Coral Princess
come back new
- Spektakuläre Bühnenshows im Princess Theater
- 24 Stunden Zimmerservice
- Eistee, Wasser, Kaffee, Tee kostenfrei (im Buffet-Restaurant)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Westeuropa mit Transatlantik
Amsterdam, Niederlande
Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und liegt an der Mündung der Amstel. Obwohl die Stadt Hauptstadt ist, liegt der Regierungssitz 50 km nördlich in Den Haag. Durch Tunnels kommen Sie von dem südlichen Teil, dem Zentrum von Amsterdam nach Amsterdam Nord. Die Innenstadt ist durchzogen von einem Netz von Kanälen, bzw. Grachten mit unzähligen Brücken. Durch die Offenheit und Freundlichkeit der Amsterdamer, leben hier ungefähr 170 verschiedene Nationalitäten. Im Stadtzentrum stehen viele Renaissancegebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Historische Gebäude stehen entlang Amsterdams berühmten Kanälen. Das Parken in Amsterdam ist kostspielig oder besser gesagt unmöglich. Mit öffentlichen Transportmittel wie Straßenbahn, Metro, Bus oder die Fähre nach Amsterdam Nord, kommt man schneller und leichter ans Ziel.
Sehenswürdigkeiten
Das Anne Frank Haus ist das Wohnhaus, in dem sich Anne Frank mit ihrer Familie während des 2. Weltkrieges versteckte und ihr berühmtes Tagebuch schrieb. Sie wurden jedoch entdeckt und kamen in ein Konzentrationslager, wo Anne starb. Ihr Vater überlebte und veröffentlichte das Tagebuch. Aufgrund der geringen Größe des Hauses, muss man mit einer langen Warteschlange rechnen. Der Königspalast, der Koninklijk Paleis, wurde 1648 als Amsterdams Rathaus errichtet. Als Napoleon seinen Bruder Louis als König der Niederlande einsetzte, wurde das Rathaus zum Königspalast umgewandelt. Heutzutage kann man den Palast besichtigen und an einen Rundgang teilnehmen, es sei denn, er wird gerade von der Königsfamilie selbst genutzt. Zum Spazieren gehen oder Inline- skaten empfiehlt sich der Vondelspark. Er wurde von Menschenhand angelegt und wird als Central Park Amsterdams genannt.
Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und liegt an der Mündung der Amstel. Obwohl die Stadt Hauptstadt ist, liegt der Regierungssitz 50 km nördlich in Den Haag. Durch Tunnels kommen Sie von dem südlichen Teil, dem Zentrum von Amsterdam nach Amsterdam Nord. Die Innenstadt ist durchzogen von einem Netz von Kanälen, bzw. Grachten mit unzähligen Brücken. Durch die Offenheit und Freundlichkeit der Amsterdamer, leben hier ungefähr 170 verschiedene Nationalitäten. Im Stadtzentrum stehen viele Renaissancegebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Historische Gebäude stehen entlang Amsterdams berühmten Kanälen. Das Parken in Amsterdam ist kostspielig oder besser gesagt unmöglich. Mit öffentlichen Transportmittel wie Straßenbahn, Metro, Bus oder die Fähre nach Amsterdam Nord, kommt man schneller und leichter ans Ziel.
Sehenswürdigkeiten
Das Anne Frank Haus ist das Wohnhaus, in dem sich Anne Frank mit ihrer Familie während des 2. Weltkrieges versteckte und ihr berühmtes Tagebuch schrieb. Sie wurden jedoch entdeckt und kamen in ein Konzentrationslager, wo Anne starb. Ihr Vater überlebte und veröffentlichte das Tagebuch. Aufgrund der geringen Größe des Hauses, muss man mit einer langen Warteschlange rechnen. Der Königspalast, der Koninklijk Paleis, wurde 1648 als Amsterdams Rathaus errichtet. Als Napoleon seinen Bruder Louis als König der Niederlande einsetzte, wurde das Rathaus zum Königspalast umgewandelt. Heutzutage kann man den Palast besichtigen und an einen Rundgang teilnehmen, es sei denn, er wird gerade von der Königsfamilie selbst genutzt. Zum Spazieren gehen oder Inline- skaten empfiehlt sich der Vondelspark. Er wurde von Menschenhand angelegt und wird als Central Park Amsterdams genannt.
