Sun Princess
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- 24 Stunden Zimmerservice
- Eistee, Wasser, Kaffee, Tee kostenfrei (im Buffet-Restaurant)
- Spektakuläre Bühnenshows im Princess Theater

100,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mediterraner Inseltraum
Neapel, Italien
Neapel, die größte Stadt Süditaliens, liegt am Rande eines Supervulkans mit einem Durchmesser von über 30 Kilometern. Gegründet wurde sie um 750 v. Chr. als Erweiterung der Stadt Partenope, die inmitten der Hügel liegt. Im Jahre 79 n. Chr. zerstörte ein Vesuvausbruch die Stadt, deren bewegte Geschichte sich in ihren Bauwerken und Museen widerspiegelt. Neapel hat keine einzelne Stadtmitte, sondern viele kleine Zentren wie zum Beispiel die Piazza Garibaldi am Zentralbahnhof und die Piazza Cavour am Nordrand der Altstadt.
Sehenswürdigkeiten
1995 wurde die gesamte Altstadt von Neapel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Castel dell´Ovo , die Hafenburg, entstand im 19. Jahrhundert auf einem vorgelagerten Felsen vor dem Stadtteil Santa Lucia. Santa Chiara ist Kloster und Kirche in einem. Erbaut im 14. Jahrhundert, besitzt sie einen sehenswerten Kreuzgang, Königsgräber und ein Museum. Sie ist außerdem eine beliebte Hochzeitskirche der Neapolitaner. Wer es ein wenig düsterer mag, kann den Friedhof Cimitero delle Fontanelle mit seinem alten Beinhaus besuchen. Als Kontrastprogramm können Sie danach die im 19. Jahrhundert errichtete Galleria Umberto besuchen, eine der ersten Einkaufspassagen weltweit mit einer großen Glaskuppel als Dach.
Neapel, die größte Stadt Süditaliens, liegt am Rande eines Supervulkans mit einem Durchmesser von über 30 Kilometern. Gegründet wurde sie um 750 v. Chr. als Erweiterung der Stadt Partenope, die inmitten der Hügel liegt. Im Jahre 79 n. Chr. zerstörte ein Vesuvausbruch die Stadt, deren bewegte Geschichte sich in ihren Bauwerken und Museen widerspiegelt. Neapel hat keine einzelne Stadtmitte, sondern viele kleine Zentren wie zum Beispiel die Piazza Garibaldi am Zentralbahnhof und die Piazza Cavour am Nordrand der Altstadt.
Sehenswürdigkeiten
1995 wurde die gesamte Altstadt von Neapel zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Castel dell´Ovo , die Hafenburg, entstand im 19. Jahrhundert auf einem vorgelagerten Felsen vor dem Stadtteil Santa Lucia. Santa Chiara ist Kloster und Kirche in einem. Erbaut im 14. Jahrhundert, besitzt sie einen sehenswerten Kreuzgang, Königsgräber und ein Museum. Sie ist außerdem eine beliebte Hochzeitskirche der Neapolitaner. Wer es ein wenig düsterer mag, kann den Friedhof Cimitero delle Fontanelle mit seinem alten Beinhaus besuchen. Als Kontrastprogramm können Sie danach die im 19. Jahrhundert errichtete Galleria Umberto besuchen, eine der ersten Einkaufspassagen weltweit mit einer großen Glaskuppel als Dach.
Palermo (Sizilien), Italien
Palermo, Hauptstadt der italienischen Region Sizilien, liegt an der Nordküste zwischen zwei Bergen: dem Monte Pellegrino im Norden und dem Monte Catalfano im Osten.
Die Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern als Handelsstützpunkt gegründet und ist heute das politische und kulturelle Zentrum Siziliens. Wegen seiner fruchtbaren Landschaft nannte man Palermo anfangs "Ziz" ("die Blume").
