Costa Pacifica
Entspannt die Welt entdecken
- Deutschsprachiger Gästeservice an Bord
- Deutschsprachige Landausflüge in vielen Häfen
- Kinder reisen in der Kabine der Eltern oft kostenfrei
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Spanien und Italien entdecken
Civitavecchia/Rom, Italien
Rom, gegründet 753 v. Chr., liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber und ist die größte Stadt Italiens mit ca. 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet. Sie wird aufgrund ihrer Rolle als Hauptstadt des römischen Reichs in der Antike auch „Ewige Stadt“ genannt. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt. Rom gliedert sich in vier Stadtbezirke, 19 Munizipien und 155 Stadtbereiche. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. Außerdem gibt es in Rom etwa 20 Theater und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Civitavecchia ist eine Stadt und Gemeinde der Provinz von Rom. Sie hat ca. 50.300 Einwohner. Hier befindet sich der große Kreuzfahrt- und Fährhafen Roms, der durch zwei Molen begrenzt ist. Civitavecchia wurde auf einer alten etruskischen Siedlung erbaut und war von Anbeginn für die Seefahrt und Fischerei vorgesehen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Civitavecchia schwer bombardiert und zerstört, aber anschließend wieder errichtet. Einige sehenswürdige Bauwerke sind erhalten geblieben.
Sehenswürdigkeiten
Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tibers. Die 1995 errichtete „Große Moschee war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien. Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die neben den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstsammlungen Roms gehören. Im von Michelangelo entworfenen Museo Nazionale Romano delle Terme sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Das fast vollständig erhaltenen Pantheon, das einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, und das eindrucksvolle Kolosseum, das größte Amphitheater der Antike sind bemerkenswerte Zeugnisse des römischen Reiches. Besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen. Ebenfalls bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Brunnen, die (Kapitolsplatz Piazza del Campidoglio, die Fontana di Trevi und die Piazza di Spagna mit der berühmten, Spanischen Treppe, die zu der Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt. Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Roms sind über die gesamte Stadt verstreut.
Speziell in Civitavecchia gibt es die massive Forte Michelangelo, eine Festung, die einst der Verteidigung des Hafens diente, die Kathedrale von San Francesco d'Assisi wurde von den Franziskanern über eine bereits bestehende kleine Kirche gebaut. Nördlich der Stadt am Ficoncella sind die Terme Taurin Bäder der alten Römer, die nach wie vor bei den Civitavecchiesi beliebt sind.
Rom, gegründet 753 v. Chr., liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses Tiber und ist die größte Stadt Italiens mit ca. 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet. Sie wird aufgrund ihrer Rolle als Hauptstadt des römischen Reichs in der Antike auch „Ewige Stadt“ genannt. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt. Rom gliedert sich in vier Stadtbezirke, 19 Munizipien und 155 Stadtbereiche. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. Außerdem gibt es in Rom etwa 20 Theater und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Civitavecchia ist eine Stadt und Gemeinde der Provinz von Rom. Sie hat ca. 50.300 Einwohner. Hier befindet sich der große Kreuzfahrt- und Fährhafen Roms, der durch zwei Molen begrenzt ist. Civitavecchia wurde auf einer alten etruskischen Siedlung erbaut und war von Anbeginn für die Seefahrt und Fischerei vorgesehen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Civitavecchia schwer bombardiert und zerstört, aber anschließend wieder errichtet. Einige sehenswürdige Bauwerke sind erhalten geblieben.
Sehenswürdigkeiten
Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tibers. Die 1995 errichtete „Große Moschee war bis 2005 die größte Moschee Europas und ein Zentrum des Islam in Italien. Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die neben den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstsammlungen Roms gehören. Im von Michelangelo entworfenen Museo Nazionale Romano delle Terme sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Das fast vollständig erhaltenen Pantheon, das einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, und das eindrucksvolle Kolosseum, das größte Amphitheater der Antike sind bemerkenswerte Zeugnisse des römischen Reiches. Besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen. Ebenfalls bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Brunnen, die (Kapitolsplatz Piazza del Campidoglio, die Fontana di Trevi und die Piazza di Spagna mit der berühmten, Spanischen Treppe, die zu der Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt. Weitere Sehenswürdigkeiten des christlichen Roms sind über die gesamte Stadt verstreut.
