Mariner of the Seas
Das Erlebnis Ihres Lebens
- Internationales Flair an Bord
- Riesiges Freizeitangebot an Bord
- Kinderfreundlich: Betreuungsprogramme in mehreren Altersgruppen
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mexiko ab/bis New Orleans
New Orleans, Louisiana
New Orleans ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen am Mississippi River, der dort in den Golf von Mexiko mündet. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt French Quarter, die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, ihre lokale kreolische Küche, und sie gilt als „Wiege des Jazz“. . Die Stadt wird geprägt von einer einzigartigen Mischung von Kulturen. So entstand hier als Synthese aus verschiedenen Musiktraditionen - auch den damals das Straßenbild prägenden Street Bands - seit der Jahrhundertwende der Jazz, der hier vor allem in den frühen 1920ern seine große Blüte erlebte New Orleans ist. eine Insel mit 580 km Küste und ist die einzige Großstadt Amerikas, welche unter dem mittleren Meeresniveau bebaut ist. Im Jahr 2005 wurde dies der Stadt in Zusammenhang mit einer auf den Hurrikan zurückgehenden Flutkatastrophe zum Verhängnis und sorgte für die fast vollständige Verwüstung der Stadt, die sich nun wieder regeneriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Im French Quarter, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt, empfiehlt es sich, den French Market zu besichtigen. Und im Café du Monde Café au lait zu trinken, für den es so berühmt ist. Ebensosehenswert ist die legendäre Bourbon Street, auf der jeden Abend Partys bis in die Morgenstunden gefeiert werden. Am Jackson Square steht die römisch-katholische St.-Louis-Kathedrale. Straßenbahnen beeinflussen das Flair von New Orleans. Am bekanntesten ist die Linie St. Charles mit ihren grünen Wagen, die New Orleans mit der Vorstadt Carrollton verbindet. Sie fährt ununterbrochen seit 1893 bis heute. Zahlreiche herrschaftliche Villen lassen sich Im Stadtteil „Garden District“ bewundern. Im „City Park“ findet man das „New Orleans Museum of Art“. In der Stadt gibt es aufgrund der Lage unter dem Meeresspiegel und der damit verbundenen Seuchengefahr keine herkömmlichen Friedhöfe. Seit 1830 werden die Toten in Mausoleen beerdigt, die „Cities of the Dead“ genannt werden und besichtigt werden können.
Wissenswertes
Bekanntester Musikevent ist das Jazz and Heritage Festival, kurz Jazz Fest, das an zwei aufeinander folgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds stattfindet. Renommierte Künstler treten hier auf. Ein weiteres musikalisches Highlight im der Stadt ist das French Quarter Festival Mitte April.
Im kulinarischen Bereich sollte man sich die zahlreichen kreolischen und Cajun-Gerichte wie Crawfish Étouffée, Jambalaya und Gumbo nicht entgehen lassen. Eine weitere Spezialität ist Red beans and rice, das traditionell Montags serviert wird.
New Orleans ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen am Mississippi River, der dort in den Golf von Mexiko mündet. Die Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt French Quarter, die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, ihre lokale kreolische Küche, und sie gilt als „Wiege des Jazz“. . Die Stadt wird geprägt von einer einzigartigen Mischung von Kulturen. So entstand hier als Synthese aus verschiedenen Musiktraditionen - auch den damals das Straßenbild prägenden Street Bands - seit der Jahrhundertwende der Jazz, der hier vor allem in den frühen 1920ern seine große Blüte erlebte New Orleans ist. eine Insel mit 580 km Küste und ist die einzige Großstadt Amerikas, welche unter dem mittleren Meeresniveau bebaut ist. Im Jahr 2005 wurde dies der Stadt in Zusammenhang mit einer auf den Hurrikan zurückgehenden Flutkatastrophe zum Verhängnis und sorgte für die fast vollständige Verwüstung der Stadt, die sich nun wieder regeneriert hat.
Sehenswürdigkeiten
Im French Quarter, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt, empfiehlt es sich, den French Market zu besichtigen. Und im Café du Monde Café au lait zu trinken, für den es so berühmt ist. Ebensosehenswert ist die legendäre Bourbon Street, auf der jeden Abend Partys bis in die Morgenstunden gefeiert werden. Am Jackson Square steht die römisch-katholische St.-Louis-Kathedrale. Straßenbahnen beeinflussen das Flair von New Orleans. Am bekanntesten ist die Linie St. Charles mit ihren grünen Wagen, die New Orleans mit der Vorstadt Carrollton verbindet. Sie fährt ununterbrochen seit 1893 bis heute. Zahlreiche herrschaftliche Villen lassen sich Im Stadtteil „Garden District“ bewundern. Im „City Park“ findet man das „New Orleans Museum of Art“. In der Stadt gibt es aufgrund der Lage unter dem Meeresspiegel und der damit verbundenen Seuchengefahr keine herkömmlichen Friedhöfe. Seit 1830 werden die Toten in Mausoleen beerdigt, die „Cities of the Dead“ genannt werden und besichtigt werden können.
Wissenswertes
Bekanntester Musikevent ist das Jazz and Heritage Festival, kurz Jazz Fest, das an zwei aufeinander folgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds stattfindet. Renommierte Künstler treten hier auf. Ein weiteres musikalisches Highlight im der Stadt ist das French Quarter Festival Mitte April.
