Seabourn Quest
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Raue Küsten der Nordsee
Dover, Großbritannien
Dover liegt im äußersten Südosten Englands in der Grafschaft Kent und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und hat ca. 33.000 Einwohner. Sie ist die englische Stadt, die dem kontinentalen Festland und Frankreich am nächsten liegt. Die geringste Entfernung beträgt lediglich 34 Kilometer bis zum Hafen Calais. Dovers Hafen liegt direkt am Ärmelkanal. Aufgrund seiner Nähe zum europäischen Festland ist der Fährhafen Dover einer der meist genutzten Häfen der englischen Küste. Von dort setzen jährlich mehrere Millionen Menschen nach Frankreich über. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen nach Calais und Dünkirchen. Seit der Eröffnung des Eurotunnels 1994 hat sich der Schiffsverkehr gemäßigt. Die Region beherbergt eine traumhaft schöne Küstenlandschaft vom Cap Gris- Nez an der französischen Opalküste bis zu den berühmten "White Cliffs", die schon viele Künstler inspiriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Sehr bekannt sind die faszinierenden weißen Kreidefelsen von Dover. Sie werden Albion genannt. An der Strandpromenade lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang. In Dover gibt es zahlreiche Zeugnisse und Denkmäler der bewegten Geschichte auf beiden Seiten des Kanals. Zum Beispiel kann man eine Festung in wildromantischer Kulisse oberhalb der Stadt besichtigen. In der Innenstadt gibt es viele Gebäude aus dem 18. Jh. Von Dover aus kann man einen Ausflug nach Canterbury, eines der ältesten christlichen Zentren Englands, unternehmen. Dort können die Besucher zum Beispiel das Walmer Castle aus dem 16. Jh. besichtigen.
Dover liegt im äußersten Südosten Englands in der Grafschaft Kent und ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Distrikts und hat ca. 33.000 Einwohner. Sie ist die englische Stadt, die dem kontinentalen Festland und Frankreich am nächsten liegt. Die geringste Entfernung beträgt lediglich 34 Kilometer bis zum Hafen Calais. Dovers Hafen liegt direkt am Ärmelkanal. Aufgrund seiner Nähe zum europäischen Festland ist der Fährhafen Dover einer der meist genutzten Häfen der englischen Küste. Von dort setzen jährlich mehrere Millionen Menschen nach Frankreich über. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen nach Calais und Dünkirchen. Seit der Eröffnung des Eurotunnels 1994 hat sich der Schiffsverkehr gemäßigt. Die Region beherbergt eine traumhaft schöne Küstenlandschaft vom Cap Gris- Nez an der französischen Opalküste bis zu den berühmten "White Cliffs", die schon viele Künstler inspiriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Sehr bekannt sind die faszinierenden weißen Kreidefelsen von Dover. Sie werden Albion genannt. An der Strandpromenade lohnt sich ein ausgiebiger Spaziergang. In Dover gibt es zahlreiche Zeugnisse und Denkmäler der bewegten Geschichte auf beiden Seiten des Kanals. Zum Beispiel kann man eine Festung in wildromantischer Kulisse oberhalb der Stadt besichtigen. In der Innenstadt gibt es viele Gebäude aus dem 18. Jh. Von Dover aus kann man einen Ausflug nach Canterbury, eines der ältesten christlichen Zentren Englands, unternehmen. Dort können die Besucher zum Beispiel das Walmer Castle aus dem 16. Jh. besichtigen.
Portland (Dorset), Großbritannien
Die Isle of Portland liegt ganz im Süden Großbritanniens und ist nur beinahe eine Insel, denn es gibt eine schmale Landbrücke, über die man auf die Insel gelangt. An ihrer Küste reihen sich wunderschöne Strände aneinander. Die Kalksteininsel beherbergt viele Steinbrüche, von denen die meisten dem englischen Königshaus gehören, denn Portland ist königliches Eigentum.
Sehenswürdigkeiten
Der berühmte Tudor Henry VIII. ließ 1539 "Portland Castle" in der Gemeinde Castletown erbauen. Das Fort, das den Hafen Portlands überblickt, ist zu größten Teilen noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Einst schützte es Weymouth auf dem Festland, heute ist das Fort ein Museum und der Öffentlichkeit zugänglich. „The Governor’s Garden“ ist ein Amphitheater beim Portland Castle, das aus inseleigenem Kalkstein besteht und etwa 200 Gästen Platz bietet. Von hier aus sind wunderbare Ausblicke auf Meer und Hafen möglich. "The Verne“ war ursprünglich eine Festung und dient heute als Gefängnis. Die Insassen konstruierten einst die Wellenbrecher des Portland Harbours und schufen damit einen der größten Häfen der Welt. Die Arbeit wurde 1849 aufgenommen und 1872 beendet.
Bezaubernd ist auch das örtliche Portland Museum, das in einem traditionellen Stein Cottage untergebracht ist und die Geschichte der Insel erzählt.
