A-ROSA VIVA
Lust auf Schiff
- Hohe Kundenzufriedenheit
- Besondere Welcome- & Farewell-Abende
- Freie Nutzung von Sauna & Fitnessbereich
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Seine Panorama
Paris, Frankreich
In einem eleganten Bogen schlängelt sich die Seine durch die Mitte von Paris. Und dieses Paris ist mit einem Bruchteil der Fläche Berlins keine sonderlich große Stadt. Allerdings: Als Metropolregion betrachtet, leben rund um Paris fast 12 Millionen Menschen. Die beinahe legendäre Seine verbindet Paris mit dem Binnenland (dem Burgund) und dem Ärmelkanal. Wenn man an Paris denkt, taucht der Fluss unweigerlich vor dem inneren Auge auf. Weiße Flussschiffe kreuzen unter prunkvollen Brücken hindurch und verliebte Pärchen spazieren am Ufer entlang. Kaum ein Film, der in Paris spielt, kommt ohne Szenen an der Seine aus. Sie gehört zu Paris wie der Eiffelturm, der Triumphbogen oder die Champs Elysee. Interessant ist auch, dass das Nordufer eher der Finanz- und Handelswelt gewidmet ist, wogegen das Südufer das Paris der Künstler und Intellektuellen darstellt. Wenig weiß man in der Regel zu den Ursprüngen der Stadt. Die keltische Siedlung Lutetia legte im 3. Jahrhundert vor Christi den Grundstein für das spätere Paris. Der Stamm der Parisii lebte zu jener Zeit auf einer Insel in der Seine. Später eroberten die Römer Paris. An Bedeutung gewann die heute weltberühmte Stadt jedoch erst im Mittelalter. Dass Paris, neben London und New York, die inzwischen wohl bekannteste Hauptstadt weltweit ist, verdankt Sie aber vor allem der Weltausstellung 1889. Paris gewann mit ihr nicht nur den Eiffelturm, sondern auch eine Menge an Popularität.
Sehenswürdigkeiten
Als Flusskreuszfahrer begleiten Sie Paris´ Brücken unentwegt. Pont Neuf, Pont des Arts, Pont d´ Argenteuil – die Liste der Brücken, die die Seineufer verbinden ist groß. Und jede für sich ist ein städtebauliches Schmuckstück. Pont Neuf ist die älteste aller 40 Hauptbrücken. Wie alle Brücken ist sie in der Nacht prächtig illuminiert und verwandelt den Fluss in ein wahres Lichter-Märchen. Wenn Sie noch nie in Paris gewesen sind, führt Ihr Landgang Sie natürlich zuerst zum Eiffelturm. „Tragische Straßenlaterne“ war noch die harmloseste Bezeichnung, mit der die Pariser ihr neues Wahrzeichen 1889 bedachten. Nein, das damals höchste Gebäude der Welt fand so gar keinen Anklang in der Seine-Metropole. Kaum zu glauben, steht der Turm doch inzwischen Pate für ganz Frankreich. Die Champs Elysées bildet eine grandiose Sichtachse zwischen dem Obelisken von Luxor und dem Place Charles-de-Gaulle, auf dem der Triumphbogen steht. Für den fast 2000 Meter-langen Boulevard muss das Wort „Prachtstraße“ einst erfunden worden sein. Im Norden der Stadt erhebt sich der „Monmartre“ - der höchste Punkt der Stadt. Über dem gleichnamigen Stadtteil thront die „Basilika Sacré Coeur“. Der weltberühmte Kirchenbau ist noch relativ jung: 1875 wurde der Grundstein gelegt.
Wissenswertes
Sightseeing macht hungrig. Zu einem kostengünstigen Snack kommen sie in den so genannten „Boulangerien“, den Bäckereien von Paris. Und selbst auf der mondänen Champs-Elysee genießen Sie für 10-15 Euro ein komplettes Gericht. Zum Beispiel im Schnellrestaurant „Café jardin du Petit Palais“.
