Seabourn Ovation
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab New York zu den Küsten Kanadas
New York, New York
Die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn, Staten Island und Manhattan bilden zusammen die Stadt New York City. Für Touristen ist eher Manhattan interessant, da hier die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Natürlich gehört New York zu den größten Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika und hat fast 8 Millionen Einwohner. Diese Weltmetropole lädt neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch zu einem umfangreichen Einkaufsbummel ein, es ist schließlich „die Stadt, die niemals schläft“. New York dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Viele Touristen sehen sich zuerst den Big Apple mit seinen Sehenswürdigkeiten an, um danach noch weitere Metropolen der USA zu erkunden. Die klimatischen Verhältnisse sind ähnlich wie die in Deutschland, allerdings ist es im Sommer sehr heiß und im Winter werden manchmal Temperaturen von bis zu minus 20° C erreicht. Spitzname der Stadt ist "The Big Apple".
Sehenswürdigkeiten
Wo früher die zwei größten Wolkenkratzer New Yorks standen, ist heute eine Gedenkstätte für die Opfer des Anschlages vom 11. September 2001. Am Zaun um die Baustelle sind viele Gedenktafeln, auf denen alle Namen der Opfer des Anschlages aufgeschrieben sind. Viele Angehörige legen auch heute noch Blumen vor dem Zaun ab. Hier soll später wieder eines der größten Gebäude der Welt entstehen. Der Times Square in Manhattan, die “Kreuzung der Welt”, gilt als das Zentrum von New York. An der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue bildet er mit dem angrenzenden Bezirk ein Theater-, Kino- und Amüsierviertel, einen dreieckförmigen Platz. Das Markenzeichen des Times Squares sind die unzähligen, großen Leuchtreklamen. Es ist sogar eine gesetzliche Vorschrift, dass die Gebäude am Times Square eine Leuchtreklame haben. Eines der Wahrzeichen in New York City ist das Empire State Building. Nach 14-monatiger Bauzeit wurde das 381 m hohe Gebäude 1931 eröffnet und war lange Zeit das höchste der Stadt.
Die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn, Staten Island und Manhattan bilden zusammen die Stadt New York City. Für Touristen ist eher Manhattan interessant, da hier die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Natürlich gehört New York zu den größten Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika und hat fast 8 Millionen Einwohner. Diese Weltmetropole lädt neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch zu einem umfangreichen Einkaufsbummel ein, es ist schließlich „die Stadt, die niemals schläft“. New York dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Viele Touristen sehen sich zuerst den Big Apple mit seinen Sehenswürdigkeiten an, um danach noch weitere Metropolen der USA zu erkunden. Die klimatischen Verhältnisse sind ähnlich wie die in Deutschland, allerdings ist es im Sommer sehr heiß und im Winter werden manchmal Temperaturen von bis zu minus 20° C erreicht. Spitzname der Stadt ist "The Big Apple".
Sehenswürdigkeiten
Wo früher die zwei größten Wolkenkratzer New Yorks standen, ist heute eine Gedenkstätte für die Opfer des Anschlages vom 11. September 2001. Am Zaun um die Baustelle sind viele Gedenktafeln, auf denen alle Namen der Opfer des Anschlages aufgeschrieben sind. Viele Angehörige legen auch heute noch Blumen vor dem Zaun ab. Hier soll später wieder eines der größten Gebäude der Welt entstehen. Der Times Square in Manhattan, die “Kreuzung der Welt”, gilt als das Zentrum von New York. An der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue bildet er mit dem angrenzenden Bezirk ein Theater-, Kino- und Amüsierviertel, einen dreieckförmigen Platz. Das Markenzeichen des Times Squares sind die unzähligen, großen Leuchtreklamen. Es ist sogar eine gesetzliche Vorschrift, dass die Gebäude am Times Square eine Leuchtreklame haben. Eines der Wahrzeichen in New York City ist das Empire State Building. Nach 14-monatiger Bauzeit wurde das 381 m hohe Gebäude 1931 eröffnet und war lange Zeit das höchste der Stadt.