An der Südspitze der Insel steht der rot-weiß gestreifte Leuchtturm "Portland Bill", der Schiffe vor der Küste vor den flachen Gewässern warnt. Der Leuchtturm ist für Besucher geöffnet. Ein noch älterer Leuchtturm steht nicht weit entfernt, er wird von Vogelbeobachtern genutzt. Eine weitere Attraktion ist der „Pulpit Rock“. So nennt sich eine Gesteinsformation, die ganz in der Nähe vor der Küste steht. Dieser Brocken ist der Überrest eines Steinbogens, der in den 1870ern von Steinbruch-Arbeitern abgetragen wurde.
Wissenswertes
Die gesamte Insel ist ein gewaltiger Block aus Kalkstein. Dieses Material wurde schon vor Jahrhunderten von der Insel abgetragen, um den Bau bedeutender Bauwerke zu ermöglichen. Dazu gehört auch die St. Paul’s Cathedral in London oder das United Nations Building in New York.
London wurde nach dem Großfeuer im 17. Jh. zum Großteil mit Stein von Portland wieder aufgebaut. Aus dem gleichen Stein wurden nach dem Zweiten Weltkrieg unzählige Grabsteine gefertigt, die unter anderem nach Frankreich und Belgien verschifft wurden, um Militärfriedhöfe auszustatten.
Die Isle of Portland liegt ganz im Süden Großbritanniens und ist nur beinahe eine Insel, denn es gibt eine schmale Landbrücke, über die man auf die Insel gelangt. An ihrer Küste reihen sich wunderschöne Strände aneinander. Die Kalksteininsel beherbergt viele Steinbrüche, von denen die meisten dem englischen Königshaus gehören, denn Portland ist königliches Eigentum.
Sehenswürdigkeiten
Der berühmte Tudor Henry VIII. ließ 1539 "Portland Castle" in der Gemeinde Castletown erbauen. Das Fort, das den Hafen Portlands überblickt, ist zu größten Teilen noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Einst schützte es Weymouth auf dem Festland, heute ist das Fort ein Museum und der Öffentlichkeit zugänglich. „The Governor’s Garden“ ist ein Amphitheater beim Portland Castle, das aus inseleigenem Kalkstein besteht und etwa 200 Gästen Platz bietet. Von hier aus sind wunderbare Ausblicke auf Meer und Hafen möglich. "The Verne“ war ursprünglich eine Festung und dient heute als Gefängnis. Die Insassen konstruierten einst die Wellenbrecher des Portland Harbours und schufen damit einen der größten Häfen der Welt. Die Arbeit wurde 1849 aufgenommen und 1872 beendet.
Bezaubernd ist auch das örtliche Portland Museum, das in einem traditionellen Stein Cottage untergebracht ist und die Geschichte der Insel erzählt.
An der Südspitze der Insel steht der rot-weiß gestreifte Leuchtturm "Portland Bill", der Schiffe vor der Küste vor den flachen Gewässern warnt. Der Leuchtturm ist für Besucher geöffnet. Ein noch älterer Leuchtturm steht nicht weit entfernt, er wird von Vogelbeobachtern genutzt. Eine weitere Attraktion ist der „Pulpit Rock“. So nennt sich eine Gesteinsformation, die ganz in der Nähe vor der Küste steht. Dieser Brocken ist der Überrest eines Steinbogens, der in den 1870ern von Steinbruch-Arbeitern abgetragen wurde.
Wissenswertes
Die gesamte Insel ist ein gewaltiger Block aus Kalkstein. Dieses Material wurde schon vor Jahrhunderten von der Insel abgetragen, um den Bau bedeutender Bauwerke zu ermöglichen. Dazu gehört auch die St. Paul’s Cathedral in London oder das United Nations Building in New York.
London wurde nach dem Großfeuer im 17. Jh. zum Großteil mit Stein von Portland wieder aufgebaut. Aus dem gleichen Stein wurden nach dem Zweiten Weltkrieg unzählige Grabsteine gefertigt, die unter anderem nach Frankreich und Belgien verschifft wurden, um Militärfriedhöfe auszustatten.
Saint Helier (Jersey), Großbritannien
Jersey, die sonnigste der Britischen Inseln, liegt etwa 160 Kilometer vor Großbritannien und nur 20 Kilometer vom französischen Festland entfernt. Der größte Ort der Insel ist das charismatische Saint Helier. Saint Helier ist zugleich die Hauptstadt von Jersey und hat rund 28.000 Einwohner. Die ersten Bewohner Saint Heliers waren wohl Römer, die während der Besetzung Galliens auf die Insel im Ärmelkanal gelangten. Östlich der Stadt haben Archäologen 2012 einen mehrere hundert Kilo schweren Münzfund gemacht. Die über 2000 Jahre alten keltischen Münzen sind der größte Depotfund Westeuropas. Depotfunde, auch Horte genannt, sind einst gleichzeitig vergrabene oder niedergelegte Objekte aus der Frühgeschichte.