In einem eleganten Bogen schlängelt sich die Seine durch die Mitte von Paris. Und dieses Paris ist mit einem Bruchteil der Fläche Berlins keine sonderlich große Stadt. Allerdings: Als Metropolregion betrachtet, leben rund um Paris fast 12 Millionen Menschen. Die beinahe legendäre Seine verbindet Paris mit dem Binnenland (dem Burgund) und dem Ärmelkanal. Wenn man an Paris denkt, taucht der Fluss unweigerlich vor dem inneren Auge auf. Weiße Flussschiffe kreuzen unter prunkvollen Brücken hindurch und verliebte Pärchen spazieren am Ufer entlang. Kaum ein Film, der in Paris spielt, kommt ohne Szenen an der Seine aus. Sie gehört zu Paris wie der Eiffelturm, der Triumphbogen oder die Champs Elysee. Interessant ist auch, dass das Nordufer eher der Finanz- und Handelswelt gewidmet ist, wogegen das Südufer das Paris der Künstler und Intellektuellen darstellt. Wenig weiß man in der Regel zu den Ursprüngen der Stadt. Die keltische Siedlung Lutetia legte im 3. Jahrhundert vor Christi den Grundstein für das spätere Paris. Der Stamm der Parisii lebte zu jener Zeit auf einer Insel in der Seine. Später eroberten die Römer Paris. An Bedeutung gewann die heute weltberühmte Stadt jedoch erst im Mittelalter. Dass Paris, neben London und New York, die inzwischen wohl bekannteste Hauptstadt weltweit ist, verdankt Sie aber vor allem der Weltausstellung 1889. Paris gewann mit ihr nicht nur den Eiffelturm, sondern auch eine Menge an Popularität.
Sehenswürdigkeiten
Als Flusskreuszfahrer begleiten Sie Paris´ Brücken unentwegt. Pont Neuf, Pont des Arts, Pont d´ Argenteuil – die Liste der Brücken, die die Seineufer verbinden ist groß. Und jede für sich ist ein städtebauliches Schmuckstück. Pont Neuf ist die älteste aller 40 Hauptbrücken. Wie alle Brücken ist sie in der Nacht prächtig illuminiert und verwandelt den Fluss in ein wahres Lichter-Märchen. Wenn Sie noch nie in Paris gewesen sind, führt Ihr Landgang Sie natürlich zuerst zum Eiffelturm. „Tragische Straßenlaterne“ war noch die harmloseste Bezeichnung, mit der die Pariser ihr neues Wahrzeichen 1889 bedachten. Nein, das damals höchste Gebäude der Welt fand so gar keinen Anklang in der Seine-Metropole. Kaum zu glauben, steht der Turm doch inzwischen Pate für ganz Frankreich. Die Champs Elysées bildet eine grandiose Sichtachse zwischen dem Obelisken von Luxor und dem Place Charles-de-Gaulle, auf dem der Triumphbogen steht. Für den fast 2000 Meter-langen Boulevard muss das Wort „Prachtstraße“ einst erfunden worden sein. Im Norden der Stadt erhebt sich der „Monmartre“ - der höchste Punkt der Stadt. Über dem gleichnamigen Stadtteil thront die „Basilika Sacré Coeur“. Der weltberühmte Kirchenbau ist noch relativ jung: 1875 wurde der Grundstein gelegt.
Wissenswertes
Sightseeing macht hungrig. Zu einem kostengünstigen Snack kommen sie in den so genannten „Boulangerien“, den Bäckereien von Paris. Und selbst auf der mondänen Champs-Elysee genießen Sie für 10-15 Euro ein komplettes Gericht. Zum Beispiel im Schnellrestaurant „Café jardin du Petit Palais“.
