EXPLORA IV
Discover the Ocean State of Mind
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Ausschließlich Suiten an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Auf der Wikingerroute bis nach New York kreuzen
Southampton, Großbritannien
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.

Auf See
Genießen Sie an diesem Seetag den unendlichen Meerblick in der Explora Lounge - gepaart mit ungezwungener Atmosphäre bei Getränken und Speisen
Genießen Sie an diesem Seetag den unendlichen Meerblick in der Explora Lounge - gepaart mit ungezwungener Atmosphäre bei Getränken und Speisen

Mandal, Norwegen
Mandal ist eine ehemalige Kommune in der Provinz Agder und die südlichste Stadt Norwegens. Sie ist eine der zahlreichen Hafenstädte entlang einer der ältesten Touristenstraßen im Südwesten Norwegens namens Nordsjøvegen. Mit einer Entfernung von 45 Kilometern westlich von Kristiansand, der Hauptstadt des sogenannten Südlandes, und der direkten Anbindung an die Nordsee, die an der Mündung des Flusses Mandalselva beginnt, ist die Stadt Zeit ihres Bestehens ein wichtiger Handelsort.
Erstmalige Erwähnung erhielt der Ort Ende des 14. Jahrhunderts in Bezug auf den Handel mit dem berühmten Mandal-Lachs. Die städtischen Siedlungen entlang den Flussufers sind mit die ältesten Ansiedlungen im Süden Norwegens. Durch die Expansion des Handels wuchs die Bevölkerungsanzahl gleichermaßen wie die Infrastruktur und das Wohlhaben der Stadt stetig an. Insbesondre während des 19. und 20. Jahrhunderts erlebte die Stadt großes wirtschaftliches Wachstum, das sich in einer Vielzahl neuer Geschäfte, wohlhabender Bürger und einem ausgeprägten Bezug zur Kunst und dem Handel mit Kunstwerken äußerte. Der Tourismus erhielt nach Ende des Zweiten Weltkrieges ebenfalls einen Aufschwung.
Sehenswürdigkeiten
Die um 1820 neu erbaute Kirche im Empirestil ist mit ihren 1800 Sitzplätzen eine der größten Kirchen des Landes. Zuvor befand sich an der Stelle eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Steinkirche, die allerdings einem Brand zum Opfer gefallen ist. Die unter Kulturdenkmalschutz stehende evangelisch-lutherische Holzkirche ist ein Wahrzeichen der Stadt und kann als Sehenswürdigkeit besichtigt werden. Fast zeitgleich wurde das Stadthaus Andorsengården erbaut, das heute in der Funktion als Stadtmuseum ein Ausstellungsort für Kunstwerke, unter anderem von Gustav Vigeland, ist. In der Fischereiabteilung des Museums werden Fischfang und Entwicklung der Fischereigeräte an der Küste von Vest Adger vorgestellt. Noch mehr über die Stadtgeschichte kann man bei einem Besuch im Mandal Museum erfahren. In dem Historienmuseum lernen Besucher so einiges über die Geschichte des Ortes, die die Schifffahrt gleichermaßen wie den Fischfang einbezieht.
Mandal lockt mit seiner außergewöhnlichen Naturlandschaft, den vielen schönen Stränden und den norwegischen Wäldern an der Stadtgrenze. Strände und Naturreservate wie der Furulunden oder der Sjøsanden grenzen an Wanderwege und charmante Holzhäuser. Sie laden zum Entspannen und zu einem Spaziergang ein. Am Ufer des Mandalflusses, dem sogenannten Skulpturenufer, spiegelt sich der wachsende Wohlstand und das rege Kunstinteresse im öffentlichen Leben wider. Für Aktivurlauber ist die Umgebung von Mandal ebenfalls sehr attraktiv, denn Möglichkeiten zum Wandern und Fahrrad Fahren gibt es hier unzählige. Daneben ist auch der Stadtkern mit den mehr als 650 denkmalgeschützten Holzhäusern und den engen kleinen Gassen ein beliebtes Ausflugsziel sowohl bei Norwegern als auch allen anderen Touristen, die in dem Ferienort Urlaub machen.
Wissenswertes
Die norwegische Küche kombiniert traditionelle Zutaten mit modernen Verarbeitungsmethoden und bietet die verschiedensten Spezialitäten an: von süßen Leckereien wie Beeren, Waffeln und Cider bis hin zu gepökeltem Fleisch und weltweit renommierten Käsesorten. Durch den regionalen Fischfang nehmen frischer Fisch und Meeresfrüchte einen besonderen Stellenwert ein. Vor allem Königskrabben, Lachs und Norwegens berühmter Kabeljau sind auf den Speisekarten zu finden. Darüber hinaus ist Wild in der Region sehr beliebt. Im Herbst ist Jagdsaison für Elch, Rentier, Hirsch und Raufußhuhn.
