Royal Princess
come back new
- Eistee, Wasser, Kaffee, Tee kostenfrei (im Buffet-Restaurant)
- Internationaler Gästeservice
- 24 Stunden Zimmerservice

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Bis zu 600,- USD Bordguthaben
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab durch die Südsee mit Princess
Sydney, Australien
Sydney ist die größte Stadt Australiens, Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und wichtiges Industrie-, Handels- und Finanzzentrum, außerdem Sitz zahlreicher Universitäten, Museen und Galerien. Sydneys Hafen, Port Jackson, ist der größte Naturhafen der Welt.
Die Gegend des heutigen Stadtgebiets wurde vor ungefähr 40.000 Jahren von Aborigines besiedelt. Während der Kolonialisierung Sydneys lebten hier etwa 4.000 bis 8.000 Menschen, die drei verschiedenen Stämmen angehörten: den Darug, den Dharawal und den Guringai. Obwohl ihre Siedlungen weitgehend verschwunden sind, blieben an einigen Stellen Felszeichnungen erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Das einzigartige, muschelförmige Opernhaus sowie die berühmte Harbour Bridge gelten als Wahrzeichen Sydneys. Die renovierten Lagerhäuser der Altstadt The Rocks offerieren wunderbare Einkaufsmöglichkeiten. Vom 305 Meter hohen Sydney Tower hat man eine herrliche Rundumsicht über Hafen und City. Das Gebiet um Darling Harbour bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Neben zahlreichen Restaurants finden sich hier unter anderem ein Sega-World-Park, ein chinesischer Garten, ein Schifffahrtsmuseum sowie das Sydney Aquarium mit gläsernen Unterwassertunneln. Zum Verweilen lädt auch das Vergnügungsviertel „Kings Cross“ mit seinen Pubs, Bars und Diskotheken ein.
Wissenswertes
Durch die ehemals britischen Einflüsse ist die Küche Sydneys an die englischen Essgewohnheiten angepasst. Sie gilt als eine der vielfältigsten Küchen der Welt. Vor allem Gerichte der asiatischen Nachbarn, aber auch der Griechen, Italiener und Libanesen beeinflussten die australischen Kochkünste. Zu den meistgegessenen Speisen gehören Meeresfrüchte, Riesenkrabben, Felsenaustern und kleine Flusshummer. Bei Ausflügen wird oft ein Barbecue veranstaltet. Desweiteren gehören Macadamia-Nüsse und Rindfleischgerichte zu den kulinarischen Höhepunkten.
Sydney ist die größte Stadt Australiens, Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und wichtiges Industrie-, Handels- und Finanzzentrum, außerdem Sitz zahlreicher Universitäten, Museen und Galerien. Sydneys Hafen, Port Jackson, ist der größte Naturhafen der Welt.
Die Gegend des heutigen Stadtgebiets wurde vor ungefähr 40.000 Jahren von Aborigines besiedelt. Während der Kolonialisierung Sydneys lebten hier etwa 4.000 bis 8.000 Menschen, die drei verschiedenen Stämmen angehörten: den Darug, den Dharawal und den Guringai. Obwohl ihre Siedlungen weitgehend verschwunden sind, blieben an einigen Stellen Felszeichnungen erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Das einzigartige, muschelförmige Opernhaus sowie die berühmte Harbour Bridge gelten als Wahrzeichen Sydneys. Die renovierten Lagerhäuser der Altstadt The Rocks offerieren wunderbare Einkaufsmöglichkeiten. Vom 305 Meter hohen Sydney Tower hat man eine herrliche Rundumsicht über Hafen und City. Das Gebiet um Darling Harbour bietet Unterhaltung für jeden Geschmack. Neben zahlreichen Restaurants finden sich hier unter anderem ein Sega-World-Park, ein chinesischer Garten, ein Schifffahrtsmuseum sowie das Sydney Aquarium mit gläsernen Unterwassertunneln. Zum Verweilen lädt auch das Vergnügungsviertel „Kings Cross“ mit seinen Pubs, Bars und Diskotheken ein.
