Mein Schiff 4
Kreuzfahrten mit Wohlfühlkonzept
- Zugang zur Saunalandschaft ohne Aufpreis
- Kein formeller Dresscode an Bord
- Erstklassiger Service am Platz
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Vom Tropenmeer zu den Vulkaninseln
La Romana, Dominikanische Republik
La Romana liegt in der Dominikanischen Republik. Sie beherbergt ungefähr 172.000 Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt der Republik und eine der größten Städte der gesamten Karibik. Gleichzeitig ist La Romana die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz La Romana. Die ersten Bewohner der Insel waren Mitglieder des Taino- Volkes. Dieses friedliche Volk nutzte die Insel für die Landwirtschaft. Am 5. Dezember 1492 ging Christoph Columbus in der Bucht vor Anker, gründete ein kleines Dorf und begann damit die Kolonialisierung der Insel. Von dieser Zeit an wurde aus dem kleinen Dorf eine Handels- und Schifffahrtsmetropole mit einem blühenden Hafen, die ihren größten Aufschwung in den Jahren des Zuckerbooms erlebte.
Sehenswürdigkeiten
Besichtigen Sie das Künstlerdorf Altos de Chavón. Auf einer immergrünen Anhöhe wurde in den Jahren um 1970 aus Korallenkalkstein eine historische andalusische Siedlung nachgebaut. Das große Amphitheater mit 5000 Plätzen gilt als eines der renommiertesten Kulturzentren des Landes und sollte auf keinen Fall in ihrem Tagesprogramm fehlen. Auf einer Bootstour auf dem Chavón River können Sie sich von der traumhaften Natur verzaubern lassen. Wer es etwas aufregender mag, der ist bei einer Tour mit dem Katamaran genau richtig. Sehr lohnenswert ist auch eine Safari-Tour ins Hinterland mit einem Besuch auf einer Zuckerrohr-Plantage. Hier finden Sie einen langen Sandstrand und unberührte Natur. In der Nähe von La Romana befinden sich die Cuevas de las Maravillas. Diese Höhlen mit ihrer faszinierender Beleuchtung und beeindruckender Akustik wurden schon vor der Zeit der spanischen Eroberer von den Taino-Indianern bewohnt. Sehr sehenswert ist auch der Parque Nacional del Este. Hier finden Sie zahlreiche Orchideenarten, Mahagonibäume, Papageien und unzählige verschiedene Wasservögel. Besichtigen Sie auch die kleinen Zigarrenmanufakturen.
La Romana liegt in der Dominikanischen Republik. Sie beherbergt ungefähr 172.000 Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt der Republik und eine der größten Städte der gesamten Karibik. Gleichzeitig ist La Romana die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz La Romana. Die ersten Bewohner der Insel waren Mitglieder des Taino- Volkes. Dieses friedliche Volk nutzte die Insel für die Landwirtschaft. Am 5. Dezember 1492 ging Christoph Columbus in der Bucht vor Anker, gründete ein kleines Dorf und begann damit die Kolonialisierung der Insel. Von dieser Zeit an wurde aus dem kleinen Dorf eine Handels- und Schifffahrtsmetropole mit einem blühenden Hafen, die ihren größten Aufschwung in den Jahren des Zuckerbooms erlebte.
Sehenswürdigkeiten
Besichtigen Sie das Künstlerdorf Altos de Chavón. Auf einer immergrünen Anhöhe wurde in den Jahren um 1970 aus Korallenkalkstein eine historische andalusische Siedlung nachgebaut. Das große Amphitheater mit 5000 Plätzen gilt als eines der renommiertesten Kulturzentren des Landes und sollte auf keinen Fall in ihrem Tagesprogramm fehlen. Auf einer Bootstour auf dem Chavón River können Sie sich von der traumhaften Natur verzaubern lassen. Wer es etwas aufregender mag, der ist bei einer Tour mit dem Katamaran genau richtig. Sehr lohnenswert ist auch eine Safari-Tour ins Hinterland mit einem Besuch auf einer Zuckerrohr-Plantage. Hier finden Sie einen langen Sandstrand und unberührte Natur. In der Nähe von La Romana befinden sich die Cuevas de las Maravillas. Diese Höhlen mit ihrer faszinierender Beleuchtung und beeindruckender Akustik wurden schon vor der Zeit der spanischen Eroberer von den Taino-Indianern bewohnt. Sehr sehenswert ist auch der Parque Nacional del Este. Hier finden Sie zahlreiche Orchideenarten, Mahagonibäume, Papageien und unzählige verschiedene Wasservögel. Besichtigen Sie auch die kleinen Zigarrenmanufakturen.