Sehenswürdigkeiten
Saint Helier ist eine lebendige Inselmetropole, in der es für Sie viel zu entdecken gibt. King Street, Royal Square und Liberation Square gehören zu den bekanntesten Meilen der Stadt. Hier gehen Sie einkaufen und bummeln entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Saint Helier. Dazu gehören das Elizabeth Castle, das Jersey Museum und das Jersey Occupation and Maritime Museum. Letzteres wird gerne von Familien besucht, weil es hier gerade für Kinder viel zu erleben und zu sehen gibt. Das Museum ist vom Albert Harbour aus fußläufig zu erreichen. Die Markthallen des Central Markets (nahe King Street) beeindrucken mit ihrer eisernen Dachkonstruktion. Hier lässt es sich auch bei Regenwetter herrlich Schlendern! Stöbern Sie durch das üppige Angebot an Lebensmitteln und Blumen und genießen Sie die besondere Atmosphäre unter Glas. Apropos Regenwetter: Mit eben solchem müssen Sie auf Jersey weitaus seltener rechen, als auf dem Rest der Britischen Inseln. Jersey verzeichnet die meisten Sonnenstunden der Britischen Inseln, es ist ganzjährig mild und im Winter gibt es so gut wie keinen Frost. Die günstige geographische Lage der Kanalinsel sorgt auch für eine teilweise mediterrane Flora, auf Jersey wachsen Palmen, Lavendel, Wein und sogar Bananenstauden. Das im Sommer manchmal fast karibische Flair wird noch verstärkt durch die herrlichen Sandstrände rund um Saint Helier.
Wissenswertes
Die englische Sprache wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts offiziell auf Jersey eingeführt. Noch heute wird auf der Kanalinsel auch Französisch gesprochen, das so genannte Jersey-French. Es weicht vom normalen Französisch jedoch so stark ab, das Sie es kaum verstehen würden, selbst wenn Sie des Französischen mächtig sind. Leider ist das Jersey-French akut vom Aussterben bedroht, da es an den Schulen kein Pflichtfach mehr ist und somit in den Familien kaum noch gesprochen wird.
Jersey, die sonnigste der Britischen Inseln, liegt etwa 160 Kilometer vor Großbritannien und nur 20 Kilometer vom französischen Festland entfernt. Der größte Ort der Insel ist das charismatische Saint Helier. Saint Helier ist zugleich die Hauptstadt von Jersey und hat rund 28.000 Einwohner. Die ersten Bewohner Saint Heliers waren wohl Römer, die während der Besetzung Galliens auf die Insel im Ärmelkanal gelangten. Östlich der Stadt haben Archäologen 2012 einen mehrere hundert Kilo schweren Münzfund gemacht. Die über 2000 Jahre alten keltischen Münzen sind der größte Depotfund Westeuropas. Depotfunde, auch Horte genannt, sind einst gleichzeitig vergrabene oder niedergelegte Objekte aus der Frühgeschichte.
Sehenswürdigkeiten
Saint Helier ist eine lebendige Inselmetropole, in der es für Sie viel zu entdecken gibt. King Street, Royal Square und Liberation Square gehören zu den bekanntesten Meilen der Stadt. Hier gehen Sie einkaufen und bummeln entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Saint Helier. Dazu gehören das Elizabeth Castle, das Jersey Museum und das Jersey Occupation and Maritime Museum. Letzteres wird gerne von Familien besucht, weil es hier gerade für Kinder viel zu erleben und zu sehen gibt. Das Museum ist vom Albert Harbour aus fußläufig zu erreichen. Die Markthallen des Central Markets (nahe King Street) beeindrucken mit ihrer eisernen Dachkonstruktion. Hier lässt es sich auch bei Regenwetter herrlich Schlendern! Stöbern Sie durch das üppige Angebot an Lebensmitteln und Blumen und genießen Sie die besondere Atmosphäre unter Glas. Apropos Regenwetter: Mit eben solchem müssen Sie auf Jersey weitaus seltener rechen, als auf dem Rest der Britischen Inseln. Jersey verzeichnet die meisten Sonnenstunden der Britischen Inseln, es ist ganzjährig mild und im Winter gibt es so gut wie keinen Frost. Die günstige geographische Lage der Kanalinsel sorgt auch für eine teilweise mediterrane Flora, auf Jersey wachsen Palmen, Lavendel, Wein und sogar Bananenstauden. Das im Sommer manchmal fast karibische Flair wird noch verstärkt durch die herrlichen Sandstrände rund um Saint Helier.
Wissenswertes
Die englische Sprache wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts offiziell auf Jersey eingeführt. Noch heute wird auf der Kanalinsel auch Französisch gesprochen, das so genannte Jersey-French. Es weicht vom normalen Französisch jedoch so stark ab, das Sie es kaum verstehen würden, selbst wenn Sie des Französischen mächtig sind. Leider ist das Jersey-French akut vom Aussterben bedroht, da es an den Schulen kein Pflichtfach mehr ist und somit in den Familien kaum noch gesprochen wird.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 5.799,00 € |
| Balkonkabine | 10.199,00 € |
| Suite | 14.699,00 € |


