Serenade of the Seas
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Unberührte Weiten Alaskas
Vancouver, Kanada
Vancouver liegt an der Straße von Georgia und wird durch Vancouver Island vom Pazifik abgeschirmt wird. Auf einer Halbinsel das Zentrum der Stadt und mit dem Stanley Park einer der größten städtischen Parks in Nordamerika. An der Westseite des Parks ragt der Siwash Rock in die Höhe, ein markanter Felsen vulkanischen Ursprungs.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt ist der Harbour Centre Tower mit 360° Aussicht auf die Küste, die Stadt, die Berge und den Hafen. Auch die Capilano Suspension Bridge ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der 70 Meter hohen Hängebrücke kann man den Capilano River auf ungewöhnliche Art überqueren. Auch Chinatown mit seinen chinesischen Restaurants und Geschäften ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wissenswertes
Einheimische Spezialitäten wie Elch- und Büffelgerichte, wilder Reis und Seafood gehören in Vancouver zum kulinarischen Pflichtprogramm. Auch der pazifische Lachs und der Wandersaibling gehören zu den Spezialitäten.
Vancouver liegt an der Straße von Georgia und wird durch Vancouver Island vom Pazifik abgeschirmt wird. Auf einer Halbinsel das Zentrum der Stadt und mit dem Stanley Park einer der größten städtischen Parks in Nordamerika. An der Westseite des Parks ragt der Siwash Rock in die Höhe, ein markanter Felsen vulkanischen Ursprungs.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt ist der Harbour Centre Tower mit 360° Aussicht auf die Küste, die Stadt, die Berge und den Hafen. Auch die Capilano Suspension Bridge ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der 70 Meter hohen Hängebrücke kann man den Capilano River auf ungewöhnliche Art überqueren. Auch Chinatown mit seinen chinesischen Restaurants und Geschäften ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wissenswertes
Einheimische Spezialitäten wie Elch- und Büffelgerichte, wilder Reis und Seafood gehören in Vancouver zum kulinarischen Pflichtprogramm. Auch der pazifische Lachs und der Wandersaibling gehören zu den Spezialitäten.
Inside Passage, Alaska
Die Inside Passage ist ein Seeweg vor der Küste Alaskas (USA) und British Columbias (Kanada). Sie hat eine Küstenlinie von ca. 15.000 Meilen und beherbergt ungefähr 1.000 Inseln, die im Sprachgebrauch meist auch unter den Begriff Inside Passage fallen. Auf den vor Millionen Jahren durch die überwältigende Gewalt riesiger Gletscher geformten Gewässern herrscht ein reger Fährbetrieb zwischen den USA und Kanada, aber auch andere seefähige Schiffe wie Kreuzfahrtschiffe frequentieren die Wasserstraße regelmäßig. Bevor Sie im 19. Jahrhundert von europäischen Kolonisten besiedelt wurde, beherbergte die Inside Passage einige Indianerstämme, die in festen Siedlungen sesshaft waren. Ihre Geschichte wurde in hoch emporragenden Totempfählen verewigt. Die Wasserstraße war im 18. und 19. Jahrhundert Ziel zahlreicher Forschungsreisen. Die ersten Erwähnungen auf Kartenmaterial befinden sich auf Karten der berühmten Seefahrer James Cook und George Vancouver.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die atemberaubenden Eindrücke der von Naturgewalten geborenen Umgebung der Inside Passage. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit, Schwertwale in den Gewässern beobachten zu können, während sich das Schiff um die zahlreichen Inseln schlängelt. Sammeln Sie eine Reihe unvergesslicher Reiseeindrücke: Fjorde, Wasserfälle, dichte Wälder, Gletscherzungen und verschneite Gipfel werden Sie in ihren Bann ziehen.