Brügge/Zeebrügge, Belgien
Brügge ist die Hauptstadt der Provinz Westflandern und mit etwa 117.000 Einwohnern deren größte Stadt. Außerdem ist Brügge Bischofssitz der katholischen Kirche für das Bistum Brügge. Der mittelalterliche Stadtkern Brügges wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 2002 war Brügge europäische Kulturhauptstadt. Ihren Namen hat Brügge von dem germanischen Wort brugj? , was „Brücke“ bedeutet. Anlass für diese Bezeichnung war eine römerzeitliche Brücke über die Reie. Im Jahr 1128 erhielt Brügge das Stadtrecht. Seine Bedeutung als Seehafen bekam Brügge durch eine Sturmflut im Jahr 1134. Hierbei riss die Flut eine Fahrrinne in die Meeresbucht Zwin, so dass die Stadt danach direkten Zugang zur Nordsee hatte. Im Jahr 1907 erhielt Brügge einen Anschluss an den Seehafen Zeebrügge und damit neue wirtschaftliche Perspektiven. Seit 1949 beherbergt Brügge das Europakolleg College of Europe, eine der renommiertesten Hochschulen Europas.
Sehenswürdigkeiten
Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und schlendern Sie durch die Altstadt: Sie beeindruckt durch ihre, von Kanälen umgebenen, Wallanlagen. Dort befinden sich Windmühlen. Die Stadt ist sowohl auf gepflasterten Straßen, als auch per Bootstour erkundbar. Lassen Sie sich die architektonischen Kleinode wie das Rathaus im gotischen Flamboyantstil, die ehemalige Staatskanzlei Civiele Griffie aus der Renaissance und die romanisch-gotische Heilig-Blut-Basilika nicht entgehen. Erklimmen Sie die 366 Stufen des 83 Meter hohen Belfrieds und lassen Sie ihren Blick über das Labyrinth der Gassen, Höfe und Grachten schweifen. Nach der Stille und der Blumenpracht in den Höfen ehemaliger Armenhäuser, dem Verweilen im idyllischen Beginenhof, sowie der gotischen Liebfrauenkirche, einer der größten flämischen Hallenkirchen, ist der Besuch des St. Jans- Spitals besonders zu empfehlen. Dort befindet sich der berühmte St.- Ursula-Schrein. Brügge bietet eine Vielfalt an Museen: Das Memlingmuseum „Memling in Sint-Jan“ im alten Sankt-Jans- Spital oder das Groeningemuseum mit Werken von Hieronymus Bosch, Jan van Eyck, Hans Memling und seinem Schüler Gerard David. Sehr sehenswert ist auch der Marktplatz (Grote Markt).
Brügge ist die Hauptstadt der Provinz Westflandern und mit etwa 117.000 Einwohnern deren größte Stadt. Außerdem ist Brügge Bischofssitz der katholischen Kirche für das Bistum Brügge. Der mittelalterliche Stadtkern Brügges wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 2002 war Brügge europäische Kulturhauptstadt. Ihren Namen hat Brügge von dem germanischen Wort brugj? , was „Brücke“ bedeutet. Anlass für diese Bezeichnung war eine römerzeitliche Brücke über die Reie. Im Jahr 1128 erhielt Brügge das Stadtrecht. Seine Bedeutung als Seehafen bekam Brügge durch eine Sturmflut im Jahr 1134. Hierbei riss die Flut eine Fahrrinne in die Meeresbucht Zwin, so dass die Stadt danach direkten Zugang zur Nordsee hatte. Im Jahr 1907 erhielt Brügge einen Anschluss an den Seehafen Zeebrügge und damit neue wirtschaftliche Perspektiven. Seit 1949 beherbergt Brügge das Europakolleg College of Europe, eine der renommiertesten Hochschulen Europas.
Sehenswürdigkeiten
Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und schlendern Sie durch die Altstadt: Sie beeindruckt durch ihre, von Kanälen umgebenen, Wallanlagen. Dort befinden sich Windmühlen. Die Stadt ist sowohl auf gepflasterten Straßen, als auch per Bootstour erkundbar. Lassen Sie sich die architektonischen Kleinode wie das Rathaus im gotischen Flamboyantstil, die ehemalige Staatskanzlei Civiele Griffie aus der Renaissance und die romanisch-gotische Heilig-Blut-Basilika nicht entgehen. Erklimmen Sie die 366 Stufen des 83 Meter hohen Belfrieds und lassen Sie ihren Blick über das Labyrinth der Gassen, Höfe und Grachten schweifen. Nach der Stille und der Blumenpracht in den Höfen ehemaliger Armenhäuser, dem Verweilen im idyllischen Beginenhof, sowie der gotischen Liebfrauenkirche, einer der größten flämischen Hallenkirchen, ist der Besuch des St. Jans- Spitals besonders zu empfehlen. Dort befindet sich der berühmte St.- Ursula-Schrein. Brügge bietet eine Vielfalt an Museen: Das Memlingmuseum „Memling in Sint-Jan“ im alten Sankt-Jans- Spital oder das Groeningemuseum mit Werken von Hieronymus Bosch, Jan van Eyck, Hans Memling und seinem Schüler Gerard David. Sehr sehenswert ist auch der Marktplatz (Grote Markt).
