Celebrity Solstice
NOTHING COMES CLOSE
- 24-Stunden Kabinenservice
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Land der aufgehenden Sonne
Yokohama, Japan
Yokohama war die Stadt der Ausländer. Heute können Sie in Yokohama historische Gebäude und moderne Architektur bewundern.
Die Stadt am Meer war ein Fischerdorf, als dort 1853 die Amerikanische Handelsflotte landete. 1859 wurde der Seehafen eröffnet. Ausländer sollten nur hier siedeln. So gab es in Yokohama Konsulate und britische, amerikanische und niederländische Garnisonen und Firmen. Besonders wichtig war der Seidenhandel.
1872 fuhr Japans erste Eisenbahn zwischen Tokio und Yokohama. Heute fährt der Shinkansen, der japanische Schnellzug in die Stadt. Mit 3,5 Millionen Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Japans.
In Yokohama können Sie in den Parks spazieren gehen und die Aussicht über die Bucht von Tokio und die Stadt genießen. Auch prähistorische Hügelgräber finden Sie noch in der Hafenstadt. Die Hafengeburtstage werden im Minato-Mirai-Gebiet gefeiert.
Sehenswürdigkeiten
Hiroshige Utagawa hat die Glocke des Tempels Shomyoji gemalt, Sie können den Tempel besuchen. In Kanazawa finden Sie auch die Taya Höhle. Sie befindet sich auf dem Gelände der Josenji Tempel.
Eine der größten China Towns der Welt können Sie in Yokohama sehen. Sie können durch das prächtige Zenrin-Mon Tor oder eines der anderen alten chinesischen Tore in den Stadtbezirk gehen. In China Town haben Sie die Wahl zwischen 500 chinesischen Restaurants, wenn Sie nach dem Besuch chinesischer Tempel oder des Aquariums hungrig sind.
In der Gegend Minato Mirai finden Sie neben vielen Möglichkeiten zum Shoppen auch das Mitsubishi Industriemuseum, das Yokohama-Kunstmuseum und einen Freizeitpark.
Die ehemaligen ausländischen Siedlungen befinden sich in Motomachi. Dort können Sie gut einkaufen gehen. Genießen Sie auch die Atmosphäre in den kleinen Straßen und schauen Sie sich die ehemaligen Zollschuppen an.
Wenn Sie in Japan einen italienischen Garten besuchen möchten, dann im Stadtteil Yamate. Dort finden Sie auch den historischen Ausländerfriedhof.
Traditionelle japanische Theaterstücke werden in der Miyoshi Hall aufgeführt. Das Theater befindet sich in der Nähe der Metrostation Bandobashi.
Am Hafen liegt der Stadtteil Yamashita Park. Besichtigen Sie dort das Seidenmuseum.
Wissenswertes
In einer typisch japanischen Bar Sake trinken oder in einer Nudelbar Ramen essen können Sie in Noge. Die roten Lampions weisen Ihnen den Weg zu den unterschiedlichsten Restaurants und Bars.
Yokohama war die Stadt der Ausländer. Heute können Sie in Yokohama historische Gebäude und moderne Architektur bewundern.
Die Stadt am Meer war ein Fischerdorf, als dort 1853 die Amerikanische Handelsflotte landete. 1859 wurde der Seehafen eröffnet. Ausländer sollten nur hier siedeln. So gab es in Yokohama Konsulate und britische, amerikanische und niederländische Garnisonen und Firmen. Besonders wichtig war der Seidenhandel.
1872 fuhr Japans erste Eisenbahn zwischen Tokio und Yokohama. Heute fährt der Shinkansen, der japanische Schnellzug in die Stadt. Mit 3,5 Millionen Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Japans.
In Yokohama können Sie in den Parks spazieren gehen und die Aussicht über die Bucht von Tokio und die Stadt genießen. Auch prähistorische Hügelgräber finden Sie noch in der Hafenstadt. Die Hafengeburtstage werden im Minato-Mirai-Gebiet gefeiert.
Sehenswürdigkeiten
Hiroshige Utagawa hat die Glocke des Tempels Shomyoji gemalt, Sie können den Tempel besuchen. In Kanazawa finden Sie auch die Taya Höhle. Sie befindet sich auf dem Gelände der Josenji Tempel.
