MS Rhein Melodie
Viel erleben. Bequem genießen.
- Die Bordwährung ist Euro
- Große Routenvielfalt auf Meer und Fluss
- Bordsprache Deutsch
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Winterliche Rheinromantik
Köln, Deutschland
Köln liegt direkt am Rhein und ist mit etwa 1.100.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Deutschland. Die Geschichte der Stadt lässt sich mehr als 2000 Jahre zurückverfolgen. Der frühere Name Kölns, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Sie ließ die damals kleine Siedlung zur Stadt erheben. Als dann im Jahr 1164 die Gebeine der Heiligen drei Könige von Mailand nach Köln überführt wurden, wandelte dies die Stadt zu einem begehrten Ziel für Pilgerfahrten. Das Stadtrecht wurde Köln am 07. Mai 1259 zugesprochen, im Jahr 1475 folgte dann die offizielle Erhebung zur Freien Reichsstadt. Am 6. Oktober 1794 endete die Geschichte der freien Reichstadt mit dem Einzug der französischen Truppen. Köln blieb bis in das Jahr 1815 Teil der französischen Republik. Während des zweiten Weltkrieges wurde Köln zu 90 % zerstört, die Einwohnerzahl der Stadt sank von über 800.000 auf rund 104.000 Einwohner. Erst 1959 erreichte Köln annährend die Einwohnerzahl wieder, die sie vor Beginn des zweiten Weltkrieges hatte. Heute ist die schöne Stadt am Rhein ein wichtiger Schnittpunkt bedeutender West- Ost- Handelsstraßen. Sie besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebteste Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom. Der Dom ist das größte gotische Kirchenbauwerk überhaupt, seine Vollendung dauerte über 600 Jahre. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Museen der Stadt: Besuchen Sie das Römisch- Germanische Museum mit seinen Ausstellungen zu Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Domschatzkammer Köln mit ihren Ausstellungen von Utensilien der katholischen Liturgie sowie Reliquienbehältern und Kreuzen. Tauchen Sie in die Geschichte des Eau de Cologne im Duftmuseum im Farina- Haus ein und lassen Sie sich von dem Duft verführen, der die Menschen schon seit dem 18. Jahrhundert begleitet. Das Imhoff- Schokoladenmuseum zeigt die Geschichte der Schokolade von Ihren Anfängen bis heute. Das Museum zählt mit jährlich 5.000 Führungen und 600.000 Besuchern zu den Top Ten der Deutschen Museen. Wer sich für die Stadtgeschichte Kölns interessiert, ist im Zeughaus, dem Kölnischen Stadtmuseum gut aufgehoben. Der Skulpturenpark Köln ist ein etwa 25.000 m² großer Park, der neben wechselnden Ausstellungen viele Außenskulpturen der Gegenwartszeit bereithält. Sehr beliebt sind die Bühnen der Stadt Köln mit dem Schauspielhaus und der Oper Köln. Eines der bekanntesten kölnischen Theater ist das Millowitsch- Theater. Besuchen Sie auch den Kölner Zoo. Besonders bekannt ist er für die vielen in den Jahren 2006 und 2007 geborenen Elefanten. Eine Stätte der Erholung ist der Botanische Garten Flora, der in das European Garden Heritage Network eingebunden ist und 2004/2005 als „herausragend“ in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen wurde.