Le Havre/Paris, Frankreich
Le Havre ist mit ca. 200.000 Einwohnern die größte Stadt der Normandie. Sie liegt am rechten Ufer der Seine und verfügt über den zweitgrößten Hafen Frankreichs. Le Havre ist eine relativ junge Stadt, da sie erst im Jahre 1517 als Kriegs- und Überseehafen erbaut wurde. Mit ihrer Fischereiflotte gewann die Stadt an Bedeutung, desweiteren war sie Ausgangspunkt mehrerer Forschungsreisen. Heute ist ihr Hafen sowohl für Transatlantikfahrten als auch kurze Fährfahrten zwischen Frankreich und Großbritannien bestens ausgerüstet. Er ist außerdem ein bedeutendes Zentrum für Schiffsbau, mechanische, Textil- und Lebensmittelindustrie. Die Kathedrale von Le Havre wurde 1536 erbaut, seit 1541 erhielt die Stadt mit Rechteckgrundriss und modernen Bastionen das Gesicht einer frühneuzeitlichen Planstadt. Le Havre konnte sich trotz der verheerenden Verwüstungen des zweiten Weltkrieges zahlreiche historische Gebäude bewahren. Nach dem Krieg wurde Le Havre in einer modernen Betonarchitektursprache wieder aufgebaut. Repräsentativ hierfür sind das Rathaus und die Kirche St. Josef. Im Juli 2005 wurde die Stadt in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in den nördlichen Teil rive droite und den südlichen Teil rive gauche. Das administrativ zur Stadt Paris gehörende Gebiet hat etwa 2.200.000 Einwohner. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Frankreichs. Paris ist Sitz der UNESCO, der OECD und der ICC. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Paris ist umgeben von zwei großen Stadtwäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen. Die Seine verbindet Paris mit dem Landesinneren und mit dem Ärmelkanal. Sie war der wichtigste Faktor für die Entstehung und Entwicklung der Stadt. Die Île de la Cité im Herzen der Stadt wurde in der Antike besiedelt und ist damit der älteste Teil der Hauptstadt. Die so genannte Pont Neuf ist heute die älteste der in Paris erhaltenen Brücken. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern. Auf den Hügel fährt die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Bedingt durch die Tradition des Zentralismus in Frankreich haben die wichtigsten Theater- und Ballettensembles des Landes ihren Sitz in Paris. Kultur wird hier großgeschrieben.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die historische Kirche Notre-Dame und die moderne Kirche Saint-Joseph. Mit der Stadt Honfleur am (linken) Südufer des Flusses ist Le Havre durch die Pont de Normandie verbunden. In den 70ern wurde von Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum errichtet, das «Maison de la Culture du Havre», das wegen seiner Form eines abgeschnittenen Vulkankegels auch «le volcan» genannt wird. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Architektur von Auguste Perret (Unesco-Welterbe) im modernen Stadtzentrum oder die Erkundung des Hafens (Schiffsrundfahrt oder Besichtigung).
Paris besitzt eine Vielzahl von Museen, die Ausstellungen auf außerordentlichem Niveau betreiben. Zum Beispiel lohnt sich ein Besuch im berühmten Musée du Louvre, das eine Sammlung von über 30.000 Exponaten von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts beherbergt. Das Centre Georges Pompidou bietet die Bibliothèque Publique d'Information und das Musée National d'Art Moderne mit einer hervorragenden Sammlung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Das Musée Picasso besitzt etwa 250 Werke aus allen Schaffensperioden Picassos. ImGebäude des Grand Palais finden bedeutende Kunstausstellungen statt. Im Westflügel ist der „Palais de la Découverte“ untergebracht, ein naturwissenschaftliches Museum, das zu praktischen Erkundungen einlädt und ein Planetarium betreibt. Die Opéra National de Paris betreibt zwei Opernhäuser; die Opéra Garnier und die 1989 eingeweihte Opéra Bastille. Die Comédie-Française oder Théâtre français spielt ein vorwiegend klassisches Repertoire. Das Théâtre des Champs-Élysées ist als Musiktheater und Konzerthaus Heimstätte des Orchestre National de France und des Orchestre Lamoureux sowie Stützpunkt der Wiener Philharmoniker in Frankreich.
