Seabourn Ovation
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Der Osten Kanadas und der USA
Montreal, Kanada
Montréal ist nicht nur (einschließlich ihres Ballungszentrums) die zweitgrößte, französischsprachige Stadt der Welt, sondern mit 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Stadt der Provinz Québec. Neben Toronto ist Montreal das Handels-, Industrie- und Wirtschaftszentrum in Ost-Kanada. Diese wirtschaftliche Bedeutung wuchs immer stärker seit dem 18. Jahrhundert, vor allem durch den Pelzhandel, der durch die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Indianerstämmen und die strategisch gute Lage florierte.
Der Name „Montreal“ leitet sich von „Mont Royal“ (franz. „königlicher Berg“) ab. So nannte der französische Entdecker Jacques Cartier den 233 Meter hohen Berg, heute im Zentrum der Stadt gelegen, als er sich 1535 auf der Suche nach Gold dort ansiedelte. Vor ihm lebten die Indianerstämme der Huronen, Algonquin und Irokesen in diesem durch lange, kalte Winter geprägte Gebiet. Der Sommer ist kurz und feuchtheiß. Besonders schön ist allerdings der „Indian Summer“, der an warmen, sonnigen Herbsttagen das in den schönsten Farben leuchtende Laub der Wälder zur Schau stellt.
Sehenswürdigkeiten
Einen der ältesten Wolkenkratzer Montreals sieht man an dem Entstehungsort der Untergrundstadt: den kreuzförmigen Place Ville-Marie. Die Untergrundstadt umfasst ein Tunnelsystem von 32 km Länge und streckt sich über 12 km² aus. Nicht weit vom Place Ville-Marie sammeln sich um den Place des Arts Konzertsäle und das Museum für moderne Kunst.
Von der Aussichtsterrasse am Chalet du Mont Royal aus lässt sich die Skyline der Innenstadt besonders genießen, während vom Aussichtspunkt an der Nordseite des Berges der Turm des Olympiastadion zu sehen ist. Im Sommer 1976 wurden hier die Olympischen Spiele ausgetragen.
Ganz beschaulich lässt sich die Altstadt aus einer der Pferdedroschken anschauen und wer gern ein wenig stöbern und genießen möchte, sollte sich die Geschäfte und Lokale der rue Ste-Catherine, Boulevard St-Laurent, rue St-Denis, avenue du Mont Royal und rue St-Hubert nicht entgehen lassen. Aber auch die Basilika Notre-Dame de Montréal, das Hauptquartier des Cirque du Soleil in der 2nd Avenue und die Chinatown sind einen Besuch wert. Abends und an den Wochenenden bieten die Montrealer Oper und das Théâtre du Nouvau Monde, aber auch die vielen Sportveranstaltungen genügend Abwechslung. So kann man sich zwischen dem Formel-1 Grand-Prix von Kanada, Spielen der NHL-Eishockey-Mannschaft Canadiens de Montréal und des CFL-Football-Teams der Montreal Alouettes kaum entscheiden – und auch der internationale Feuerwerk-Wettbewerb sorgt immer wieder für Begeisterung.
Wissenswertes
In den Boutiquen des In-Viertels Plateau Mont Royal lässt sich der eine oder andere loonie (umgangssprachlicher Begriff für den Kanadischen Dollar) ausgeben oder in den zahlreichen Straßenzügen die klassische Architektur der Montrealer Treppenhäuser begutachten.
Montréal ist nicht nur (einschließlich ihres Ballungszentrums) die zweitgrößte, französischsprachige Stadt der Welt, sondern mit 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte Stadt der Provinz Québec. Neben Toronto ist Montreal das Handels-, Industrie- und Wirtschaftszentrum in Ost-Kanada. Diese wirtschaftliche Bedeutung wuchs immer stärker seit dem 18. Jahrhundert, vor allem durch den Pelzhandel, der durch die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Indianerstämmen und die strategisch gute Lage florierte.