Newport, Rhode Island
Segelyachten und Häuser im Kolonialstil prägen Newport in Rhode Island. Englische Siedler kamen um 1636 nach Newport und fanden Bewohner und kultiviertes Land vor. Sie Kauften Land. Viele der Neuankömmlinge in Newport wurden Baptisten: Ihnen ist die Trennung von Staat und Kirche wichtig, so wurde Newport eine der ersten säkularen Kommunen in Amerika. Nach 1650 kamen Juden und Quäker. Die erste jüdische Siedlung Amerikas entstand hier und die erste 1763 fertig gestellte und eingeweihte Synagoge Amerikas (Touro Synagogue). Die Quäker bildeten bis ins 18. Jahrhundert die stärkste Gruppe. Während der Unabhängigkeitkriege wurde Newport von den Briten besetzt und teilweise zerstört. Anschließend konnte es aber seine Bedeutung zurückgewinnen.
Im 19. Jahrhundert war die Stadt besonders beim Geldadel sehr beliebt, was Sie heute sehen können.
Der Handel mit Möbeln, Silber, Fisch, Rum und Kerzen war einer der Hauptwirtschaftszweige Newports. Die Stadt zeiht Besucher mit vielfältigen Angeboten und Aktivitäten an: Es gibt ein jährliches Filmfestival, und historische Veranstaltungen, das Newport Music Festival und die Antiquitäten Show.
Sehenswürdigkeiten
Auf geführten Touren zu den verschiedenen Leuchttürmen kann man die verschiedensten Leuchtfeuer dieser Gegend besuchen oder sich die Häfen des Küstenstriches anschauen. Mehr über die Bedeutung der Seefahrt für Newport kann unter anderem im Museum of Newport History, im Museum of Yachting und im Naval War College Museum gelernt werden. Doch auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten: im Newport Art Museum und in den Newport Historical Society Archives & Library können bedeutende Sammlungen betrachtet werden. Oder lassen sich von der typischen New England-Architektur der Villen beeindrucken, bevor der Appetit in einem Restaurant bei frischem Hummer und einer dampfenden Schüssel Clam Chowder gestillt wird. Sollte es Ihnen geschmeckt haben, möchten Sie vielleicht das neue „Taste of Newport“-Kochbuch kaufen, in dem Rezepte der besten Restaurants der Stadt veröffentlicht werden. Der Verkaufserlös kommt einer gemeinnützigen Einrichtung zu Gute, den Child & Family Services.
Und ob man den Abend nun in einer Sports Bar, einer Piano Bar oder bei mehr oder weniger geglückten Gesangsversuchen in einer Karaoke Bar verbringen möchte, Newport bietet etwas für jeden Geschmack.
Wissenswertes
Wer auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen ist, sollte einen Ausflug auf eines der drei örtlichen Weingüter unternehmen. Nach der Besichtung des Anbaugebiets und der Weinverkostung lockt ein erinnerungswürdiges Essen in einem der wunderschön an der Küste gelegenen Restaurants. Wer keinen Wein mag, kann auch die örtlichen Brauereien besuchen und dort das Ergebnis der hiesigen Braukunst probieren.
Segelyachten und Häuser im Kolonialstil prägen Newport in Rhode Island. Englische Siedler kamen um 1636 nach Newport und fanden Bewohner und kultiviertes Land vor. Sie Kauften Land. Viele der Neuankömmlinge in Newport wurden Baptisten: Ihnen ist die Trennung von Staat und Kirche wichtig, so wurde Newport eine der ersten säkularen Kommunen in Amerika. Nach 1650 kamen Juden und Quäker. Die erste jüdische Siedlung Amerikas entstand hier und die erste 1763 fertig gestellte und eingeweihte Synagoge Amerikas (Touro Synagogue). Die Quäker bildeten bis ins 18. Jahrhundert die stärkste Gruppe. Während der Unabhängigkeitkriege wurde Newport von den Briten besetzt und teilweise zerstört. Anschließend konnte es aber seine Bedeutung zurückgewinnen.
Im 19. Jahrhundert war die Stadt besonders beim Geldadel sehr beliebt, was Sie heute sehen können.
