Silver Nova
Reisen mit Stil: Silversea
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
- Trinkgelder bereits inkludiert
- 24 Stunden Butler-Service
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Südamerika und der Panamakanal
Valparaiso, Chile
Valparaíso ist eine Hafenstadt in Chile, malerisch gelegen an einer geradezu perfekt geformten Bucht, mit ca. 278.000 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz des chilenischen Kongresses. Schon ihr Name besitzt einen magischen Klang. Für die Chilenen ist die mystische Stadt das Tor zum Pazifik und damit das Tor zur Welt. Sie ist weltberühmt und Inhalt zahlreicher literarischer und musikalischer Werke. In Valparaíso findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil. Man nennt Valparaíso die kulturelle Hauptstadt Chiles. Seit dem Jahr 2003 gehört die Architektur des historischen Stadtkerns zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt hat Geschichte und ist der wichtigste Hafen im südlichen Pazifik. Auf der Nordseite der Bucht liegt die Stadt Viña del Mar, ein exklusiver Urlaubsort, dessen ausgedehnte Sandstrände jeden Sommer die Sonnenhungrigen anziehen. Der Ballungsraum Valparaíso- Viña del Mar ist nach Santiago de Chile der zweitgrößte des Landes.
Sehenswürdigkeiten
Das besondere Flair Valparaísos ergreift die Besucher bereits bei einem Spaziergang entlang von Gründerzeit- Gebäuden und originellen Hafenkneipen genau so, wie bei der Besichtigung der Hügel, die den Hafen wie Wächter umringen und an deren Hängen es bunte Holzhäuser zu entdecken gibt. Steile Gässchen und verwinkelte Straßen führen hinauf. Alternativ kann man auch einen der uralten, aber verlässlichen Aufzüge benutzen, um zu den Aussichtspunkten zu gelangen und dort einen Kaffee in luftiger Höhe zu genießen. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das See- und Meeresmuseum.
Wissenswertes
Am 29. Juni jedes Jahres begehen die Einwohner Valparaísos die Prozession der Fischer zu Ehren ihres Schutzheiligen St. Peter. Der Hafen strotzt an diesem Tag vor bunt geschmückten Booten jeder Größe, und eine farbige Flotte durchkreuzt die Bucht.
Valparaíso ist eine Hafenstadt in Chile, malerisch gelegen an einer geradezu perfekt geformten Bucht, mit ca. 278.000 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz des chilenischen Kongresses. Schon ihr Name besitzt einen magischen Klang. Für die Chilenen ist die mystische Stadt das Tor zum Pazifik und damit das Tor zur Welt. Sie ist weltberühmt und Inhalt zahlreicher literarischer und musikalischer Werke. In Valparaíso findet man historische Gebäude im viktorianischen und neoklassizistischen Stil. Man nennt Valparaíso die kulturelle Hauptstadt Chiles. Seit dem Jahr 2003 gehört die Architektur des historischen Stadtkerns zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt hat Geschichte und ist der wichtigste Hafen im südlichen Pazifik. Auf der Nordseite der Bucht liegt die Stadt Viña del Mar, ein exklusiver Urlaubsort, dessen ausgedehnte Sandstrände jeden Sommer die Sonnenhungrigen anziehen. Der Ballungsraum Valparaíso- Viña del Mar ist nach Santiago de Chile der zweitgrößte des Landes.
Sehenswürdigkeiten
Das besondere Flair Valparaísos ergreift die Besucher bereits bei einem Spaziergang entlang von Gründerzeit- Gebäuden und originellen Hafenkneipen genau so, wie bei der Besichtigung der Hügel, die den Hafen wie Wächter umringen und an deren Hängen es bunte Holzhäuser zu entdecken gibt. Steile Gässchen und verwinkelte Straßen führen hinauf. Alternativ kann man auch einen der uralten, aber verlässlichen Aufzüge benutzen, um zu den Aussichtspunkten zu gelangen und dort einen Kaffee in luftiger Höhe zu genießen. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das See- und Meeresmuseum.
Wissenswertes
Am 29. Juni jedes Jahres begehen die Einwohner Valparaísos die Prozession der Fischer zu Ehren ihres Schutzheiligen St. Peter. Der Hafen strotzt an diesem Tag vor bunt geschmückten Booten jeder Größe, und eine farbige Flotte durchkreuzt die Bucht.

