EXPLORA II
Explore the Ocean State of Mind
- Ausschließlich Suiten an Bord
- Viele hochwertige Inklusivleistungen
- Junge Kreuzfahrtmarke (Gründung 2021)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Marokko über die Kanaren nach Portugal
Casablanca, Marokko
Casablanca ist die größte Stadt Marokkos. Sie liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste und ist das Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes. In Casablanca leben etwa 6 Millionen Menschen, die von der Industrie, dem Handel und dem Fremdenverkehr leben. Ungefähr 60 % des marokkanischen Seehandels werden über den Hafen der Stadt abgewickelt, der als einer der größten Häfen in Afrika gilt. Viele namenhafte Unternehmen des Landes haben hier ihren Hauptsitz.
Casablanca ist geprägt durch den französischen Kolonialismus. Sie besitzt breite Boulevards und Stadthäuser im französischen Stil. Darüber hinaus sind hier moderne Bauten der Neuzeit im neuorientalistischen Stil errichtet worden. Weltberühmt wurde die Stadt durch den Film "Casablanca" mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman, der allerdings in den Studios von Hollywood gedreht wurde.
Sehenswürdigkeiten
Der Place Mohammed V. ist der schönste Platz Casablancas. Um seinen Springbrunnen herum sind alle wichtigen Gebäude der Stadt vereint. Dort liegen das Rathaus, das städtische Theater, der Justizpalast, die Staatsbank und der Park der arabischen Liga aus dem Jahr 1918. Die Medina ist die arabische Neustadt Casablancas. Sie wurde im Jahr 1923 erbaut und verbindet die moderne Architektur gelungen mit dem arabischen Baustil. Dort findet man zum Beispiel ein Gerichtsgebäude im spanisch- maurischen Stil, die Jamaa el Kebir Moschee, die große Moschee Jamaa ech Chleuh sowie die Koubba des Sidi el Kairouani, des ersten Schutzheiligen der Stadt. Das Highlight von Casablanca ist die größte Moschee der Welt nach Mekka, ein beeindruckender Neubau aus dem Jahre 1993, der 100.000 Besuchern Platz bietet. Innerhalb des Moscheebereichs gibt es eine kleine eigene Infrastruktur, die unter anderem ein Museum über marokkanische Geschichte beherbergt.
Im Viertel Habbous der neuen Medina findet man den einheimischen Kunsthandwerksmarkt Youtiya. Ein Besuch des Zentralmarktes auf dem Bd. Mohammed V. ist ebenfalls sehr empfehlenswert. An der Küste findet man an vielen Stellen modern eingerichtete Bäder mit Meeres- und Süßwasserbecken. Entlang der berühmten Küstenstraße Corniche versammeln sich allabendlich die jungen Menschen von Casablanca zum Feiern und Tanzen. Als Besucher sollte man sich durch die Straßen, kleinen Gassen und prächtigen Boulevards von Casablanca treiben lassen. Vielseitige Geschäfte, leckere Restaurants und das südfranzösische Flair vermitteln die ganz spezielle Atmosphäre Casablancas.
Casablanca ist die größte Stadt Marokkos. Sie liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste und ist das Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes. In Casablanca leben etwa 6 Millionen Menschen, die von der Industrie, dem Handel und dem Fremdenverkehr leben. Ungefähr 60 % des marokkanischen Seehandels werden über den Hafen der Stadt abgewickelt, der als einer der größten Häfen in Afrika gilt. Viele namenhafte Unternehmen des Landes haben hier ihren Hauptsitz.
Casablanca ist geprägt durch den französischen Kolonialismus. Sie besitzt breite Boulevards und Stadthäuser im französischen Stil. Darüber hinaus sind hier moderne Bauten der Neuzeit im neuorientalistischen Stil errichtet worden. Weltberühmt wurde die Stadt durch den Film "Casablanca" mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman, der allerdings in den Studios von Hollywood gedreht wurde.
Sehenswürdigkeiten
Der Place Mohammed V. ist der schönste Platz Casablancas. Um seinen Springbrunnen herum sind alle wichtigen Gebäude der Stadt vereint. Dort liegen das Rathaus, das städtische Theater, der Justizpalast, die Staatsbank und der Park der arabischen Liga aus dem Jahr 1918. Die Medina ist die arabische Neustadt Casablancas. Sie wurde im Jahr 1923 erbaut und verbindet die moderne Architektur gelungen mit dem arabischen Baustil. Dort findet man zum Beispiel ein Gerichtsgebäude im spanisch- maurischen Stil, die Jamaa el Kebir Moschee, die große Moschee Jamaa ech Chleuh sowie die Koubba des Sidi el Kairouani, des ersten Schutzheiligen der Stadt. Das Highlight von Casablanca ist die größte Moschee der Welt nach Mekka, ein beeindruckender Neubau aus dem Jahre 1993, der 100.000 Besuchern Platz bietet. Innerhalb des Moscheebereichs gibt es eine kleine eigene Infrastruktur, die unter anderem ein Museum über marokkanische Geschichte beherbergt.
Im Viertel Habbous der neuen Medina findet man den einheimischen Kunsthandwerksmarkt Youtiya. Ein Besuch des Zentralmarktes auf dem Bd. Mohammed V. ist ebenfalls sehr empfehlenswert. An der Küste findet man an vielen Stellen modern eingerichtete Bäder mit Meeres- und Süßwasserbecken. Entlang der berühmten Küstenstraße Corniche versammeln sich allabendlich die jungen Menschen von Casablanca zum Feiern und Tanzen. Als Besucher sollte man sich durch die Straßen, kleinen Gassen und prächtigen Boulevards von Casablanca treiben lassen. Vielseitige Geschäfte, leckere Restaurants und das südfranzösische Flair vermitteln die ganz spezielle Atmosphäre Casablancas.

Auf See
In der Journeys Lounge erwartet Sie an diesem Seetag gute abwechslungsreiche Unterhaltung.
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Arrecife de Lanzarote (Lanzarote), Spanien
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
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