Palermo war vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in den Händen der Mafia und stand im Zentrum zweier großer Mafiakriege. Durch den ersten „Antimafia“- Bürgermeister Leoluca Orlando verbesserte sich die Situation zunehmend. Die Kriminalitätsrate sank und das öffentliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben blühte auf. Dank Orlandos Bemühungen konnte 1997 das Teatro Massimo, eins der größten Opernhäuser Europas, wieder eröffnet werden.
Sehenswürdigkeiten
Im 6. Jahrhundert wurde die Kathedrale Palermos unter Papst Georg dem Großen errichtet, jedoch durch ein starkes Erdbeben 1169 so stark beschädigt, dass Erzbischof Walter beschloss, sie abzureißen und neu aufzubauen. In der Kathedrale befinden sich die Gräber der deutschen Staufer Heinrich VI. und Friedrich II. Der Palazzo die Normanni (Normannenpalast) ist heute Sitz des sizilianischen Parlaments, war früher jedoch Sitz der Könige und Vizekönige. Weitere historische Sehenswürdigkeiten bietet das Archäologische Regionalmuseum mit vielen einzigartigen Exponaten von der Vorgeschichte Siziliens bis zur spätrömischen Zeit. Das aktive Leben der Menschen in Palermo kann man auf einem der zahlreichen Märkten beobachten, die sich über die Straßen und Gassen erstrecken. Hier ist vom Fleisch über Gemüse bis zur Kleidung alles erhältlich. Es gibt außerdem noch den Nachtmarkt II Borgo, den man jedoch aufgrund seines Trubels eher als Straßenfest ansieht.
Palermo, Hauptstadt der italienischen Region Sizilien, liegt an der Nordküste zwischen zwei Bergen: dem Monte Pellegrino im Norden und dem Monte Catalfano im Osten.
Die Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern als Handelsstützpunkt gegründet und ist heute das politische und kulturelle Zentrum Siziliens. Wegen seiner fruchtbaren Landschaft nannte man Palermo anfangs "Ziz" ("die Blume").
Palermo war vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ende des 20. Jahrhunderts in den Händen der Mafia und stand im Zentrum zweier großer Mafiakriege. Durch den ersten „Antimafia“- Bürgermeister Leoluca Orlando verbesserte sich die Situation zunehmend. Die Kriminalitätsrate sank und das öffentliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben blühte auf. Dank Orlandos Bemühungen konnte 1997 das Teatro Massimo, eins der größten Opernhäuser Europas, wieder eröffnet werden.
Sehenswürdigkeiten
Im 6. Jahrhundert wurde die Kathedrale Palermos unter Papst Georg dem Großen errichtet, jedoch durch ein starkes Erdbeben 1169 so stark beschädigt, dass Erzbischof Walter beschloss, sie abzureißen und neu aufzubauen. In der Kathedrale befinden sich die Gräber der deutschen Staufer Heinrich VI. und Friedrich II. Der Palazzo die Normanni (Normannenpalast) ist heute Sitz des sizilianischen Parlaments, war früher jedoch Sitz der Könige und Vizekönige. Weitere historische Sehenswürdigkeiten bietet das Archäologische Regionalmuseum mit vielen einzigartigen Exponaten von der Vorgeschichte Siziliens bis zur spätrömischen Zeit. Das aktive Leben der Menschen in Palermo kann man auf einem der zahlreichen Märkten beobachten, die sich über die Straßen und Gassen erstrecken. Hier ist vom Fleisch über Gemüse bis zur Kleidung alles erhältlich. Es gibt außerdem noch den Nachtmarkt II Borgo, den man jedoch aufgrund seines Trubels eher als Straßenfest ansieht.
