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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Inselhopping auf den Kanaren
Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa), Spanien
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
Arrecife de Lanzarote (Lanzarote), Spanien
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
Las Palmas (Gran Canaria), Spanien
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 400.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo. Aufgrund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt verfügt Gran Canaria über eine besonders differenzierte Flora und Fauna. Die Insel ist sehr gut touristisch erschlossen.
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und der Autonomen Region der Kanarischen Inseln Ihre Keimzelle ist die malerische Altstadt "Vegueta". Maßgeblich geprägt wird sie durch ihren Hafen, der der zweitgrößte am Atlantik ist.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale St. Ana wurde über mehrere Jahrhunderte fertig gestellt. Im Bau sind Stilelemente der Gotik, des Barock und Klassizismus zu erkennen. Das Hauptportal ist nur während der Gottesdienste geöffnet, ansonsten erfolgt der Zugang über das Museo Diocesano de Arte Sacra. Die Festungsanlage "Castillo de la Luz" aus dem 16.Jh. liegt heute in einem Park mit Rosengarten. Sie wird als Kulturzentrum und Schifffahrtsmuseum der Stadt genutzt. Der Stadtpalast Casa Museo de Colón, das Kolumbushaus in Vegueta beherbergt ein maritimes Museum. Zu sehen sind Schiffsmodelle, die Replik einer Schiffskabine der La Niña, einem der Schiffe aus der Flotte von Columbus und viele andere Ausstellungsstücke. Der Legende nach soll Columbus 1492 einige Zeit hier verbracht haben.
Das Casa de Colón ist auch das Geburtshaus des berühmten Operntenors Alfredo Kraus. Das Konzerthaus "Alfredo Kraus" liegt direkt am Stadtstrand "Las Canteras“. Das Museo Canario besitzt eine umfangreiche Sammlung vorspanischer Objekte aus der Zeit von 500 v. Chr. bis ins 15. Jahrhundert. Sehenswert sind die Modelle der Behausungen der Altkanarier, der Höhle Cueva Pintada in Gáldar mit originalen Mumien sowie das Schädelkabinett. Das Centro Atlántico de Arte Moderno zeigt avantgardistische Werke von internationaler Bedeutung. Der Parque Doramas, der schönste Park von Las Palmas, liegt mitten im Villenviertel Ciudad Jardin. Im Parque Santa Catalina treffen sich die Männer zum Domino- oder zum Schachspiel. Kleine Cafés am Rande des Parks laden zum Verweilen ein.
Wissenswertes
Im Februar versinkt die Stadt alljährlich in einem wochenlangen Karnevalstaumel, der „Carnaval“ wird mit großem Aufwand gefeiert.
Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean. Die annähernd kreisrunde Vulkaninsel liegt zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 400.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Die Gesamtlänge der Küste Gran Canarias beträgt 236 Kilometer. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1.813 Meter hohe Roque Nublo. Aufgrund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt verfügt Gran Canaria über eine besonders differenzierte Flora und Fauna. Die Insel ist sehr gut touristisch erschlossen.
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und der Autonomen Region der Kanarischen Inseln Ihre Keimzelle ist die malerische Altstadt "Vegueta". Maßgeblich geprägt wird sie durch ihren Hafen, der der zweitgrößte am Atlantik ist.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale St. Ana wurde über mehrere Jahrhunderte fertig gestellt. Im Bau sind Stilelemente der Gotik, des Barock und Klassizismus zu erkennen. Das Hauptportal ist nur während der Gottesdienste geöffnet, ansonsten erfolgt der Zugang über das Museo Diocesano de Arte Sacra. Die Festungsanlage "Castillo de la Luz" aus dem 16.Jh. liegt heute in einem Park mit Rosengarten. Sie wird als Kulturzentrum und Schifffahrtsmuseum der Stadt genutzt. Der Stadtpalast Casa Museo de Colón, das Kolumbushaus in Vegueta beherbergt ein maritimes Museum. Zu sehen sind Schiffsmodelle, die Replik einer Schiffskabine der La Niña, einem der Schiffe aus der Flotte von Columbus und viele andere Ausstellungsstücke. Der Legende nach soll Columbus 1492 einige Zeit hier verbracht haben.
Das Casa de Colón ist auch das Geburtshaus des berühmten Operntenors Alfredo Kraus. Das Konzerthaus "Alfredo Kraus" liegt direkt am Stadtstrand "Las Canteras“. Das Museo Canario besitzt eine umfangreiche Sammlung vorspanischer Objekte aus der Zeit von 500 v. Chr. bis ins 15. Jahrhundert. Sehenswert sind die Modelle der Behausungen der Altkanarier, der Höhle Cueva Pintada in Gáldar mit originalen Mumien sowie das Schädelkabinett. Das Centro Atlántico de Arte Moderno zeigt avantgardistische Werke von internationaler Bedeutung. Der Parque Doramas, der schönste Park von Las Palmas, liegt mitten im Villenviertel Ciudad Jardin. Im Parque Santa Catalina treffen sich die Männer zum Domino- oder zum Schachspiel. Kleine Cafés am Rande des Parks laden zum Verweilen ein.
Wissenswertes
Im Februar versinkt die Stadt alljährlich in einem wochenlangen Karnevalstaumel, der „Carnaval“ wird mit großem Aufwand gefeiert.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.999,00 € |
| Außenkabine | 2.099,00 € |
| Balkonkabine | 1.599,00 € |
| Suite | 3.449,00 € |











