EXPLORA III
Discover the Ocean State of Mind
- Viele hochwertige Inklusivleistungen
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Japanische Kultur und Natur erleben
Tokio, Japan
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.
Tokio ist offizielle Hauptstadt Japans und mit dem Palast auch Sitz des Kaisers von Japan. Die Stadt hat 23 Bezirke, damit ist Tokio die größte Metropole der Welt. Sie ist das Finanz-, Industrie-, Handels- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen.
Tokio liegt in einer der aktivsten Erdbebenzonen der Welt. Kleine Erdbeben sind in der Stadt nichts besonderes. Während der aktiven Phasen können kleine Erdbeben fast täglich auftreten. Trotz aller Anstrengungen ist den Wissenschaftlern eine wirksame Vorhersage bisher noch nicht gelungen.
Sehenswürdigkeiten
Tokio besitzt viele Theater sowie Sinfonieorchester. Einige von ihnen haben westliche und traditionelle japanische Musik in ihrem Repertoire.
Das größte Museum Japans ist das Nationalmuseum. Dort sind ca. 2.500 Ausstellungsstücke über die japanische Geschichte und Kultur zu besichtigen, darunter nationale Schätze und bedeutende Kulturgüter. Zudem werden oftmals noch Zusatzausstellungen zu bestimmten Themen präsentiert, so dass ein ganzer Tag nicht ausreichend ist, um das gesamte Angebot zu Gesicht zu bekommen.
Das Zentrum des Stadtgebiets bildet die alte Stadt Edo, die vom Kaiserpalast inmitten eines großen Parks dominiert wird. Bemerkenswert ist der MeijiSchrein, der einen Anziehungspunkt für Touristen und Gläubige aus allen Teilen Japans darstellt.
Auch wenn in Tokio der Eindruck von dichter Stadtlandschaft mit wenig Grün überwiegt, gibt es im Stadtgebiet über hundert öffentliche Parks. Die größten der Stadt sind der Uenopark, der Yoyogipark und der Shinjuku Gyoen,
Wissenswertes
Kulinarisch ist die Stadt sehr abenteuerlich, wenn man die heimischen Spezialitäten betrachtet. Diese bieten eine überraschend große Auswahl von Nudelsuppen bis zum aristokratischen Kaiseki, welches aus einer Vielzahl an kleinen Leckerbissen besteht. Die Hauptrolle in der traditionellen Küche spielen Fisch, Sojabohnen, Reis und Gemüse. Am bekanntesten ist jedoch Sashimi – roher Fisch.
Toba, Japan
Durch die Zusammenführung mehrerer Gemeinden entstand 1954 das heutige 17.000 Einwohner-Städtchen Toba. Schon in der Edo-Zeit (1603 bis 1868 ) war die dortige Hafenbucht ein wichtiger Anlaufpunkt für Besucher des Ise-Schreins in der heutigen Präfektur Mie. Der Ise-Schrein gilt als eines der höchsten Heiligtümer Japans und wird noch heute jedes Jahr von Millionen Pilgern angesteuert. Toba liegt östlich von Ise am Pazifischen Ozean auf der Hauptinsel Honschu.
Sehenswürdigkeiten
Toba liegt landschaftlich reizvoll an der Ostseite einer Landspitze, welche die Einfahrt in die Ise-Bucht bildet. In und um Toba kommen weder Spaß noch Hochkultur zu kurz. Vielleicht lässt sich für Sie sogar beides miteinander vereinen? So erleben Besucher des Ninja Kingdom (Samurai-Königreich Ninja-Ise) die Vergangenheit Japans hautnah. Sie verfolgen actiongeladene Darbietungen, versuchen sich selbst in traditionellen japanischen Spielen, erlernen das Schießen mit Pfeil und Bogen oder werfen mit Ninja-Sternen auf Scheiben. Wer möchte, kann sogar ein passendes Kostüm anprobieren. Entweder das eines Ninja-Kämpfers, oder jenes eine Maiko, einer Geisha-Anwärterin, die die Kunst des traditionellen Tanzens und Singens erlernt. Der Ise-Schrein im benachbarten Ort Ise (20 Autominuten von Toba) ist auch für ausländische Besucher erlebbar. Auf dem Areal herrscht eine feierliche, spirituelle Atmosphäre. Die schlicht gehaltenen Bauten unterstützen die besinnliche Stimmung auf dem Gelände, das Naikus genannt wird und über eine Holzbrücke betreten wird. Es heißt, viele Japaner streben mindestens einmal im Leben einen Besuch Ises an. Besonders zum Neujahrsfest soll diese Reise Glück verheißen. Südlich von Toba befindet sich das Spanische Dorf Shima, ein bunter Freizeitpark mit Fahrgeschäften und spanisch anmutender Architektur. Der Park hat seinen Ursprung in historischen Verbindungen der Präfektur Mie zur spanischen Provinz Valencia. Wer seine Zeit an Land lieber direkt in Tobe verbringen möchte, dem sei ein Besuch des Tobe-Aquariums ans Herz gelegt. In ganz Japan gibt es kein Aquarium, das über einen größeren Artenreichtum verfügt. So können sogar Dugongs bestaunt werden, die auch Seeschweine heißen. Die bis zu 900 Kilogramm schwere Manati-Art lebt ausschließlich in Salzwasser und gilt im japanisch-chinesischen Küstengebiet als ausgestorben. Im Anschluss liegt ein Abstecher zur Perleninsel Mikimoto nah. Hier sehen Sie die berühmten Perlentaucherinnen „Ama“ (Meerfrauen) bei der Arbeit und können eleganten Perlenschmuck als Andenken mit nach Hause nehmen.