Köln liegt direkt am Rhein und ist mit etwa 1.100.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Deutschland. Die Geschichte der Stadt lässt sich mehr als 2000 Jahre zurückverfolgen. Der frühere Name Kölns, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Sie ließ die damals kleine Siedlung zur Stadt erheben. Als dann im Jahr 1164 die Gebeine der Heiligen drei Könige von Mailand nach Köln überführt wurden, wandelte dies die Stadt zu einem begehrten Ziel für Pilgerfahrten. Das Stadtrecht wurde Köln am 07. Mai 1259 zugesprochen, im Jahr 1475 folgte dann die offizielle Erhebung zur Freien Reichsstadt. Am 6. Oktober 1794 endete die Geschichte der freien Reichstadt mit dem Einzug der französischen Truppen. Köln blieb bis in das Jahr 1815 Teil der französischen Republik. Während des zweiten Weltkrieges wurde Köln zu 90 % zerstört, die Einwohnerzahl der Stadt sank von über 800.000 auf rund 104.000 Einwohner. Erst 1959 erreichte Köln annährend die Einwohnerzahl wieder, die sie vor Beginn des zweiten Weltkrieges hatte. Heute ist die schöne Stadt am Rhein ein wichtiger Schnittpunkt bedeutender West- Ost- Handelsstraßen. Sie besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebteste Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom. Der Dom ist das größte gotische Kirchenbauwerk überhaupt, seine Vollendung dauerte über 600 Jahre. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Museen der Stadt: Besuchen Sie das Römisch- Germanische Museum mit seinen Ausstellungen zu Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Domschatzkammer Köln mit ihren Ausstellungen von Utensilien der katholischen Liturgie sowie Reliquienbehältern und Kreuzen. Tauchen Sie in die Geschichte des Eau de Cologne im Duftmuseum im Farina- Haus ein und lassen Sie sich von dem Duft verführen, der die Menschen schon seit dem 18. Jahrhundert begleitet. Das Imhoff- Schokoladenmuseum zeigt die Geschichte der Schokolade von Ihren Anfängen bis heute. Das Museum zählt mit jährlich 5.000 Führungen und 600.000 Besuchern zu den Top Ten der Deutschen Museen. Wer sich für die Stadtgeschichte Kölns interessiert, ist im Zeughaus, dem Kölnischen Stadtmuseum gut aufgehoben. Der Skulpturenpark Köln ist ein etwa 25.000 m² großer Park, der neben wechselnden Ausstellungen viele Außenskulpturen der Gegenwartszeit bereithält. Sehr beliebt sind die Bühnen der Stadt Köln mit dem Schauspielhaus und der Oper Köln. Eines der bekanntesten kölnischen Theater ist das Millowitsch- Theater. Besuchen Sie auch den Kölner Zoo. Besonders bekannt ist er für die vielen in den Jahren 2006 und 2007 geborenen Elefanten. Eine Stätte der Erholung ist der Botanische Garten Flora, der in das European Garden Heritage Network eingebunden ist und 2004/2005 als „herausragend“ in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen wurde.
Mainz, Deutschland
Wie Mainz singt und lacht, dass weiß man – bringt man die Stadt am Rhein doch sofort mit dem rheinischen Karneval in Verbindung. Wie die Mainzelmänchen „Guud´n Aaab´nd“ wünschen, dass hat man auch im Ohr. Doch was weiß man sonst über Mainz und was bietet die Hauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz über das Altbekannte hinaus? Nun, das gilt es auf Ihrem Landgang zu entdecken. Wie gewohnt, schenkt ihnen unser kleiner go7seas - Städteausflug einen schriftlichen Vorgeschmack. Tatsächlich tobt in Mainz der Karneval in ausgedehnten Zügen und vollen Prunksitzungen. Der Schlachtruf ist der gleiche wie in Düsseldorf: „Helau!“. Die Mainzer Fastnacht gilt zudem als sehr politisch und lyrisch. Mainz ist Sitz des ZDF, des SWF und von 3Sat – als Medienzentrum konnte sich die Stadt über Jahrzehnte behaupten. Doch nicht nur der moderne
ZDF-Palast auf dem Lerchenberg steht für Mainzer Architektur. Über alle Bauepochen hinweg, von Romanik bis Rokoko, finden sich städtebauliche Akzente. Viele Besucher zieht es während der Landgänge in die Altstadtviertel. Und auch in Mainz werden Gassen-Schlenderer fündig werden. Doch auch hier hat er letzte Weltkrieg seine Wunden geschlagen, und einen Teil des Alten unwiederbringlich zerstört. Große Teile von Mainz wirken daher modern und großstädtisch, nachdem sie in den sechziger Jahren dem damaligen Zeitgeist entsprechend wieder aufgebaut worden sind. Vom Rhein aus begrüßt sie aber auch ein altehrwürdiges Mainz mit dem Gebäude-Ensemble aus altem Zeughaus, dem Deutschhaus und dem Landtagsgebäude aus dem Barock. Mainz gehörte von 1798 bis 1814 kurze Zeit zu Frankreich, nachdem Napoleon die Stadt erfolgreich erobert hatte. Auch nach dem ersten Weltkrieg, und mit der Besetzung durch die Franzosen, wurde Mainz wieder zu „Mayence“. Als prominentestes Bauwerk der Stadt gilt der Mainzer Dom. Der größte Sohn der Stadt ist Johannes Gutenberg, der um 1400 in Mainz geboren wurde. Der Erfinder des Buchdrucks gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte.
