Marina
Your World. Your Way.
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Entspanntes Country Club Ambiente
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Panama zu den Karibikinseln
Panama City, Panama
Panama-Stadt ist die Hauptstadt des Staates Panama und ist die größte Stadt des Landes. Sie befindet sich im Süden des Landes direkt an der pazifischen Küste und am Panamakanal gelegen. Sie ist das wirtschaftliche, politische, touristische und kulturelle Zentrum des Landes. Die moderne Stadt ist in wirtschaftlicher Hinsicht eine Weltstadt.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt befinden sich acht der zehn größten Hochhäuser Lateinamerikas. Neben moderner Architektur sind auch historische Gebäude erhalten. Das alte Stadtgebiet Panamá la Vieja ist als Ruinengelände erhalten und wurde im Jahre 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Neben der zentralen Plaza mit Kathedrale, Rathaus und Bischofspalast sind mehrere Klöster erhalten.
Die größte Attraktion jedoch ist der Panamakanal mit seinen Schleusen und dem Urwald zu beiden Seiten des Ufers.
Wissenswertes
Fisch im Überfluss – das ist der Landesname. Er gibt einen Hinweis darauf, dass Fisch und Meeresfrüchte Unmengen angeboten werden. Die Küche ist durch indianische, spanische, italienische, karibische und chinesische Küche geprägt worden. Eine panamaische Spezialität sind Suppen und Eintöpfe, wie z.B. das Nationalgericht Sancocho de Galina, ein Hühnereintopf mit Kartoffeln, Mais, Zwiebeln, Avocados und zahlreichen Gewürzen. Ein weiteres kulinarisches Highlight ist Ceviche, ein Cocktail aus rohen Meereskrabben oder Crevetten, in Kombination mit mariniertem Limettensaft, frischem Chilipfeffer und Zwiebeln. Nicht zu vergessen Carimañolas und Empanadas, Pfannkuchen die mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt sind.
Panama-Stadt ist die Hauptstadt des Staates Panama und ist die größte Stadt des Landes. Sie befindet sich im Süden des Landes direkt an der pazifischen Küste und am Panamakanal gelegen. Sie ist das wirtschaftliche, politische, touristische und kulturelle Zentrum des Landes. Die moderne Stadt ist in wirtschaftlicher Hinsicht eine Weltstadt.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt befinden sich acht der zehn größten Hochhäuser Lateinamerikas. Neben moderner Architektur sind auch historische Gebäude erhalten. Das alte Stadtgebiet Panamá la Vieja ist als Ruinengelände erhalten und wurde im Jahre 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Neben der zentralen Plaza mit Kathedrale, Rathaus und Bischofspalast sind mehrere Klöster erhalten.
Die größte Attraktion jedoch ist der Panamakanal mit seinen Schleusen und dem Urwald zu beiden Seiten des Ufers.
Wissenswertes
Fisch im Überfluss – das ist der Landesname. Er gibt einen Hinweis darauf, dass Fisch und Meeresfrüchte Unmengen angeboten werden. Die Küche ist durch indianische, spanische, italienische, karibische und chinesische Küche geprägt worden. Eine panamaische Spezialität sind Suppen und Eintöpfe, wie z.B. das Nationalgericht Sancocho de Galina, ein Hühnereintopf mit Kartoffeln, Mais, Zwiebeln, Avocados und zahlreichen Gewürzen. Ein weiteres kulinarisches Highlight ist Ceviche, ein Cocktail aus rohen Meereskrabben oder Crevetten, in Kombination mit mariniertem Limettensaft, frischem Chilipfeffer und Zwiebeln. Nicht zu vergessen Carimañolas und Empanadas, Pfannkuchen die mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt sind.
Panamakanal, Panama
Der Panamakanal wird nicht umsonst auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Auf über 80 km Länge verbindet dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst den Atlantischen und den Pazifischen Ozean und verkürzt Schiffsreisen, die sonst um die Spitze Südamerikas führen würden, um beeindruckende 15.000 km. Stattdessen durchqueren die Schiffe nicht weniger als fünf gewaltige Schleusen, deren bis zu 700 Tonnen schwere Tore mit ihren enormen Ausmaßen beeindrucken. Geschlagene 33 Jahre dauerte es, bis dieses monumentale Bauprojekt 1914 abgeschlossen wurde. Seitdem haben mehr als eine Million Schiffe den Panamakanal durchquert – nicht umsonst ist er eine der bedeutendsten Wasserstraßen weltweit, über die 5% des weltweiten Seehandels abgewickelt werden. Der Kanal hat sogar eine eigene Schiffsklasse ins Leben gerufen: Schiffe, deren Maße von den Schleusen des Panamakanals gefasst werden können, werden als Panamax-Klasse bezeichnet. Seit der Erweiterung im Jahr 2016 wurden die zulässigen Maße erweitert, sodass nun Meeressriesen mit bis zu 367 m Länge, 51 m Breite und fast 58 m Höhe die Wasserstraße befahren können.