Messina (Sizilien), Italien
Messina liegt in der italienischen Region Sizilien und ist der Verwaltungssitz der Provinz Messina. Die drittgrößte Stadt Siziliens hat etwa 245.000 Einwohner und wird aufgrund ihrer Nähe zum italienischen Festland auch das Tor Siziliens genannt. Erstmals wurde die Gegend um Messina im achten Jahrhundert vor Christus von Seeräubern aus Kyme besiedelt, denen ein wenig später weitere Siedler aus Chalkis und Kyme folgten. Die Stadt wechselte in den darauf folgenden Jahrhunderten mehrfach den Besitzer und war nach dem Ende des ersten Punischen Krieges eine freie Stadt, die ihren wirtschaftlichen Aufschwung bis in das neunte Jahrhundert nach Christus ausbauen konnte. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde die Region immer wieder von verschiedenen Völkern besetzt, bis Messina im 16. Jahrhundert wieder an Italien fiel. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Stadt zwei Mal durch eine Naturkatastrophe fast völlig zerstört. Im Juni 1955 wurde dann in Messina die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinde beschlossen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie den Dom von Messina. Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und nach einem Brand im Jahr 1949 wieder aufgebaut und restauriert. Im Dom ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Im freistehenden Glockenturm befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt. Sehr sehenswert ist die Kirche Madonna delle Grazie. Die Kirche Santissima Annunziata dei Catalani aus dem 12. Jahrhundert ist eines der wenigen Gebäude der Stadt, die nicht durch die Naturkatastrophen zerstört wurden. Neben wunderschönen Gotteshäusern können in Messina noch zahlreiche Palazzi besichtigt werden. Neben dem Palazzo Zanca, dem Rathaus der Stadt, sollte der Palazzo die Lioni ebenfalls auf keiner Besichtigungstour fehlen. Lassen sie sich von den wunderschönen Brunnen der Stadt beeindrucken. Der Fontane di Orione, der Orionbrunnen, steht auf dem Domplatz von Messina. Dem Meeresgott Neptun ist der Fontana del Nettuno gewidmet. Dieser Brunnen stellt Neptun und zu seinen Füßen die Gestalten aus der griechischen Mythologie Scylla und Charybdis dar.
Messina liegt in der italienischen Region Sizilien und ist der Verwaltungssitz der Provinz Messina. Die drittgrößte Stadt Siziliens hat etwa 245.000 Einwohner und wird aufgrund ihrer Nähe zum italienischen Festland auch das Tor Siziliens genannt. Erstmals wurde die Gegend um Messina im achten Jahrhundert vor Christus von Seeräubern aus Kyme besiedelt, denen ein wenig später weitere Siedler aus Chalkis und Kyme folgten. Die Stadt wechselte in den darauf folgenden Jahrhunderten mehrfach den Besitzer und war nach dem Ende des ersten Punischen Krieges eine freie Stadt, die ihren wirtschaftlichen Aufschwung bis in das neunte Jahrhundert nach Christus ausbauen konnte. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde die Region immer wieder von verschiedenen Völkern besetzt, bis Messina im 16. Jahrhundert wieder an Italien fiel. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Stadt zwei Mal durch eine Naturkatastrophe fast völlig zerstört. Im Juni 1955 wurde dann in Messina die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinde beschlossen.
Sehenswürdigkeiten
Besuchen Sie den Dom von Messina. Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und nach einem Brand im Jahr 1949 wieder aufgebaut und restauriert. Im Dom ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Im freistehenden Glockenturm befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt. Sehr sehenswert ist die Kirche Madonna delle Grazie. Die Kirche Santissima Annunziata dei Catalani aus dem 12. Jahrhundert ist eines der wenigen Gebäude der Stadt, die nicht durch die Naturkatastrophen zerstört wurden. Neben wunderschönen Gotteshäusern können in Messina noch zahlreiche Palazzi besichtigt werden. Neben dem Palazzo Zanca, dem Rathaus der Stadt, sollte der Palazzo die Lioni ebenfalls auf keiner Besichtigungstour fehlen. Lassen sie sich von den wunderschönen Brunnen der Stadt beeindrucken. Der Fontane di Orione, der Orionbrunnen, steht auf dem Domplatz von Messina. Dem Meeresgott Neptun ist der Fontana del Nettuno gewidmet. Dieser Brunnen stellt Neptun und zu seinen Füßen die Gestalten aus der griechischen Mythologie Scylla und Charybdis dar.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.221,32 € |
| Außenkabine | 1.506,32 € |
| Balkonkabine | 1.649,32 € |
| Suite | 2.266,82 € |