Sehenswürdigkeiten
2000 Jahre alt ist Mainz, 1000 Jahre alt der Dom. Die kolossale Anlage aus rot-gefärbtem Sandstein ragt über das Häusermeer hinweg, und gibt der Stadt seit Jahrhunderten ihr Gesicht. Relativ jung hingegen ist die Christuskirche (1905 geweiht), trotzdem gehört sie mit ihrer 80 Meter hohen Kuppel zu den repräsentativsten Bauten der Stadt. In St.Christoph soll Johannes Gutenberg getauft worden sein – leider ist sie 1945 zerstört worden und nur als Ruine erhalten. Ein wahrer Besucher-Magnet unter den vielen Sakral-Bauten der Stadt ist die 1335 fertig- gestellte Kirche St. Stephan. Der Künstler Marc Chagall hat einige der Kirchenfenster entworfen. Man erkennt seine „Handschrift“ sofort, und durch die blauen Fenster fällt ein besonderes Licht, das als mystisch beschrieben wird.
Das Altstadtviertel, zu Füßen des Doms, erwartet Sie mit vielen kleinen Läden, Bistros und Cafés. Den großen Schaufensterbummel machen Sie zwischen Rathaus und Rheingoldhalle - im Einkaufsviertel „Am Brand“ finden sich die bekannten Mode- und Kaufhaus-Riesen. Nicht weit davon markiert ein ganz anderer Riese die Mitte des Marktplatzes. Die 1000 Jahre alte „Heunensäule“ gelangte erst 1975 in das Stadtbild. Gefunden wurde sie bei Miltenberg am Rhein. Der 6,40 Meter-hohe Sandsteinmonolith wurde einst für eine der kirchlichen Großbaustellen jener Zeit geschaffen, kam aber nie zum Einsatz. Wenn Sie weitere Mainzer Unikate und Sehenswürdigkeiten besuchen möchten, haben wir hier noch einige Anregungen parat:
Im Gutenberg-Museum am Liebfrauenplatz gehen Sie auf Tuchfühlung mit der Geschichte des Buchdrucks. Das dreiflügelige Mainzer Schloss an der Rheinfront wurde 1752 vollendet. Direkte Nachbarn sind das Zeughaus und der Landtag. Das 400 Jahre alte Zeughaus, einst Waffenarsenal, ist heute Heimat der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei. Der Mainzer Marktbrunnen wurde 1526 erbaut, und ist damit der älteste Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde er mit einem schützenden Mauerwerk umkleidet, denn er ist ein wichtiges Relikt Mainzer Stadtgeschichte.
Wissenswertes
In Mainz werden Sie sich über die Straßenschilder wundern. Warum sind manche rot, manche wiederum blau? Die Antwort lautet: Alle Straßen, die parallel zum Rhein verlaufen, haben eine blaue Untergrundfarbe. Solche, die senkrecht vom Fluss „weglaufen“, sind rot unterlegt. Hiermit wurde im 19. Jahrhundert das damals chaotische Hausnummerierungs-System ersetzt.
Bis heute erfüllt die Neuerung ihren angedachten Zweck: Mainzer wie Besucher finden sich auf den Straßen besser zurecht!
Wie Mainz singt und lacht, dass weiß man – bringt man die Stadt am Rhein doch sofort mit dem rheinischen Karneval in Verbindung. Wie die Mainzelmänchen „Guud´n Aaab´nd“ wünschen, dass hat man auch im Ohr. Doch was weiß man sonst über Mainz und was bietet die Hauptstadt des Landes Rheinland-Pfalz über das Altbekannte hinaus? Nun, das gilt es auf Ihrem Landgang zu entdecken. Wie gewohnt, schenkt ihnen unser kleiner go7seas - Städteausflug einen schriftlichen Vorgeschmack. Tatsächlich tobt in Mainz der Karneval in ausgedehnten Zügen und vollen Prunksitzungen. Der Schlachtruf ist der gleiche wie in Düsseldorf: „Helau!“. Die Mainzer Fastnacht gilt zudem als sehr politisch und lyrisch. Mainz ist Sitz des ZDF, des SWF und von 3Sat – als Medienzentrum konnte sich die Stadt über Jahrzehnte behaupten. Doch nicht nur der moderne
ZDF-Palast auf dem Lerchenberg steht für Mainzer Architektur. Über alle Bauepochen hinweg, von Romanik bis Rokoko, finden sich städtebauliche Akzente. Viele Besucher zieht es während der Landgänge in die Altstadtviertel. Und auch in Mainz werden Gassen-Schlenderer fündig werden. Doch auch hier hat er letzte Weltkrieg seine Wunden geschlagen, und einen Teil des Alten unwiederbringlich zerstört. Große Teile von Mainz wirken daher modern und großstädtisch, nachdem sie in den sechziger Jahren dem damaligen Zeitgeist entsprechend wieder aufgebaut worden sind. Vom Rhein aus begrüßt sie aber auch ein altehrwürdiges Mainz mit dem Gebäude-Ensemble aus altem Zeughaus, dem Deutschhaus und dem Landtagsgebäude aus dem Barock. Mainz gehörte von 1798 bis 1814 kurze Zeit zu Frankreich, nachdem Napoleon die Stadt erfolgreich erobert hatte. Auch nach dem ersten Weltkrieg, und mit der Besetzung durch die Franzosen, wurde Mainz wieder zu „Mayence“. Als prominentestes Bauwerk der Stadt gilt der Mainzer Dom. Der größte Sohn der Stadt ist Johannes Gutenberg, der um 1400 in Mainz geboren wurde. Der Erfinder des Buchdrucks gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte.