Der Handel mit Möbeln, Silber, Fisch, Rum und Kerzen war einer der Hauptwirtschaftszweige Newports. Die Stadt zeiht Besucher mit vielfältigen Angeboten und Aktivitäten an: Es gibt ein jährliches Filmfestival, und historische Veranstaltungen, das Newport Music Festival und die Antiquitäten Show.
Sehenswürdigkeiten
Auf geführten Touren zu den verschiedenen Leuchttürmen kann man die verschiedensten Leuchtfeuer dieser Gegend besuchen oder sich die Häfen des Küstenstriches anschauen. Mehr über die Bedeutung der Seefahrt für Newport kann unter anderem im Museum of Newport History, im Museum of Yachting und im Naval War College Museum gelernt werden. Doch auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten: im Newport Art Museum und in den Newport Historical Society Archives & Library können bedeutende Sammlungen betrachtet werden. Oder lassen sich von der typischen New England-Architektur der Villen beeindrucken, bevor der Appetit in einem Restaurant bei frischem Hummer und einer dampfenden Schüssel Clam Chowder gestillt wird. Sollte es Ihnen geschmeckt haben, möchten Sie vielleicht das neue „Taste of Newport“-Kochbuch kaufen, in dem Rezepte der besten Restaurants der Stadt veröffentlicht werden. Der Verkaufserlös kommt einer gemeinnützigen Einrichtung zu Gute, den Child & Family Services.
Und ob man den Abend nun in einer Sports Bar, einer Piano Bar oder bei mehr oder weniger geglückten Gesangsversuchen in einer Karaoke Bar verbringen möchte, Newport bietet etwas für jeden Geschmack.
Wissenswertes
Wer auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen ist, sollte einen Ausflug auf eines der drei örtlichen Weingüter unternehmen. Nach der Besichtung des Anbaugebiets und der Weinverkostung lockt ein erinnerungswürdiges Essen in einem der wunderschön an der Küste gelegenen Restaurants. Wer keinen Wein mag, kann auch die örtlichen Brauereien besuchen und dort das Ergebnis der hiesigen Braukunst probieren.
Boston, Massachusetts
Boston ist eine der vielseitigsten Städte der USA: Kultur, Bildung und Meer finden Sie hier. Die Hauptstadt von Massachusetts beheimatet die renommierte Harvard University und das MIT (Massachusetts Institute of Technology).
1630 wurde die Stadt von Puritanern erbaut, die in Neuengland die erste Lateinschule und 1636 die erste Universität Amerikas gründeten. Die spätere Einwanderung führte dazu, dass die Bevölkerung zunehmend katholisch wurde. So ist Boston ein katholisches Erzbistum mit Kardinalstradition.
Nach den Unabhängigkeitskriegen wurde Bosten einer der reichsten Handelshäfen der Welt. Heute sind die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt Bildung, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Technologie.
Die Stadt ist sehr vielfältig: Westlich des riesigen öffentlichen Gartens finden Sie die Innenstadt, den Finanzdistrikt und das Rathaus. Auch Chinatown finden Sie dort. Wenn Sie eher die Bohème-Atmosphäre erleben möchten, werden Sie diese in den Restaurants des South-End genießen können.
Im Stadtteil Beacon Hill können Sie noch erkennen, das Bosten auf Bergen errichtet wurde. Dort finden Sie das State House, den Sitz des Gouverneurs von Massachusetts.
In Boston befinden sich mehrere überregionale Regierungsbehörden wie das John F. Kennedy Federal Office Building und das Thomas P. O'Neill Federal.
Sehenswürdigkeiten
Rote Pflasterspur, der 4 km lange „Pfad der Freiheit“ (Freedom Trail) führt zu 16 historischen Stätten der Stadt: Boston Common, das Massachusetts State House und zum Old State House.
Wenn Sie das Museum of Fine Arts besuchen, finden Sie neben ägyptischen und nubischen Altertümern auch eine Sammlung bedeutender chinesischer Kunstwerke. Das Museum ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA. Es beherbergt Gemälde von Manet, Munch, Rembrandt, Renoir und Max Beckmann.
Das Boston Athenæum beherbergt eine beeindruckende Bibliothek und Kunstsammlung. Fotografien und Zeugnisse der ersten amerikanischen Präsidenten finden Sie hier.
