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- Große Routenvielfalt auf Meer und Fluss
- Die Bordwährung ist Euro
- Klassisches Kreuzfahrt-Feeling an Bord

Goldene Oktober-Wochen: Extra Ausflugsguthaben
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Unterwegs im idyllischen Belgien
Köln, Deutschland
Köln liegt direkt am Rhein und ist mit etwa 1.100.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Deutschland. Die Geschichte der Stadt lässt sich mehr als 2000 Jahre zurückverfolgen. Der frühere Name Kölns, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Sie ließ die damals kleine Siedlung zur Stadt erheben. Als dann im Jahr 1164 die Gebeine der Heiligen drei Könige von Mailand nach Köln überführt wurden, wandelte dies die Stadt zu einem begehrten Ziel für Pilgerfahrten. Das Stadtrecht wurde Köln am 07. Mai 1259 zugesprochen, im Jahr 1475 folgte dann die offizielle Erhebung zur Freien Reichsstadt. Am 6. Oktober 1794 endete die Geschichte der freien Reichstadt mit dem Einzug der französischen Truppen. Köln blieb bis in das Jahr 1815 Teil der französischen Republik. Während des zweiten Weltkrieges wurde Köln zu 90 % zerstört, die Einwohnerzahl der Stadt sank von über 800.000 auf rund 104.000 Einwohner. Erst 1959 erreichte Köln annährend die Einwohnerzahl wieder, die sie vor Beginn des zweiten Weltkrieges hatte. Heute ist die schöne Stadt am Rhein ein wichtiger Schnittpunkt bedeutender West- Ost- Handelsstraßen. Sie besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebteste Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom. Der Dom ist das größte gotische Kirchenbauwerk überhaupt, seine Vollendung dauerte über 600 Jahre. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Museen der Stadt: Besuchen Sie das Römisch- Germanische Museum mit seinen Ausstellungen zu Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Domschatzkammer Köln mit ihren Ausstellungen von Utensilien der katholischen Liturgie sowie Reliquienbehältern und Kreuzen. Tauchen Sie in die Geschichte des Eau de Cologne im Duftmuseum im Farina- Haus ein und lassen Sie sich von dem Duft verführen, der die Menschen schon seit dem 18. Jahrhundert begleitet. Das Imhoff- Schokoladenmuseum zeigt die Geschichte der Schokolade von Ihren Anfängen bis heute. Das Museum zählt mit jährlich 5.000 Führungen und 600.000 Besuchern zu den Top Ten der Deutschen Museen. Wer sich für die Stadtgeschichte Kölns interessiert, ist im Zeughaus, dem Kölnischen Stadtmuseum gut aufgehoben. Der Skulpturenpark Köln ist ein etwa 25.000 m² großer Park, der neben wechselnden Ausstellungen viele Außenskulpturen der Gegenwartszeit bereithält. Sehr beliebt sind die Bühnen der Stadt Köln mit dem Schauspielhaus und der Oper Köln. Eines der bekanntesten kölnischen Theater ist das Millowitsch- Theater. Besuchen Sie auch den Kölner Zoo. Besonders bekannt ist er für die vielen in den Jahren 2006 und 2007 geborenen Elefanten. Eine Stätte der Erholung ist der Botanische Garten Flora, der in das European Garden Heritage Network eingebunden ist und 2004/2005 als „herausragend“ in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen wurde.