Rouen/Paris, Frankreich
Rouen ist die Hauptstadt der Normandie und nur eine Zugstunde von Paris entfernt. Die 2000 Jahre alte Geschichte der Stadt macht sie zu einer der ältesten Frankreichs. Die Stadt, so wie sie heute zu sehen ist wurde vom Herzog der Normandie im Jahr 911 geplant. Victor Hugo nannte sie „die Stadt der hundert Turmspitzen”. Wie auch Paris wird Rouen von der Seine geteilt und die Bewohner beziehen sich bei ihren Ortsangaben immer auf das Rechte Ufer („Rive Droite“) und das Linke Ufer („Rive Gauche“). Die Engländer herrschten über die Stadt in der Jeanne d’Arc starb von 1431 bis 1449.
Im Laufe der Zeit wurde die Stadt von vielen Katastrophen heimgesucht. Allein in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gab es 45 große Feuer in der Stadt. Der Zweite Weltkrieg zerstört sämtliche Brücken und einen Großteil des Gebiets zwischen der Kathedrale und den Hafenanlage, so dass dieser Teil in den Nachkriegsjahren wiederaufgebaut werden musste.
Sehenswürdigkeiten
Die sehenswerte Altstadt liegt auf dem Rechten Ufer. Ihre kopfsteingepflasterten Straßen führen vorbei an mittelalterlichen Gebäuden zur gotischen Notre-Dame-Kathedrale. Die gewaltige Kathedrale ist eine der schönsten Kirchen des Landes und ihr 151 Meter hoher, schmiedeeiserner Turm ist der höchste Turm dieser Art in Frankreich. Richard Löwenherz war der Stadt und der Kathedrale so sehr verbunden, dass er nach seinem Tod sein Herz hierher überstellen ließ.
Am Platz an der Kathedrale ist auch die Touristeninformation. Von hier starten Stadtrundfahrten (etwa 2 Stunden lang), geführte Rundgänge und die Petit Train, eine etwa 40-minütige Tour durch die Altstadt.
Sie können auch den mit Thymian bewachsenen Hügel besuchen, auf dem der Scheiterhaufen stand, auf 1431 dem Jeanne d’Arc starb. Im Jeanne d’Arc Museum können Sie das Leben und Sterben der Märtyrerin nachvollziehen.
Ein Museum der etwas anderen Art ist das Schmiedeeisen-Museum, in dem Sie schmiedeeiserne Handwerkskunst bewundern, wie sie zwischen dem 3. und 19. Jahrhundert hergestellt wurde.
Wissenswertes
Besonderer Tipp:
Wenn Sie ein wenig mehr Zeit haben, sollten Sie nicht nur die Stadt besuchen. Machen Sie einen Ausflug in die herrliche Landschaft der Normandie. So wunderschöne Orte Giverny, Honfleur und Dieppe liegen im Umkreis von 80 Kilometern und werden Sie begeistern. Lassen Sie sich verwöhnen von der hervorragenden Küche dieser Region.
Rouen ist die Hauptstadt der Normandie und nur eine Zugstunde von Paris entfernt. Die 2000 Jahre alte Geschichte der Stadt macht sie zu einer der ältesten Frankreichs. Die Stadt, so wie sie heute zu sehen ist wurde vom Herzog der Normandie im Jahr 911 geplant. Victor Hugo nannte sie „die Stadt der hundert Turmspitzen”. Wie auch Paris wird Rouen von der Seine geteilt und die Bewohner beziehen sich bei ihren Ortsangaben immer auf das Rechte Ufer („Rive Droite“) und das Linke Ufer („Rive Gauche“). Die Engländer herrschten über die Stadt in der Jeanne d’Arc starb von 1431 bis 1449.
Im Laufe der Zeit wurde die Stadt von vielen Katastrophen heimgesucht. Allein in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gab es 45 große Feuer in der Stadt. Der Zweite Weltkrieg zerstört sämtliche Brücken und einen Großteil des Gebiets zwischen der Kathedrale und den Hafenanlage, so dass dieser Teil in den Nachkriegsjahren wiederaufgebaut werden musste.
