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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mittelmeer-Genuss ab/bis Marseille
Marseille, Frankreich
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
Marseille ist die wichtigste französische Hafenstadt. Der Hafen wurde von Zeit zu Zeit immer wichtiger, besonders mit dem Beginn der Industrialisierung und erst recht 1869, als der Suezkanal eröffnet wurde. Marseille liegt in einer Mittelmeerbucht am Golfe du Lion. Die Stadtgründung beruht auf einer Legende, die besagt, dass ein Seefahrer an Land ging, um eine Ligurerin zu heiraten. Diese brachte als Mitgift das Land und den Hafen mit in die Ehe ein. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Marseilles, die sich im Stadtkern befindende Notre Dame de la Garde, entstand in den Jahren 1853 bis 1864. Sie steht auf einem 147 Meter hohen Kalkfelsen. Von der Terrasse aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt und das Mittelmeer. Der im Zentrum gelegene Alte Hafen (Vieux Port) ist bekannt als Fischmarkt. Wenn Sie es aber etwas lebendiger und spektakulärer mögen, gehen Sie zur Rue Longue des Capucins. Dort gibt es nahezu alles zu erschwinglichen Preisen. Wenn Sie am Alten Hafen die ehemalige Prachtstraße Canebière entlanggehen, gelangen Sie zur Église Saint-Vincent-de-Paul. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert gebaut und dem Heiligen Vinzenz von Paul gewidmet. Von dort aus kommen Sie auf den Boulevard Longchamp, der Sie zum Palais Longchamp führt. Geplant als repräsentativer Wasserspeicher, beherbergt er heute zwei schöne Museen.
Savona, Italien
Savona, an der italienischen Riviera gelegen, verfügt über einen großen Hafen, der zu den fünf bedeutendsten in ganz Italien zählt. Im 14. Jahrhundert war Savona mit dem nahe gelegenen Genua verfeindet und wurde lange Zeit von den Genuesen regiert. Von ihrem Niedergang erholte sich die Stadt erst im 19. Jahrhundert. Vom Hafen aus gelangen Sie heute problemlos mit der Fähre nach Korsika.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie den Hafen erreichen, fällt ihr erster Blick auf einen Turm, der nach dem Weltumsegler Leone Pancaldo benannt wurde. Wie der Turm, so liegt auch die Galerie Pinakothek im Palazzo Pozzobonello direkt am Hafen und ist wie die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert entstandene Kirche San Giovanni Battista eine besondere Attraktion. Ebenfalls sehenswert ist der Dom Santa Maria Assunta in Pisa. Er wurde von 1589- 1602 erbaut, seine Fassade allerdings stammt aus den Jahren 1881-1886.
Savona, an der italienischen Riviera gelegen, verfügt über einen großen Hafen, der zu den fünf bedeutendsten in ganz Italien zählt. Im 14. Jahrhundert war Savona mit dem nahe gelegenen Genua verfeindet und wurde lange Zeit von den Genuesen regiert. Von ihrem Niedergang erholte sich die Stadt erst im 19. Jahrhundert. Vom Hafen aus gelangen Sie heute problemlos mit der Fähre nach Korsika.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie den Hafen erreichen, fällt ihr erster Blick auf einen Turm, der nach dem Weltumsegler Leone Pancaldo benannt wurde. Wie der Turm, so liegt auch die Galerie Pinakothek im Palazzo Pozzobonello direkt am Hafen und ist wie die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert entstandene Kirche San Giovanni Battista eine besondere Attraktion. Ebenfalls sehenswert ist der Dom Santa Maria Assunta in Pisa. Er wurde von 1589- 1602 erbaut, seine Fassade allerdings stammt aus den Jahren 1881-1886.
Neapel, Italien
Neapel, die größte Stadt Süditaliens, liegt am Rande eines Supervulkans mit einem Durchmesser von über 30 Kilometern. Gegründet wurde sie um 750 v. Chr. als Erweiterung der Stadt Partenope, die inmitten der Hügel liegt. Im Jahre 79 n. Chr. zerstörte ein Vesuvausbruch die Stadt, deren bewegte Geschichte sich in ihren Bauwerken und Museen widerspiegelt. Neapel hat keine einzelne Stadtmitte, sondern viele kleine Zentren wie zum Beispiel die Piazza Garibaldi am Zentralbahnhof und die Piazza Cavour am Nordrand der Altstadt.
Sehenswürdigkeiten
1995 wurde die gesamte Altstadt von Neapel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Castel dell´Ovo , die Hafenburg, entstand im 19. Jahrhundert auf einem vorgelagerten Felsen vor dem Stadtteil Santa Lucia. Santa Chiara ist Kloster und Kirche in einem. Erbaut im 14. Jahrhundert, besitzt sie einen sehenswerten Kreuzgang, Königsgräber und ein Museum. Sie ist außerdem eine beliebte Hochzeitskirche der Neapolitaner. Wer es ein wenig düsterer mag, kann den Friedhof Cimitero delle Fontanelle mit seinem alten Beinhaus besuchen. Als Kontrastprogramm können Sie danach die im 19. Jahrhundert errichtete Galleria Umberto besuchen, eine der ersten Einkaufspassagen weltweit mit einer großen Glaskuppel als Dach.
Neapel, die größte Stadt Süditaliens, liegt am Rande eines Supervulkans mit einem Durchmesser von über 30 Kilometern. Gegründet wurde sie um 750 v. Chr. als Erweiterung der Stadt Partenope, die inmitten der Hügel liegt. Im Jahre 79 n. Chr. zerstörte ein Vesuvausbruch die Stadt, deren bewegte Geschichte sich in ihren Bauwerken und Museen widerspiegelt. Neapel hat keine einzelne Stadtmitte, sondern viele kleine Zentren wie zum Beispiel die Piazza Garibaldi am Zentralbahnhof und die Piazza Cavour am Nordrand der Altstadt.
Sehenswürdigkeiten
1995 wurde die gesamte Altstadt von Neapel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Castel dell´Ovo , die Hafenburg, entstand im 19. Jahrhundert auf einem vorgelagerten Felsen vor dem Stadtteil Santa Lucia. Santa Chiara ist Kloster und Kirche in einem. Erbaut im 14. Jahrhundert, besitzt sie einen sehenswerten Kreuzgang, Königsgräber und ein Museum. Sie ist außerdem eine beliebte Hochzeitskirche der Neapolitaner. Wer es ein wenig düsterer mag, kann den Friedhof Cimitero delle Fontanelle mit seinem alten Beinhaus besuchen. Als Kontrastprogramm können Sie danach die im 19. Jahrhundert errichtete Galleria Umberto besuchen, eine der ersten Einkaufspassagen weltweit mit einer großen Glaskuppel als Dach.
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