Sehenswürdigkeiten
2000 Jahre alt ist Mainz, 1000 Jahre alt der Dom. Die kolossale Anlage aus rot-gefärbtem Sandstein ragt über das Häusermeer hinweg, und gibt der Stadt seit Jahrhunderten ihr Gesicht. Relativ jung hingegen ist die Christuskirche (1905 geweiht), trotzdem gehört sie mit ihrer 80 Meter hohen Kuppel zu den repräsentativsten Bauten der Stadt. In St.Christoph soll Johannes Gutenberg getauft worden sein – leider ist sie 1945 zerstört worden und nur als Ruine erhalten. Ein wahrer Besucher-Magnet unter den vielen Sakral-Bauten der Stadt ist die 1335 fertig- gestellte Kirche St. Stephan. Der Künstler Marc Chagall hat einige der Kirchenfenster entworfen. Man erkennt seine „Handschrift“ sofort, und durch die blauen Fenster fällt ein besonderes Licht, das als mystisch beschrieben wird.
Das Altstadtviertel, zu Füßen des Doms, erwartet Sie mit vielen kleinen Läden, Bistros und Cafés. Den großen Schaufensterbummel machen Sie zwischen Rathaus und Rheingoldhalle - im Einkaufsviertel „Am Brand“ finden sich die bekannten Mode- und Kaufhaus-Riesen. Nicht weit davon markiert ein ganz anderer Riese die Mitte des Marktplatzes. Die 1000 Jahre alte „Heunensäule“ gelangte erst 1975 in das Stadtbild. Gefunden wurde sie bei Miltenberg am Rhein. Der 6,40 Meter-hohe Sandsteinmonolith wurde einst für eine der kirchlichen Großbaustellen jener Zeit geschaffen, kam aber nie zum Einsatz. Wenn Sie weitere Mainzer Unikate und Sehenswürdigkeiten besuchen möchten, haben wir hier noch einige Anregungen parat:
Im Gutenberg-Museum am Liebfrauenplatz gehen Sie auf Tuchfühlung mit der Geschichte des Buchdrucks. Das dreiflügelige Mainzer Schloss an der Rheinfront wurde 1752 vollendet. Direkte Nachbarn sind das Zeughaus und der Landtag. Das 400 Jahre alte Zeughaus, einst Waffenarsenal, ist heute Heimat der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei. Der Mainzer Marktbrunnen wurde 1526 erbaut, und ist damit der älteste Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg wurde er mit einem schützenden Mauerwerk umkleidet, denn er ist ein wichtiges Relikt Mainzer Stadtgeschichte.
Wissenswertes
In Mainz werden Sie sich über die Straßenschilder wundern. Warum sind manche rot, manche wiederum blau? Die Antwort lautet: Alle Straßen, die parallel zum Rhein verlaufen, haben eine blaue Untergrundfarbe. Solche, die senkrecht vom Fluss „weglaufen“, sind rot unterlegt. Hiermit wurde im 19. Jahrhundert das damals chaotische Hausnummerierungs-System ersetzt.
Bis heute erfüllt die Neuerung ihren angedachten Zweck: Mainzer wie Besucher finden sich auf den Straßen besser zurecht!