Auf See
Arica, Chile
Die Stadt des ewigen Frühlings, wie Arica im Volksmund genannt wird, ist die nördlichste Stadt Chiles in der Region Región de Arica y Parinacota. Sie gilt als Verbindungsstelle nach Peru und war bis in das Jahr 1884 auch Teil des Gebietes Perus. Der Besitz wechselte jedoch während des Salpeterkrieges von 1879 bis 1884 in chilenischen Besitz. Arica liegt an der Mündung der Flüssen Río Lluta und Río San José de Azapa und hat etwa 186.000 Einwohner. Es herrscht Wüstenklima und die Durchschnittstemperatur fällt nie unter 19 °C. Trotz des wüstenähnlichen Klimas, ohne wirkliche Regenzeit, ist die Stadt aber durch das Wasser aus den Anden in der Lage eine ausgedehnte Landwirtschaft und grüne Parks und Gärten in den Flusstälern zu bewirtschaften. Neben den malerischen Hügeln der Anden bietet Arica wunderschöne Sandstrände und tiefblaues, kristallklares Wasser.
Sehenswürdigkeiten
Beliebte Besichtigungsziele sind das von Gustafe Eiffel entworfenen Zollgebäude und die 1875 errichtete Kirche Catedral de San Marcos an der Plaza Colón. Beide Gebäude sind Konstruktionen aus Stahl. Arica ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung, beliebt sind Ausflüge nach Putre in die Anden, oder in den Nationalpark Lauca oder zu den in den Anden um Arica liegende Inca-Siedlungen. Eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt haben Sie vom Morro de Arica. Auf dem Gipfel in 260 m Höhe finden Sie eine Christusstatue, die gen Pazifik blickt. Das Archäologische Museum Museo Arqueológico San Miguel de Azapa in San Miguel de Azapa bietet ständige Ausstellungen über die uralte Chinchorro-Kultur. In der Nähe des Museums liegt ein Friedhof, der als der älteste der Welt bezeichnet wird. Gräber aus der Kolonialzeit sind noch erhalten, aber schon während der Chincorro-Kultur wurden dort Menschen bestattet. Wer gerne wandert, der kann dieser Passion im vom Oliven- und Gemüseanbau geprägte Tal Valle de Azapa nach Herzenslust nachgehen. Im Valle de Lluta, das vom wasserreichen Rio Lluta durchzogen wird, gibt es viele interessante Geoglyphen und Petroglyphen zu sehen. Rund 25 km südlich von Arica nahe der Panamericana sind mitten in der Wüste moderne riesige Skulpturen, genannt Tutelares, des Bildhauers Juan Diaz Fleming zu sehen.
Die Stadt des ewigen Frühlings, wie Arica im Volksmund genannt wird, ist die nördlichste Stadt Chiles in der Region Región de Arica y Parinacota. Sie gilt als Verbindungsstelle nach Peru und war bis in das Jahr 1884 auch Teil des Gebietes Perus. Der Besitz wechselte jedoch während des Salpeterkrieges von 1879 bis 1884 in chilenischen Besitz. Arica liegt an der Mündung der Flüssen Río Lluta und Río San José de Azapa und hat etwa 186.000 Einwohner. Es herrscht Wüstenklima und die Durchschnittstemperatur fällt nie unter 19 °C. Trotz des wüstenähnlichen Klimas, ohne wirkliche Regenzeit, ist die Stadt aber durch das Wasser aus den Anden in der Lage eine ausgedehnte Landwirtschaft und grüne Parks und Gärten in den Flusstälern zu bewirtschaften. Neben den malerischen Hügeln der Anden bietet Arica wunderschöne Sandstrände und tiefblaues, kristallklares Wasser.
Sehenswürdigkeiten
Beliebte Besichtigungsziele sind das von Gustafe Eiffel entworfenen Zollgebäude und die 1875 errichtete Kirche Catedral de San Marcos an der Plaza Colón. Beide Gebäude sind Konstruktionen aus Stahl. Arica ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die nähere Umgebung, beliebt sind Ausflüge nach Putre in die Anden, oder in den Nationalpark Lauca oder zu den in den Anden um Arica liegende Inca-Siedlungen. Eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt haben Sie vom Morro de Arica. Auf dem Gipfel in 260 m Höhe finden Sie eine Christusstatue, die gen Pazifik blickt. Das Archäologische Museum Museo Arqueológico San Miguel de Azapa in San Miguel de Azapa bietet ständige Ausstellungen über die uralte Chinchorro-Kultur. In der Nähe des Museums liegt ein Friedhof, der als der älteste der Welt bezeichnet wird. Gräber aus der Kolonialzeit sind noch erhalten, aber schon während der Chincorro-Kultur wurden dort Menschen bestattet. Wer gerne wandert, der kann dieser Passion im vom Oliven- und Gemüseanbau geprägte Tal Valle de Azapa nach Herzenslust nachgehen. Im Valle de Lluta, das vom wasserreichen Rio Lluta durchzogen wird, gibt es viele interessante Geoglyphen und Petroglyphen zu sehen. Rund 25 km südlich von Arica nahe der Panamericana sind mitten in der Wüste moderne riesige Skulpturen, genannt Tutelares, des Bildhauers Juan Diaz Fleming zu sehen.