Wissenswertes
Nahe des Ise-Schreins liegt Hinjitsukan, die ehemalige Sommerresidenz der kaiserlichen Familie. Das prachtvolle Anwesen wurde 1887 erbaut, ist heute ein Museum und zeigt, wie luxuriös die Eliten im 19. Jahrhundert gelebt haben. Hinjitsukan umgibt zudem ein hervorragend gepflegter japanischer Garten.
Durch die Zusammenführung mehrerer Gemeinden entstand 1954 das heutige 17.000 Einwohner-Städtchen Toba. Schon in der Edo-Zeit (1603 bis 1868 ) war die dortige Hafenbucht ein wichtiger Anlaufpunkt für Besucher des Ise-Schreins in der heutigen Präfektur Mie. Der Ise-Schrein gilt als eines der höchsten Heiligtümer Japans und wird noch heute jedes Jahr von Millionen Pilgern angesteuert. Toba liegt östlich von Ise am Pazifischen Ozean auf der Hauptinsel Honschu.
Sehenswürdigkeiten
Toba liegt landschaftlich reizvoll an der Ostseite einer Landspitze, welche die Einfahrt in die Ise-Bucht bildet. In und um Toba kommen weder Spaß noch Hochkultur zu kurz. Vielleicht lässt sich für Sie sogar beides miteinander vereinen? So erleben Besucher des Ninja Kingdom (Samurai-Königreich Ninja-Ise) die Vergangenheit Japans hautnah. Sie verfolgen actiongeladene Darbietungen, versuchen sich selbst in traditionellen japanischen Spielen, erlernen das Schießen mit Pfeil und Bogen oder werfen mit Ninja-Sternen auf Scheiben. Wer möchte, kann sogar ein passendes Kostüm anprobieren. Entweder das eines Ninja-Kämpfers, oder jenes eine Maiko, einer Geisha-Anwärterin, die die Kunst des traditionellen Tanzens und Singens erlernt. Der Ise-Schrein im benachbarten Ort Ise (20 Autominuten von Toba) ist auch für ausländische Besucher erlebbar. Auf dem Areal herrscht eine feierliche, spirituelle Atmosphäre. Die schlicht gehaltenen Bauten unterstützen die besinnliche Stimmung auf dem Gelände, das Naikus genannt wird und über eine Holzbrücke betreten wird. Es heißt, viele Japaner streben mindestens einmal im Leben einen Besuch Ises an. Besonders zum Neujahrsfest soll diese Reise Glück verheißen. Südlich von Toba befindet sich das Spanische Dorf Shima, ein bunter Freizeitpark mit Fahrgeschäften und spanisch anmutender Architektur. Der Park hat seinen Ursprung in historischen Verbindungen der Präfektur Mie zur spanischen Provinz Valencia. Wer seine Zeit an Land lieber direkt in Tobe verbringen möchte, dem sei ein Besuch des Tobe-Aquariums ans Herz gelegt. In ganz Japan gibt es kein Aquarium, das über einen größeren Artenreichtum verfügt. So können sogar Dugongs bestaunt werden, die auch Seeschweine heißen. Die bis zu 900 Kilogramm schwere Manati-Art lebt ausschließlich in Salzwasser und gilt im japanisch-chinesischen Küstengebiet als ausgestorben. Im Anschluss liegt ein Abstecher zur Perleninsel Mikimoto nah. Hier sehen Sie die berühmten Perlentaucherinnen „Ama“ (Meerfrauen) bei der Arbeit und können eleganten Perlenschmuck als Andenken mit nach Hause nehmen.
Wissenswertes
Nahe des Ise-Schreins liegt Hinjitsukan, die ehemalige Sommerresidenz der kaiserlichen Familie. Das prachtvolle Anwesen wurde 1887 erbaut, ist heute ein Museum und zeigt, wie luxuriös die Eliten im 19. Jahrhundert gelebt haben. Hinjitsukan umgibt zudem ein hervorragend gepflegter japanischer Garten.