Sehenswürdigkeiten
Die sehenswerte Altstadt liegt auf dem Rechten Ufer. Ihre kopfsteingepflasterten Straßen führen vorbei an mittelalterlichen Gebäuden zur gotischen Notre-Dame-Kathedrale. Die gewaltige Kathedrale ist eine der schönsten Kirchen des Landes und ihr 151 Meter hoher, schmiedeeiserner Turm ist der höchste Turm dieser Art in Frankreich. Richard Löwenherz war der Stadt und der Kathedrale so sehr verbunden, dass er nach seinem Tod sein Herz hierher überstellen ließ.
Am Platz an der Kathedrale ist auch die Touristeninformation. Von hier starten Stadtrundfahrten (etwa 2 Stunden lang), geführte Rundgänge und die Petit Train, eine etwa 40-minütige Tour durch die Altstadt.
Sie können auch den mit Thymian bewachsenen Hügel besuchen, auf dem der Scheiterhaufen stand, auf 1431 dem Jeanne d’Arc starb. Im Jeanne d’Arc Museum können Sie das Leben und Sterben der Märtyrerin nachvollziehen.
Ein Museum der etwas anderen Art ist das Schmiedeeisen-Museum, in dem Sie schmiedeeiserne Handwerkskunst bewundern, wie sie zwischen dem 3. und 19. Jahrhundert hergestellt wurde.
Wissenswertes
Besonderer Tipp:
Wenn Sie ein wenig mehr Zeit haben, sollten Sie nicht nur die Stadt besuchen. Machen Sie einen Ausflug in die herrliche Landschaft der Normandie. So wunderschöne Orte Giverny, Honfleur und Dieppe liegen im Umkreis von 80 Kilometern und werden Sie begeistern. Lassen Sie sich verwöhnen von der hervorragenden Küche dieser Region.
Le Havre/Paris, Frankreich
Le Havre ist mit ca. 200.000 Einwohnern die größte Stadt der Normandie. Sie liegt am rechten Ufer der Seine und verfügt über den zweitgrößten Hafen Frankreichs. Le Havre ist eine relativ junge Stadt, da sie erst im Jahre 1517 als Kriegs- und Überseehafen erbaut wurde. Mit ihrer Fischereiflotte gewann die Stadt an Bedeutung, desweiteren war sie Ausgangspunkt mehrerer Forschungsreisen. Heute ist ihr Hafen sowohl für Transatlantikfahrten als auch kurze Fährfahrten zwischen Frankreich und Großbritannien bestens ausgerüstet. Er ist außerdem ein bedeutendes Zentrum für Schiffsbau, mechanische, Textil- und Lebensmittelindustrie. Die Kathedrale von Le Havre wurde 1536 erbaut, seit 1541 erhielt die Stadt mit Rechteckgrundriss und modernen Bastionen das Gesicht einer frühneuzeitlichen Planstadt. Le Havre konnte sich trotz der verheerenden Verwüstungen des zweiten Weltkrieges zahlreiche historische Gebäude bewahren. Nach dem Krieg wurde Le Havre in einer modernen Betonarchitektursprache wieder aufgebaut. Repräsentativ hierfür sind das Rathaus und die Kirche St. Josef. Im Juli 2005 wurde die Stadt in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in den nördlichen Teil rive droite und den südlichen Teil rive gauche. Das administrativ zur Stadt Paris gehörende Gebiet hat etwa 2.200.000 Einwohner. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Frankreichs. Paris ist Sitz der UNESCO, der OECD und der ICC. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Paris ist umgeben von zwei großen Stadtwäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen. Die Seine verbindet Paris mit dem Landesinneren und mit dem Ärmelkanal. Sie war der wichtigste Faktor für die Entstehung und Entwicklung der Stadt. Die Île de la Cité im Herzen der Stadt wurde in der Antike besiedelt und ist damit der älteste Teil der Hauptstadt. Die so genannte Pont Neuf ist heute die älteste der in Paris erhaltenen Brücken. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern. Auf den Hügel fährt die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Bedingt durch die Tradition des Zentralismus in Frankreich haben die wichtigsten Theater- und Ballettensembles des Landes ihren Sitz in Paris. Kultur wird hier großgeschrieben.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die historische Kirche Notre-Dame und die moderne Kirche Saint-Joseph. Mit der Stadt Honfleur am (linken) Südufer des Flusses ist Le Havre durch die Pont de Normandie verbunden. In den 70ern wurde von Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum errichtet, das «Maison de la Culture du Havre», das wegen seiner Form eines abgeschnittenen Vulkankegels auch «le volcan» genannt wird. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Architektur von Auguste Perret (Unesco-Welterbe) im modernen Stadtzentrum oder die Erkundung des Hafens (Schiffsrundfahrt oder Besichtigung).