Speziell in Civitavecchia gibt es die massive Forte Michelangelo, eine Festung, die einst der Verteidigung des Hafens diente, die Kathedrale von San Francesco d'Assisi wurde von den Franziskanern über eine bereits bestehende kleine Kirche gebaut. Nördlich der Stadt am Ficoncella sind die Terme Taurin Bäder der alten Römer, die nach wie vor bei den Civitavecchiesi beliebt sind.
Savona, Italien
Savona, an der italienischen Riviera gelegen, verfügt über einen großen Hafen, der zu den fünf bedeutendsten in ganz Italien zählt. Im 14. Jahrhundert war Savona mit dem nahe gelegenen Genua verfeindet und wurde lange Zeit von den Genuesen regiert. Von ihrem Niedergang erholte sich die Stadt erst im 19. Jahrhundert. Vom Hafen aus gelangen Sie heute problemlos mit der Fähre nach Korsika.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie den Hafen erreichen, fällt ihr erster Blick auf einen Turm, der nach dem Weltumsegler Leone Pancaldo benannt wurde. Wie der Turm, so liegt auch die Galerie Pinakothek im Palazzo Pozzobonello direkt am Hafen und ist wie die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert entstandene Kirche San Giovanni Battista eine besondere Attraktion. Ebenfalls sehenswert ist der Dom Santa Maria Assunta in Pisa. Er wurde von 1589- 1602 erbaut, seine Fassade allerdings stammt aus den Jahren 1881-1886.
Savona, an der italienischen Riviera gelegen, verfügt über einen großen Hafen, der zu den fünf bedeutendsten in ganz Italien zählt. Im 14. Jahrhundert war Savona mit dem nahe gelegenen Genua verfeindet und wurde lange Zeit von den Genuesen regiert. Von ihrem Niedergang erholte sich die Stadt erst im 19. Jahrhundert. Vom Hafen aus gelangen Sie heute problemlos mit der Fähre nach Korsika.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie den Hafen erreichen, fällt ihr erster Blick auf einen Turm, der nach dem Weltumsegler Leone Pancaldo benannt wurde. Wie der Turm, so liegt auch die Galerie Pinakothek im Palazzo Pozzobonello direkt am Hafen und ist wie die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert entstandene Kirche San Giovanni Battista eine besondere Attraktion. Ebenfalls sehenswert ist der Dom Santa Maria Assunta in Pisa. Er wurde von 1589- 1602 erbaut, seine Fassade allerdings stammt aus den Jahren 1881-1886.

La Seyne-sur-Mer, Frankreich
Ihr Kreuzfahrtziel La Seyne-sur-Mer, an der Côte d’Azur, gehört mit rund 63.000 Einwohnern zu den größten Städten der Region. Die Nachbarstadt Toulon grenzt direkt an La Seyne-sur-Mer und ist das Verwaltungszentrum des Départements Var. La Seyne-sur-Mer ging aus einem Dorf namens La Sagno hervor, das sich im Mittelalter an gleicher Stelle befand. Der natürliche Hafen bot gute Bedingungen für eine Besiedlung. Das Gewässer gehört zum Golfe du Lion (Löwengolf), einer großen Bucht an der westlichen französischen Mittelmeerküste. Mit dem Marseille Europort liegt am Golfe du Lion auch der größte Mittelmeerhafen. La Seyne-sur-Mer erhielt 1657 das Stadtrecht und wurde 1691 um einen Handels- und Fischereihafen erweitert. Mit der 1853 gegründeten Werft FCM wurde der Ort auch für den Schiffbau bedeutend. 1966 ging die Werft in die Insolvenz.
Sehenswürdigkeiten
La Seyne-sur-Mer ist bekannt für seine alten Festungsbauten. Das größte unter ihnen ist Fort Balaguier. Es wurde 1636 errichtet, um die Nachbarstadt Toulon vor Eindringlingen zu schützen. Seit 1975 steht das Fort unter Denkmalschutz. Es beherbergt ein Schifffahrtsmuseum und war schon Drehort für einem Film mit Louis de Funès („Le Petit Baigneur“). Im Gegensatz zum Fort Balaguier mit seinem runden Turm, ist der Turm des Forts de l’Éguillette eckig. Auch dieser Bau an der Einfahrt zum Naturhafen diente einst dem Schutz Toulons. Die 1685 fertiggestellte Festung wird heute als kultureller Treffpunkt genutzt. Hoch über La Seyne-sur-Mer thront die Batterie de Peyras von 1879, die noch komplett mit den Original-Geschützen ausgestattet ist. Im Jahr 1917 wurde die hochklappbare Eisenbahnbrücke an der Hafeneinfahrt errichtet, die ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört.
