MS Bolero
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- Die Bordwährung ist Euro
- Große Routenvielfalt auf Meer und Fluss
- Klassisches Kreuzfahrt-Feeling an Bord

Goldene Oktober-Wochen: Extra Ausflugsguthaben
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Spektakuläre Donau-Metropolen
Passau, Deutschland
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Krems, Österreich
70 km entfernt von Wien liegt die niederösterreichische Stadt Krems. Sie ist die fünftgrößte Stadt Niederösterreichs und hat etwa 29.000 Einwohner. Die Stadt liegt im Donautal am östlichen Rand der Wachau. Während des Mittelalters war Krems ein wichtiger Verkehrsknoten und eine bedeutende Handelsstadt. Die Geschichte der Stadt reicht etwa 1.100 Jahre zurück: die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 995. Bereits vor dieser Zeit lebten hier Germanen und Slawen, einige Funde lassen sogar auf eine Besiedelung ab der Eiszeit vermuten. Ab etwa 1000 nach Christus siedelten sich Kaufleute am Hohen Markt an. Zu ihrem Schutz wurde eine Burg mit einem mächtigen Bergfried errichtet. Im Jahr 1305 erhielt Krems das Stadtrecht. Im Jahr 1646 wurde die Stadt im Dreißigjährigen Krieg nach langer Belagerung von den Schweden erobert. 2007 wurde die Stadt von dem Nachrichtenmagazin News zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Österreich gewählt.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt Krems ist das Steiner Tor, welches im Jahr 2005 aufwändig restauriert wurde. Sehr sehenswert ist auch die Kunsthalle Krems mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, sowie das Karikaturmuseum Krems. Sehr sehenswert ist auch das Weinstadtmuseum. Ausgestellt sind Handwerkskunst, Skulpturen, Gemälde und Werke des Barockmalers Martin Johann Schmidt, sowie Stücke über die Arbeit der Winzer im 19. Jahrhundert. Der Pulverturm wurde im Jahr 1477 erbaut und diente als Teil der Stadtbefestigung. Er wird auch als zweites Wahrzeichen von Krems bezeichnet. Das Kloster Und besticht durch seine sehenswerten Fresken. Heute beherbergt es einen Veranstaltungsraum, ein Restaurant und die Zentrale der Touristeninformation.
70 km entfernt von Wien liegt die niederösterreichische Stadt Krems. Sie ist die fünftgrößte Stadt Niederösterreichs und hat etwa 29.000 Einwohner. Die Stadt liegt im Donautal am östlichen Rand der Wachau. Während des Mittelalters war Krems ein wichtiger Verkehrsknoten und eine bedeutende Handelsstadt. Die Geschichte der Stadt reicht etwa 1.100 Jahre zurück: die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 995. Bereits vor dieser Zeit lebten hier Germanen und Slawen, einige Funde lassen sogar auf eine Besiedelung ab der Eiszeit vermuten. Ab etwa 1000 nach Christus siedelten sich Kaufleute am Hohen Markt an. Zu ihrem Schutz wurde eine Burg mit einem mächtigen Bergfried errichtet. Im Jahr 1305 erhielt Krems das Stadtrecht. Im Jahr 1646 wurde die Stadt im Dreißigjährigen Krieg nach langer Belagerung von den Schweden erobert. 2007 wurde die Stadt von dem Nachrichtenmagazin News zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Österreich gewählt.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt Krems ist das Steiner Tor, welches im Jahr 2005 aufwändig restauriert wurde. Sehr sehenswert ist auch die Kunsthalle Krems mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, sowie das Karikaturmuseum Krems. Sehr sehenswert ist auch das Weinstadtmuseum. Ausgestellt sind Handwerkskunst, Skulpturen, Gemälde und Werke des Barockmalers Martin Johann Schmidt, sowie Stücke über die Arbeit der Winzer im 19. Jahrhundert. Der Pulverturm wurde im Jahr 1477 erbaut und diente als Teil der Stadtbefestigung. Er wird auch als zweites Wahrzeichen von Krems bezeichnet. Das Kloster Und besticht durch seine sehenswerten Fresken. Heute beherbergt es einen Veranstaltungsraum, ein Restaurant und die Zentrale der Touristeninformation.
UNESCO-Welterbe Wachau
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