EXPLORA II
Explore the Ocean State of Mind
- Luxuskreuzfahrten, bei denen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird
- Modernste Schiffe mit umweltschonenden Antrieben
- Ausschließlich Suiten an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Teneriffa bis Lissabon kreuzen
Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa), Spanien
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
San Sebastian de la Gomera (La Gomera), Spanien
La Gomera ist die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Die Insel liegt rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt und hat bei einer Fläche von 369,76 km² 22.259 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist San Sebastián de la Gomera. La Gomera gehört mit etwa 12 Millionen Jahren zu den älteren der Kanarischen Inseln. Sie entstand aus einer ozeanischen Eruption. Aber vulkanische Tätigkeiten sind hier schon lange nicht mehr zu spüren gewesen. Ihr höchster Punkt ist der Berg "Alto de Garajonay" mit 1.487 m. Von hier hat man an guten Tagen Sicht nach Westen auf die Inseln El Hierro und La Palma, im Osten kann man über Teneriffa Gran Canaria erkennen. La Gomera bietet trotz geringer Fläche eine einzigartige landschaftliche Vielfalt, die sie zu einem Paradies für Wanderer macht. Das Valle Gran Rey im Südwesten, aber auch Valle Hermoso und Hermigua im Inselnorden gelten als ideale Ausgangspunkte für Touren zu den unterschiedlichsten Landschaftsformen. La Gomera überwältigt mit einem einzigartigen Lorbeerwald, dem größten und ältesten seiner Art. Von der UNESCO erhielt er das Prädikat „Kulturgut der Menschheit“ und ist damit besonders schützenswert.
Sehenswürdigkeiten
Inmitten der Insel liegt der Nationalpark Garajonay, der als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht. Das Herzstück des Nationalparks besteht aus immergrünem Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen und anderen tropischen Pflanzen. Im bekanntesten Tal der Insel, dem legendären Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), gab es über viele Jahre Hippie-Kommunen, die zum Teil in Höhlen in der so genannten Schweinebuch wohnten. Die entspannte kleine Metropole San Sebastian im Osten verfügt über den wichtigsten Fähr- und Yachthafen von La Gomera und einem hübschen Platz mit Cafés. Playa Santiago ist ein ruhiger Urlaubsort im Süden mit kleinem Hafen, Strand und dem Golfplatz der Insel. Agulo beeindruckt mit Kolonialbauten und verwinkelten Gassen. Der markante Vulkankegel Roque Cano krönt das fruchtbare Tal von Vallehermoso mit idyllischem Kern und kleinem Castillo.
La Gomera ist die zweitkleinste der sieben Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Die Insel liegt rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt und hat bei einer Fläche von 369,76 km² 22.259 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel ist San Sebastián de la Gomera. La Gomera gehört mit etwa 12 Millionen Jahren zu den älteren der Kanarischen Inseln. Sie entstand aus einer ozeanischen Eruption. Aber vulkanische Tätigkeiten sind hier schon lange nicht mehr zu spüren gewesen. Ihr höchster Punkt ist der Berg "Alto de Garajonay" mit 1.487 m. Von hier hat man an guten Tagen Sicht nach Westen auf die Inseln El Hierro und La Palma, im Osten kann man über Teneriffa Gran Canaria erkennen. La Gomera bietet trotz geringer Fläche eine einzigartige landschaftliche Vielfalt, die sie zu einem Paradies für Wanderer macht. Das Valle Gran Rey im Südwesten, aber auch Valle Hermoso und Hermigua im Inselnorden gelten als ideale Ausgangspunkte für Touren zu den unterschiedlichsten Landschaftsformen. La Gomera überwältigt mit einem einzigartigen Lorbeerwald, dem größten und ältesten seiner Art. Von der UNESCO erhielt er das Prädikat „Kulturgut der Menschheit“ und ist damit besonders schützenswert.