Köln liegt direkt am Rhein und ist mit etwa 1.100.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Deutschland. Die Geschichte der Stadt lässt sich mehr als 2000 Jahre zurückverfolgen. Der frühere Name Kölns, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. Sie ließ die damals kleine Siedlung zur Stadt erheben. Als dann im Jahr 1164 die Gebeine der Heiligen drei Könige von Mailand nach Köln überführt wurden, wandelte dies die Stadt zu einem begehrten Ziel für Pilgerfahrten. Das Stadtrecht wurde Köln am 07. Mai 1259 zugesprochen, im Jahr 1475 folgte dann die offizielle Erhebung zur Freien Reichsstadt. Am 6. Oktober 1794 endete die Geschichte der freien Reichstadt mit dem Einzug der französischen Truppen. Köln blieb bis in das Jahr 1815 Teil der französischen Republik. Während des zweiten Weltkrieges wurde Köln zu 90 % zerstört, die Einwohnerzahl der Stadt sank von über 800.000 auf rund 104.000 Einwohner. Erst 1959 erreichte Köln annährend die Einwohnerzahl wieder, die sie vor Beginn des zweiten Weltkrieges hatte. Heute ist die schöne Stadt am Rhein ein wichtiger Schnittpunkt bedeutender West- Ost- Handelsstraßen. Sie besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebteste Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt ist der Kölner Dom. Der Dom ist das größte gotische Kirchenbauwerk überhaupt, seine Vollendung dauerte über 600 Jahre. Sehr sehenswert sind auch die zahlreichen Museen der Stadt: Besuchen Sie das Römisch- Germanische Museum mit seinen Ausstellungen zu Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Domschatzkammer Köln mit ihren Ausstellungen von Utensilien der katholischen Liturgie sowie Reliquienbehältern und Kreuzen. Tauchen Sie in die Geschichte des Eau de Cologne im Duftmuseum im Farina- Haus ein und lassen Sie sich von dem Duft verführen, der die Menschen schon seit dem 18. Jahrhundert begleitet. Das Imhoff- Schokoladenmuseum zeigt die Geschichte der Schokolade von Ihren Anfängen bis heute. Das Museum zählt mit jährlich 5.000 Führungen und 600.000 Besuchern zu den Top Ten der Deutschen Museen. Wer sich für die Stadtgeschichte Kölns interessiert, ist im Zeughaus, dem Kölnischen Stadtmuseum gut aufgehoben. Der Skulpturenpark Köln ist ein etwa 25.000 m² großer Park, der neben wechselnden Ausstellungen viele Außenskulpturen der Gegenwartszeit bereithält. Sehr beliebt sind die Bühnen der Stadt Köln mit dem Schauspielhaus und der Oper Köln. Eines der bekanntesten kölnischen Theater ist das Millowitsch- Theater. Besuchen Sie auch den Kölner Zoo. Besonders bekannt ist er für die vielen in den Jahren 2006 und 2007 geborenen Elefanten. Eine Stätte der Erholung ist der Botanische Garten Flora, der in das European Garden Heritage Network eingebunden ist und 2004/2005 als „herausragend“ in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen wurde.
Gorinchem, Niederlande
Gorinchem liegt in der niederländischen Provinz Südholland und ist eine mittelgroße Stadt mit rund 35.000 Einwohnern am Ufer des Rheins. Rund um den Hafen machen Schiffswerften, Maschinenfabriken und große Handelsunternehmen Gorinchem zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Stadt. In der weiteren Umgebung ist auch die Landwirtschaft von Bedeutung. Im Zentrum zeigt Gorinchem seine historisch-geprägte Altstadt. Die Geschichte von Gorinchem beginnt als kleines Bauern- und Fischerdorf, 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Nach vielen Epochen des Aufstiegs wurde die Stadt im 18. Jahrhundert von wirtschaftlichen Rückgang erfasst. Erst mit Beginn des Eisenbahnzeitalters und dem Bau neuer Land- und Wasserstraßen ab etwa 1860, blüht Gorinchem wieder auf.
Sehenswürdigkeiten
Ihre Flusskreuzfahrt führt Sie in ein herrlich anzusehendes, typisch-niederländisches Städtchen! Genießen Sie Ihren Landgang am schönen Altstadthafen, umgeben von malerischen Bürgerhäusern, oder besuchen Sie die alte Mühle von Gorinchem. Auch am Marktplatz zeigt sich Ihnen Gorinchem von seiner malerischen Seite mit Giebelhäusern, dem prächtigen Brunnen, Cafés und Restaurants. Im ehemaligen Rathaus von 1816 ist heute das Stadtmuseum untergebracht. Die alten Stadttore und die historischen Kirchenbauten Gorinchems, runden das reizvolle Bild Gorinchems ab.