Der Name „Montreal“ leitet sich von „Mont Royal“ (franz. „königlicher Berg“) ab. So nannte der französische Entdecker Jacques Cartier den 233 Meter hohen Berg, heute im Zentrum der Stadt gelegen, als er sich 1535 auf der Suche nach Gold dort ansiedelte. Vor ihm lebten die Indianerstämme der Huronen, Algonquin und Irokesen in diesem durch lange, kalte Winter geprägte Gebiet. Der Sommer ist kurz und feuchtheiß. Besonders schön ist allerdings der „Indian Summer“, der an warmen, sonnigen Herbsttagen das in den schönsten Farben leuchtende Laub der Wälder zur Schau stellt.
Sehenswürdigkeiten
Einen der ältesten Wolkenkratzer Montreals sieht man an dem Entstehungsort der Untergrundstadt: den kreuzförmigen Place Ville-Marie. Die Untergrundstadt umfasst ein Tunnelsystem von 32 km Länge und streckt sich über 12 km² aus. Nicht weit vom Place Ville-Marie sammeln sich um den Place des Arts Konzertsäle und das Museum für moderne Kunst.
Von der Aussichtsterrasse am Chalet du Mont Royal aus lässt sich die Skyline der Innenstadt besonders genießen, während vom Aussichtspunkt an der Nordseite des Berges der Turm des Olympiastadion zu sehen ist. Im Sommer 1976 wurden hier die Olympischen Spiele ausgetragen.
Ganz beschaulich lässt sich die Altstadt aus einer der Pferdedroschken anschauen und wer gern ein wenig stöbern und genießen möchte, sollte sich die Geschäfte und Lokale der rue Ste-Catherine, Boulevard St-Laurent, rue St-Denis, avenue du Mont Royal und rue St-Hubert nicht entgehen lassen. Aber auch die Basilika Notre-Dame de Montréal, das Hauptquartier des Cirque du Soleil in der 2nd Avenue und die Chinatown sind einen Besuch wert. Abends und an den Wochenenden bieten die Montrealer Oper und das Théâtre du Nouvau Monde, aber auch die vielen Sportveranstaltungen genügend Abwechslung. So kann man sich zwischen dem Formel-1 Grand-Prix von Kanada, Spielen der NHL-Eishockey-Mannschaft Canadiens de Montréal und des CFL-Football-Teams der Montreal Alouettes kaum entscheiden – und auch der internationale Feuerwerk-Wettbewerb sorgt immer wieder für Begeisterung.
Wissenswertes
In den Boutiquen des In-Viertels Plateau Mont Royal lässt sich der eine oder andere loonie (umgangssprachlicher Begriff für den Kanadischen Dollar) ausgeben oder in den zahlreichen Straßenzügen die klassische Architektur der Montrealer Treppenhäuser begutachten.

Auf See
Havre St. Pierre, Quebec
Die Stadt Havre-Saint-Pierre liegt an Quebecs Côte-Nord des St. Lawrence Flusses. Im 19. Jahrhundert kamen die ersten Einwohner von den Îles de la Madeleine. Diese sechs Familien lebten vom Fischfang. Bis heute ist dem Französisch der hier lebenden Menschen der Klang der Arkadier anzuhören und nicht das typische Quebec-Französisch.
Da die Stadt im Golf von St. Lawrence liegt, welcher mit seinen unzähligen Inseln den „Mingan Archipelago National Park Reserve“ ausmacht, wird das Leben hier vom Wasser und der Natur stark geprägt. Neben dem Fischfang dient der Hafen auch als Transportweg für die in der Nähe gelegene Titan-Mine, übrigens die einzige in Kanada. Die Vorkommen wurden 1948 entdeckt und seitdem wurde die Stadt mehr und mehr industrialisiert.
Sehenswürdigkeiten
Der „Mingan Archipelago National Park Reserve“ erwartet Sie mit seiner vielfältigen Fauna und Flora. Entdecken Sie den Lebensraum von Papageientauchern und Lunden sowie der seltenen Mingahndistel. Bestaunen Sie die einzigartigen geologischen Monolith-Strukturen auf vielen der Inseln. Oder entdecken Sie bei einem Ausflug zum „Romaine River“ die Schönheit der Natur.
