MS Nieuw Statendam
Savor the Journey
- Erstklassige kulinarische Erlebnisse
- Speisekarten & Tagesprogramme auf Deutsch
- Viel Platz an Bord

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kanarische Inseln ab/bis Rotterdam
Rotterdam, Niederlande
Rotterdam, die zweitgrößte Stadt der Niederlande, liegt im Westen des Landes im Rhein-Maas-Delta. Für die etwa 600.000 Einwohner ist der Hafen einer der wichtigsten Arbeitgeber: Rotterdam ist der größte Hafen Europas (Hamburg liegt auf Platz 2) und der drittgrößte der Welt. Die 24 Meter tiefe Fahrrinne des Tiefwasserhafens ermöglicht die Abfertigung einiger der größten Schiffe weltweit.
Da die Stadt durchschnittlich zwei Meter unter Normalnull liegt, müssen Pumpen und Deiche die Stadt trocken halten. Wasser und Wasserbau spielten seit der Gründung 1230 eine große Rolle. Das Stadtgebiet wird vom Fluss Nieuwe Maas zweigeteilt, der Namensgebende Fluss Rotte fließt nicht mehr in die Nieuwe Maas. Seit den 1980ern wird er durch ein Rohr gepumpt, um den Bau und heutigen Betrieb der zweiten U-Bahnlinie zu ermöglichen. 1340 erhielt Rotterdam Stadtrechte und entwickelte sich zur reichen Handelsstadt. 1853 wurde mit dem Bau des Nieuwe Waterwegs der Grundstein für die Entwicklung zum wichtigsten Hafen Europas gelegt.
Die Stadt gilt auch als kulturelles Zentrum. Es gibt eine Universität, verschiedene Fach-, Musik- und Kunsthochschulen. Bei Architekten ist die Stadt beliebt, da hier viele interessante Gebäude zu finden sind. Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten große Teile der Stadt und des Hafens. Beim Wiederaufbau des alten Zentrums wurde die gesamte Fläche aufgegraben, Leitungen und Abwasserkanäle erneuert und neu aufgebaut. Die Wolkenkratzer-Silhouette hat sich in den letzten 20 Jahren entwickelt.
Sehenswürdigkeiten
Im 1940 stark zerstörten Stadtkern stehen nur noch wenige Gebäude, die vor dem 20. Jahrhundert errichtet wurden. Dazu gehören die Laurenskerk (Laurentiuskirche), das Her Schielandshuis, heute ein niederländisches Geschichtsmuseum und das Rathaus. Bekannte, aber neuere Gebäude sind die Kubushäuser, die Willemsbrug und das Alexandrium, allesamt aus den 1980ern.
Im Diergaarde Blijdorp, dem großen zoologischen Garten, gibt es ein eindrucksvolles Aquarium. Im Holland Casino bessern Sie vielleicht die Reisekasse auf und auf dem Walk of Fame Europe vergleichen Sie Fuß- und Handgrößen von Stars wie Pink Floyd, Tina Turner und Rex Gildo mit ihren eigenen. Umfangreiche, z.T. bedeutende Ausstellungen sehen Sie im Kunstmuseum Boijmans van Beuningen, dem Nederlands fotomuseum und dem Nederlands Architectuurinstituut. Spannend wird es auch im Wereldmuseum (Völkerkunde), Natuurhistorisch Museum Rotterdam und im Maritiem Museum.
Wissenswertes
Der Humanist Erasmus von Rotterdam wurde zwar hier geboren, sah sich zeitlebens aber eher als Europäer denn als Bürger einer bestimmten Stadt. Die Rotterdamer würdigen ihn dennoch mit einem Holz- (1549) und einem Bronzedenkmal (1622). Weitere in der Stadt lebende Literaten waren der Engländer John Locke („Essay Concerning Human Understanding“) und der Franzose Pierre Bayle.