Freunden des Revuetheaters sind die Shows des Moulin Rouge, des Lido und des Paradis Latin zu empfehlen. Einer der beliebtesten städtischen Parks ist der im Jahre 1612 angelegte Jardin du Luxembourg im quartier Latin, der zum Palais du Luxembourg gehört. Es gibt unzählige sehenswerte Bauwerke in Paris. Die ältesten Bauwerke der Stadt befinden sich im quartier Latin an den Hängen der Montagne-Sainte-Geneviève. Aus dem 15. und 16. Jh. stammen mehrere interessante Stadtpaläste des Marais-Viertels, wie beispielsweise das Hôtel de Sens. Der Louvre wie wir ihn heute kennen, ist das Ergebnis von zahlreichen Baukampagnen unter vielen Königen und umfasst Teile aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Barockzeit, dem Zweiten Kaiserreich sowie das bedeutende „unterirdische Reich“, das in erster Linie der Schaffung fehlender Infrastrukturen für das hier angesiedelte Museum dient. Der Brunnen Fontaine des Innocents ist ein Werk, das heute zu den wichtigsten verbleibenden Zeugnissen der frühen Renaissance in Paris gezählt wird. Das schönste, wenngleich nicht das repräsentativste Bauwerk des 1. Kaiserreiches: der Arc de Triomphe du Carrousel. Noch während seines Baus gab Napoléon I. 1806 den großen Triumphbogen an der Place de l’Etoile in Auftrag, der erst 1836 vollendet wurde.
Auch moderne Architektur gibt es in Paris zur Genüge zu bestaunen. Die Kathedrale Notre Dame de Paris auf der Île de la Cité ist eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Basilique du Sacré-Cœur ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Hügel von Montmartre und bildet den höchstgelegenen Punkt der Stadt nach dem Eiffelturm. Das Wahrzeichen der Stadt ist der 300,51 Meter hohe Eiffelturm, eine Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1889.
Wissenswertes
Le Havre ist die Geburtsstadt des Impressionismus. Im Musée des Beaux-Arts André Malraux gibt es Frankreichs zweitgrößte Impressionistensammlung zu bestaunen.
Die Seine-Mündung ist heute ein herrliches Naturparadies, das Tausende von Tier- und
Pflanzenarten beherbergt. Sie wurde von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt.
Le Havre ist mit ca. 200.000 Einwohnern die größte Stadt der Normandie. Sie liegt am rechten Ufer der Seine und verfügt über den zweitgrößten Hafen Frankreichs. Le Havre ist eine relativ junge Stadt, da sie erst im Jahre 1517 als Kriegs- und Überseehafen erbaut wurde. Mit ihrer Fischereiflotte gewann die Stadt an Bedeutung, desweiteren war sie Ausgangspunkt mehrerer Forschungsreisen. Heute ist ihr Hafen sowohl für Transatlantikfahrten als auch kurze Fährfahrten zwischen Frankreich und Großbritannien bestens ausgerüstet. Er ist außerdem ein bedeutendes Zentrum für Schiffsbau, mechanische, Textil- und Lebensmittelindustrie. Die Kathedrale von Le Havre wurde 1536 erbaut, seit 1541 erhielt die Stadt mit Rechteckgrundriss und modernen Bastionen das Gesicht einer frühneuzeitlichen Planstadt. Le Havre konnte sich trotz der verheerenden Verwüstungen des zweiten Weltkrieges zahlreiche historische Gebäude bewahren. Nach dem Krieg wurde Le Havre in einer modernen Betonarchitektursprache wieder aufgebaut. Repräsentativ hierfür sind das Rathaus und die Kirche St. Josef. Im Juli 2005 wurde die Stadt in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in den nördlichen Teil rive droite und den südlichen Teil rive gauche. Das administrativ zur Stadt Paris gehörende Gebiet hat etwa 2.200.000 Einwohner. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Frankreichs. Paris ist Sitz der UNESCO, der OECD und der ICC. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Paris ist umgeben von zwei großen Stadtwäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen. Die Seine verbindet Paris mit dem Landesinneren und mit dem Ärmelkanal. Sie war der wichtigste Faktor für die Entstehung und Entwicklung der Stadt. Die Île de la Cité im Herzen der Stadt wurde in der Antike besiedelt und ist damit der älteste Teil der Hauptstadt. Die so genannte Pont Neuf ist heute die älteste der in Paris erhaltenen Brücken. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern. Auf den Hügel fährt die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Bedingt durch die Tradition des Zentralismus in Frankreich haben die wichtigsten Theater- und Ballettensembles des Landes ihren Sitz in Paris. Kultur wird hier großgeschrieben.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die historische Kirche Notre-Dame und die moderne Kirche Saint-Joseph. Mit der Stadt Honfleur am (linken) Südufer des Flusses ist Le Havre durch die Pont de Normandie verbunden. In den 70ern wurde von Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum errichtet, das «Maison de la Culture du Havre», das wegen seiner Form eines abgeschnittenen Vulkankegels auch «le volcan» genannt wird. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Architektur von Auguste Perret (Unesco-Welterbe) im modernen Stadtzentrum oder die Erkundung des Hafens (Schiffsrundfahrt oder Besichtigung).
