MSC World Europa
Not Just Any Cruise
- Extra-Service für Suitengäste
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
- Italienische Gastfreundschaft an Bord

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Sonne, Palmen und Erholung in der Karibik
Bridgetown, Barbados
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.
Kingstown, St. Vincent
Kingstown bietet das typische Bild vieler Antillenstädte, zwei- bis dreistöckige Gebäude im Zentrum, Randviertel mit bunten, wackligen Holzhäuschen, hier und da ein kleiner Straßenmarkt. Dazwischen einige Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Die meisten Einwohner sind Anhänger christlicher Glaubensrichtungen. Von der neugotischen Kirche bis zum Wellblechschuppen sieht man Gotteshäuser jeder Art.
Sehenswürdigkeiten
Die weiße Kathedrale beeindruckt durch ihre schlichte Fassade. Sie wurde im Jahre 1720 errichtet und durch im Jahre 1780 durch einen Wirbelsturm zerstört. Der Wiederaufbau wurde sofort begonnen und heute erstrahlt die Kirche in vollem Glanze. Ihr Glockenturm erinnert an eine Burg. Desweiteren ist auch der Altar mit einem überdimensionalen Adler darauf sehr interessant.
Auch die St. Marys Catholic Cathedral beeindruckt mit ihrem romanischem Baustil und den bizarren Türmen.
Wissenswertes
Kulinarische Spezialitäten auf St. Vincent sind unter anderem Meeresschnecken, Suppe aus Blattgemüse wie Spinat oder Taro und eingelegtes Fleisch oder Fisch. Das einheimische Bier Hairoun ist sehr beliebt und genügt auch höchsten internationalen Ansprüchen. Außerdem gibt es auf St. Vincent unzählige exotische Cocktails.
Kingstown bietet das typische Bild vieler Antillenstädte, zwei- bis dreistöckige Gebäude im Zentrum, Randviertel mit bunten, wackligen Holzhäuschen, hier und da ein kleiner Straßenmarkt. Dazwischen einige Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Die meisten Einwohner sind Anhänger christlicher Glaubensrichtungen. Von der neugotischen Kirche bis zum Wellblechschuppen sieht man Gotteshäuser jeder Art.
Sehenswürdigkeiten
Die weiße Kathedrale beeindruckt durch ihre schlichte Fassade. Sie wurde im Jahre 1720 errichtet und durch im Jahre 1780 durch einen Wirbelsturm zerstört. Der Wiederaufbau wurde sofort begonnen und heute erstrahlt die Kirche in vollem Glanze. Ihr Glockenturm erinnert an eine Burg. Desweiteren ist auch der Altar mit einem überdimensionalen Adler darauf sehr interessant.
Auch die St. Marys Catholic Cathedral beeindruckt mit ihrem romanischem Baustil und den bizarren Türmen.
Wissenswertes
Kulinarische Spezialitäten auf St. Vincent sind unter anderem Meeresschnecken, Suppe aus Blattgemüse wie Spinat oder Taro und eingelegtes Fleisch oder Fisch. Das einheimische Bier Hairoun ist sehr beliebt und genügt auch höchsten internationalen Ansprüchen. Außerdem gibt es auf St. Vincent unzählige exotische Cocktails.
Grenada, Grenada
Die Hauptstadt des Inselstaates Grenada heißt St. Georges's, liegt auf der Insel Grenada und hat ungefähr 7.500 Einwohner. Der Inselstaat gehört zum Commonwealth of Nations gehört, dessen Staatsoberhaupt die britische Königin Elisabeth II ist. Die Insel Grenada selbst gehört zu den Inseln über dem Winde, einer Inselgruppe der Kleinen Antillen. Sie erstreckt sich entlang einer natürlichen, hufeisenförmigen Hafenbucht und wird an beiden Seiten von einem Fort flankiert. Entdeckt wurde die Insel im Jahr 1498 durch Christoph Kolumbus, der sie allerdings nicht für Spanien beanspruchte. Später besetzten die Briten die Insel, gaben sie aber im Jahr 1609 wieder auf. Bis 1783 gehörte die Insel zu Frankreich und wurde dann im Jahr 1877 britische Kronkolonie. Die Insel ist heute der zweitgrößte Produzent von Muskatnüssen.
Sehenswürdigkeiten
Die Gegend um St. George's hat einiges zu bieten. Als Hauptattraktion gelten die wunderbaren weißen Sandstrände und das kristallklare Wasser: Sie laden zu allerlei Aktivitäten ein. Naturfreunde haben die Möglichkeit, den Regenwald zu erkunden. Besuchen sie den Nationalpark Grand Etang. Hier können Sie die ursprüngliche tropische Vegetation entdecken. St. George's selber offenbart eine wundervolle Mischung aus karibischem Flair und der europäischen Architektur aus seiner Kolonialzeit. Sehr sehenswert sind die beiden gut erhaltenen Forts George und Frederick: Hhier haben sie einen einzigartigen Ausblick auf St. George's und die Insel.
Die Hauptstadt des Inselstaates Grenada heißt St. Georges's, liegt auf der Insel Grenada und hat ungefähr 7.500 Einwohner. Der Inselstaat gehört zum Commonwealth of Nations gehört, dessen Staatsoberhaupt die britische Königin Elisabeth II ist. Die Insel Grenada selbst gehört zu den Inseln über dem Winde, einer Inselgruppe der Kleinen Antillen. Sie erstreckt sich entlang einer natürlichen, hufeisenförmigen Hafenbucht und wird an beiden Seiten von einem Fort flankiert. Entdeckt wurde die Insel im Jahr 1498 durch Christoph Kolumbus, der sie allerdings nicht für Spanien beanspruchte. Später besetzten die Briten die Insel, gaben sie aber im Jahr 1609 wieder auf. Bis 1783 gehörte die Insel zu Frankreich und wurde dann im Jahr 1877 britische Kronkolonie. Die Insel ist heute der zweitgrößte Produzent von Muskatnüssen.
Sehenswürdigkeiten
Die Gegend um St. George's hat einiges zu bieten. Als Hauptattraktion gelten die wunderbaren weißen Sandstrände und das kristallklare Wasser: Sie laden zu allerlei Aktivitäten ein. Naturfreunde haben die Möglichkeit, den Regenwald zu erkunden. Besuchen sie den Nationalpark Grand Etang. Hier können Sie die ursprüngliche tropische Vegetation entdecken. St. George's selber offenbart eine wundervolle Mischung aus karibischem Flair und der europäischen Architektur aus seiner Kolonialzeit. Sehr sehenswert sind die beiden gut erhaltenen Forts George und Frederick: Hhier haben sie einen einzigartigen Ausblick auf St. George's und die Insel.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 5.788,00 € |
| Balkonkabine | 6.218,00 € |
| Suite | 10.788,00 € |