Wissenswertes
In Gorinchem, das seit 1566 protestantisch ist, erhängten im Jahr 1572 niederländischen Freiheitskämpfer 19 katholische Geistliche, weil sie sich nicht zum Protestantismus bekehren lassen wollten. Heute werden die Opfer in Gorinchem als Märtyrer bezeichnet, auch von vielen Protestanten. Nach der Seligsprechung durch Papst Clemens X. (1675), sprach Papst Pius IX. die Geistlichen 1867 schließlich heilig. Die Reliquien der Männer werden in der Sankt Nikolauskirche von Brüssel aufbewahrt und verehrt.
Gorinchem liegt in der niederländischen Provinz Südholland und ist eine mittelgroße Stadt mit rund 35.000 Einwohnern am Ufer des Rheins. Rund um den Hafen machen Schiffswerften, Maschinenfabriken und große Handelsunternehmen Gorinchem zu einer wirtschaftlich erfolgreichen Stadt. In der weiteren Umgebung ist auch die Landwirtschaft von Bedeutung. Im Zentrum zeigt Gorinchem seine historisch-geprägte Altstadt. Die Geschichte von Gorinchem beginnt als kleines Bauern- und Fischerdorf, 1224 erstmals urkundlich erwähnt. Nach vielen Epochen des Aufstiegs wurde die Stadt im 18. Jahrhundert von wirtschaftlichen Rückgang erfasst. Erst mit Beginn des Eisenbahnzeitalters und dem Bau neuer Land- und Wasserstraßen ab etwa 1860, blüht Gorinchem wieder auf.
Sehenswürdigkeiten
Ihre Flusskreuzfahrt führt Sie in ein herrlich anzusehendes, typisch-niederländisches Städtchen! Genießen Sie Ihren Landgang am schönen Altstadthafen, umgeben von malerischen Bürgerhäusern, oder besuchen Sie die alte Mühle von Gorinchem. Auch am Marktplatz zeigt sich Ihnen Gorinchem von seiner malerischen Seite mit Giebelhäusern, dem prächtigen Brunnen, Cafés und Restaurants. Im ehemaligen Rathaus von 1816 ist heute das Stadtmuseum untergebracht. Die alten Stadttore und die historischen Kirchenbauten Gorinchems, runden das reizvolle Bild Gorinchems ab.
Wissenswertes
In Gorinchem, das seit 1566 protestantisch ist, erhängten im Jahr 1572 niederländischen Freiheitskämpfer 19 katholische Geistliche, weil sie sich nicht zum Protestantismus bekehren lassen wollten. Heute werden die Opfer in Gorinchem als Märtyrer bezeichnet, auch von vielen Protestanten. Nach der Seligsprechung durch Papst Clemens X. (1675), sprach Papst Pius IX. die Geistlichen 1867 schließlich heilig. Die Reliquien der Männer werden in der Sankt Nikolauskirche von Brüssel aufbewahrt und verehrt.
Gent, Belgien
Obwohl die belgische Stadt Brügge den prominenteren Namen trägt, ist Gent ein ebenso attraktives Ziel für Besucher. Der unbedingt sehenswerte, mittelalterliche Stadtkern macht den Landgang in Gent zu einem weiteren Highlight Ihrer Reise. Mit 237.000 Einwohnern - fast 30.000 davon sind Studenten der Universität Gent - ist Gent die drittgrößte Stadt Belgiens. Gent verfügt über einen stattlichen Hafen und liegt am Zusammenfluss von Schelde und Leie. Über den „Zeekanal Gent-Terneuzen“ ist die Stadt mit der Westerschelde und der niederländischen Nordsee verbunden. Niederländisch ist auch die Sprache der Flandern – erst seit 1830 gehört Flandern zum Königreich Belgien, in dem ansonsten vorrangig französisch gesprochen wird.
Macht und Stärke gewann Gent ab dem 11. Jahrhundert als Zentrum der Textilproduktion. Damals war die Metropole sogar die zweitgrößte Stadt Nord- und Mitteleuropas – neben Paris.
