Marina
Your World. Your Way.
- Routen oft mit besonders langen Aufenthalten in den Häfen
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
- Entspanntes Country Club Ambiente

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Entlang der Iberischen Halbinsel
Bilbao, Spanien
Bilbao ist mit etwa 355.000 Einwohnern die größte Stadt des Baskenlandes und zugleich die Hauptstadt der spanischen Provinz Biskaia. Durch ihre Lage an der Ría de Bilbao, die bei Portugalete in den Golf von Biscaya mündet, ist sie die wichtigste Industrie- und Hafenstadt des Baskenlandes. Gegründet würde sie im Jahre 1300 von Diego López V de Haro auf dem Gebiet einer ehemaligen Kirche. In den Folgejahren bescherte die industrielle Entwicklung der Stadt einen stetigen Aufschwung und machten Bilbao zur Hauptstadt der baskischen Wirtschaft. Allerdings hielt der Aufschwung nur bis in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts an. Bis in die 90er Jahre des 20 Jahrhunderts war Bilbao nur eine graue, unscheinbare Stadt. Durch zahlreiche Veränderungen, bis hin zu einer weit reichenden Neukonzeption seiner Innenstadt, veränderte sich das Stadtbild völlig. So entstand zum Beispiel bis 1995 eine 28 Kilometer lange Metrolinie, deren Bahnhöfe fast alle von Sir Norman Foster entworfen wurden.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptattraktionen der Stadt ist das, 1997 von dem amerikanischen Architekten Frank O. Gehry, errichtete Museo Guggenheim Bilbao. Der spektakuläre Museumsbau aus Titan, Glas und Kalkstein ist eines der international wichtigsten Beispiele avantgardistischer Architektur des 20. Jahrhunderts. Ein weiteres Augenmerk sollte der Puente de Vizcaya, der ältesten Schwebefähre der Welt über den Nervión, gehören. Ein absoluter Blickfang ist auch die belebte, von engen Straßen geprägte, Altstadt Bilbaos. Die Casco Viejo mit der mittelalterlichen gotischen Catedral de Santiago stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Innenstadt weist eine architektonisch interessante Mischung von Alt- und Neubauten verschiedenster Stilrichtungen auf. Sehenswert sind das Museum der schönen Künste El Museo de Bellas Artes, eines der wichtigsten öffentlichen Kunstmuseen Spaniens und das in der Altstadt gelegene baskische Museum El Museo Etnográfico Vasco, das Seefahrtsmuseum El Museo Marítimo Ría de Bilbao, sowie das noch junge Industriemuseum in Portugalete Museo de la Industria. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die Basilika Begoña - La Basílica de Ntra. Sra. de Begoña. Wer in dieser lebhaften Stadt Ruhe und Entspannung sucht, sollte sich unbedingt die vielen Parks und Grünflächen auf den, an das Stadtzentrum angrenzenden, Hängen ansehen. Sie sind schnell zu Fuß vom Zentrum zu erreichen und bieten einen einmaligen Ausblick auf die Stadt.
Bilbao ist mit etwa 355.000 Einwohnern die größte Stadt des Baskenlandes und zugleich die Hauptstadt der spanischen Provinz Biskaia. Durch ihre Lage an der Ría de Bilbao, die bei Portugalete in den Golf von Biscaya mündet, ist sie die wichtigste Industrie- und Hafenstadt des Baskenlandes. Gegründet würde sie im Jahre 1300 von Diego López V de Haro auf dem Gebiet einer ehemaligen Kirche. In den Folgejahren bescherte die industrielle Entwicklung der Stadt einen stetigen Aufschwung und machten Bilbao zur Hauptstadt der baskischen Wirtschaft. Allerdings hielt der Aufschwung nur bis in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts an. Bis in die 90er Jahre des 20 Jahrhunderts war Bilbao nur eine graue, unscheinbare Stadt. Durch zahlreiche Veränderungen, bis hin zu einer weit reichenden Neukonzeption seiner Innenstadt, veränderte sich das Stadtbild völlig. So entstand zum Beispiel bis 1995 eine 28 Kilometer lange Metrolinie, deren Bahnhöfe fast alle von Sir Norman Foster entworfen wurden.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Hauptattraktionen der Stadt ist das, 1997 von dem amerikanischen Architekten Frank O. Gehry, errichtete Museo Guggenheim Bilbao. Der spektakuläre Museumsbau aus Titan, Glas und Kalkstein ist eines der international wichtigsten Beispiele avantgardistischer Architektur des 20. Jahrhunderts. Ein weiteres Augenmerk sollte der Puente de Vizcaya, der ältesten Schwebefähre der Welt über den Nervión, gehören. Ein absoluter Blickfang ist auch die belebte, von engen Straßen geprägte, Altstadt Bilbaos. Die Casco Viejo mit der mittelalterlichen gotischen Catedral de Santiago stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Innenstadt weist eine architektonisch interessante Mischung von Alt- und Neubauten verschiedenster Stilrichtungen auf. Sehenswert sind das Museum der schönen Künste El Museo de Bellas Artes, eines der wichtigsten öffentlichen Kunstmuseen Spaniens und das in der Altstadt gelegene baskische Museum El Museo Etnográfico Vasco, das Seefahrtsmuseum El Museo Marítimo Ría de Bilbao, sowie das noch junge Industriemuseum in Portugalete Museo de la Industria. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die Basilika Begoña - La Basílica de Ntra. Sra. de Begoña. Wer in dieser lebhaften Stadt Ruhe und Entspannung sucht, sollte sich unbedingt die vielen Parks und Grünflächen auf den, an das Stadtzentrum angrenzenden, Hängen ansehen. Sie sind schnell zu Fuß vom Zentrum zu erreichen und bieten einen einmaligen Ausblick auf die Stadt.