Eine der größten China Towns der Welt können Sie in Yokohama sehen. Sie können durch das prächtige Zenrin-Mon Tor oder eines der anderen alten chinesischen Tore in den Stadtbezirk gehen. In China Town haben Sie die Wahl zwischen 500 chinesischen Restaurants, wenn Sie nach dem Besuch chinesischer Tempel oder des Aquariums hungrig sind.
In der Gegend Minato Mirai finden Sie neben vielen Möglichkeiten zum Shoppen auch das Mitsubishi Industriemuseum, das Yokohama-Kunstmuseum und einen Freizeitpark.
Die ehemaligen ausländischen Siedlungen befinden sich in Motomachi. Dort können Sie gut einkaufen gehen. Genießen Sie auch die Atmosphäre in den kleinen Straßen und schauen Sie sich die ehemaligen Zollschuppen an.
Wenn Sie in Japan einen italienischen Garten besuchen möchten, dann im Stadtteil Yamate. Dort finden Sie auch den historischen Ausländerfriedhof.
Traditionelle japanische Theaterstücke werden in der Miyoshi Hall aufgeführt. Das Theater befindet sich in der Nähe der Metrostation Bandobashi.
Am Hafen liegt der Stadtteil Yamashita Park. Besichtigen Sie dort das Seidenmuseum.
Wissenswertes
In einer typisch japanischen Bar Sake trinken oder in einer Nudelbar Ramen essen können Sie in Noge. Die roten Lampions weisen Ihnen den Weg zu den unterschiedlichsten Restaurants und Bars.

Auf See
Genießen Sie an diesem Seetag ein Picknick auf dem echtem, liebevoll gepflegten Rasen im "Lawn Club".
Genießen Sie an diesem Seetag ein Picknick auf dem echtem, liebevoll gepflegten Rasen im "Lawn Club".
Kumamoto, Japan
Die Hafenstadt Kumamoto liegt auf der Insel Kyushu, der südlichsten der großen Inseln in Japan. Es ist eine bedeutende Industriemetropole für Japan. Zu wichtigen Wirtschaftszweigen gehört der Lebensmittelhandel und die Hightech-Industrie (die Insel Kyushu ist unter anderem bekannt als „Silicon Island“ Japans).
Durch eines Vulkanausbruchs vor ca. 90.000 Jahren sind zahlreiche natürlich heiße Quellen in der Landschaft entstanden. Die sogenannten Onsen-Bäder ziehen sich durch die ganze Region und werden von Touristen sowie auch von Einheimischen als eine Oase der Entspannung genutzt. Kumamoto hat dem Vulkan Aso noch vieles mehr zu verdanken, z. B. filtert der Vulkan das Wasser so gründlich, dass es als Quellwasser bester Qualität aus dem Boden sprudelt. Die Stadt selbst wird von einer gebirgigen Landschaft umschlossen.
Die Stadt hat auch eine besondere Bedeutung für Deutschland, denn seit 1992 ist Heidelberg die Partnerstadt von Kumamoto.
Sehenswürdigkeiten
Einer der Hauptsehenswürdigkeiten ist die schwarze Burg Kumamoto, eine der berühmtesten Burganlagen im ganzen Land. Die Burg hat eine ganz besondere Bedeutung für die japanische Kultur, denn hier wurde die letzte große Rebellion niedergeschlagen. Die Burg wirkt sehr prächtig und ist ein Wahrzeichen für die Stadt (wenn die Kirschblütenbäume blühen, hüllt das die Burg in ein idyllisches Bild ein).
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Suizenji-Park. Der Park ist ideal, um im strohgedeckten Teehaus einen grünen Tee zu trinken. Der Standort wurde 1636 aufgrund des hochwertigen Wassers gewählt, welches sich besonders gut für den Anbau von grünem Tee eignen soll.
Die Besichtigung von alten Samurai-Häusern sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.
Im Sommer gibt es viele Festlichkeiten und Veranstaltungen und das Yamaga-Laternenfest sticht hierbei heraus. Die große Anzahl an Laternen und Feuerwerkskörpern, macht das Fest zu etwas besonderem.
Wissenswertes
Die Stadt ist für eine interessante Küche und lang lebende Einwohner bekannt.