Mandal ist eine ehemalige Kommune in der Provinz Agder und die südlichste Stadt Norwegens. Sie ist eine der zahlreichen Hafenstädte entlang einer der ältesten Touristenstraßen im Südwesten Norwegens namens Nordsjøvegen. Mit einer Entfernung von 45 Kilometern westlich von Kristiansand, der Hauptstadt des sogenannten Südlandes, und der direkten Anbindung an die Nordsee, die an der Mündung des Flusses Mandalselva beginnt, ist die Stadt Zeit ihres Bestehens ein wichtiger Handelsort.
Erstmalige Erwähnung erhielt der Ort Ende des 14. Jahrhunderts in Bezug auf den Handel mit dem berühmten Mandal-Lachs. Die städtischen Siedlungen entlang den Flussufers sind mit die ältesten Ansiedlungen im Süden Norwegens. Durch die Expansion des Handels wuchs die Bevölkerungsanzahl gleichermaßen wie die Infrastruktur und das Wohlhaben der Stadt stetig an. Insbesondre während des 19. und 20. Jahrhunderts erlebte die Stadt großes wirtschaftliches Wachstum, das sich in einer Vielzahl neuer Geschäfte, wohlhabender Bürger und einem ausgeprägten Bezug zur Kunst und dem Handel mit Kunstwerken äußerte. Der Tourismus erhielt nach Ende des Zweiten Weltkrieges ebenfalls einen Aufschwung.
Sehenswürdigkeiten
Die um 1820 neu erbaute Kirche im Empirestil ist mit ihren 1800 Sitzplätzen eine der größten Kirchen des Landes. Zuvor befand sich an der Stelle eine aus dem 16. Jahrhundert stammende Steinkirche, die allerdings einem Brand zum Opfer gefallen ist. Die unter Kulturdenkmalschutz stehende evangelisch-lutherische Holzkirche ist ein Wahrzeichen der Stadt und kann als Sehenswürdigkeit besichtigt werden. Fast zeitgleich wurde das Stadthaus Andorsengården erbaut, das heute in der Funktion als Stadtmuseum ein Ausstellungsort für Kunstwerke, unter anderem von Gustav Vigeland, ist. In der Fischereiabteilung des Museums werden Fischfang und Entwicklung der Fischereigeräte an der Küste von Vest Adger vorgestellt. Noch mehr über die Stadtgeschichte kann man bei einem Besuch im Mandal Museum erfahren. In dem Historienmuseum lernen Besucher so einiges über die Geschichte des Ortes, die die Schifffahrt gleichermaßen wie den Fischfang einbezieht.
Mandal lockt mit seiner außergewöhnlichen Naturlandschaft, den vielen schönen Stränden und den norwegischen Wäldern an der Stadtgrenze. Strände und Naturreservate wie der Furulunden oder der Sjøsanden grenzen an Wanderwege und charmante Holzhäuser. Sie laden zum Entspannen und zu einem Spaziergang ein. Am Ufer des Mandalflusses, dem sogenannten Skulpturenufer, spiegelt sich der wachsende Wohlstand und das rege Kunstinteresse im öffentlichen Leben wider. Für Aktivurlauber ist die Umgebung von Mandal ebenfalls sehr attraktiv, denn Möglichkeiten zum Wandern und Fahrrad Fahren gibt es hier unzählige. Daneben ist auch der Stadtkern mit den mehr als 650 denkmalgeschützten Holzhäusern und den engen kleinen Gassen ein beliebtes Ausflugsziel sowohl bei Norwegern als auch allen anderen Touristen, die in dem Ferienort Urlaub machen.
Wissenswertes
Die norwegische Küche kombiniert traditionelle Zutaten mit modernen Verarbeitungsmethoden und bietet die verschiedensten Spezialitäten an: von süßen Leckereien wie Beeren, Waffeln und Cider bis hin zu gepökeltem Fleisch und weltweit renommierten Käsesorten. Durch den regionalen Fischfang nehmen frischer Fisch und Meeresfrüchte einen besonderen Stellenwert ein. Vor allem Königskrabben, Lachs und Norwegens berühmter Kabeljau sind auf den Speisekarten zu finden. Darüber hinaus ist Wild in der Region sehr beliebt. Im Herbst ist Jagdsaison für Elch, Rentier, Hirsch und Raufußhuhn.
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