottische Sitz der britischen Königsfamilie. Die zentrale „Royal Mile“ besteht aus mehreren Straßenzügen. Monumente, Museen und Kirchenbauten reihen sich hier aneinander. In der Altstadt und in den engen Gassen, die von der Royal Mile abgehen, erleben Sie das urig-romantische Edingburgh par exellence. Edingburgh ist außerdem berühmt für seine Festivals und Kultur-Events im Sommer.
Wissenswertes
Edingburgh hieß bis 1437 Perth, genau wie die Millionenstadt an der australischen Westküste. Das australische Perth wurde auf Wunsch des damaligen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray so genannt. Der Minister wurde nämlich in einem weiteren Perth geboren: in Perth (Zentralschottland), der damaligen Hauptstadt der Grafschaft Perthshire.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 13.399,00 € |
| Suite | 19.899,00 € |