Die Inside Passage ist ein Seeweg vor der Küste Alaskas (USA) und British Columbias (Kanada). Sie hat eine Küstenlinie von ca. 15.000 Meilen und beherbergt ungefähr 1.000 Inseln, die im Sprachgebrauch meist auch unter den Begriff Inside Passage fallen. Auf den vor Millionen Jahren durch die überwältigende Gewalt riesiger Gletscher geformten Gewässern herrscht ein reger Fährbetrieb zwischen den USA und Kanada, aber auch andere seefähige Schiffe wie Kreuzfahrtschiffe frequentieren die Wasserstraße regelmäßig. Bevor Sie im 19. Jahrhundert von europäischen Kolonisten besiedelt wurde, beherbergte die Inside Passage einige Indianerstämme, die in festen Siedlungen sesshaft waren. Ihre Geschichte wurde in hoch emporragenden Totempfählen verewigt. Die Wasserstraße war im 18. und 19. Jahrhundert Ziel zahlreicher Forschungsreisen. Die ersten Erwähnungen auf Kartenmaterial befinden sich auf Karten der berühmten Seefahrer James Cook und George Vancouver.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die atemberaubenden Eindrücke der von Naturgewalten geborenen Umgebung der Inside Passage. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit, Schwertwale in den Gewässern beobachten zu können, während sich das Schiff um die zahlreichen Inseln schlängelt. Sammeln Sie eine Reihe unvergesslicher Reiseeindrücke: Fjorde, Wasserfälle, dichte Wälder, Gletscherzungen und verschneite Gipfel werden Sie in ihren Bann ziehen.
Sitka, Alaska
Nachdem Alexander Baranow 1800 nach Kodiak zurückgekehrt war, verschlechterten sich die Verhältnisse zwischen den eingeborenen Tlingit und den Siedlern. 1802 zerstörte eine Gruppe Tlingit die ursprüngliche Siedlung und erschlug ca. 150 Einwohner. Sitka wurde im Jahre 1804 als Neu-Archangelsk von den Russen gegründet und war lange Hauptstadt von Russisch-Alaska. Viele Relikte aus dieser Zeit sind heute in der Stadt zu bewundern.
Sehenswürdigkeiten
Die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrer imposanten Sammlung von Gold- und Silberikonen sowie das restaurierte russische Bischofshaus sind die Besucherhöhepunkte. Der Sitka National Historic Park dehnt sich über den gesamten Ort aus. Man kann hier wunderbar wandern und die Gegend erkunden. Das Sheldon Jackson Museum ist eine Fundgrube an Kunst und Gebrauchsgegenständen. Totempfähle der Tlingit Indianer markieren einen bewaldeten Wanderweg entlang des Ufers auf der Baranof Insel. Einst war Sitka das Zentrum des russischen Pelzhandels. Die Überbleibsel dieser Zeit sind die St. Michaelskirche mit ihren Zwiebeltürmen, das Blockhaus und das Fort, das nach der Schlacht der Tlingit gegen die Russen 1804 errichtet wurde. Der Sitka Sound kann erkundet und ein weit entlegenes Fischerlager besucht werden. Auch Bootsfahrten werden angeboten. Mit etwas Glück begegnet man dabei Ottern, Braunbären, Weißkopfseeadlern und anderen Tieren.
Nachdem Alexander Baranow 1800 nach Kodiak zurückgekehrt war, verschlechterten sich die Verhältnisse zwischen den eingeborenen Tlingit und den Siedlern. 1802 zerstörte eine Gruppe Tlingit die ursprüngliche Siedlung und erschlug ca. 150 Einwohner. Sitka wurde im Jahre 1804 als Neu-Archangelsk von den Russen gegründet und war lange Hauptstadt von Russisch-Alaska. Viele Relikte aus dieser Zeit sind heute in der Stadt zu bewundern.
Sehenswürdigkeiten
Die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrer imposanten Sammlung von Gold- und Silberikonen sowie das restaurierte russische Bischofshaus sind die Besucherhöhepunkte. Der Sitka National Historic Park dehnt sich über den gesamten Ort aus. Man kann hier wunderbar wandern und die Gegend erkunden. Das Sheldon Jackson Museum ist eine Fundgrube an Kunst und Gebrauchsgegenständen. Totempfähle der Tlingit Indianer markieren einen bewaldeten Wanderweg entlang des Ufers auf der Baranof Insel. Einst war Sitka das Zentrum des russischen Pelzhandels. Die Überbleibsel dieser Zeit sind die St. Michaelskirche mit ihren Zwiebeltürmen, das Blockhaus und das Fort, das nach der Schlacht der Tlingit gegen die Russen 1804 errichtet wurde. Der Sitka Sound kann erkundet und ein weit entlegenes Fischerlager besucht werden. Auch Bootsfahrten werden angeboten. Mit etwas Glück begegnet man dabei Ottern, Braunbären, Weißkopfseeadlern und anderen Tieren.
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