Wissenswertes
Die Halbinsel Saint-Mandrier-sur-Mer liegt im südlichen Stadtgebiet und ist nur über einen schmalen Landweg mit dem Festland verbunden. Les Sablettes auf Saint-Mandrier-sur-Mer ist ein Badeort mit idyllischer Altstadt und vielen Restaurants und Geschäften. Der feine Sandstrand ist drei Kilometer lang. Da das nahe Toulon als Frankreichs sonnigste Stadt gilt, sind Ihnen sommerliche Badefreuden in Les Sablettes nahezu garantiert. Gut zu Wissen: Da auf Saint-Mandrier-sur-Mer die französische Armee stationiert ist, ist ein Großteil der Halbinsel auf digitalen Karten verpixelt und nicht erkennbar.
Ihr Kreuzfahrtziel La Seyne-sur-Mer, an der Côte d’Azur, gehört mit rund 63.000 Einwohnern zu den größten Städten der Region. Die Nachbarstadt Toulon grenzt direkt an La Seyne-sur-Mer und ist das Verwaltungszentrum des Départements Var. La Seyne-sur-Mer ging aus einem Dorf namens La Sagno hervor, das sich im Mittelalter an gleicher Stelle befand. Der natürliche Hafen bot gute Bedingungen für eine Besiedlung. Das Gewässer gehört zum Golfe du Lion (Löwengolf), einer großen Bucht an der westlichen französischen Mittelmeerküste. Mit dem Marseille Europort liegt am Golfe du Lion auch der größte Mittelmeerhafen. La Seyne-sur-Mer erhielt 1657 das Stadtrecht und wurde 1691 um einen Handels- und Fischereihafen erweitert. Mit der 1853 gegründeten Werft FCM wurde der Ort auch für den Schiffbau bedeutend. 1966 ging die Werft in die Insolvenz.
Sehenswürdigkeiten
La Seyne-sur-Mer ist bekannt für seine alten Festungsbauten. Das größte unter ihnen ist Fort Balaguier. Es wurde 1636 errichtet, um die Nachbarstadt Toulon vor Eindringlingen zu schützen. Seit 1975 steht das Fort unter Denkmalschutz. Es beherbergt ein Schifffahrtsmuseum und war schon Drehort für einem Film mit Louis de Funès („Le Petit Baigneur“). Im Gegensatz zum Fort Balaguier mit seinem runden Turm, ist der Turm des Forts de l’Éguillette eckig. Auch dieser Bau an der Einfahrt zum Naturhafen diente einst dem Schutz Toulons. Die 1685 fertiggestellte Festung wird heute als kultureller Treffpunkt genutzt. Hoch über La Seyne-sur-Mer thront die Batterie de Peyras von 1879, die noch komplett mit den Original-Geschützen ausgestattet ist. Im Jahr 1917 wurde die hochklappbare Eisenbahnbrücke an der Hafeneinfahrt errichtet, die ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört.
Wissenswertes
Die Halbinsel Saint-Mandrier-sur-Mer liegt im südlichen Stadtgebiet und ist nur über einen schmalen Landweg mit dem Festland verbunden. Les Sablettes auf Saint-Mandrier-sur-Mer ist ein Badeort mit idyllischer Altstadt und vielen Restaurants und Geschäften. Der feine Sandstrand ist drei Kilometer lang. Da das nahe Toulon als Frankreichs sonnigste Stadt gilt, sind Ihnen sommerliche Badefreuden in Les Sablettes nahezu garantiert. Gut zu Wissen: Da auf Saint-Mandrier-sur-Mer die französische Armee stationiert ist, ist ein Großteil der Halbinsel auf digitalen Karten verpixelt und nicht erkennbar.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.059,00 € |
| Außenkabine | 1.319,00 € |
| Balkonkabine | 1.449,00 € |
| Suite | --,- € |




