Aurelia
Your World. Your Way.
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Elegante mittelgroße Kreuzfahrtschiffe
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Exotische Ziele Südostasiens
Benoa/Bali, Indonesien
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.

Auf See
Jakarta, Indonesien
Jakarta ist die Hauptstadt der Republik Indonesien, dem größten Inselstaat der Welt und seit 1949 von den Niederlanden unabhängig. Hier leben etwa 18 Millionen Menschen. Jakarta liegt auf der Insel Java. Der Name Indonesien setzt sich aus den griechischen Wörtern für Indien („indo“) und Insel („nesos“) zusammen.
Die Metropole ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und beherbergt Menschen malaiischer, arabischer, indischer, niederländischer und chinesischer Herkunft.
Die Bucht von Jakarta liegt an der Mündung des Ciliwung und in der Bucht vor der Stadt liegt die Inselgruppe Pulau Seribu (zu Deutsch „Tausend Inseln“), ein Meeresnationalpark.
Lange vor der Ankunft der niederländischen Kolonialherren wurde die Bucht bereits besiedelt. Seit dem 12. Jahrhundert regierte hier die westjavanische Hindu-Dynastie Pajajaran, welche ihren Einfluss durch einen blühenden Handel mit Pfeffer lange Zeit sichern konnte. 1522 siedelten sich Portugiesen an, die im Einvernehmen mit dem Hindu-Herrscher einen Gewürzhandel betrieben bis 1527 der islamische Prinz Fatahillah die Ansiedlung zerstörte. Seine neu errichtete Stadt nannte er Jayakarta (zu deutsch „Großer Sieg“) in Anspielung auf den doppelten Sieg über das Königreich Pajajaran und die Portugiesen. 1619 übernahm zunächst die niederländische Ostindien-Kompanie das Sagen, nach ihrer Insolvenz im Jahr 1799 der niederländische Staat.
Zwischen 1811 und 1816 nahmen die Briten die Gegend in ihren Besitz. Im Laufe des 19. Jahrhunderts kamen die Niederlande erneut an die Macht, mussten die Kolonie jedoch nach der Niederlage gegen die Japaner im Zweiten Weltkrieg 1942 aufgeben. Die nun folgende Zeit des japanischen Regimes dauerte nur bis zur Kapitulation 1945 an.
Ein Großteil der Einwohner Jakartas sind sunnitische Muslime, darüber hinaus gibt es einige wenige Schiiten, Christen, Hindus und Buddhisten.
Sehenswürdigkeiten
Aus der niederländischer Kolonialzeit ist der Theater- und Veranstaltungsbau Gedung Kesenian (1821) erhalten und wird bis heute für Konzert- und Ballettaufführungen genutzt. Er liegt in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes (Merdekaplatz).
Ketoprak, das javanische Volkstheater mit Gamelan-Musik, wird im „Bharata Theatre“ aufgeführt.
Mit Hilfe der UNESCO wurden mehrere Kolonialgebäude rund um den alten Rathausplatz „Taman Fatahillah“ restauriert. Das „Jakarta-Museum“ ist in einem der ältesten erhaltenen Gebäude untergebracht und zeigt historische Ausstellungsstücke wie Waffen, Möbeln, alte Landkarten und Relikte der Kolonialzeit.
Ganz dem traditionellen Puppentheater gewidmet ist das „Wayang-Museum“.
Das „Museum Pusat“, das Nationalmuseum, liegt am westlichen Ende des Unabhängigkeitplatzes im „Gedung Gajah“ (zu deutsch „Elefantengebäude“), benannt nach der dort stehenden Bronzestatue eines Elefanten. Es ist eines der am besten ausgestatteten Museen Südostasiens.
2004 wurde der Grundstein des Jakarta Towers gelegt, der nach seiner Fertigstellung 558 Meter hohe Turm den CN Tower in Toronto als höchstes Gebäude der Welt ablösen wird.
In Bogor verzaubert der Botanische Garten mit seiner Sammlung von über 3000 Pflanzenarten, darunter 200 Palmenarten und 883 Orchideenarten, seine Besucher. Er wurde bereits 1817 gegründet und ist berühmt für seinen Titanenwurz, ein Aronstabgewächs mit über zwei Meter hohem Blütenstand.
Wissenswertes
Ein lokaler Leckerbissen ist die gefüllte Ente „Bebek Betutu“, doch auch der leicht marinierte Bratfisch „Ikan Acar Kuning“ ist eine örtliche Spezialität. Gern werden hier auch in einem Bananenblatt gedämpften Fischgerichte, die „Pepes Ikan“, gegessen.