La Coruna, Spanien
La Coruña gehört zur Provinz A Coruña, in der autonomen Region Galicien, im äußersten Nordwesten von Spanien. Die Hafenstadt umfasst eine Gesamtfläche von 36,8 km² und hat etwa 243.000 Einwohner. In der Antike wurde der natürliche, geschützte Hafen erst durch Phönizier, Kelten und später von den Römern genutzt. Die Römer waren es auch, die den Herkulesturm, einen im Norden der Stadt liegenden Leuchtturm, errichteten. Im fünften Jahrhundert, während der Herrschaft der Sueben, war La Coruña zeitweise die Hauptstadt des Königreiches. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals unter ihrem spanischen Namen erwähnt. Die Blütezeit der Stadt begann im 14. und 15. Jahrhundert, als ihr Hafen als Anlaufhafen der englischen Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela genutzt wurde. Das Klima in La Coruña ist durch die Lage am Atlantik ausgesprochen mild, und die Temperaturen fallen selten unter 10 °C.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt ist der im zweiten Jahrhundert errichtete Torre de Hercules, der einzige Leuchtturm aus der Römerzeit. Den geneigten Besuchern wird in La Coruña einiges geboten: Beginnen Sie doch ihre Tour in der Altstadt. Hier befinden sich viele Kirchen und Museen. Die älteste Kirche der Stadt ist die Kirche Santiago aus dem 12. Jahrhundert. Weitere interessante und sehenswerte Kirchen sind die Santa Maria del Campo und die barocke Kirchenkonstruktion Santo Domingo. Besuchen Sie das Archäologische Museum, welches sich in dem ehemaligen Castillo San Anton befindet. Es bietet historische Einblicke in die verschiedenen Zeitepochen. Sehr sehenswert ist auch das Militärmuseum, das unter anderem Waffen, Uniformen, aber auch antike Möbel zur Schau stellt. Auch das heutige Stadtzentrum ist einen Besuch wert. An der Plaza de María Pita befindet sich das Rathaus, das für seine Arkarden, Galerien und drei Türme mit auffälligen Kuppeln bekannt ist. Besuchen Sie den Garten Jardin de San Carlos. Dieser zum historischen Kulturdenkmal erklärte Garten ist von den Mauern der ehemaligen Festungsanlage San Carlos umgeben und ist Sitz des Galicienarchives. Im Zentrum des Gartens haben sie noch die Möglichkeit das Grab des englischen Generals John Moore zu besichtigen. Die Strandpromenade ist ein beliebter Ort und auch der Startpunkt zu einem der zahlreichen Strände der Stadt. Die erst kürzlich modernisierte Promenade bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie das Aquarium Finisterrae, mit dem größten Salzwasserbecken der Welt. Es liegt unterhalb des Meeresspiegels und bietet die Gelegenheit, Rochen und kleine Haie fast hautnah zu erleben. Sehr sehenswert ist auch das Casa del Hombre, das Haus des Menschen, in dem der Mensch aus einer multidisziplinären Sicht gezeigt wird. Das Casa de los Peces, ist das größte Meeresmuseum weltweit. Auf einer Fläche von 36.000 m² sind über 300 verschiedenen Arten von Meerestieren zu sehen. Es gibt hier ein "Streichelaquarium", in dem die Besucher Rochen, Seesterne und anderes Meeresgetier anfassen dürfen.
