Silver Muse
Reisen mit Stil: Silversea
- Fast alle Getränke inklusive
- Trinkgelder bereits inkludiert
- Nur Suiten an Bord der Luxusschiffe
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Vietnam hautnah
Bangkok (Laem Chabang), Thailand
Der offizielle Name der Stadt Bangkok lautet in der Sprache Thai: "Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit". Dies bedeutet soviel wie „Stadt der Engel, große Stadt und Residenz des heiligen Juwels Indras, uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde."
Sehenswürdigkeiten
Das bedeutendste Wahrzeichen Bangkoks ist der große Palast am Ufer des Chao Phray. Er besteht aus über 100 Gebäuden in verschiedenen architektonischen Stilen. Das gesamte Gelände wird von einer langen zinnenbewehrten Mauer umfasst. Ein besonderes Highlihgt ist der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragd-Buddha. Er ist ein Glanzstück thailändischer Kunst. Zu seinen Kostbarkeiten gehört der Smaragd-Buddha, die am meisten verehrte Buddhastatue Thailands.
Wat Pho – der Tempel des Liegenden Buddha, ist eine große Tempelanlage. Hier befindet sich eine riesige, mit Blattgold überzogene Statue eines liegenden Buddha. Sie ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch.
Ein weiterer Tempel ist der Wat Arun - Der Tempel der Morgenröte, ist ein beeindruckender Tempelbau und das Wahrzeichen Bangkoks auf dem anderen Ufer des Chao Praya, gegenüber vom großen Palast. Seine ca. 75 Meter aufragende Pagode ist mit aus Porzellan bestehenden Kacheln überzogen und funkelt in der Sonne. Wat Treimitr – der Tempel des Goldenen Buddha, ist ein Heiligtum. Hier thront ein drei Meter hoher Buddha aus fünfeinhalb Tonnen massivem Gold.
Wissenswertes
Ein kulinarischer Höhepunkt in Bangkok ist Gaeng kiau wan gai – grünes, leicht süßliches Curry mit Hühnchen, Auberginen und Reis. Auch das beliebte Gung hom pa – Garnelen im Teigmantel mit Tartarsoße oder süßsaurer Essigbrühe mit Chiliringen ist ein wahrer Leckerbissen. Das leckere Plamuk thod katium pik thai wird aus Tintenfischstückchen, Knoblauch und Pfeffer zubereitet. Eine weitere Spezialität ist Pla piau wan – Fisch süßsauer mit Gemüse-Ananas-Soße.
Der offizielle Name der Stadt Bangkok lautet in der Sprache Thai: "Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit". Dies bedeutet soviel wie „Stadt der Engel, große Stadt und Residenz des heiligen Juwels Indras, uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde."
Sehenswürdigkeiten
Das bedeutendste Wahrzeichen Bangkoks ist der große Palast am Ufer des Chao Phray. Er besteht aus über 100 Gebäuden in verschiedenen architektonischen Stilen. Das gesamte Gelände wird von einer langen zinnenbewehrten Mauer umfasst. Ein besonderes Highlihgt ist der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragd-Buddha. Er ist ein Glanzstück thailändischer Kunst. Zu seinen Kostbarkeiten gehört der Smaragd-Buddha, die am meisten verehrte Buddhastatue Thailands.
Wat Pho – der Tempel des Liegenden Buddha, ist eine große Tempelanlage. Hier befindet sich eine riesige, mit Blattgold überzogene Statue eines liegenden Buddha. Sie ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch.
Ein weiterer Tempel ist der Wat Arun - Der Tempel der Morgenröte, ist ein beeindruckender Tempelbau und das Wahrzeichen Bangkoks auf dem anderen Ufer des Chao Praya, gegenüber vom großen Palast. Seine ca. 75 Meter aufragende Pagode ist mit aus Porzellan bestehenden Kacheln überzogen und funkelt in der Sonne. Wat Treimitr – der Tempel des Goldenen Buddha, ist ein Heiligtum. Hier thront ein drei Meter hoher Buddha aus fünfeinhalb Tonnen massivem Gold.
Wissenswertes
Ein kulinarischer Höhepunkt in Bangkok ist Gaeng kiau wan gai – grünes, leicht süßliches Curry mit Hühnchen, Auberginen und Reis. Auch das beliebte Gung hom pa – Garnelen im Teigmantel mit Tartarsoße oder süßsaurer Essigbrühe mit Chiliringen ist ein wahrer Leckerbissen. Das leckere Plamuk thod katium pik thai wird aus Tintenfischstückchen, Knoblauch und Pfeffer zubereitet. Eine weitere Spezialität ist Pla piau wan – Fisch süßsauer mit Gemüse-Ananas-Soße.