Sehenswürdigkeiten
Inmitten der Insel liegt der Nationalpark Garajonay, der als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht. Das Herzstück des Nationalparks besteht aus immergrünem Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen und anderen tropischen Pflanzen. Im bekanntesten Tal der Insel, dem legendären Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), gab es über viele Jahre Hippie-Kommunen, die zum Teil in Höhlen in der so genannten Schweinebuch wohnten. Die entspannte kleine Metropole San Sebastian im Osten verfügt über den wichtigsten Fähr- und Yachthafen von La Gomera und einem hübschen Platz mit Cafés. Playa Santiago ist ein ruhiger Urlaubsort im Süden mit kleinem Hafen, Strand und dem Golfplatz der Insel. Agulo beeindruckt mit Kolonialbauten und verwinkelten Gassen. Der markante Vulkankegel Roque Cano krönt das fruchtbare Tal von Vallehermoso mit idyllischem Kern und kleinem Castillo.
Funchal (Madeira), Portugal
Funchal ist die Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira. Sie umfasst zehn Gemeinden, ist Bischofssitz und ein beliebter Winterkurort für Engländer. Die Stadt wurde 1421 durch Joao Goncalvers Zacro gegründet. Im 16. Jahrhundert war die Stadt von erheblichen Reichtum gesegnet und war ein wichtiger Hafen für Schiffe, die in die Neue Welt aufbrachen. Außerdem war der Hafen von Funchal der Umschlagplatz für Zucker und Wein. Durch eine Überschwemmung 1803 wurde Funchal fast vollständig ausgelöscht. Den Namen Funchal (viel Fenchel) erhielt die Stadt, da bei ihrer Entdeckung durch die Portugiesen sehr viel Fenchel wuchs.
Sehenswürdigkeiten
Der Eindruck, den die Kathedrale Sé in Funchal von außen macht, täuscht. Sie ist eher schlicht und einfach gebaut, dafür ist sie von Innen umso interessanter. Sie beherbergt unter anderem ein Taufbecken, einen Hochaltar und eine Kanzel, welches Geschenke von König Dom Manuel waren. Den Bauernmarkt Mercado des Lavradores muss man gesehen haben. Die Luft ist erfüllt mit den Düften der angebotenen Ware, wie Gewürze, Bananen, Gemüse etc. In einer Halle können Sie Fisch erwerben. Von Thunfisch über den Degenfisch bekommen Sie alles. Der botanische Garten Monte Place hat etwa 100000 verschiedene, teilweise vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten, die man in dem Park bestaunen kann. Er befindet sich in einem Villenvorort, Monte, in Funchal.
Funchal ist die Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira. Sie umfasst zehn Gemeinden, ist Bischofssitz und ein beliebter Winterkurort für Engländer. Die Stadt wurde 1421 durch Joao Goncalvers Zacro gegründet. Im 16. Jahrhundert war die Stadt von erheblichen Reichtum gesegnet und war ein wichtiger Hafen für Schiffe, die in die Neue Welt aufbrachen. Außerdem war der Hafen von Funchal der Umschlagplatz für Zucker und Wein. Durch eine Überschwemmung 1803 wurde Funchal fast vollständig ausgelöscht. Den Namen Funchal (viel Fenchel) erhielt die Stadt, da bei ihrer Entdeckung durch die Portugiesen sehr viel Fenchel wuchs.
Sehenswürdigkeiten
Der Eindruck, den die Kathedrale Sé in Funchal von außen macht, täuscht. Sie ist eher schlicht und einfach gebaut, dafür ist sie von Innen umso interessanter. Sie beherbergt unter anderem ein Taufbecken, einen Hochaltar und eine Kanzel, welches Geschenke von König Dom Manuel waren. Den Bauernmarkt Mercado des Lavradores muss man gesehen haben. Die Luft ist erfüllt mit den Düften der angebotenen Ware, wie Gewürze, Bananen, Gemüse etc. In einer Halle können Sie Fisch erwerben. Von Thunfisch über den Degenfisch bekommen Sie alles. Der botanische Garten Monte Place hat etwa 100000 verschiedene, teilweise vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten, die man in dem Park bestaunen kann. Er befindet sich in einem Villenvorort, Monte, in Funchal.
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| Innenkabine | --,- € |
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