Kehl, Deutschland
Hier sind sich Frankreich und Deutschland ganz nah. Baden und Elsass gehen am Rhein bei Kehl eine grenzübergreifende Liason ein. Dem Straßburger Ufer mit der „Rue de la Digue du Rhin“ liegt die „Rheinpromenade“ in Kehl gegenüber. Wenn der Rhein bei Weil am Rhein die Schweiz verlässt, teilen sich Deutschland und Frankreich beide Uferseiten des Flusses. Etwa 350 Kilometer weiter nördlich macht der Grenzverlauf schließlich einen Schlenker und der Rhein fließt auf dem Gebiet von Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg weiter.
Bei Rheinkilometer 294 begrüßt Sie die Stadt Kehl mit ihren knapp 35000 Einwohnern. Das gegenüberliegende Straßburg ist mit fast 300000 Einwohnern um einiges größer.
Die „Europabrücke“, bzw. die „Pont de l´Europe“ verbindet die beiden Städte. Seit 2004 überspannt zusätzlich eine elegante Fußgängerbrücke den Rhein, die für ihr gelungenes Design den „Renault Traffic Design Award“ erhielt. 2004 fand in Kehl die grenzüberschreitende Landesgartenschau statt, für die sowohl in Kehl, als auch in Straßburg, wunderschöne Gärten angelegt wurden.
Die Parkanlagen an den zwei Ufern sind bis heute einladende Attraktionen beider Städte geblieben.
Es ist angedacht, Kehl und Straßburg durch eine gemeinsame Straßenbahn-Verbindung noch näher aneinander rücken zu lassen.
Sehenswürdigkeiten
Kehls Rheinpromenade ist bis zu 90 Meter breit und lässt Sie etwa einen Kilometer weit am Rhein entlang spazieren. Uralte Bäume, grüne Wiesen und der Blick auf den Strom sorgen dafür, dass Sie in Kehl abermals die pure Freude am Flussreisen verspüren werden! Entdecken Sie Kunstwerke und Installationen, die mit der französischen Gegenseite kommunizieren. Wie Holztafeln, in die das Wort „Begegnung“ eingefräst ist. Spiegelgleich gegenüber stehen Ihnen die französischen Pendants mit dem Wort „Rencontre“. Über drei Achsen ist das Rheinvorland mit der Kehler Innenstadt verbunden. Hier herrscht badische Gemütlichkeit und die Struktur der Stadt erinnert unverkennbar an die eines Dorfes. Fachwerkhäuser und kleinen Dorfplätze bilden in Kehl das idyllische Gegenprogramm zum quirligen Leben in der Metroplole Straßburg. Trotzdem werden Sie eine reichliche Auswahl an Lokalen finden. Im Sommer laden Sie die Kehler Gastronomen auf einen Kaffee unter´m Sonnenschirm ein, und im Winter genießen Sie die gute badische Küche im warmen Stübchen. Im Norden, auf Höhe der Europabrücke, bilden die Rheinterassen, mit der bekannten „Villa Schmidt“, einen weiteren Eingang in die Innenstadt. Wenn Sie die Rheinpromenade in Richtung Süden erkunden, nähern Sie sich der „Passerelle de deux Rives“, über die sie elegant auf die Straßburger Seite wechseln. Die kühn geschwungene Fußgängerbrücke hat Ihren Ruf als Design-Höhepunkt wirklich verdient. Auf der deutschen Seite des ehemaligen Areals der Landesgartenschau befindet sich der hölzerne „Weißtannenturm“. Wer den Aufstieg auf den 44 Meter hohen Turm wagt, der wird - bei guter Sicht - mit einem Blick bis in den Schwarzwald belohnt. Die französische Seite trumpft unter anderem mit einer Wasserwand auf, über die ganzjährig ein feiner Wasserfilm fließt. Ihre Krone ist begehbar und schenkt Ihnen einen tollen Blick auf die Gärten beiderseits des Rheins. Sehenswerte Kunstinstallationen im südlichen Teil der Anlage, schließen die Parkattraktionen wirkungsvoll ab.