Im kulinarischen Bereich sollte man sich die zahlreichen kreolischen und Cajun-Gerichte wie Crawfish Étouffée, Jambalaya und Gumbo nicht entgehen lassen. Eine weitere Spezialität ist Red beans and rice, das traditionell Montags serviert wird.

Auf See
Wann standen Sie zuletzt auf Schlittschuhen? An diesem Seetag ist es möglich, sich wieder einmal aufs Eis zu wagen.
Wann standen Sie zuletzt auf Schlittschuhen? An diesem Seetag ist es möglich, sich wieder einmal aufs Eis zu wagen.
Costa Maya, Mexiko
Costa Maya wird ein ungefähr 160 Kilometer langer Küstenabschnitt auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán genannt. Die Costa Maya beginnt in Punta Herrero im Biosphären-Reservat Sian Ka'an und reicht bis nach Majahual und Xcalak an der Grenze zu Belize. Zwei Etwa zwei Drittel der unberührten Naturlandschaft werden sind ökologisches Schutzgebiet. Costa Maya bietet ihren Besuchern kilometerlange, ruhige Sandstrände. Der Pier für Kreuzfahrtschiffe befindet sich in dem Fischerort Mjahual. Hier befindet sich auch die Infrastruktur, die den Ansprüchen der Gäste entsprechend ausgebaut wurde. An der Costa Maya wird sehr auf natürlich Bauweise gesetzt, weshalb sich ein stetig wachsendes Öko-Tourismusgebiet entwickelt
Sehenswürdigkeiten
Das Zentrum der Costa Maya befindet sich im Fischerort Majahual. Hier kommen Wassersportfans auf ihre Kosten: Das vielfältige Angebot reicht von Schwimmen und Tauchen über Schnorcheln und Seeangeln bis hin zum Segeln. Auf jeden Fall lohnt sich ein Ausflug zum bekannten Biosphärenreservat Banco Chinchorro. Nicht weit von Majahual kann man den beeindruckenden Öko-Erlebnispark Uchben Kah besuchen. Wer an archäologischen Stätten interessiert ist, sollte an einer geführten Besichtigung teilnehmen. Bestaunen können sie die Stätten Dzibanché, Kinichna, Oxtankah, Kohunlich so wie Chacchoben. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist die Lagune von Bacalar. Punta Herrero lockt Naturfreunde mit seinem paradiesischen Biosphären-Reservat Sian Ka'an an. Ungefähr 12 Kilometer von Punta Herrero liegt der kleine Ort El Uvero, dessen weißer Sandstrand zum Relaxen einlädt. In Uvero findet man wilde Seetraubenbäume, deren Früchte zu den Grundnahrungsmitteln der Maya- Bevölkerung zählen. Das Museum der Mayakultur in Chetumal zeigt echten Artefakte, Reproduktionen und eine modernen Multimedia-Show über die Maya Zivilisation.
Costa Maya wird ein ungefähr 160 Kilometer langer Küstenabschnitt auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán genannt. Die Costa Maya beginnt in Punta Herrero im Biosphären-Reservat Sian Ka'an und reicht bis nach Majahual und Xcalak an der Grenze zu Belize. Zwei Etwa zwei Drittel der unberührten Naturlandschaft werden sind ökologisches Schutzgebiet. Costa Maya bietet ihren Besuchern kilometerlange, ruhige Sandstrände. Der Pier für Kreuzfahrtschiffe befindet sich in dem Fischerort Mjahual. Hier befindet sich auch die Infrastruktur, die den Ansprüchen der Gäste entsprechend ausgebaut wurde. An der Costa Maya wird sehr auf natürlich Bauweise gesetzt, weshalb sich ein stetig wachsendes Öko-Tourismusgebiet entwickelt
Sehenswürdigkeiten
Das Zentrum der Costa Maya befindet sich im Fischerort Majahual. Hier kommen Wassersportfans auf ihre Kosten: Das vielfältige Angebot reicht von Schwimmen und Tauchen über Schnorcheln und Seeangeln bis hin zum Segeln. Auf jeden Fall lohnt sich ein Ausflug zum bekannten Biosphärenreservat Banco Chinchorro. Nicht weit von Majahual kann man den beeindruckenden Öko-Erlebnispark Uchben Kah besuchen. Wer an archäologischen Stätten interessiert ist, sollte an einer geführten Besichtigung teilnehmen. Bestaunen können sie die Stätten Dzibanché, Kinichna, Oxtankah, Kohunlich so wie Chacchoben. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist die Lagune von Bacalar. Punta Herrero lockt Naturfreunde mit seinem paradiesischen Biosphären-Reservat Sian Ka'an an. Ungefähr 12 Kilometer von Punta Herrero liegt der kleine Ort El Uvero, dessen weißer Sandstrand zum Relaxen einlädt. In Uvero findet man wilde Seetraubenbäume, deren Früchte zu den Grundnahrungsmitteln der Maya- Bevölkerung zählen. Das Museum der Mayakultur in Chetumal zeigt echten Artefakte, Reproduktionen und eine modernen Multimedia-Show über die Maya Zivilisation.
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| Innenkabine | 619,00 € |
| Außenkabine | 709,00 € |
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