Jakarta ist die Hauptstadt der Republik Indonesien, dem größten Inselstaat der Welt und seit 1949 von den Niederlanden unabhängig. Hier leben etwa 18 Millionen Menschen. Jakarta liegt auf der Insel Java. Der Name Indonesien setzt sich aus den griechischen Wörtern für Indien („indo“) und Insel („nesos“) zusammen.
Die Metropole ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes und beherbergt Menschen malaiischer, arabischer, indischer, niederländischer und chinesischer Herkunft.
Die Bucht von Jakarta liegt an der Mündung des Ciliwung und in der Bucht vor der Stadt liegt die Inselgruppe Pulau Seribu (zu Deutsch „Tausend Inseln“), ein Meeresnationalpark.
Lange vor der Ankunft der niederländischen Kolonialherren wurde die Bucht bereits besiedelt. Seit dem 12. Jahrhundert regierte hier die westjavanische Hindu-Dynastie Pajajaran, welche ihren Einfluss durch einen blühenden Handel mit Pfeffer lange Zeit sichern konnte. 1522 siedelten sich Portugiesen an, die im Einvernehmen mit dem Hindu-Herrscher einen Gewürzhandel betrieben bis 1527 der islamische Prinz Fatahillah die Ansiedlung zerstörte. Seine neu errichtete Stadt nannte er Jayakarta (zu deutsch „Großer Sieg“) in Anspielung auf den doppelten Sieg über das Königreich Pajajaran und die Portugiesen. 1619 übernahm zunächst die niederländische Ostindien-Kompanie das Sagen, nach ihrer Insolvenz im Jahr 1799 der niederländische Staat.
Zwischen 1811 und 1816 nahmen die Briten die Gegend in ihren Besitz. Im Laufe des 19. Jahrhunderts kamen die Niederlande erneut an die Macht, mussten die Kolonie jedoch nach der Niederlage gegen die Japaner im Zweiten Weltkrieg 1942 aufgeben. Die nun folgende Zeit des japanischen Regimes dauerte nur bis zur Kapitulation 1945 an.
Ein Großteil der Einwohner Jakartas sind sunnitische Muslime, darüber hinaus gibt es einige wenige Schiiten, Christen, Hindus und Buddhisten.
Sehenswürdigkeiten
Aus der niederländischer Kolonialzeit ist der Theater- und Veranstaltungsbau Gedung Kesenian (1821) erhalten und wird bis heute für Konzert- und Ballettaufführungen genutzt. Er liegt in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes (Merdekaplatz).
Ketoprak, das javanische Volkstheater mit Gamelan-Musik, wird im „Bharata Theatre“ aufgeführt.
Mit Hilfe der UNESCO wurden mehrere Kolonialgebäude rund um den alten Rathausplatz „Taman Fatahillah“ restauriert. Das „Jakarta-Museum“ ist in einem der ältesten erhaltenen Gebäude untergebracht und zeigt historische Ausstellungsstücke wie Waffen, Möbeln, alte Landkarten und Relikte der Kolonialzeit.
Ganz dem traditionellen Puppentheater gewidmet ist das „Wayang-Museum“.
Das „Museum Pusat“, das Nationalmuseum, liegt am westlichen Ende des Unabhängigkeitplatzes im „Gedung Gajah“ (zu deutsch „Elefantengebäude“), benannt nach der dort stehenden Bronzestatue eines Elefanten. Es ist eines der am besten ausgestatteten Museen Südostasiens.
2004 wurde der Grundstein des Jakarta Towers gelegt, der nach seiner Fertigstellung 558 Meter hohe Turm den CN Tower in Toronto als höchstes Gebäude der Welt ablösen wird.
In Bogor verzaubert der Botanische Garten mit seiner Sammlung von über 3000 Pflanzenarten, darunter 200 Palmenarten und 883 Orchideenarten, seine Besucher. Er wurde bereits 1817 gegründet und ist berühmt für seinen Titanenwurz, ein Aronstabgewächs mit über zwei Meter hohem Blütenstand.
Wissenswertes
Ein lokaler Leckerbissen ist die gefüllte Ente „Bebek Betutu“, doch auch der leicht marinierte Bratfisch „Ikan Acar Kuning“ ist eine örtliche Spezialität. Gern werden hier auch in einem Bananenblatt gedämpften Fischgerichte, die „Pepes Ikan“, gegessen.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 3.979,00 € |
| Außenkabine | 4.419,00 € |
| Balkonkabine | 5.999,00 € |
| Suite | 6.309,00 € |


