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St. Paul Insel (Pribilof-Inseln, Alaska), Vereinigte Staaten von Amerika

Allgemeine Informationen
Nördlich der Inselgruppe der Aleuten, in der Beringsee, liegt die St. Paul Insel. Sie gehört, gemeinsam mit der ebenfalls bewohnen St.-George-Insel und den menschenleeren Eilanden Otter, Walrus und Sea Lion Rock, zu den Pribilof-Inseln. Die Hauptinsel St. Paul hat 450 Einwohner, St. George nur rund 120. Erstmals offiziell gesichtet wurde St. Paul im Jahre 1767. Doch schon damals fand man auf der Insel simple Hütten vor. Das Volk der Aleuten nutze sie als Stützpunkt für die Jagd.


 

Sehenswürdigkeiten
Ihr Expeditionsschiff macht Halt vor einer fantastischen Naturkulisse, die als karge Schönheit gilt. Auf St. Paul dominieren Pflanzen der Tundrazonem, wie Gräser oder Arnika. Bäume gibt es nicht. Umso vielfältiger zeigt sich die Tierwelt: Auf den Insel leben etwa eine Million Seebären und eine große Zahl unterschiedlichster Vögel. Dazu gehören Schneeeulen, Hornlunden und die glänzend-schwarzen Schopfalke. Letztere verdanken ihrem Namen dem auffälligen Federschmuck am Ansatz des orangefarbenen Schnabels. Zu den 120 heimischen Vogelarten kommen noch etwa zwei Millionen Seevögel, die auf St. Paul und seinen Nebeninseln brüten. Auch der Polarfuchs gehört zur Fauna Ihres Kreuzfahrtziels.


 

Wissenswertes
Als Entdecker der Inselgruppe rund um St. Paul gilt der russische Navigator Gawriil Loginowitsch Pribylow. Ihm zu Ehren wurde der kleine Archipel 1789 Pribilof Islands genannt.


Landessprache
Englisch


Währung
US-Dollar