Celebrity Solstice
NOTHING COMES CLOSE
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- 24-Stunden Kabinenservice
Herbst-Sale bis zum 02.11.2026
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Singapur zu Japans Schätze
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Genießen Sie an diesem Seetag ein Picknick auf dem echtem, liebevoll gepflegten Rasen im "Lawn Club".
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Hue, Vietnam
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam und liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und Reisfeldern direkt am schönen Parfümfluss. Die Stadt war knappe 145 Jahre Hauptstadt des Landes, bis sie im Jahre 1945 von Hanoi abgelöst wurde. Eine elf Kilometer lange Mauer umgibt die Zitadellenstadt, in der wiederum die von Mauern umschlossene Kaiserstadt liegt, die wiederum die dem Kaiser vorbehaltene Verbotene Purpurne Stadt umgibt. Hue wurde in den Indochina-Kriegen schwer beschädigt. Bis heute liegt eine gewisse Poesie und Melancholie über der Stadt. Vielleicht weil einst die Kaiser der Poesie, zugetan waren und sie förderten. Zugleich ist Hue ein sehr spiritueller Ort. Hier schlägt das buddhistische Herz Vietnams, in den rund 300 Tempelstätten.
Sehenswürdigkeiten
Die größte Attraktion der Stadt ist die Zitadelle und die verbotene Stadt. Des weiteren kann die Thien Mu-Pagode aus dem 17. Jahrhundert besichtigt werden. Einige Kilometer flussaufwärts liegen verschiedene Kaisergräber, so zum Beispiel das Grabmal des Nguyenkönigs Minh Mang, das Grabmal des Tu Duc und das Grabmal des Khai Dinh. Die Kathedrale Notre Dame ist auch zu besichtigen. Desweiteren liegt hier auch das bekannte Hue-Museum und das beliebte H?-Chí-Minh-Museum. Auch die Natur kommt hier nicht zu kurz. Wer es lieber ein wenig grüner mag, dem empfiehlt sich ein Ausflug in den schönen Bach-Ma Nationalpark.
Wissenswertes
Hauptspezialität in Hue ist banh khoai, ein kleiner Pfannkuchen aus Reismehl und Ei, der mit Schweinefleisch, Sojabohnen und Garnelen gebraten und mit einer Sesam-Erdnuss-Soße verspeist wird. Desweiteren ist Hue bekannt für seine scharfe Reis-Nudelsuppe, die mit verschiedenen Fleischsorten, Zitronengras, Basilikum und Garnelen zubereitet wird. Am Nachmittag wird das so genannte banh beo bevorzugt. Dies sind kleine Kuchen aus Reismehl, die mit verschiedenen Gewürzen, Hackfleisch und Garnelen belegt und verzehrt werden. Mit einem Glas Reiswein wird jede Mahlzeit zu einem Erlebnis.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam und liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und Reisfeldern direkt am schönen Parfümfluss. Die Stadt war knappe 145 Jahre Hauptstadt des Landes, bis sie im Jahre 1945 von Hanoi abgelöst wurde. Eine elf Kilometer lange Mauer umgibt die Zitadellenstadt, in der wiederum die von Mauern umschlossene Kaiserstadt liegt, die wiederum die dem Kaiser vorbehaltene Verbotene Purpurne Stadt umgibt. Hue wurde in den Indochina-Kriegen schwer beschädigt. Bis heute liegt eine gewisse Poesie und Melancholie über der Stadt. Vielleicht weil einst die Kaiser der Poesie, zugetan waren und sie förderten. Zugleich ist Hue ein sehr spiritueller Ort. Hier schlägt das buddhistische Herz Vietnams, in den rund 300 Tempelstätten.
Sehenswürdigkeiten
Die größte Attraktion der Stadt ist die Zitadelle und die verbotene Stadt. Des weiteren kann die Thien Mu-Pagode aus dem 17. Jahrhundert besichtigt werden. Einige Kilometer flussaufwärts liegen verschiedene Kaisergräber, so zum Beispiel das Grabmal des Nguyenkönigs Minh Mang, das Grabmal des Tu Duc und das Grabmal des Khai Dinh. Die Kathedrale Notre Dame ist auch zu besichtigen. Desweiteren liegt hier auch das bekannte Hue-Museum und das beliebte H?-Chí-Minh-Museum. Auch die Natur kommt hier nicht zu kurz. Wer es lieber ein wenig grüner mag, dem empfiehlt sich ein Ausflug in den schönen Bach-Ma Nationalpark.
Wissenswertes
Hauptspezialität in Hue ist banh khoai, ein kleiner Pfannkuchen aus Reismehl und Ei, der mit Schweinefleisch, Sojabohnen und Garnelen gebraten und mit einer Sesam-Erdnuss-Soße verspeist wird. Desweiteren ist Hue bekannt für seine scharfe Reis-Nudelsuppe, die mit verschiedenen Fleischsorten, Zitronengras, Basilikum und Garnelen zubereitet wird. Am Nachmittag wird das so genannte banh beo bevorzugt. Dies sind kleine Kuchen aus Reismehl, die mit verschiedenen Gewürzen, Hackfleisch und Garnelen belegt und verzehrt werden. Mit einem Glas Reiswein wird jede Mahlzeit zu einem Erlebnis.
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