EXPLORA IV
Discover the Ocean State of Mind
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
- Ausschließlich Suiten an Bord
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kanada und Neuengland zum Indian Summer
Quebec City, Quebec
Die Stadt Québec ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec in Kanada und hat etwa 622.000 Einwohner. Québec liegt auf einem großen Felsen, dem Cap Diamant, der in den St.- Lorenz- Strom hineinragt und gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Diesen Titel verdankt sie ihrer vollständig erhaltenen Festungsanlage, welche für Nordamerika einmalig ist. Der Schriftsteller Charles Dickens nannte die Stadt einst das Gibraltar Nordamerikas. Bekannt ist Québec unter anderem für seinen Winterkarneval, den Carnaval d'Hiver und für das Château Frontenac, dessen Silhouette das Stadtbild entscheidend prägt. Bewohner Québecs sagen über ihre Stadt, das sie in einer Stadt mit einem unschätzbaren architektonischen Erbe und einer wundervoll bewegten Vergangenheit, aber vor allem in einer Stadt mit spontaner und ungekünstelter Lebensfreude leben. Das Klima ist kontinental und zeichnet sich durch einen kalten Winter und einen warmen Sommer aus.
Sehenswürdigkeiten
Direkt in der Altstadt, die sich in Ober- und Unterstadt teilt, befinden sich das Musée national des beaux-arts du Québec und andere kulturelle Attraktionen. Besuchen Sie auch den Montmorency-Fall. Dieser Wasserfall ist mit 83,5 Metern Höhe noch höher als die Niagara- Fälle. In direkter Nähe zur Porte Saint-Jean, einem der vier Stadttore, finden Sie den Parc de l'Artillerie. In diesem Park können zahllose historische Gebäude besichtigt werden, unter anderem ein mächtiger Festungsbau aus französischer Kolonialzeit. Hinter den ehrwürdigen Altstadtfassaden haben Sie die Möglichkeit, mehrere Museen zu besichtigen. Das 'Musée de l'Amérique française bietet eine ständige Ausstellung über die französische Geschichte Quebecs. Eine Sammlung von Kunstobjekten aus der Zeit der Französischen Herrschaft hält das Museum des Ursulinenordens für interessierte Besucher bereit. Einen reichen Schatz an Kunstwerken beherbergt die Basilika Notre-Dame-de-Québec. Unter anderem liegen in einer Krypta unter der Basilika vier Gouverneure Neufrankreichs begraben. Machen Sie eine Entdeckungstour in die Unterstadt Quebecs und fahren Sie mit der Zahnradbahn zum Ursprung ihrer Kolonialzeit. Im Stadtteil Petit-Champlain finden Sie neben zahlreichen Geschäften und Cafés das Erlebnismuseum Centre d'interprétation de Place-Royale und direkt daneben das Musée de la civilisation mit Wechselausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Abschalten können Sie im Parc Aquarium mit seinen über 10.000 Meerestieren und über 300 Arten.
Die Stadt Québec ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Québec in Kanada und hat etwa 622.000 Einwohner. Québec liegt auf einem großen Felsen, dem Cap Diamant, der in den St.- Lorenz- Strom hineinragt und gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Diesen Titel verdankt sie ihrer vollständig erhaltenen Festungsanlage, welche für Nordamerika einmalig ist. Der Schriftsteller Charles Dickens nannte die Stadt einst das Gibraltar Nordamerikas. Bekannt ist Québec unter anderem für seinen Winterkarneval, den Carnaval d'Hiver und für das Château Frontenac, dessen Silhouette das Stadtbild entscheidend prägt. Bewohner Québecs sagen über ihre Stadt, das sie in einer Stadt mit einem unschätzbaren architektonischen Erbe und einer wundervoll bewegten Vergangenheit, aber vor allem in einer Stadt mit spontaner und ungekünstelter Lebensfreude leben. Das Klima ist kontinental und zeichnet sich durch einen kalten Winter und einen warmen Sommer aus.
Sehenswürdigkeiten
Direkt in der Altstadt, die sich in Ober- und Unterstadt teilt, befinden sich das Musée national des beaux-arts du Québec und andere kulturelle Attraktionen. Besuchen Sie auch den Montmorency-Fall. Dieser Wasserfall ist mit 83,5 Metern Höhe noch höher als die Niagara- Fälle. In direkter Nähe zur Porte Saint-Jean, einem der vier Stadttore, finden Sie den Parc de l'Artillerie. In diesem Park können zahllose historische Gebäude besichtigt werden, unter anderem ein mächtiger Festungsbau aus französischer Kolonialzeit. Hinter den ehrwürdigen Altstadtfassaden haben Sie die Möglichkeit, mehrere Museen zu besichtigen. Das 'Musée de l'Amérique française bietet eine ständige Ausstellung über die französische Geschichte Quebecs. Eine Sammlung von Kunstobjekten aus der Zeit der Französischen Herrschaft hält das Museum des Ursulinenordens für interessierte Besucher bereit. Einen reichen Schatz an Kunstwerken beherbergt die Basilika Notre-Dame-de-Québec. Unter anderem liegen in einer Krypta unter der Basilika vier Gouverneure Neufrankreichs begraben. Machen Sie eine Entdeckungstour in die Unterstadt Quebecs und fahren Sie mit der Zahnradbahn zum Ursprung ihrer Kolonialzeit. Im Stadtteil Petit-Champlain finden Sie neben zahlreichen Geschäften und Cafés das Erlebnismuseum Centre d'interprétation de Place-Royale und direkt daneben das Musée de la civilisation mit Wechselausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Abschalten können Sie im Parc Aquarium mit seinen über 10.000 Meerestieren und über 300 Arten.