Sehenswürdigkeiten
Ein gotisches Juwel ist die mächtige St.Niklaas-Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Sie befindet sich am Korenmarkt, einst Zentrum der flämischen Stadt. Zusammen mit der St. Bavokathedrale und dem „Belfried“ gehört St.Niklaas zu den brühmten „3 Türmen“ Gents. Ein „Belfried“ ist ein typisch flämischer Glockenturm, der von den Zünften als Machtsymbol errichtet worden ist. Der Belfried in Gent wurde 1380 fertig gestellt und ist beachtliche 118 Meter hoch. Direkt angeschlossen ist die „Tuchhalle“, in der im Mittelalter mit Wolle und Tuch gehandelt worden ist. Durch das prächtigen Innere des Genter Rathauses finden Führungen statt. Von Außen zeigt sich das Rathaus architektonisch deutlich zweigeteilt.
Ein Teil ist im gotischen Stil errichtet, die andere Hälfte präsentiert sich in der filigraneren Bauart der Renaissance. Alles in Allem besticht Gents Altstadt durch geradezu verschwenderische Schönheit und viele zu entdeckende Details. Am „lange rievier“, dem alten Hafen, pulsiert das großstädtische Leben Gents. Cafés, Restaurants und Bars warten in historischer Kulisse darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Wissenswertes
"Waterzooi“ ist in Gent ein bekanntes, traditionsreiches Gericht. Leichtes Hühnchenfleisch wird zusammen mit gekochtem Gemüse, Kartoffeln und Kräutern gereicht. Im Mittelalter wurde statt Geflügel ursprünglich Fisch verwendet, der in den unzähligen Grachten und Kanälen der Stadt im Überfluss vorhanden war.
Obwohl die belgische Stadt Brügge den prominenteren Namen trägt, ist Gent ein ebenso attraktives Ziel für Besucher. Der unbedingt sehenswerte, mittelalterliche Stadtkern macht den Landgang in Gent zu einem weiteren Highlight Ihrer Reise. Mit 237.000 Einwohnern - fast 30.000 davon sind Studenten der Universität Gent - ist Gent die drittgrößte Stadt Belgiens. Gent verfügt über einen stattlichen Hafen und liegt am Zusammenfluss von Schelde und Leie. Über den „Zeekanal Gent-Terneuzen“ ist die Stadt mit der Westerschelde und der niederländischen Nordsee verbunden. Niederländisch ist auch die Sprache der Flandern – erst seit 1830 gehört Flandern zum Königreich Belgien, in dem ansonsten vorrangig französisch gesprochen wird.
Macht und Stärke gewann Gent ab dem 11. Jahrhundert als Zentrum der Textilproduktion. Damals war die Metropole sogar die zweitgrößte Stadt Nord- und Mitteleuropas – neben Paris.
Sehenswürdigkeiten
Ein gotisches Juwel ist die mächtige St.Niklaas-Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Sie befindet sich am Korenmarkt, einst Zentrum der flämischen Stadt. Zusammen mit der St. Bavokathedrale und dem „Belfried“ gehört St.Niklaas zu den brühmten „3 Türmen“ Gents. Ein „Belfried“ ist ein typisch flämischer Glockenturm, der von den Zünften als Machtsymbol errichtet worden ist. Der Belfried in Gent wurde 1380 fertig gestellt und ist beachtliche 118 Meter hoch. Direkt angeschlossen ist die „Tuchhalle“, in der im Mittelalter mit Wolle und Tuch gehandelt worden ist. Durch das prächtigen Innere des Genter Rathauses finden Führungen statt. Von Außen zeigt sich das Rathaus architektonisch deutlich zweigeteilt.
Ein Teil ist im gotischen Stil errichtet, die andere Hälfte präsentiert sich in der filigraneren Bauart der Renaissance. Alles in Allem besticht Gents Altstadt durch geradezu verschwenderische Schönheit und viele zu entdeckende Details. Am „lange rievier“, dem alten Hafen, pulsiert das großstädtische Leben Gents. Cafés, Restaurants und Bars warten in historischer Kulisse darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Wissenswertes
"Waterzooi“ ist in Gent ein bekanntes, traditionsreiches Gericht. Leichtes Hühnchenfleisch wird zusammen mit gekochtem Gemüse, Kartoffeln und Kräutern gereicht. Im Mittelalter wurde statt Geflügel ursprünglich Fisch verwendet, der in den unzähligen Grachten und Kanälen der Stadt im Überfluss vorhanden war.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 1.855,00 € |
| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | --,- € |


