Azamara Pursuit
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- Viele kostenlose Getränke an Bord
- Intensives Reiseerlebnis durch lange Liegezeiten
- Ausgezeichneter Service

300,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
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Asiatische Kultur entdecken
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Wenn Sie an diesem Seetag Lust auf Bewegung haben, dann besuchen Sie doh das kleine aber feine Fitness-Center an Bord.
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Ho-Chi-Minh-City, Vietnam
Ho-Chi-Minh-City ist die größte Stadt in Vietnam und war einst Hauptstadt des Landes – bis zum Jahre 1975. Die Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland jedoch nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Der Wiedervereinigungspalast ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Das Gebäude hieß nach seiner Fertigstellung im Jahre 1966 zunächst Unabhängigkeitspalast. Die Innenausstattung stammt aus den 1960er und 1970er Jahren. Interessant ist unter anderem der dritte Stock, wo sich neben der Präsidentenbibliothek auch ein Vorführraum und ein Salon mit einem Rundsofa und einer Bar befinden.
Die im 19. Jahrhundert aus Backstein errichtete Kathedrale Notre-Dame ist eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt und das Zentrum der katholischen Kirche im Süden des Landes. Auf dem davor liegenden Platz steht eine Statue der Jungfrau Maria.
Eine weitere Attraktion ist die Jade-Pagode. Sie ist die bunteste Pagode der Stadt. Sie verehrt mehrere Gottheiten und st voll von Statuen und Schnitzereien asiatischer Gottheiten und Heldenfiguren.
In der Straße Ba Huyen Thanh Quan befindet sich die Xa Loi-Pagode. Der schlichte Komplex besitzt als auffälligstes Merkmal einen hohen Turm und ein sechsstufiges Dach im fernöstlichen Stil. Hinter einer fantasievoll mit Murmeln und Porzellanscherben dekorierten Urne mit Räucherstäbchen öffnet sich eine hohe Halle mit einem großen, vergoldeten Buddha und einigen Wandmalereien mit Geschichten aus dessen Leben.
Wissenswertes
Ho-Chi-Minh-Stadt gilt als die kulinarische Metropole des Landes Es gibt zahlreiche Gaststätten, die vietnamesische Küche anbieten. Sie servieren Mahlzeiten wie com und pho in großen Portionen. Pho ist die typische Vietnamesische Nudelsuppe und wird von den Einheimischen oft zum Frühstück gegessen. Pho bo ist die Variante mit Rindfleisch. Com steht für Reis, welcher üblicherweise mit einem Fleisch- oder Fischgericht verzehrt wird. Hu tieu nam vang ist eine weitere sehr beliebte Suppe mit Nudeln, Gemüse und Fleisch. Die Qualität der Küche in Ho-Chi-Minh ist sehr hoch.
Ho-Chi-Minh-City ist die größte Stadt in Vietnam und war einst Hauptstadt des Landes – bis zum Jahre 1975. Die Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland jedoch nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Der Wiedervereinigungspalast ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Das Gebäude hieß nach seiner Fertigstellung im Jahre 1966 zunächst Unabhängigkeitspalast. Die Innenausstattung stammt aus den 1960er und 1970er Jahren. Interessant ist unter anderem der dritte Stock, wo sich neben der Präsidentenbibliothek auch ein Vorführraum und ein Salon mit einem Rundsofa und einer Bar befinden.
Die im 19. Jahrhundert aus Backstein errichtete Kathedrale Notre-Dame ist eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt und das Zentrum der katholischen Kirche im Süden des Landes. Auf dem davor liegenden Platz steht eine Statue der Jungfrau Maria.
Eine weitere Attraktion ist die Jade-Pagode. Sie ist die bunteste Pagode der Stadt. Sie verehrt mehrere Gottheiten und st voll von Statuen und Schnitzereien asiatischer Gottheiten und Heldenfiguren.
In der Straße Ba Huyen Thanh Quan befindet sich die Xa Loi-Pagode. Der schlichte Komplex besitzt als auffälligstes Merkmal einen hohen Turm und ein sechsstufiges Dach im fernöstlichen Stil. Hinter einer fantasievoll mit Murmeln und Porzellanscherben dekorierten Urne mit Räucherstäbchen öffnet sich eine hohe Halle mit einem großen, vergoldeten Buddha und einigen Wandmalereien mit Geschichten aus dessen Leben.
Wissenswertes
Ho-Chi-Minh-Stadt gilt als die kulinarische Metropole des Landes Es gibt zahlreiche Gaststätten, die vietnamesische Küche anbieten. Sie servieren Mahlzeiten wie com und pho in großen Portionen. Pho ist die typische Vietnamesische Nudelsuppe und wird von den Einheimischen oft zum Frühstück gegessen. Pho bo ist die Variante mit Rindfleisch. Com steht für Reis, welcher üblicherweise mit einem Fleisch- oder Fischgericht verzehrt wird. Hu tieu nam vang ist eine weitere sehr beliebte Suppe mit Nudeln, Gemüse und Fleisch. Die Qualität der Küche in Ho-Chi-Minh ist sehr hoch.
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