Paris besitzt eine Vielzahl von Museen, die Ausstellungen auf außerordentlichem Niveau betreiben. Zum Beispiel lohnt sich ein Besuch im berühmten Musée du Louvre, das eine Sammlung von über 30.000 Exponaten von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts beherbergt. Das Centre Georges Pompidou bietet die Bibliothèque Publique d'Information und das Musée National d'Art Moderne mit einer hervorragenden Sammlung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Das Musée Picasso besitzt etwa 250 Werke aus allen Schaffensperioden Picassos. ImGebäude des Grand Palais finden bedeutende Kunstausstellungen statt. Im Westflügel ist der „Palais de la Découverte“ untergebracht, ein naturwissenschaftliches Museum, das zu praktischen Erkundungen einlädt und ein Planetarium betreibt. Die Opéra National de Paris betreibt zwei Opernhäuser; die Opéra Garnier und die 1989 eingeweihte Opéra Bastille. Die Comédie-Française oder Théâtre français spielt ein vorwiegend klassisches Repertoire. Das Théâtre des Champs-Élysées ist als Musiktheater und Konzerthaus Heimstätte des Orchestre National de France und des Orchestre Lamoureux sowie Stützpunkt der Wiener Philharmoniker in Frankreich.
Freunden des Revuetheaters sind die Shows des Moulin Rouge, des Lido und des Paradis Latin zu empfehlen. Einer der beliebtesten städtischen Parks ist der im Jahre 1612 angelegte Jardin du Luxembourg im quartier Latin, der zum Palais du Luxembourg gehört. Es gibt unzählige sehenswerte Bauwerke in Paris. Die ältesten Bauwerke der Stadt befinden sich im quartier Latin an den Hängen der Montagne-Sainte-Geneviève. Aus dem 15. und 16. Jh. stammen mehrere interessante Stadtpaläste des Marais-Viertels, wie beispielsweise das Hôtel de Sens. Der Louvre wie wir ihn heute kennen, ist das Ergebnis von zahlreichen Baukampagnen unter vielen Königen und umfasst Teile aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Barockzeit, dem Zweiten Kaiserreich sowie das bedeutende „unterirdische Reich“, das in erster Linie der Schaffung fehlender Infrastrukturen für das hier angesiedelte Museum dient. Der Brunnen Fontaine des Innocents ist ein Werk, das heute zu den wichtigsten verbleibenden Zeugnissen der frühen Renaissance in Paris gezählt wird. Das schönste, wenngleich nicht das repräsentativste Bauwerk des 1. Kaiserreiches: der Arc de Triomphe du Carrousel. Noch während seines Baus gab Napoléon I. 1806 den großen Triumphbogen an der Place de l’Etoile in Auftrag, der erst 1836 vollendet wurde.
Auch moderne Architektur gibt es in Paris zur Genüge zu bestaunen. Die Kathedrale Notre Dame de Paris auf der Île de la Cité ist eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Basilique du Sacré-Cœur ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Hügel von Montmartre und bildet den höchstgelegenen Punkt der Stadt nach dem Eiffelturm. Das Wahrzeichen der Stadt ist der 300,51 Meter hohe Eiffelturm, eine Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1889.
Wissenswertes
Le Havre ist die Geburtsstadt des Impressionismus. Im Musée des Beaux-Arts André Malraux gibt es Frankreichs zweitgrößte Impressionistensammlung zu bestaunen.