Sehenswürdigkeiten
Eine Kreuzfahrt über den Panamakanal bietet eine breite Auswahl von sensationellen Aussichten über moderne Städte, wilden Dschungel, idyllische Seen und elegante Brücken. Auf seinem Weg durch die tropische Landschaft Zentralamerikas führt der Kanal an nicht weniger als fünf Naturschutzgebieten vorbei. Dichter Regenwald säumt die Ufer und beherbergt bunte Vögel, Brüllaffen, Faultiere und viele weitere Arten, die mit etwas Glück vom Schiff aus gesichtet werden können. Im nördlichen Teil verläuft die Wasserstraße durch den Gatúnsee, einen über 400 km² großen Stausee, der entstand, als beim Bau des Kanals ein nahegelegener Fluss aufgestaut wurde. Der See ist weit verzweigt und verfügt über unzählige Inseln und Halbinseln, die von üppiger tropischer Vegetation bedeckt sind. Im blaugrünen Wasser des Sees leben zahlreiche Tiere, darunter zum Beispiel Krokodile und Schildkröten. Ebenso wie der Gatúnsee ist auch der Culebra Cut für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Dieses künstlich geschaffene Tal ist der höchste Abschnitt des gesamten Kanals und bietet herrliche Ausblicke über die umliegende Gegend. Aber nicht nur der Kanal selbst ist ein architektonisches Meisterwerk. Drei riesige Brücken überspannen den Wasserlauf, von denen die größte beeindruckende 3km Länge erreicht. Bei der Vorbeifahrt an Panama-City und Colón, den Städten an beiden Enden des Kanals, bietet sich Besuchern der wunderschöne Anblick moderner Skylines.
Auf dem Weg von einem Ozean zum anderen müssen Schiffe einen Höhenunterschied von 27 m überwinden, da der Wasserspiegel des Gatúnsees über dem des Pazifiks liegt. Dabei zuzusehen, wie ein Schiffsriese von den gewaltigen Schleusen aufgenommen und viele Meter in die Höhe geschwemmt und wieder abgesenkt wird, ist ein einmaliges Erlebnis.
Der Panamakanal wird nicht umsonst auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Auf über 80 km Länge verbindet dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst den Atlantischen und den Pazifischen Ozean und verkürzt Schiffsreisen, die sonst um die Spitze Südamerikas führen würden, um beeindruckende 15.000 km. Stattdessen durchqueren die Schiffe nicht weniger als fünf gewaltige Schleusen, deren bis zu 700 Tonnen schwere Tore mit ihren enormen Ausmaßen beeindrucken. Geschlagene 33 Jahre dauerte es, bis dieses monumentale Bauprojekt 1914 abgeschlossen wurde. Seitdem haben mehr als eine Million Schiffe den Panamakanal durchquert – nicht umsonst ist er eine der bedeutendsten Wasserstraßen weltweit, über die 5% des weltweiten Seehandels abgewickelt werden. Der Kanal hat sogar eine eigene Schiffsklasse ins Leben gerufen: Schiffe, deren Maße von den Schleusen des Panamakanals gefasst werden können, werden als Panamax-Klasse bezeichnet. Seit der Erweiterung im Jahr 2016 wurden die zulässigen Maße erweitert, sodass nun Meeressriesen mit bis zu 367 m Länge, 51 m Breite und fast 58 m Höhe die Wasserstraße befahren können.
