Marina
Your World. Your Way.
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe

750,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Westeuropas Highlights
Belfast, Großbritannien
Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und ist mit 275.000 Einwohnern nach Dublin die zweitgrößte Stadt Irlands. Sie liegt an der Mündung des Flusses Lagan, der hier in die Bucht von Belfast mündet. Die Ursprünge Belfasts reichen bis 1177 zurück. Belfast war zu Beginn eine normannische Burg, die von schottischen Presbyterianern besiedelt wurde. 1603 wurde das eigentliche Belfast gegründet. Im 17. Jahrhundert bauten französische Hugenotten hier die Leinen- Industrie auf. Nachdem in 18. Jahrhundert der Hafen erweitert wurde, nutze 1912 die britischen Oceanic Steam Navigation Company den Hafen um von hier die Titanic auslaufen zu lassen. In East Belfast, welches östlich der Innenstadt liegt, befindet sich Stormont Castle, der Sitz der Regierung Nordirlands. In Belfast sind Busse das einzige öffentliche Nahverkehrsmittel. Die Buslinien verkehren in einem sternförmig angelegten Liniensystem, die sich im Zentrum der Stadt treffen.
Sehenswürdigkeiten
In der Innenstadt, am Donegall-Square befinden sich das Rathaus und die Linen Hall Library, eine öffentliche Bibliothek, gegründet 1788, etwas weiter den Square entlang kann man die Kathedral St. Ann, der anglikanischen Church of Ireland besichtigen.. In der Innenstadt befindet sich das 1894 erbaute Theater Grand Opera House. Das Schloss auf dem Cave Hill (engl. Belfast Castle) geht auf eine Normannenburg des 12. Jahrhunderts zurück. Sie können sich am Thompson Dock und dem daneben erbauten Pumpenhaus auf die Spuren der Titanic begeben und erleben wie das größte Schiff der damaligen Zeit entstand. Der botanische Garten der Queen's University mit Gebäuden aus der Tudor-Zeit lädt zum verweilen ein. Das 1890 erbaute Ulster- Museum bietet einen spektakulären Fund des 1588 gesunkenen Schiffs „Girona“ welches zur spanischen Armada gehörte.
Auf der Peace Line kann man sich auf die Spuren vergangener Unruhen begeben. Diese 3 km lange Mauer trennt die Gebiete der Falls Road (Wohngebiet katholischer Nordiren) von der Shankill Road (Protestanten). Die nach viktorianischem Bild erbaute Stadt bietet viel Abwechslung, sie lädt zum Bummeln und Einkaufen ein, sie können aber auch im ältesten Pub Irlands, dem Crown Liquor Saloon in entspannter Atmosphäre die Zeit vergessen. Das Flussufer des Lagan wurde in den vergangenen Jahrzehnten komplett neu gestaltet und bietet nun neben einigen Hotels und des Konferenzzentrums Waterfront das Odyssey Center mit einem großen Konzertsaal und dem W5, einem interaktiven Museum.
Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands und ist mit 275.000 Einwohnern nach Dublin die zweitgrößte Stadt Irlands. Sie liegt an der Mündung des Flusses Lagan, der hier in die Bucht von Belfast mündet. Die Ursprünge Belfasts reichen bis 1177 zurück. Belfast war zu Beginn eine normannische Burg, die von schottischen Presbyterianern besiedelt wurde. 1603 wurde das eigentliche Belfast gegründet. Im 17. Jahrhundert bauten französische Hugenotten hier die Leinen- Industrie auf. Nachdem in 18. Jahrhundert der Hafen erweitert wurde, nutze 1912 die britischen Oceanic Steam Navigation Company den Hafen um von hier die Titanic auslaufen zu lassen. In East Belfast, welches östlich der Innenstadt liegt, befindet sich Stormont Castle, der Sitz der Regierung Nordirlands. In Belfast sind Busse das einzige öffentliche Nahverkehrsmittel. Die Buslinien verkehren in einem sternförmig angelegten Liniensystem, die sich im Zentrum der Stadt treffen.
Sehenswürdigkeiten
In der Innenstadt, am Donegall-Square befinden sich das Rathaus und die Linen Hall Library, eine öffentliche Bibliothek, gegründet 1788, etwas weiter den Square entlang kann man die Kathedral St. Ann, der anglikanischen Church of Ireland besichtigen.. In der Innenstadt befindet sich das 1894 erbaute Theater Grand Opera House. Das Schloss auf dem Cave Hill (engl. Belfast Castle) geht auf eine Normannenburg des 12. Jahrhunderts zurück. Sie können sich am Thompson Dock und dem daneben erbauten Pumpenhaus auf die Spuren der Titanic begeben und erleben wie das größte Schiff der damaligen Zeit entstand. Der botanische Garten der Queen's University mit Gebäuden aus der Tudor-Zeit lädt zum verweilen ein. Das 1890 erbaute Ulster- Museum bietet einen spektakulären Fund des 1588 gesunkenen Schiffs „Girona“ welches zur spanischen Armada gehörte.
Auf der Peace Line kann man sich auf die Spuren vergangener Unruhen begeben. Diese 3 km lange Mauer trennt die Gebiete der Falls Road (Wohngebiet katholischer Nordiren) von der Shankill Road (Protestanten). Die nach viktorianischem Bild erbaute Stadt bietet viel Abwechslung, sie lädt zum Bummeln und Einkaufen ein, sie können aber auch im ältesten Pub Irlands, dem Crown Liquor Saloon in entspannter Atmosphäre die Zeit vergessen. Das Flussufer des Lagan wurde in den vergangenen Jahrzehnten komplett neu gestaltet und bietet nun neben einigen Hotels und des Konferenzzentrums Waterfront das Odyssey Center mit einem großen Konzertsaal und dem W5, einem interaktiven Museum.
