MSC World Europa
Not Just Any Cruise
- Deutschsprachiger Gästeservice
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Hotel Service Charge (Trinkgelder) bereits inkludiert

50,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Eine Woche Karibik ab/bis Fort de France
Fort de France, Martinique
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
Fort-de-France ist die Hauptstadt von Martinique. (Martinique ist eine Insel die zur französischen Überseeregion gehört.) Sie beherbergt etwa 100.000 Einwohner und ist eine der größten Städte der kleinen Antillen. Ein Großteil der Menschen auf Martinique ist afrikanischer, indischer oder chinesischer Abstammung, was das Flair der Insel sehr multikulturell macht. Ursprünglich wurde Fort- de France Fort-Royal genannt. Ihre wirtschaftliche Bedeutung erlangte sie durch einen Vulkanausbruch am Anfang des 20. Jahrhunderts, dem die ehemalige Hauptstadt Saint Pierre zum Opfer fiel. Fort-de-France hat einen natürlichen Hafen, der Fort Desaix aus dem Jahr 1780, Fort Tartenson und Fort Gerbault umgibt.
Sehenswürdigkeiten
Am Hafen der Stadt steht ein Denkmal, das zu Ehren der auf Martinique geborenen französischen Kaiserin Joséphine erbaut wurde. Sie trägt keinen Kopf mehr, da sie die Sklaverei auf Martinique wieder eingeführt hatte. Sehr empfehlenswert für eine Besichtigung ist der elterliche Besitz, eine Zuckerrohrplantage, die heute zu einem Museum ausgebaut ist. Sehr interessant ist das unter Denkmalschutz stehende Rathaus von Fort-de-France
Wissenswertes
Auf Martinique, die ein voll integrierter Teil von Frankreich ist, wird übrigens nicht mit exotischer Währung bezahlt. Auch hier ist der Euro das allgemein übliche Zahlungsmittel.
Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Pointe-à-Pitre ist eine französische Stadt auf Guadeloupe. Sie liegt ganz im Westen der Insel Grande-Terre und hat auf einer Fläche von 2,7 km² ungefähr 26.000 Einwohner. Verwaltungsmäßig ist der Ort Sitz einer Unterpräfektur und gehört zum Überseedépartement Guadeloupe. Pointe-à-Pitre hat einen wichtigen Flughafen, der täglich von Paris angeflogen wird. Im Hafen legen regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an.
Sehenswürdigkeiten
Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Pointe-à-Pitre ist das Aquarium de la Guadeloupe, in dem den Besuchern viel Erstaunliches über die Meeresbewohner gezeigt wird. Weitere Publikumsmagneten sind das archäologische Museum Edgar Clerc und das Musée Schoelcher. Golffreunde freuen sich über einige Abschläge auf dem Golf Municipal Saint-François.
Castries, St. Lucia
Castries, das ehemalige Carenage, ist die Hauptstadt der Insel St. Lucia und beherbergt ungefähr 11.200 Einwohner. Die an der tief eingeschnittenen Bucht Bai Carenage an der Mündung des Castries River liegende Stadt wurde um das Jahr 1650 von den Franzosen gegründet und nach dem damaligen Kriegsmarineminister Maréchal de Castries benannt. Ihr Hafen zählt zu den besten der Westindischen Inseln. Die Stadt ist von idyllischen bewaldeten Bergen umgeben, zu denen auch der Hausberg Mount Fortune mit 260 Metern gehört. Die Insel St. Lucia wechselte in ihrer Vergangenheit häufig den Besitzer. Brände und Wirbelstürme führten mehrfach große Schäden herbei. Dennoch wuchs der Export der Insel, und damit die Bedeutung der Hauptstadt Castries.
Sehenswürdigkeiten
Südlich der Stadt befinden sich Schwefelquellen mit Badeeinrichtungen, die von den Gründervätern der Stadt für ihre Truppen errichtet wurden. Aufgrund der vielen Brände und Naturgewalten in der Stadt sind die meisten historischen Gebäude auf der gesamten Insel zerstört worden. Die übrig gebliebenen Bauwerke sind vorwiegend Kolonialbauten. Sehenswert ist die Kathedrale der Stadt, die große Wandgemälde in ihrem Inneren beherbergt. Photos und Dokumente des historischen Castries sowie zahlreiche andere Exponate können Sie im Government House oder im Pavillon Royal Museum besichtigen. Besuchen Sie auch die Markthalle: Hier haben Sie die Möglichkeit, Kunsthandwerk zu erwerben.
Castries, das ehemalige Carenage, ist die Hauptstadt der Insel St. Lucia und beherbergt ungefähr 11.200 Einwohner. Die an der tief eingeschnittenen Bucht Bai Carenage an der Mündung des Castries River liegende Stadt wurde um das Jahr 1650 von den Franzosen gegründet und nach dem damaligen Kriegsmarineminister Maréchal de Castries benannt. Ihr Hafen zählt zu den besten der Westindischen Inseln. Die Stadt ist von idyllischen bewaldeten Bergen umgeben, zu denen auch der Hausberg Mount Fortune mit 260 Metern gehört. Die Insel St. Lucia wechselte in ihrer Vergangenheit häufig den Besitzer. Brände und Wirbelstürme führten mehrfach große Schäden herbei. Dennoch wuchs der Export der Insel, und damit die Bedeutung der Hauptstadt Castries.
Sehenswürdigkeiten
Südlich der Stadt befinden sich Schwefelquellen mit Badeeinrichtungen, die von den Gründervätern der Stadt für ihre Truppen errichtet wurden. Aufgrund der vielen Brände und Naturgewalten in der Stadt sind die meisten historischen Gebäude auf der gesamten Insel zerstört worden. Die übrig gebliebenen Bauwerke sind vorwiegend Kolonialbauten. Sehenswert ist die Kathedrale der Stadt, die große Wandgemälde in ihrem Inneren beherbergt. Photos und Dokumente des historischen Castries sowie zahlreiche andere Exponate können Sie im Government House oder im Pavillon Royal Museum besichtigen. Besuchen Sie auch die Markthalle: Hier haben Sie die Möglichkeit, Kunsthandwerk zu erwerben.
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 5.788,00 € |
| Balkonkabine | 6.218,00 € |
| Suite | 10.788,00 € |