Paris besitzt eine Vielzahl von Museen, die Ausstellungen auf außerordentlichem Niveau betreiben. Zum Beispiel lohnt sich ein Besuch im berühmten Musée du Louvre, das eine Sammlung von über 30.000 Exponaten von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts beherbergt. Das Centre Georges Pompidou bietet die Bibliothèque Publique d'Information und das Musée National d'Art Moderne mit einer hervorragenden Sammlung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Das Musée Picasso besitzt etwa 250 Werke aus allen Schaffensperioden Picassos. ImGebäude des Grand Palais finden bedeutende Kunstausstellungen statt. Im Westflügel ist der „Palais de la Découverte“ untergebracht, ein naturwissenschaftliches Museum, das zu praktischen Erkundungen einlädt und ein Planetarium betreibt. Die Opéra National de Paris betreibt zwei Opernhäuser; die Opéra Garnier und die 1989 eingeweihte Opéra Bastille. Die Comédie-Française oder Théâtre français spielt ein vorwiegend klassisches Repertoire. Das Théâtre des Champs-Élysées ist als Musiktheater und Konzerthaus Heimstätte des Orchestre National de France und des Orchestre Lamoureux sowie Stützpunkt der Wiener Philharmoniker in Frankreich.
Freunden des Revuetheaters sind die Shows des Moulin Rouge, des Lido und des Paradis Latin zu empfehlen. Einer der beliebtesten städtischen Parks ist der im Jahre 1612 angelegte Jardin du Luxembourg im quartier Latin, der zum Palais du Luxembourg gehört. Es gibt unzählige sehenswerte Bauwerke in Paris. Die ältesten Bauwerke der Stadt befinden sich im quartier Latin an den Hängen der Montagne-Sainte-Geneviève. Aus dem 15. und 16. Jh. stammen mehrere interessante Stadtpaläste des Marais-Viertels, wie beispielsweise das Hôtel de Sens. Der Louvre wie wir ihn heute kennen, ist das Ergebnis von zahlreichen Baukampagnen unter vielen Königen und umfasst Teile aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Barockzeit, dem Zweiten Kaiserreich sowie das bedeutende „unterirdische Reich“, das in erster Linie der Schaffung fehlender Infrastrukturen für das hier angesiedelte Museum dient. Der Brunnen Fontaine des Innocents ist ein Werk, das heute zu den wichtigsten verbleibenden Zeugnissen der frühen Renaissance in Paris gezählt wird. Das schönste, wenngleich nicht das repräsentativste Bauwerk des 1. Kaiserreiches: der Arc de Triomphe du Carrousel. Noch während seines Baus gab Napoléon I. 1806 den großen Triumphbogen an der Place de l’Etoile in Auftrag, der erst 1836 vollendet wurde.
Auch moderne Architektur gibt es in Paris zur Genüge zu bestaunen. Die Kathedrale Notre Dame de Paris auf der Île de la Cité ist eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Basilique du Sacré-Cœur ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Hügel von Montmartre und bildet den höchstgelegenen Punkt der Stadt nach dem Eiffelturm. Das Wahrzeichen der Stadt ist der 300,51 Meter hohe Eiffelturm, eine Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1889.
Wissenswertes
Le Havre ist die Geburtsstadt des Impressionismus. Im Musée des Beaux-Arts André Malraux gibt es Frankreichs zweitgrößte Impressionistensammlung zu bestaunen.
Die Seine-Mündung ist heute ein herrliches Naturparadies, das Tausende von Tier- und
Pflanzenarten beherbergt. Sie wurde von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt.
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