Dun Laoghaire, Irland
Die irische Hafenstadt Dun Laoghaire hat rund 24.000 Einwohner und liegt südlich von Dublin. King Lear, irischer König im fünften Jahrhundert, errichtete den Ort einst auf einem umwallten Platz („ Dún“). Aus dem irischen Namen für König Lear, König Laoghaire, und der Bezeichnung „ Dún“, wurde schließlich der heutige Stadtname Dun Laoghaire.
Sehenswürdigkeiten
Die bekannteste Attraktion von Dun Laoghaire ist der James Joyce Tower im Ortsteil Sandycove. Berühmt wurde der ab 1804 errichtete Steinturm durch den Schriftsteller James Joyce, der 1904 kurze Zeit in dem Bau wohnte und später die Reise seines Romanhelden Stephen Dedalus aus „Ulysses“ in dem Turm beginnen ließ. Ursprünglich wurde der Tower vom Britischen Empire errichtet, wie auch alle anderen so genannten Martello-Türme, die zur Zeit der Napoleonischen Kriege entstanden. Weitere Martello-Türme finden sich in Südafrika, Australien, Kanada oder auf Mauritius. Heute ist in dem ehemaligen Befestigungsturm in Dun Laoghaire ein Joyce-Museum untergebracht. Heute wird in Irland der „Bloomsday“ gefeiert, der sich auf den Roman Ulysses und dessen Hauptfigur Leopold Bloom bezieht. Zwar ist der Bloomsday kein gesetzlicher Feiertag, er wird in Irland jedoch ähnlich hoch geschätzt wie der St. Patricks Day. Am Bloomsday werden unter anderem Dinge nachgestellt, die die Romanfiguren aus Ulysses in der fiktiven Geschichte ebenso unternehmen. Dazu gehört, ein Bad im Meer am James Joyce Tower zu nehmen, ein Gorgonzolabrot und ein Glas Burgunder in der Duke Street in Dublin zu genießen oder auch Zitronenseife bei Sweny’s in Lincoln Place zu kaufen. Für Dublin und das nur zehn Kilometer entfernte Dun Laoghaire ist der Bloomsday heute ein erheblicher Wirtschaftsfaktor im Tourismusbereich.
Wissenswertes
Unterhalb des James Joyce Tower hieß es einst: "for gentlemen only", und zwar nackt! Die berühmte Badestelle „Forty Foot“ führt über in den Fels gehauene Stufen direkt in die Irische See. Forty Foot ist heute immer noch eine beliebte Badestelle, an die FKK-Pflicht muss sich aber nur halten wer mag.
Die irische Hafenstadt Dun Laoghaire hat rund 24.000 Einwohner und liegt südlich von Dublin. King Lear, irischer König im fünften Jahrhundert, errichtete den Ort einst auf einem umwallten Platz („ Dún“). Aus dem irischen Namen für König Lear, König Laoghaire, und der Bezeichnung „ Dún“, wurde schließlich der heutige Stadtname Dun Laoghaire.
Sehenswürdigkeiten
Die bekannteste Attraktion von Dun Laoghaire ist der James Joyce Tower im Ortsteil Sandycove. Berühmt wurde der ab 1804 errichtete Steinturm durch den Schriftsteller James Joyce, der 1904 kurze Zeit in dem Bau wohnte und später die Reise seines Romanhelden Stephen Dedalus aus „Ulysses“ in dem Turm beginnen ließ. Ursprünglich wurde der Tower vom Britischen Empire errichtet, wie auch alle anderen so genannten Martello-Türme, die zur Zeit der Napoleonischen Kriege entstanden. Weitere Martello-Türme finden sich in Südafrika, Australien, Kanada oder auf Mauritius. Heute ist in dem ehemaligen Befestigungsturm in Dun Laoghaire ein Joyce-Museum untergebracht. Heute wird in Irland der „Bloomsday“ gefeiert, der sich auf den Roman Ulysses und dessen Hauptfigur Leopold Bloom bezieht. Zwar ist der Bloomsday kein gesetzlicher Feiertag, er wird in Irland jedoch ähnlich hoch geschätzt wie der St. Patricks Day. Am Bloomsday werden unter anderem Dinge nachgestellt, die die Romanfiguren aus Ulysses in der fiktiven Geschichte ebenso unternehmen. Dazu gehört, ein Bad im Meer am James Joyce Tower zu nehmen, ein Gorgonzolabrot und ein Glas Burgunder in der Duke Street in Dublin zu genießen oder auch Zitronenseife bei Sweny’s in Lincoln Place zu kaufen. Für Dublin und das nur zehn Kilometer entfernte Dun Laoghaire ist der Bloomsday heute ein erheblicher Wirtschaftsfaktor im Tourismusbereich.
Wissenswertes
Unterhalb des James Joyce Tower hieß es einst: "for gentlemen only", und zwar nackt! Die berühmte Badestelle „Forty Foot“ führt über in den Fels gehauene Stufen direkt in die Irische See. Forty Foot ist heute immer noch eine beliebte Badestelle, an die FKK-Pflicht muss sich aber nur halten wer mag.
Cobh, Irland
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
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| Innenkabine | 7.059,00 € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 10.019,00 € |
| Suite | 13.699,00 € |