Wenn fahren Sie mit dem Auto die Route 138 entlang, durch Ebene und Sumpfgebiete, entlang von Flüssen und Seen, werden Sie zwischen den Wäldern kleine Dörfer entdecken, die ganz typisch für das Leben in dieser Region sind.
Die legendenumwobene Insel Anticosti wird Sie verzaubern, hier wo die Hirsche noch herrschen. Lernen Sie die Innu-Kultur der hier lebenden Ureinwohner Kanadas, der Ekuanitshit und Nutakuan kennen.
Lassen Sie die Seele baumeln bei einem Spaziergang an den feinen Sandstränden, bevor Sie zurückkehren und das rege Leben an den Docks der Fischerboote beobachten.
Die vom Wasser geprägte Umgebung lädt geradezu zu Boots- oder Kajaktouren ein, Sie können auch segeln gehen oder – wenn Sie die Aufregung lieben, machen Sie eine Rafting-Tour!
Wissenswertes
Die Stadt ist für ihren Fischfang bekannt, also verwöhnen Sie sich mit frischem Hummer, Lachs, Forellen, Schneekrabben oder Jakobsmuscheln aus den nahen Gewässern!
Die Stadt Havre-Saint-Pierre liegt an Quebecs Côte-Nord des St. Lawrence Flusses. Im 19. Jahrhundert kamen die ersten Einwohner von den Îles de la Madeleine. Diese sechs Familien lebten vom Fischfang. Bis heute ist dem Französisch der hier lebenden Menschen der Klang der Arkadier anzuhören und nicht das typische Quebec-Französisch.
Da die Stadt im Golf von St. Lawrence liegt, welcher mit seinen unzähligen Inseln den „Mingan Archipelago National Park Reserve“ ausmacht, wird das Leben hier vom Wasser und der Natur stark geprägt. Neben dem Fischfang dient der Hafen auch als Transportweg für die in der Nähe gelegene Titan-Mine, übrigens die einzige in Kanada. Die Vorkommen wurden 1948 entdeckt und seitdem wurde die Stadt mehr und mehr industrialisiert.
Sehenswürdigkeiten
Der „Mingan Archipelago National Park Reserve“ erwartet Sie mit seiner vielfältigen Fauna und Flora. Entdecken Sie den Lebensraum von Papageientauchern und Lunden sowie der seltenen Mingahndistel. Bestaunen Sie die einzigartigen geologischen Monolith-Strukturen auf vielen der Inseln. Oder entdecken Sie bei einem Ausflug zum „Romaine River“ die Schönheit der Natur.
Wenn fahren Sie mit dem Auto die Route 138 entlang, durch Ebene und Sumpfgebiete, entlang von Flüssen und Seen, werden Sie zwischen den Wäldern kleine Dörfer entdecken, die ganz typisch für das Leben in dieser Region sind.
Die legendenumwobene Insel Anticosti wird Sie verzaubern, hier wo die Hirsche noch herrschen. Lernen Sie die Innu-Kultur der hier lebenden Ureinwohner Kanadas, der Ekuanitshit und Nutakuan kennen.
Lassen Sie die Seele baumeln bei einem Spaziergang an den feinen Sandstränden, bevor Sie zurückkehren und das rege Leben an den Docks der Fischerboote beobachten.
Die vom Wasser geprägte Umgebung lädt geradezu zu Boots- oder Kajaktouren ein, Sie können auch segeln gehen oder – wenn Sie die Aufregung lieben, machen Sie eine Rafting-Tour!
Wissenswertes
Die Stadt ist für ihren Fischfang bekannt, also verwöhnen Sie sich mit frischem Hummer, Lachs, Forellen, Schneekrabben oder Jakobsmuscheln aus den nahen Gewässern!
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