Sehenswürdigkeiten
Eine Kreuzfahrt über den Panamakanal bietet eine breite Auswahl von sensationellen Aussichten über moderne Städte, wilden Dschungel, idyllische Seen und elegante Brücken. Auf seinem Weg durch die tropische Landschaft Zentralamerikas führt der Kanal an nicht weniger als fünf Naturschutzgebieten vorbei. Dichter Regenwald säumt die Ufer und beherbergt bunte Vögel, Brüllaffen, Faultiere und viele weitere Arten, die mit etwas Glück vom Schiff aus gesichtet werden können. Im nördlichen Teil verläuft die Wasserstraße durch den Gatúnsee, einen über 400 km² großen Stausee, der entstand, als beim Bau des Kanals ein nahegelegener Fluss aufgestaut wurde. Der See ist weit verzweigt und verfügt über unzählige Inseln und Halbinseln, die von üppiger tropischer Vegetation bedeckt sind. Im blaugrünen Wasser des Sees leben zahlreiche Tiere, darunter zum Beispiel Krokodile und Schildkröten. Ebenso wie der Gatúnsee ist auch der Culebra Cut für seine landschaftliche Schönheit bekannt. Dieses künstlich geschaffene Tal ist der höchste Abschnitt des gesamten Kanals und bietet herrliche Ausblicke über die umliegende Gegend. Aber nicht nur der Kanal selbst ist ein architektonisches Meisterwerk. Drei riesige Brücken überspannen den Wasserlauf, von denen die größte beeindruckende 3km Länge erreicht. Bei der Vorbeifahrt an Panama-City und Colón, den Städten an beiden Enden des Kanals, bietet sich Besuchern der wunderschöne Anblick moderner Skylines.
Auf dem Weg von einem Ozean zum anderen müssen Schiffe einen Höhenunterschied von 27 m überwinden, da der Wasserspiegel des Gatúnsees über dem des Pazifiks liegt. Dabei zuzusehen, wie ein Schiffsriese von den gewaltigen Schleusen aufgenommen und viele Meter in die Höhe geschwemmt und wieder abgesenkt wird, ist ein einmaliges Erlebnis.
Cartagena, Kolumbien
Cartagena zählt zu den schönsten Städten Kolumbiens. Der Altstadtkern gehört zum Welt-Kulturerbe der UNESCO. Er wurde umfassend restauriert, so dass er nun im Stil der Kolonialzeit glänzt. Die Altstadt ist zur autofreien Zone erklärt worden.
Auf Sauberkeit wird in Cartagena großen Wert gelegt, so dass an vielen Ecken Polizisten stehen und darauf achten, dass Müll nicht einfach auf die Straße geworfen wird. Die Polizei beschützt aber auch Touristen vor allzu aufdringlichen einheimischen Straßenhändler. Allgemein sind die Menschen in Cartagena ausgesprochen nett und hilfsbereit.
Sehenswürdigkeiten
Unbedingt sollte man einen Bootsausflug zur "Isla de Rosario" und zum "Playa Blanca" unternehmen. Es erwarten einen hier Traumstrände, türkisfarbenes Wasser und „Cocoloco“ , ein fruchtiger Cocktail mit Rum in einer Kokosnuss serviert.
Wissenswertes
Die Spezialität ist der kolumbianische Kaffee. Kolumbianer trinken einen süßen, gebrühten Kaffee. Dieser wird in der Stadt von den fliegenden Kaffeverkäufern, für wenig Geld verkauft.
Cartagena zählt zu den schönsten Städten Kolumbiens. Der Altstadtkern gehört zum Welt-Kulturerbe der UNESCO. Er wurde umfassend restauriert, so dass er nun im Stil der Kolonialzeit glänzt. Die Altstadt ist zur autofreien Zone erklärt worden.
Auf Sauberkeit wird in Cartagena großen Wert gelegt, so dass an vielen Ecken Polizisten stehen und darauf achten, dass Müll nicht einfach auf die Straße geworfen wird. Die Polizei beschützt aber auch Touristen vor allzu aufdringlichen einheimischen Straßenhändler. Allgemein sind die Menschen in Cartagena ausgesprochen nett und hilfsbereit.
Sehenswürdigkeiten
Unbedingt sollte man einen Bootsausflug zur "Isla de Rosario" und zum "Playa Blanca" unternehmen. Es erwarten einen hier Traumstrände, türkisfarbenes Wasser und „Cocoloco“ , ein fruchtiger Cocktail mit Rum in einer Kokosnuss serviert.
Wissenswertes
Die Spezialität ist der kolumbianische Kaffee. Kolumbianer trinken einen süßen, gebrühten Kaffee. Dieser wird in der Stadt von den fliegenden Kaffeverkäufern, für wenig Geld verkauft.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 6.309,00 € |
| Außenkabine | 7.399,00 € |
| Balkonkabine | 8.589,00 € |
| Suite | 11.599,00 € |