Wissenswertes
Schauen Sie einmal auf eine Deutschland-Wetterkarte: „Unten links“, am Oberrhein, ist es oft etwas wärmer als im übrigen Land. Die Gegend rund um Kehl gehört zu den wärmsten Gebieten Mitteleuropas. Sommertage mit über 25 Grad Celsius gibt es reichlich, im Winter liegt die Durchschnittstemperatur bei Plus 2 Grad
Hier sind sich Frankreich und Deutschland ganz nah. Baden und Elsass gehen am Rhein bei Kehl eine grenzübergreifende Liason ein. Dem Straßburger Ufer mit der „Rue de la Digue du Rhin“ liegt die „Rheinpromenade“ in Kehl gegenüber. Wenn der Rhein bei Weil am Rhein die Schweiz verlässt, teilen sich Deutschland und Frankreich beide Uferseiten des Flusses. Etwa 350 Kilometer weiter nördlich macht der Grenzverlauf schließlich einen Schlenker und der Rhein fließt auf dem Gebiet von Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg weiter.
Bei Rheinkilometer 294 begrüßt Sie die Stadt Kehl mit ihren knapp 35000 Einwohnern. Das gegenüberliegende Straßburg ist mit fast 300000 Einwohnern um einiges größer.
Die „Europabrücke“, bzw. die „Pont de l´Europe“ verbindet die beiden Städte. Seit 2004 überspannt zusätzlich eine elegante Fußgängerbrücke den Rhein, die für ihr gelungenes Design den „Renault Traffic Design Award“ erhielt. 2004 fand in Kehl die grenzüberschreitende Landesgartenschau statt, für die sowohl in Kehl, als auch in Straßburg, wunderschöne Gärten angelegt wurden.
Die Parkanlagen an den zwei Ufern sind bis heute einladende Attraktionen beider Städte geblieben.
Es ist angedacht, Kehl und Straßburg durch eine gemeinsame Straßenbahn-Verbindung noch näher aneinander rücken zu lassen.
Sehenswürdigkeiten
Kehls Rheinpromenade ist bis zu 90 Meter breit und lässt Sie etwa einen Kilometer weit am Rhein entlang spazieren. Uralte Bäume, grüne Wiesen und der Blick auf den Strom sorgen dafür, dass Sie in Kehl abermals die pure Freude am Flussreisen verspüren werden! Entdecken Sie Kunstwerke und Installationen, die mit der französischen Gegenseite kommunizieren. Wie Holztafeln, in die das Wort „Begegnung“ eingefräst ist. Spiegelgleich gegenüber stehen Ihnen die französischen Pendants mit dem Wort „Rencontre“. Über drei Achsen ist das Rheinvorland mit der Kehler Innenstadt verbunden. Hier herrscht badische Gemütlichkeit und die Struktur der Stadt erinnert unverkennbar an die eines Dorfes. Fachwerkhäuser und kleinen Dorfplätze bilden in Kehl das idyllische Gegenprogramm zum quirligen Leben in der Metroplole Straßburg. Trotzdem werden Sie eine reichliche Auswahl an Lokalen finden. Im Sommer laden Sie die Kehler Gastronomen auf einen Kaffee unter´m Sonnenschirm ein, und im Winter genießen Sie die gute badische Küche im warmen Stübchen. Im Norden, auf Höhe der Europabrücke, bilden die Rheinterassen, mit der bekannten „Villa Schmidt“, einen weiteren Eingang in die Innenstadt. Wenn Sie die Rheinpromenade in Richtung Süden erkunden, nähern Sie sich der „Passerelle de deux Rives“, über die sie elegant auf die Straßburger Seite wechseln. Die kühn geschwungene Fußgängerbrücke hat Ihren Ruf als Design-Höhepunkt wirklich verdient. Auf der deutschen Seite des ehemaligen Areals der Landesgartenschau befindet sich der hölzerne „Weißtannenturm“. Wer den Aufstieg auf den 44 Meter hohen Turm wagt, der wird - bei guter Sicht - mit einem Blick bis in den Schwarzwald belohnt. Die französische Seite trumpft unter anderem mit einer Wasserwand auf, über die ganzjährig ein feiner Wasserfilm fließt. Ihre Krone ist begehbar und schenkt Ihnen einen tollen Blick auf die Gärten beiderseits des Rheins. Sehenswerte Kunstinstallationen im südlichen Teil der Anlage, schließen die Parkattraktionen wirkungsvoll ab.
Wissenswertes
Schauen Sie einmal auf eine Deutschland-Wetterkarte: „Unten links“, am Oberrhein, ist es oft etwas wärmer als im übrigen Land. Die Gegend rund um Kehl gehört zu den wärmsten Gebieten Mitteleuropas. Sommertage mit über 25 Grad Celsius gibt es reichlich, im Winter liegt die Durchschnittstemperatur bei Plus 2 Grad
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