Auf See
Ho-Chi-Minh-City, Vietnam
Ho-Chi-Minh-City ist die größte Stadt in Vietnam und war einst Hauptstadt des Landes – bis zum Jahre 1975. Die Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland jedoch nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Der Wiedervereinigungspalast ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Das Gebäude hieß nach seiner Fertigstellung im Jahre 1966 zunächst Unabhängigkeitspalast. Die Innenausstattung stammt aus den 1960er und 1970er Jahren. Interessant ist unter anderem der dritte Stock, wo sich neben der Präsidentenbibliothek auch ein Vorführraum und ein Salon mit einem Rundsofa und einer Bar befinden.
Die im 19. Jahrhundert aus Backstein errichtete Kathedrale Notre-Dame ist eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt und das Zentrum der katholischen Kirche im Süden des Landes. Auf dem davor liegenden Platz steht eine Statue der Jungfrau Maria.
Eine weitere Attraktion ist die Jade-Pagode. Sie ist die bunteste Pagode der Stadt. Sie verehrt mehrere Gottheiten und st voll von Statuen und Schnitzereien asiatischer Gottheiten und Heldenfiguren.
In der Straße Ba Huyen Thanh Quan befindet sich die Xa Loi-Pagode. Der schlichte Komplex besitzt als auffälligstes Merkmal einen hohen Turm und ein sechsstufiges Dach im fernöstlichen Stil. Hinter einer fantasievoll mit Murmeln und Porzellanscherben dekorierten Urne mit Räucherstäbchen öffnet sich eine hohe Halle mit einem großen, vergoldeten Buddha und einigen Wandmalereien mit Geschichten aus dessen Leben.
Wissenswertes
Ho-Chi-Minh-Stadt gilt als die kulinarische Metropole des Landes Es gibt zahlreiche Gaststätten, die vietnamesische Küche anbieten. Sie servieren Mahlzeiten wie com und pho in großen Portionen. Pho ist die typische Vietnamesische Nudelsuppe und wird von den Einheimischen oft zum Frühstück gegessen. Pho bo ist die Variante mit Rindfleisch. Com steht für Reis, welcher üblicherweise mit einem Fleisch- oder Fischgericht verzehrt wird. Hu tieu nam vang ist eine weitere sehr beliebte Suppe mit Nudeln, Gemüse und Fleisch. Die Qualität der Küche in Ho-Chi-Minh ist sehr hoch.
Ho-Chi-Minh-City ist die größte Stadt in Vietnam und war einst Hauptstadt des Landes – bis zum Jahre 1975. Die Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland jedoch nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Der Wiedervereinigungspalast ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Das Gebäude hieß nach seiner Fertigstellung im Jahre 1966 zunächst Unabhängigkeitspalast. Die Innenausstattung stammt aus den 1960er und 1970er Jahren. Interessant ist unter anderem der dritte Stock, wo sich neben der Präsidentenbibliothek auch ein Vorführraum und ein Salon mit einem Rundsofa und einer Bar befinden.
Die im 19. Jahrhundert aus Backstein errichtete Kathedrale Notre-Dame ist eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt und das Zentrum der katholischen Kirche im Süden des Landes. Auf dem davor liegenden Platz steht eine Statue der Jungfrau Maria.
Eine weitere Attraktion ist die Jade-Pagode. Sie ist die bunteste Pagode der Stadt. Sie verehrt mehrere Gottheiten und st voll von Statuen und Schnitzereien asiatischer Gottheiten und Heldenfiguren.
In der Straße Ba Huyen Thanh Quan befindet sich die Xa Loi-Pagode. Der schlichte Komplex besitzt als auffälligstes Merkmal einen hohen Turm und ein sechsstufiges Dach im fernöstlichen Stil. Hinter einer fantasievoll mit Murmeln und Porzellanscherben dekorierten Urne mit Räucherstäbchen öffnet sich eine hohe Halle mit einem großen, vergoldeten Buddha und einigen Wandmalereien mit Geschichten aus dessen Leben.
Wissenswertes
Ho-Chi-Minh-Stadt gilt als die kulinarische Metropole des Landes Es gibt zahlreiche Gaststätten, die vietnamesische Küche anbieten. Sie servieren Mahlzeiten wie com und pho in großen Portionen. Pho ist die typische Vietnamesische Nudelsuppe und wird von den Einheimischen oft zum Frühstück gegessen. Pho bo ist die Variante mit Rindfleisch. Com steht für Reis, welcher üblicherweise mit einem Fleisch- oder Fischgericht verzehrt wird. Hu tieu nam vang ist eine weitere sehr beliebte Suppe mit Nudeln, Gemüse und Fleisch. Die Qualität der Küche in Ho-Chi-Minh ist sehr hoch.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 9.000,00 € |
| Balkonkabine | 10.150,00 € |
| Suite | 24.550,00 € |