Kobe, Japan
Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu und beherbergt ungefähr 1.550.000 Einwohner. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt ist zudem Sitz der Präfekturverwaltung der Präfektur Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Kobe bildet zusammen mit Osaka und Kyoto das Herz der Kansai- Gegend. Der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt wurde schon in der Nara-Zeit, ab dem Jahr 710 nach Christus, gelegt, als hier Handelschiffe aus China und anderen Ländern anlegten. Neben dem Umschlag von Waren wurde Kobe ab dem Jahr 1603 bekannt für seine Sake-Brauereien. Selbst in der heutigen Zeit kommt der Großteil der japanischen Sake-Produktion aus Kobe. Mit der Meiji- Restauration und der damit verbundenen Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868 begannen der internationale Aufstieg Kobes und die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Hafenstädte Asiens.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert sind die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Wer mehr über den japanischen Reiswein erfahren möchte, sollte unbedingt eine Tour durch den Sake-Distrikt in Nada machen. Hier haben Sie die Möglichkeit, alles über den berühmtesten japanischen Wein zu erfahren. Wanderfreunde sollten sich in das Rokko- Gebirge begeben. Dieses etwa 1.000 Meter hohe Gebirge bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Region. Kobes Besucher sollten zweifelsohne einen Ausflug in das Hafengebiet unternehmen. Fahren Sie auf die Aussichtsplattform des Kobe-Towers. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Blick über die Stadt und den Hafen. Die Akashi- Kaiky?- Brücke verbindet Kobe mit der Insel Awaji. Sie gilt als die größte Hängebrücke der Welt und bietet in der Nacht vielfältige Illuminationen. Kobe hat auch eine reichhaltige Museumslandschaft zu bieten: Neben dem städtischen Museum Kobe gibt es noch einige besondere Museen: Neben dem Hakutsuru Sake Brewery Museum, in dem Sie mehr über die Geschichte des Reisweines erfahren können, lohnt sich auch ein Besuch in dem UCC Coffee Museum auf Port Island. Mit dem Nunobiki Kräuter Park können Sie einen Park der besonderen Art erleben. Man erreicht den Park mit einer Seilbahn, dessen Bergstation einen atemberaubenden Blick über Kobe gewährt. Im Park selber haben Sie die Möglichkeit, über 75.000 Kräuter zu entdecken.
Wissenswertes
Als besonderes Highlight der Region gilt das Fleisch des Kobe-Rindes. Das Fleisch des japanischen Tajima-Rinds gehört zu den teuersten Fleischsorten der Welt.
Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu und beherbergt ungefähr 1.550.000 Einwohner. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt ist zudem Sitz der Präfekturverwaltung der Präfektur Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Kobe bildet zusammen mit Osaka und Kyoto das Herz der Kansai- Gegend. Der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt wurde schon in der Nara-Zeit, ab dem Jahr 710 nach Christus, gelegt, als hier Handelschiffe aus China und anderen Ländern anlegten. Neben dem Umschlag von Waren wurde Kobe ab dem Jahr 1603 bekannt für seine Sake-Brauereien. Selbst in der heutigen Zeit kommt der Großteil der japanischen Sake-Produktion aus Kobe. Mit der Meiji- Restauration und der damit verbundenen Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868 begannen der internationale Aufstieg Kobes und die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Hafenstädte Asiens.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert sind die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Wer mehr über den japanischen Reiswein erfahren möchte, sollte unbedingt eine Tour durch den Sake-Distrikt in Nada machen. Hier haben Sie die Möglichkeit, alles über den berühmtesten japanischen Wein zu erfahren. Wanderfreunde sollten sich in das Rokko- Gebirge begeben. Dieses etwa 1.000 Meter hohe Gebirge bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Region. Kobes Besucher sollten zweifelsohne einen Ausflug in das Hafengebiet unternehmen. Fahren Sie auf die Aussichtsplattform des Kobe-Towers. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Blick über die Stadt und den Hafen. Die Akashi- Kaiky?- Brücke verbindet Kobe mit der Insel Awaji. Sie gilt als die größte Hängebrücke der Welt und bietet in der Nacht vielfältige Illuminationen. Kobe hat auch eine reichhaltige Museumslandschaft zu bieten: Neben dem städtischen Museum Kobe gibt es noch einige besondere Museen: Neben dem Hakutsuru Sake Brewery Museum, in dem Sie mehr über die Geschichte des Reisweines erfahren können, lohnt sich auch ein Besuch in dem UCC Coffee Museum auf Port Island. Mit dem Nunobiki Kräuter Park können Sie einen Park der besonderen Art erleben. Man erreicht den Park mit einer Seilbahn, dessen Bergstation einen atemberaubenden Blick über Kobe gewährt. Im Park selber haben Sie die Möglichkeit, über 75.000 Kräuter zu entdecken.
Wissenswertes
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