La Coruña gehört zur Provinz A Coruña, in der autonomen Region Galicien, im äußersten Nordwesten von Spanien. Die Hafenstadt umfasst eine Gesamtfläche von 36,8 km² und hat etwa 243.000 Einwohner. In der Antike wurde der natürliche, geschützte Hafen erst durch Phönizier, Kelten und später von den Römern genutzt. Die Römer waren es auch, die den Herkulesturm, einen im Norden der Stadt liegenden Leuchtturm, errichteten. Im fünften Jahrhundert, während der Herrschaft der Sueben, war La Coruña zeitweise die Hauptstadt des Königreiches. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals unter ihrem spanischen Namen erwähnt. Die Blütezeit der Stadt begann im 14. und 15. Jahrhundert, als ihr Hafen als Anlaufhafen der englischen Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela genutzt wurde. Das Klima in La Coruña ist durch die Lage am Atlantik ausgesprochen mild, und die Temperaturen fallen selten unter 10 °C.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt ist der im zweiten Jahrhundert errichtete Torre de Hercules, der einzige Leuchtturm aus der Römerzeit. Den geneigten Besuchern wird in La Coruña einiges geboten: Beginnen Sie doch ihre Tour in der Altstadt. Hier befinden sich viele Kirchen und Museen. Die älteste Kirche der Stadt ist die Kirche Santiago aus dem 12. Jahrhundert. Weitere interessante und sehenswerte Kirchen sind die Santa Maria del Campo und die barocke Kirchenkonstruktion Santo Domingo. Besuchen Sie das Archäologische Museum, welches sich in dem ehemaligen Castillo San Anton befindet. Es bietet historische Einblicke in die verschiedenen Zeitepochen. Sehr sehenswert ist auch das Militärmuseum, das unter anderem Waffen, Uniformen, aber auch antike Möbel zur Schau stellt. Auch das heutige Stadtzentrum ist einen Besuch wert. An der Plaza de María Pita befindet sich das Rathaus, das für seine Arkarden, Galerien und drei Türme mit auffälligen Kuppeln bekannt ist. Besuchen Sie den Garten Jardin de San Carlos. Dieser zum historischen Kulturdenkmal erklärte Garten ist von den Mauern der ehemaligen Festungsanlage San Carlos umgeben und ist Sitz des Galicienarchives. Im Zentrum des Gartens haben sie noch die Möglichkeit das Grab des englischen Generals John Moore zu besichtigen. Die Strandpromenade ist ein beliebter Ort und auch der Startpunkt zu einem der zahlreichen Strände der Stadt. Die erst kürzlich modernisierte Promenade bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie das Aquarium Finisterrae, mit dem größten Salzwasserbecken der Welt. Es liegt unterhalb des Meeresspiegels und bietet die Gelegenheit, Rochen und kleine Haie fast hautnah zu erleben. Sehr sehenswert ist auch das Casa del Hombre, das Haus des Menschen, in dem der Mensch aus einer multidisziplinären Sicht gezeigt wird. Das Casa de los Peces, ist das größte Meeresmuseum weltweit. Auf einer Fläche von 36.000 m² sind über 300 verschiedenen Arten von Meerestieren zu sehen. Es gibt hier ein "Streichelaquarium", in dem die Besucher Rochen, Seesterne und anderes Meeresgetier anfassen dürfen.
Porto, Portugal
Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals und ist Namensgeber für das ganze Land. Die im Norden liegende Stadt ist bekannt für seinen Portwein, der Porto zu dem machte, was sie jetzt ist: Eine schöne Stadt, die seit 1996 zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO ist. Der bekannteste Exportartikel ist der Portwein, den man überall probieren und kaufen kann. Die Weinberge, auf denen die Trauben für diese spezielle Weinsorte angebaut werden, erstrecken sich entlang des Rio Douro, dem 897 km langen Fluss. Es dürfen seit 1756 dürfen nur Trauben aus einem gesetzlich genau festgeschriebenen Gebiet zur Herstellung von Portwein verwendet werden.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Sé steht auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert als romanische Wehrkirche erbaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie komplett in den gotischen Stil umgebaut. 1877 baute Alexandre Gustave Eiffel gemeinsam mit einer belgischen Firma die 160 Meter lange Mia-Pia Brücke, eine Eisenbahnbrücke, über den Douro zwischen Porto und Vila Nova de Gaia. Der Torre dos Clérigos steht im Zentrum der Stadt Porto und ist ein Nationaldenkmal und der höchste Turm Portugals. Er wurde von 1754 bis 1763 gebaut und hat sechs Stockwerke. Man kann ihn besichtigen und hat bei schönem Wetter eine hervorragende Aussicht über Porto.
Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals und ist Namensgeber für das ganze Land. Die im Norden liegende Stadt ist bekannt für seinen Portwein, der Porto zu dem machte, was sie jetzt ist: Eine schöne Stadt, die seit 1996 zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO ist. Der bekannteste Exportartikel ist der Portwein, den man überall probieren und kaufen kann. Die Weinberge, auf denen die Trauben für diese spezielle Weinsorte angebaut werden, erstrecken sich entlang des Rio Douro, dem 897 km langen Fluss. Es dürfen seit 1756 dürfen nur Trauben aus einem gesetzlich genau festgeschriebenen Gebiet zur Herstellung von Portwein verwendet werden.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Sé steht auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert als romanische Wehrkirche erbaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie komplett in den gotischen Stil umgebaut. 1877 baute Alexandre Gustave Eiffel gemeinsam mit einer belgischen Firma die 160 Meter lange Mia-Pia Brücke, eine Eisenbahnbrücke, über den Douro zwischen Porto und Vila Nova de Gaia. Der Torre dos Clérigos steht im Zentrum der Stadt Porto und ist ein Nationaldenkmal und der höchste Turm Portugals. Er wurde von 1754 bis 1763 gebaut und hat sechs Stockwerke. Man kann ihn besichtigen und hat bei schönem Wetter eine hervorragende Aussicht über Porto.
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| Termin | |
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| Innenkabine | 7.059,00 € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 10.019,00 € |
| Suite | 13.699,00 € |