Wissenswertes
Durch die ehemals britischen Einflüsse ist die Küche Sydneys an die englischen Essgewohnheiten angepasst. Sie gilt als eine der vielfältigsten Küchen der Welt. Vor allem Gerichte der asiatischen Nachbarn, aber auch der Griechen, Italiener und Libanesen beeinflussten die australischen Kochkünste. Zu den meistgegessenen Speisen gehören Meeresfrüchte, Riesenkrabben, Felsenaustern und kleine Flusshummer. Bei Ausflügen wird oft ein Barbecue veranstaltet. Desweiteren gehören Macadamia-Nüsse und Rindfleischgerichte zu den kulinarischen Höhepunkten.

Auf See
Im modernen Lotus Spa können Sie aus vielen Wellness-Anwendungen wählen. Nutzen Sie diesen Seetag für einen Besuch.
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Norfolk Island, Australien
Norfolk Island liegt im Pazifik nördlich von Neukaledonien, westlich von Australien und südlich von Neuseeland. Die Insel gehört zu Australien und trägt den Namen von Mary Howard, der einstigen Duchess of Norfolk. Hauptstadt des australischen Außengebietes ist Kingston im Süden der Insel, wenngleich Burnt Pine die größte Stadt ist. Zum Territorium von Norfolk Island gehören außerdem die beiden unbewohnten Inseln Nepean und Phillip. Der vulkanische Ursprung der Insel bietet nach wie vor fruchtbaren Boden für die Landwirtschaft. Neben der Landwirtschaft markiert heutzutage der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle für die BewohnerInnen der Insel.
Die Ursprünge der Besiedlung gehen vermutlich auf die Zeit zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert zurück. Archäologische Untersuchungen lassen auf eine frühe polynesischen Besiedlung in den Dünen der Emily Bay schließen. Der erste Kontakt mit Europäschen Seefahrern lässt sich sehr genau auf den 10. Oktober 1774 datieren, als der Brite James Cook das Eiland betrat. 1788 nahm die britische Krone das Gebiet schließlich in Besitz und errichtete ein Sträflingslager zur Förderung von Holz und Flachs.
Sehenswürdigkeiten
Die bewegte Geschichte von Norfolk Island als Sträflingskolonie ist von besonderer Wichtigkeit auf der Insel. Die weltweit am besten erhaltenen Bauten der Sträflingssiedlung wurden 2010 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. Den geschichtsträchtigen Ort darf man während eines Aufenthaltes auf Norfolk Island nicht verpassen. Neben den tatsächlich erhaltenen Gebäuden aus späteren Gefangenenunterkünften kann man auch die Ruinen der frühen Sträflingssiedlungen besichtigen. In der Kingston and Arthurs Vale Historic Area, dem ältesten der elf Sträflingslager Australiens, befindet sich heutzutage ein Golfplatz. Hier bietet sich die einzigartige Möglichkeit, eine Partie Golf in einer Weltkulturerbestätte zu spielen. Ein weiteres Wahrzeichen der Insel ist das Fletcher’s Mutiny Cyclorama. Das Rundgemälde bildet in einer Panoramadarstellung einschneidende historische Momente in naturalistischer Manier ab.
Auf der überschaubaren Insel gibt es noch mehr verlockende Outdooraktivitäten, wie zum Beispiel eine Wanderung durch den Nationalpark im Norden der Insel. Vom Mount Pitt hat man eine großartige Aussicht über die Naturlandschaft der australischen Insel. Am Captain Cook’s Monument kann man ebenfalls einen Panoramaausblick genießen. Des Weiteren kann man die Besonderheit der kaum berührten Natur beim Schwimmen in ruhigem, klaren Wasser erleben. Sehr gut geeignet dafür ist die Anson Bay, denn diese beherbergt einen der schönsten und abgelegensten Strände der Insel. Der konkav geformte Strand von Emily Bay mit goldgelbem Sand grenzt an eine Formation aus Norfolk-Tannen und offeriert somit natürliche Schattenplätze. Die durch ein Riff geschützte Bucht ist ein idealer Lebensraum für diverse Korallen und viele bunte Fisch sowie Meeresschildkröten. Der Artenreichtum und das ruhige Gewässer macht die Gegend vorrangig für das Schnorcheln und Tauchen interessant.