Rotterdam, die zweitgrößte Stadt der Niederlande, liegt im Westen des Landes im Rhein-Maas-Delta. Für die etwa 600.000 Einwohner ist der Hafen einer der wichtigsten Arbeitgeber: Rotterdam ist der größte Hafen Europas (Hamburg liegt auf Platz 2) und der drittgrößte der Welt. Die 24 Meter tiefe Fahrrinne des Tiefwasserhafens ermöglicht die Abfertigung einiger der größten Schiffe weltweit.
Da die Stadt durchschnittlich zwei Meter unter Normalnull liegt, müssen Pumpen und Deiche die Stadt trocken halten. Wasser und Wasserbau spielten seit der Gründung 1230 eine große Rolle. Das Stadtgebiet wird vom Fluss Nieuwe Maas zweigeteilt, der Namensgebende Fluss Rotte fließt nicht mehr in die Nieuwe Maas. Seit den 1980ern wird er durch ein Rohr gepumpt, um den Bau und heutigen Betrieb der zweiten U-Bahnlinie zu ermöglichen. 1340 erhielt Rotterdam Stadtrechte und entwickelte sich zur reichen Handelsstadt. 1853 wurde mit dem Bau des Nieuwe Waterwegs der Grundstein für die Entwicklung zum wichtigsten Hafen Europas gelegt.
Die Stadt gilt auch als kulturelles Zentrum. Es gibt eine Universität, verschiedene Fach-, Musik- und Kunsthochschulen. Bei Architekten ist die Stadt beliebt, da hier viele interessante Gebäude zu finden sind. Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten große Teile der Stadt und des Hafens. Beim Wiederaufbau des alten Zentrums wurde die gesamte Fläche aufgegraben, Leitungen und Abwasserkanäle erneuert und neu aufgebaut. Die Wolkenkratzer-Silhouette hat sich in den letzten 20 Jahren entwickelt.
Sehenswürdigkeiten
Im 1940 stark zerstörten Stadtkern stehen nur noch wenige Gebäude, die vor dem 20. Jahrhundert errichtet wurden. Dazu gehören die Laurenskerk (Laurentiuskirche), das Her Schielandshuis, heute ein niederländisches Geschichtsmuseum und das Rathaus. Bekannte, aber neuere Gebäude sind die Kubushäuser, die Willemsbrug und das Alexandrium, allesamt aus den 1980ern.
Im Diergaarde Blijdorp, dem großen zoologischen Garten, gibt es ein eindrucksvolles Aquarium. Im Holland Casino bessern Sie vielleicht die Reisekasse auf und auf dem Walk of Fame Europe vergleichen Sie Fuß- und Handgrößen von Stars wie Pink Floyd, Tina Turner und Rex Gildo mit ihren eigenen. Umfangreiche, z.T. bedeutende Ausstellungen sehen Sie im Kunstmuseum Boijmans van Beuningen, dem Nederlands fotomuseum und dem Nederlands Architectuurinstituut. Spannend wird es auch im Wereldmuseum (Völkerkunde), Natuurhistorisch Museum Rotterdam und im Maritiem Museum.
Wissenswertes
Der Humanist Erasmus von Rotterdam wurde zwar hier geboren, sah sich zeitlebens aber eher als Europäer denn als Bürger einer bestimmten Stadt. Die Rotterdamer würdigen ihn dennoch mit einem Holz- (1549) und einem Bronzedenkmal (1622). Weitere in der Stadt lebende Literaten waren der Engländer John Locke („Essay Concerning Human Understanding“) und der Franzose Pierre Bayle.

Auf See
Agadir, Marokko
Agadir, auch "Perle des Südens" oder "Weiße Stadt am Meer" genannt, liegt in einer weiten Bucht im Südwesten Marokkos. Die nach einer Katastrophe wieder errichtete Stadt zeigt sich heute als sehr modern. Sie ist ein Badeort mit vielen Hotels, Restaurants und Freizeitmöglichkeiten, mit der fruchtbaren Sous-Ebene als Hinterland, vor der Kulisse der Ausläufer des Hohen Atlas. Im Landesinneren gibt es das absolute Kontrastprogramm: von Lehmmauern umschlossenene - von der Zeit scheinbar unberührte – Handelsstädte. Der Hafen von Agadir war der erste Fischereihafen Marokkos. Außer von der Fisch verarbeitenden Industrie leben die Menschen hier hauptsächlich vom Fremdenverkehr und dem Ertrag der nordwestlich gelegenen Zementwerke. Besucher wissen den breiten feinkörnigen Sandstrand und das Angebot zahlreicher Wassersportarten zu schätzen.