La Baie (Saguenay River)*, Kanada
Sept-Îles, Kanada
Auch wenn die offizielle Entdeckung (1535) von Sept-Îles dem französischen Entdecker Jacques Cartier zugeschrieben wird, war er nicht der erste Europäer, der sich in diese Region wagte. Als er die Inseln besegelte und ihnen den Namen Ysles Rondes ("Kreisförmige Inseln") gab, waren bereits baskische Fischer in den Gewässern unterwegs, die vom Wal- und Kabeljau-Fang lebten. Neben der Fischerei verdienten die Einwohner mit dem Pelzhandel ihren Lebensunterhalt. Um die Jahrhundertwende kam der industrielle Walfang dazu, 1905 eröffnete eine norwegische Gesellschaft hier sogar eine Walölfabrik.
Doch bereits lange vorher lebten die Montagnais hier, ein Inuit-Stamm, der die Insel Uashat ("Große Bucht") nannte. Dieser Name ist bis heute neben dem französischen Sept-Îles („Sieben Inseln“) geläufig. Die Stadt liegt an der Nordostküste des Golfes von Sankt Lorenz. Die tiefe Bucht vor seiner Küste bildet einen großen, natürlichen Hafen vor dem ein Archipel bestehend aus 7 Inseln liegt.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Inseln in der Bucht von Sept-Îles ist Île du Corossol, benannt nach dem 1693 hier gestrandeten, französischen Schiff Corossol. Auf der Île du Corossol ist ein Vogelschutzgebiet angesiedelt und es gibt einen Leuchtturm.
Die Stadt umfasst auch zwei Indianerreservate, in Kanada „First Nations reserves“, genannt. Das der Uashat liegt im Westen der Stadt, während das Gebiet der Maliotenam im Osten zu finden ist. Der Einfluss der „First Nations“ ist u.a. auch durch die Übernahme der Tshiuetin Rail Transportation Inc. gesteigert worden. Im Jahr 2005 kauften 3 Stämme der First Nations (die Matimekush-Lac John, die Kawawachikamach und die Uashat mak Mani-Utenam) gemeinsam diese Eisenbahnlinie von der Quebec North Shore and Labrador Railway für 1 Kanadischen Dollar und wurden so die ersten First Nations in Kanada, die eine eigene Eisenbahnlinie betrieben. Zusammen mit der Arnaud Railway und Wabush Lake Railway bilden die Tshiuetin Rail Transportation Inc. und die Quebec North Shore and Labrador Railway ein eigenständiges Eisenbahnnetzwerk, das nicht mit den übrigen Linien in Nordamerika verbunden ist.
Wissenswertes
An der Straße der Wale liegen schöne Sandstrände und die Küste beeindruckt seine Besucher mit Naturschönheiten. Wandern, Fahrten mit dem Kanu oder das „Whale watching“ (Walbeobachtungen) lassen die Zeit hier wie im Flug vergehen.
Auch wenn die offizielle Entdeckung (1535) von Sept-Îles dem französischen Entdecker Jacques Cartier zugeschrieben wird, war er nicht der erste Europäer, der sich in diese Region wagte. Als er die Inseln besegelte und ihnen den Namen Ysles Rondes ("Kreisförmige Inseln") gab, waren bereits baskische Fischer in den Gewässern unterwegs, die vom Wal- und Kabeljau-Fang lebten. Neben der Fischerei verdienten die Einwohner mit dem Pelzhandel ihren Lebensunterhalt. Um die Jahrhundertwende kam der industrielle Walfang dazu, 1905 eröffnete eine norwegische Gesellschaft hier sogar eine Walölfabrik.
Doch bereits lange vorher lebten die Montagnais hier, ein Inuit-Stamm, der die Insel Uashat ("Große Bucht") nannte. Dieser Name ist bis heute neben dem französischen Sept-Îles („Sieben Inseln“) geläufig. Die Stadt liegt an der Nordostküste des Golfes von Sankt Lorenz. Die tiefe Bucht vor seiner Küste bildet einen großen, natürlichen Hafen vor dem ein Archipel bestehend aus 7 Inseln liegt.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Inseln in der Bucht von Sept-Îles ist Île du Corossol, benannt nach dem 1693 hier gestrandeten, französischen Schiff Corossol. Auf der Île du Corossol ist ein Vogelschutzgebiet angesiedelt und es gibt einen Leuchtturm.
Die Stadt umfasst auch zwei Indianerreservate, in Kanada „First Nations reserves“, genannt. Das der Uashat liegt im Westen der Stadt, während das Gebiet der Maliotenam im Osten zu finden ist. Der Einfluss der „First Nations“ ist u.a. auch durch die Übernahme der Tshiuetin Rail Transportation Inc. gesteigert worden. Im Jahr 2005 kauften 3 Stämme der First Nations (die Matimekush-Lac John, die Kawawachikamach und die Uashat mak Mani-Utenam) gemeinsam diese Eisenbahnlinie von der Quebec North Shore and Labrador Railway für 1 Kanadischen Dollar und wurden so die ersten First Nations in Kanada, die eine eigene Eisenbahnlinie betrieben. Zusammen mit der Arnaud Railway und Wabush Lake Railway bilden die Tshiuetin Rail Transportation Inc. und die Quebec North Shore and Labrador Railway ein eigenständiges Eisenbahnnetzwerk, das nicht mit den übrigen Linien in Nordamerika verbunden ist.
Wissenswertes
An der Straße der Wale liegen schöne Sandstrände und die Küste beeindruckt seine Besucher mit Naturschönheiten. Wandern, Fahrten mit dem Kanu oder das „Whale watching“ (Walbeobachtungen) lassen die Zeit hier wie im Flug vergehen.
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