Mein Schiff 4
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Reiseverlauf
Karibikzauber erleben
Bridgetown, Barbados
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.
Die Stadt Bridgetown ist die Hauptstadt des Inselstaates Barbados. Ursprünglich wurde die Stadt Indian Bridge genannt, nach einer Brücke, die schon in Indianerzeiten errichtet wurde und heute über den Constitution River führt. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Briten gegründet und hat daher auch noch viel britischen Charme. Im Stadtzentrum befindet sich die als "Careenage" bezeichnete Mündung des Constitution Rivers, die heute als Yachthafen dient. Direkt an der Careenage liegt der National Heroes Square, der zentrale Platz von Barbados.
Sehenswürdigkeiten
Direkt am National Heroes Square befinden sich auch die Parliament Buildings, welche Sitz des barbadischen Parlaments sind. Im Zentrum des Platzes steht das Nelsondenkmal, welches im frühen 19. Jahrhundert eingeweiht wurde. Hier am Platz beginnt mit der Broad Street die wichtigste Geschäftsstraße Bridgetowns, auf der sich viele Kaufhäuser und kleinere Geschäfte sowie Banken dicht aneinander reihen.
Wissenswertes
Besonders umfangreich ist das Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. In den Gewässern rund um Barbados gibt es viele schmackhafte Meeresbewohner. Das sind nicht nur Hummer, Schwertfische, Snapper und Goldmakrelen, denn die gastronomische Spezialität der Insel sind fliegende Fische. Diese werden nicht nur in den Gourmet-Restaurants, sondern auch in den kleinen Hafenlokalen serviert und das in vielen verschieden Zubereitungsarten. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Insel sind Schwarzbauchlammkoteletts mit gerösteten Pinienkernen und Apfelchutney. Zudem gibt es eine riesige Auswahl an tropischen Früchten wie Mangos, Paw-Paw, Avocados und Kokosnüssen. Das einheimische Getränk ist Barbados-Rum in verschiedenen Sorten.Er wird auf Eisstücken, in langen Gläsern oder als Cocktail serviert.
Castries, St. Lucia
Castries, das ehemalige Carenage, ist die Hauptstadt der Insel St. Lucia und beherbergt ungefähr 11.200 Einwohner. Die an der tief eingeschnittenen Bucht Bai Carenage an der Mündung des Castries River liegende Stadt wurde um das Jahr 1650 von den Franzosen gegründet und nach dem damaligen Kriegsmarineminister Maréchal de Castries benannt. Ihr Hafen zählt zu den besten der Westindischen Inseln. Die Stadt ist von idyllischen bewaldeten Bergen umgeben, zu denen auch der Hausberg Mount Fortune mit 260 Metern gehört. Die Insel St. Lucia wechselte in ihrer Vergangenheit häufig den Besitzer. Brände und Wirbelstürme führten mehrfach große Schäden herbei. Dennoch wuchs der Export der Insel, und damit die Bedeutung der Hauptstadt Castries.
Sehenswürdigkeiten
Südlich der Stadt befinden sich Schwefelquellen mit Badeeinrichtungen, die von den Gründervätern der Stadt für ihre Truppen errichtet wurden. Aufgrund der vielen Brände und Naturgewalten in der Stadt sind die meisten historischen Gebäude auf der gesamten Insel zerstört worden. Die übrig gebliebenen Bauwerke sind vorwiegend Kolonialbauten. Sehenswert ist die Kathedrale der Stadt, die große Wandgemälde in ihrem Inneren beherbergt. Photos und Dokumente des historischen Castries sowie zahlreiche andere Exponate können Sie im Government House oder im Pavillon Royal Museum besichtigen. Besuchen Sie auch die Markthalle: Hier haben Sie die Möglichkeit, Kunsthandwerk zu erwerben.
Castries, das ehemalige Carenage, ist die Hauptstadt der Insel St. Lucia und beherbergt ungefähr 11.200 Einwohner. Die an der tief eingeschnittenen Bucht Bai Carenage an der Mündung des Castries River liegende Stadt wurde um das Jahr 1650 von den Franzosen gegründet und nach dem damaligen Kriegsmarineminister Maréchal de Castries benannt. Ihr Hafen zählt zu den besten der Westindischen Inseln. Die Stadt ist von idyllischen bewaldeten Bergen umgeben, zu denen auch der Hausberg Mount Fortune mit 260 Metern gehört. Die Insel St. Lucia wechselte in ihrer Vergangenheit häufig den Besitzer. Brände und Wirbelstürme führten mehrfach große Schäden herbei. Dennoch wuchs der Export der Insel, und damit die Bedeutung der Hauptstadt Castries.
Sehenswürdigkeiten
Südlich der Stadt befinden sich Schwefelquellen mit Badeeinrichtungen, die von den Gründervätern der Stadt für ihre Truppen errichtet wurden. Aufgrund der vielen Brände und Naturgewalten in der Stadt sind die meisten historischen Gebäude auf der gesamten Insel zerstört worden. Die übrig gebliebenen Bauwerke sind vorwiegend Kolonialbauten. Sehenswert ist die Kathedrale der Stadt, die große Wandgemälde in ihrem Inneren beherbergt. Photos und Dokumente des historischen Castries sowie zahlreiche andere Exponate können Sie im Government House oder im Pavillon Royal Museum besichtigen. Besuchen Sie auch die Markthalle: Hier haben Sie die Möglichkeit, Kunsthandwerk zu erwerben.
Roseau, Dominica
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
Die Insel Dominica ist seit 1978 eine unabhängige Republik und hat ungefähr 70.000 Einwohner. Sie liegt im Karibischen Meer, etwa 500 km nördlich von Venezuela. Die Insel entstand durch Vulkanismus, was sie sehr gebirgig macht, und ist mit dichtem Regenwald bewachsen. Dominica erscheint ihren Besuchern wie ein Paradies. Ihr weißer, palmengesäumter Karibikstrand lädt zum Entspannen und Träumen ein.
Selbst die Dominicaner nennen ihre Insel „Abenteuerinsel“: Die dichte Vegetation ist sehr abwechslungsreich und beherbergt neben bis zu 60 Meter hohen Bäumen von 200 Arten ein traumhaftes Blütenmeer aus Orchideen, Liliengewächsen und Hibiskus. Allerdings erschwert der dichte Bewuchs auch die Möglichkeiten, Landwirtschaft zu betreiben. Bei Dominica handelt es sich um die, neben Haiti, ärmste Insel der Karibik mit hoher Arbeitslosenrate Die Haupterwerbsquelle der Einheimischen ist der Fremdenverkehr, der sich hauptsächlich in und um die Hauptstadt Roseau abwickelt.
Sehenswürdigkeiten
In der im britschen Stil quadratisch angelegten Stadt Roseau gibt es ein altes Fort sowie einige britische Kolonialbauten. Der Handelsmittelpunkt und Regierungssitz Dominicas lädt vor allem zum Entspannen am märchenhaften Strand ein. Der Charme der Hauptstadt lässt sich auf die zurückliegende Kolonialzeit zurückführen: Das französische savoir vivre ist noch nicht in Vergessenheit geraten. Gepaart mit der typischen karibischen Sorglosigkeit der stolzen Einheimischen überspielt es ein wenig die Eindrücke der Armut auf der Insel. Überall hört man das klangvolle Französisch-Patois. Mit gutem Schuhwerk lohnt sich ein geführter Ausflug zum Boiling Lake, dem zweitgrößten kochenden See der Erde.
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| Innenkabine | 2.619,00 € |
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| Suite | 6.139,00 € |