Auf See
Der große Sportpool lädt alle Schwimmer ein, an diesem Seetag ein paar Bahnen zurückzulegen.
Der große Sportpool lädt alle Schwimmer ein, an diesem Seetag ein paar Bahnen zurückzulegen.
Kingstown, St. Vincent
Kingstown bietet das typische Bild vieler Antillenstädte, zwei- bis dreistöckige Gebäude im Zentrum, Randviertel mit bunten, wackligen Holzhäuschen, hier und da ein kleiner Straßenmarkt. Dazwischen einige Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Die meisten Einwohner sind Anhänger christlicher Glaubensrichtungen. Von der neugotischen Kirche bis zum Wellblechschuppen sieht man Gotteshäuser jeder Art.
Sehenswürdigkeiten
Die weiße Kathedrale beeindruckt durch ihre schlichte Fassade. Sie wurde im Jahre 1720 errichtet und durch im Jahre 1780 durch einen Wirbelsturm zerstört. Der Wiederaufbau wurde sofort begonnen und heute erstrahlt die Kirche in vollem Glanze. Ihr Glockenturm erinnert an eine Burg. Desweiteren ist auch der Altar mit einem überdimensionalen Adler darauf sehr interessant.
Auch die St. Marys Catholic Cathedral beeindruckt mit ihrem romanischem Baustil und den bizarren Türmen.
Wissenswertes
Kulinarische Spezialitäten auf St. Vincent sind unter anderem Meeresschnecken, Suppe aus Blattgemüse wie Spinat oder Taro und eingelegtes Fleisch oder Fisch. Das einheimische Bier Hairoun ist sehr beliebt und genügt auch höchsten internationalen Ansprüchen. Außerdem gibt es auf St. Vincent unzählige exotische Cocktails.
Kingstown bietet das typische Bild vieler Antillenstädte, zwei- bis dreistöckige Gebäude im Zentrum, Randviertel mit bunten, wackligen Holzhäuschen, hier und da ein kleiner Straßenmarkt. Dazwischen einige Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Die meisten Einwohner sind Anhänger christlicher Glaubensrichtungen. Von der neugotischen Kirche bis zum Wellblechschuppen sieht man Gotteshäuser jeder Art.
Sehenswürdigkeiten
Die weiße Kathedrale beeindruckt durch ihre schlichte Fassade. Sie wurde im Jahre 1720 errichtet und durch im Jahre 1780 durch einen Wirbelsturm zerstört. Der Wiederaufbau wurde sofort begonnen und heute erstrahlt die Kirche in vollem Glanze. Ihr Glockenturm erinnert an eine Burg. Desweiteren ist auch der Altar mit einem überdimensionalen Adler darauf sehr interessant.
Auch die St. Marys Catholic Cathedral beeindruckt mit ihrem romanischem Baustil und den bizarren Türmen.
Wissenswertes
Kulinarische Spezialitäten auf St. Vincent sind unter anderem Meeresschnecken, Suppe aus Blattgemüse wie Spinat oder Taro und eingelegtes Fleisch oder Fisch. Das einheimische Bier Hairoun ist sehr beliebt und genügt auch höchsten internationalen Ansprüchen. Außerdem gibt es auf St. Vincent unzählige exotische Cocktails.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.619,00 € |
| Außenkabine | 2.839,00 € |
| Balkonkabine | 3.219,00 € |
| Suite | 6.139,00 € |