Die Ausstellung im Old South Meeting House zeigt Ihnen die Ereignisse, die 1773 als Boston Tea Party in die Geschichte eingingen. Die Erhöhung der Teesteuer durch das britische Parlament löste Proteste aus, die zum Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien führten.
Die ganze Familie hat im Museum of Sience die Möglichkeit, Natur- und Ingenieurwissenschaften kennen zu lernen.
Nicht entgehen lassen sollten Sie sich auch eines der ältesten Häuser Bostons: Die Faneuil Hall.
Im Stil eines venezianischen Palazzo wurde das Isabella Stewart Gardner Museum erbaut. Dort finden Sie Kunstwerke aus der ganzen Welt.
Wissenswertes
Wenn Sie Delphine oder Buckelwale Wale in freier Wildbahn erleben möchten: Das New England Aquaruim bietet Ausfahrten an. Außerdem bietet das Aquarium einen Einblick in die Welt der Ozeane.
Boston ist eine der vielseitigsten Städte der USA: Kultur, Bildung und Meer finden Sie hier. Die Hauptstadt von Massachusetts beheimatet die renommierte Harvard University und das MIT (Massachusetts Institute of Technology).
1630 wurde die Stadt von Puritanern erbaut, die in Neuengland die erste Lateinschule und 1636 die erste Universität Amerikas gründeten. Die spätere Einwanderung führte dazu, dass die Bevölkerung zunehmend katholisch wurde. So ist Boston ein katholisches Erzbistum mit Kardinalstradition.
Nach den Unabhängigkeitskriegen wurde Bosten einer der reichsten Handelshäfen der Welt. Heute sind die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt Bildung, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Technologie.
Die Stadt ist sehr vielfältig: Westlich des riesigen öffentlichen Gartens finden Sie die Innenstadt, den Finanzdistrikt und das Rathaus. Auch Chinatown finden Sie dort. Wenn Sie eher die Bohème-Atmosphäre erleben möchten, werden Sie diese in den Restaurants des South-End genießen können.
Im Stadtteil Beacon Hill können Sie noch erkennen, das Bosten auf Bergen errichtet wurde. Dort finden Sie das State House, den Sitz des Gouverneurs von Massachusetts.
In Boston befinden sich mehrere überregionale Regierungsbehörden wie das John F. Kennedy Federal Office Building und das Thomas P. O'Neill Federal.
Sehenswürdigkeiten
Rote Pflasterspur, der 4 km lange „Pfad der Freiheit“ (Freedom Trail) führt zu 16 historischen Stätten der Stadt: Boston Common, das Massachusetts State House und zum Old State House.
Wenn Sie das Museum of Fine Arts besuchen, finden Sie neben ägyptischen und nubischen Altertümern auch eine Sammlung bedeutender chinesischer Kunstwerke. Das Museum ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA. Es beherbergt Gemälde von Manet, Munch, Rembrandt, Renoir und Max Beckmann.
Das Boston Athenæum beherbergt eine beeindruckende Bibliothek und Kunstsammlung. Fotografien und Zeugnisse der ersten amerikanischen Präsidenten finden Sie hier.
Die Ausstellung im Old South Meeting House zeigt Ihnen die Ereignisse, die 1773 als Boston Tea Party in die Geschichte eingingen. Die Erhöhung der Teesteuer durch das britische Parlament löste Proteste aus, die zum Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien führten.
Die ganze Familie hat im Museum of Sience die Möglichkeit, Natur- und Ingenieurwissenschaften kennen zu lernen.
Nicht entgehen lassen sollten Sie sich auch eines der ältesten Häuser Bostons: Die Faneuil Hall.
Im Stil eines venezianischen Palazzo wurde das Isabella Stewart Gardner Museum erbaut. Dort finden Sie Kunstwerke aus der ganzen Welt.
Wissenswertes
Wenn Sie Delphine oder Buckelwale Wale in freier Wildbahn erleben möchten: Das New England Aquaruim bietet Ausfahrten an. Außerdem bietet das Aquarium einen Einblick in die Welt der Ozeane.
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