Sehenswürdigkeiten
Im Vogelpark gibt es viele exotische Vögel und einige Säugetiere zu sehen. Die ruinenhaften Überreste der Kasbah in 236 Meter sind das Wahrzeichen Agadirs. Der überwältigende Panoramablick über die Stadt, den Hafen und den Strand entlohnt den mühsamen Aufstieg! Der Naturpark Souss- Massa zeichnet sich durch eine einzigartige Fauna und Flora aus. In diesem Feuchtgebiet gibt es viele kaktusförmige Euphorbien und Wolfsmilchgewächse. Hier kann man auch eine der letzten Kolonien einer kahlköpfigen Ibis- Art beobachten. Eine kleine, interessante Sammlung südmarokkanischer Volkskunst vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart stellt das Museum für Berberkunst aus. Im Musée Municipal wird Kunsthandwerk aus Südmarokko ausgestellt. Ein Besuch des Souk El Had mit seinen 2000 Händlern sollte an einem Samstag- oder Sonntagvormittag nicht fehlen.
Wissenswertes
In der Nähe der großen Hotels bieten zahlreiche Fahrradverleiher Räder an, mit denen Sie die umliegende Gegend erkunden können.
Agadir, auch "Perle des Südens" oder "Weiße Stadt am Meer" genannt, liegt in einer weiten Bucht im Südwesten Marokkos. Die nach einer Katastrophe wieder errichtete Stadt zeigt sich heute als sehr modern. Sie ist ein Badeort mit vielen Hotels, Restaurants und Freizeitmöglichkeiten, mit der fruchtbaren Sous-Ebene als Hinterland, vor der Kulisse der Ausläufer des Hohen Atlas. Im Landesinneren gibt es das absolute Kontrastprogramm: von Lehmmauern umschlossenene - von der Zeit scheinbar unberührte – Handelsstädte. Der Hafen von Agadir war der erste Fischereihafen Marokkos. Außer von der Fisch verarbeitenden Industrie leben die Menschen hier hauptsächlich vom Fremdenverkehr und dem Ertrag der nordwestlich gelegenen Zementwerke. Besucher wissen den breiten feinkörnigen Sandstrand und das Angebot zahlreicher Wassersportarten zu schätzen.
Sehenswürdigkeiten
Im Vogelpark gibt es viele exotische Vögel und einige Säugetiere zu sehen. Die ruinenhaften Überreste der Kasbah in 236 Meter sind das Wahrzeichen Agadirs. Der überwältigende Panoramablick über die Stadt, den Hafen und den Strand entlohnt den mühsamen Aufstieg! Der Naturpark Souss- Massa zeichnet sich durch eine einzigartige Fauna und Flora aus. In diesem Feuchtgebiet gibt es viele kaktusförmige Euphorbien und Wolfsmilchgewächse. Hier kann man auch eine der letzten Kolonien einer kahlköpfigen Ibis- Art beobachten. Eine kleine, interessante Sammlung südmarokkanischer Volkskunst vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart stellt das Museum für Berberkunst aus. Im Musée Municipal wird Kunsthandwerk aus Südmarokko ausgestellt. Ein Besuch des Souk El Had mit seinen 2000 Händlern sollte an einem Samstag- oder Sonntagvormittag nicht fehlen.
Wissenswertes
In der Nähe der großen Hotels bieten zahlreiche Fahrradverleiher Räder an, mit denen Sie die umliegende Gegend erkunden können.
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| Außenkabine | 5.299,00 € |
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| Suite | 7.199,00 € |