Wissenswertes
Aufgrund der geografischen Nähe zu den fischreichen Gewässern sind Fisch und Meeresfrüchte dominierend auf der Speisekarte auf Norfolk Island. Besonders beliebt sind sogenannte Abalonen, auch bekannt als Felsaustern, Langusten und der auf vielerlei Art zubereitete Barramundi.
Norfolk Island liegt im Pazifik nördlich von Neukaledonien, westlich von Australien und südlich von Neuseeland. Die Insel gehört zu Australien und trägt den Namen von Mary Howard, der einstigen Duchess of Norfolk. Hauptstadt des australischen Außengebietes ist Kingston im Süden der Insel, wenngleich Burnt Pine die größte Stadt ist. Zum Territorium von Norfolk Island gehören außerdem die beiden unbewohnten Inseln Nepean und Phillip. Der vulkanische Ursprung der Insel bietet nach wie vor fruchtbaren Boden für die Landwirtschaft. Neben der Landwirtschaft markiert heutzutage der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle für die BewohnerInnen der Insel.
Die Ursprünge der Besiedlung gehen vermutlich auf die Zeit zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert zurück. Archäologische Untersuchungen lassen auf eine frühe polynesischen Besiedlung in den Dünen der Emily Bay schließen. Der erste Kontakt mit Europäschen Seefahrern lässt sich sehr genau auf den 10. Oktober 1774 datieren, als der Brite James Cook das Eiland betrat. 1788 nahm die britische Krone das Gebiet schließlich in Besitz und errichtete ein Sträflingslager zur Förderung von Holz und Flachs.
Sehenswürdigkeiten
Die bewegte Geschichte von Norfolk Island als Sträflingskolonie ist von besonderer Wichtigkeit auf der Insel. Die weltweit am besten erhaltenen Bauten der Sträflingssiedlung wurden 2010 als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. Den geschichtsträchtigen Ort darf man während eines Aufenthaltes auf Norfolk Island nicht verpassen. Neben den tatsächlich erhaltenen Gebäuden aus späteren Gefangenenunterkünften kann man auch die Ruinen der frühen Sträflingssiedlungen besichtigen. In der Kingston and Arthurs Vale Historic Area, dem ältesten der elf Sträflingslager Australiens, befindet sich heutzutage ein Golfplatz. Hier bietet sich die einzigartige Möglichkeit, eine Partie Golf in einer Weltkulturerbestätte zu spielen. Ein weiteres Wahrzeichen der Insel ist das Fletcher’s Mutiny Cyclorama. Das Rundgemälde bildet in einer Panoramadarstellung einschneidende historische Momente in naturalistischer Manier ab.
Auf der überschaubaren Insel gibt es noch mehr verlockende Outdooraktivitäten, wie zum Beispiel eine Wanderung durch den Nationalpark im Norden der Insel. Vom Mount Pitt hat man eine großartige Aussicht über die Naturlandschaft der australischen Insel. Am Captain Cook’s Monument kann man ebenfalls einen Panoramaausblick genießen. Des Weiteren kann man die Besonderheit der kaum berührten Natur beim Schwimmen in ruhigem, klaren Wasser erleben. Sehr gut geeignet dafür ist die Anson Bay, denn diese beherbergt einen der schönsten und abgelegensten Strände der Insel. Der konkav geformte Strand von Emily Bay mit goldgelbem Sand grenzt an eine Formation aus Norfolk-Tannen und offeriert somit natürliche Schattenplätze. Die durch ein Riff geschützte Bucht ist ein idealer Lebensraum für diverse Korallen und viele bunte Fisch sowie Meeresschildkröten. Der Artenreichtum und das ruhige Gewässer macht die Gegend vorrangig für das Schnorcheln und Tauchen interessant.
Wissenswertes
Aufgrund der geografischen Nähe zu den fischreichen Gewässern sind Fisch und Meeresfrüchte dominierend auf der Speisekarte auf Norfolk Island. Besonders beliebt sind sogenannte Abalonen, auch bekannt als Felsaustern, Langusten und der auf vielerlei Art zubereitete Barramundi.
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| Termin | |
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| Innenkabine | 1.399,00 € |
| Außenkabine | 1.599,00 € |
| Balkonkabine | 1.519,00 € |
| Suite | 1.979,00 € |