Woher das kommt? Die Kumamoto-Küche ist so speziell, weil die typischen Gerichte arm an Kalorien und Cholesterin sind. Es wird viel Reis, Obst und Gemüse konsumiert. Rohes Pferdefleisch ist auch sehr beliebt, genauso wie das Lokalgericht Higo-Rindfleisch.
In der Umgebung von Kumamoto wird die Hybridmandarine „Dekopon“ angebaut, die aufgrund ihrer enormen Größe auch „Sumo-Mandarine“ genannt wird. Die lokale Spezialität soll unglaublich süß sein, daher ist das Probieren eines frisch gepressten Dekopon-Saftes empfehlenswert.
Durch das starke Erdbeben 2016 wurden leider einige historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten beschädigt. Durch Privatspenden und Stiftungsgelder wird mit viel Aufwand der Wiederaufbau möglich gemacht.
Die Hafenstadt Kumamoto liegt auf der Insel Kyushu, der südlichsten der großen Inseln in Japan. Es ist eine bedeutende Industriemetropole für Japan. Zu wichtigen Wirtschaftszweigen gehört der Lebensmittelhandel und die Hightech-Industrie (die Insel Kyushu ist unter anderem bekannt als „Silicon Island“ Japans).
Durch eines Vulkanausbruchs vor ca. 90.000 Jahren sind zahlreiche natürlich heiße Quellen in der Landschaft entstanden. Die sogenannten Onsen-Bäder ziehen sich durch die ganze Region und werden von Touristen sowie auch von Einheimischen als eine Oase der Entspannung genutzt. Kumamoto hat dem Vulkan Aso noch vieles mehr zu verdanken, z. B. filtert der Vulkan das Wasser so gründlich, dass es als Quellwasser bester Qualität aus dem Boden sprudelt. Die Stadt selbst wird von einer gebirgigen Landschaft umschlossen.
Die Stadt hat auch eine besondere Bedeutung für Deutschland, denn seit 1992 ist Heidelberg die Partnerstadt von Kumamoto.
Sehenswürdigkeiten
Einer der Hauptsehenswürdigkeiten ist die schwarze Burg Kumamoto, eine der berühmtesten Burganlagen im ganzen Land. Die Burg hat eine ganz besondere Bedeutung für die japanische Kultur, denn hier wurde die letzte große Rebellion niedergeschlagen. Die Burg wirkt sehr prächtig und ist ein Wahrzeichen für die Stadt (wenn die Kirschblütenbäume blühen, hüllt das die Burg in ein idyllisches Bild ein).
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Suizenji-Park. Der Park ist ideal, um im strohgedeckten Teehaus einen grünen Tee zu trinken. Der Standort wurde 1636 aufgrund des hochwertigen Wassers gewählt, welches sich besonders gut für den Anbau von grünem Tee eignen soll.
Die Besichtigung von alten Samurai-Häusern sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.
Im Sommer gibt es viele Festlichkeiten und Veranstaltungen und das Yamaga-Laternenfest sticht hierbei heraus. Die große Anzahl an Laternen und Feuerwerkskörpern, macht das Fest zu etwas besonderem.
Wissenswertes
Die Stadt ist für eine interessante Küche und lang lebende Einwohner bekannt.
Woher das kommt? Die Kumamoto-Küche ist so speziell, weil die typischen Gerichte arm an Kalorien und Cholesterin sind. Es wird viel Reis, Obst und Gemüse konsumiert. Rohes Pferdefleisch ist auch sehr beliebt, genauso wie das Lokalgericht Higo-Rindfleisch.
In der Umgebung von Kumamoto wird die Hybridmandarine „Dekopon“ angebaut, die aufgrund ihrer enormen Größe auch „Sumo-Mandarine“ genannt wird. Die lokale Spezialität soll unglaublich süß sein, daher ist das Probieren eines frisch gepressten Dekopon-Saftes empfehlenswert.
Durch das starke Erdbeben 2016 wurden leider einige historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten beschädigt. Durch Privatspenden und Stiftungsgelder wird mit viel Aufwand der Wiederaufbau möglich gemacht.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.549,00 € |
| Außenkabine | 1.999,00 € |
| Balkonkabine | 2.299,00 € |
| Suite | 5.599,00 € |





