Azamara Pursuit
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- Viele kostenlose Getränke an Bord
- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord
- Trinkgelder sind bereits inkludiert

200,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Unterwasserwelt von Bali bis zum Great Barrier Reef
Benoa/Bali, Indonesien
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.

Auf See
Wenn Sie an diesem Seetag Lust auf Bewegung haben, dann besuchen Sie doh das kleine aber feine Fitness-Center an Bord.
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Darwin, Australien
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 26.509,00 € |
| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | --,- € |