Die Seine-Mündung ist heute ein herrliches Naturparadies, das Tausende von Tier- und
Pflanzenarten beherbergt. Sie wurde von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt.
Le Havre ist mit ca. 200.000 Einwohnern die größte Stadt der Normandie. Sie liegt am rechten Ufer der Seine und verfügt über den zweitgrößten Hafen Frankreichs. Le Havre ist eine relativ junge Stadt, da sie erst im Jahre 1517 als Kriegs- und Überseehafen erbaut wurde. Mit ihrer Fischereiflotte gewann die Stadt an Bedeutung, desweiteren war sie Ausgangspunkt mehrerer Forschungsreisen. Heute ist ihr Hafen sowohl für Transatlantikfahrten als auch kurze Fährfahrten zwischen Frankreich und Großbritannien bestens ausgerüstet. Er ist außerdem ein bedeutendes Zentrum für Schiffsbau, mechanische, Textil- und Lebensmittelindustrie. Die Kathedrale von Le Havre wurde 1536 erbaut, seit 1541 erhielt die Stadt mit Rechteckgrundriss und modernen Bastionen das Gesicht einer frühneuzeitlichen Planstadt. Le Havre konnte sich trotz der verheerenden Verwüstungen des zweiten Weltkrieges zahlreiche historische Gebäude bewahren. Nach dem Krieg wurde Le Havre in einer modernen Betonarchitektursprache wieder aufgebaut. Repräsentativ hierfür sind das Rathaus und die Kirche St. Josef. Im Juli 2005 wurde die Stadt in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen.
Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in den nördlichen Teil rive droite und den südlichen Teil rive gauche. Das administrativ zur Stadt Paris gehörende Gebiet hat etwa 2.200.000 Einwohner. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum Frankreichs. Paris ist Sitz der UNESCO, der OECD und der ICC. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Paris ist umgeben von zwei großen Stadtwäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen. Die Seine verbindet Paris mit dem Landesinneren und mit dem Ärmelkanal. Sie war der wichtigste Faktor für die Entstehung und Entwicklung der Stadt. Die Île de la Cité im Herzen der Stadt wurde in der Antike besiedelt und ist damit der älteste Teil der Hauptstadt. Die so genannte Pont Neuf ist heute die älteste der in Paris erhaltenen Brücken. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern. Auf den Hügel fährt die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre. Bedingt durch die Tradition des Zentralismus in Frankreich haben die wichtigsten Theater- und Ballettensembles des Landes ihren Sitz in Paris. Kultur wird hier großgeschrieben.
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die historische Kirche Notre-Dame und die moderne Kirche Saint-Joseph. Mit der Stadt Honfleur am (linken) Südufer des Flusses ist Le Havre durch die Pont de Normandie verbunden. In den 70ern wurde von Oscar Niemeyer ein Kulturzentrum errichtet, das «Maison de la Culture du Havre», das wegen seiner Form eines abgeschnittenen Vulkankegels auch «le volcan» genannt wird. Lohnenswert ist eine Besichtigung der Architektur von Auguste Perret (Unesco-Welterbe) im modernen Stadtzentrum oder die Erkundung des Hafens (Schiffsrundfahrt oder Besichtigung).
Paris besitzt eine Vielzahl von Museen, die Ausstellungen auf außerordentlichem Niveau betreiben. Zum Beispiel lohnt sich ein Besuch im berühmten Musée du Louvre, das eine Sammlung von über 30.000 Exponaten von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts beherbergt. Das Centre Georges Pompidou bietet die Bibliothèque Publique d'Information und das Musée National d'Art Moderne mit einer hervorragenden Sammlung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Das Musée Picasso besitzt etwa 250 Werke aus allen Schaffensperioden Picassos. ImGebäude des Grand Palais finden bedeutende Kunstausstellungen statt. Im Westflügel ist der „Palais de la Découverte“ untergebracht, ein naturwissenschaftliches Museum, das zu praktischen Erkundungen einlädt und ein Planetarium betreibt. Die Opéra National de Paris betreibt zwei Opernhäuser; die Opéra Garnier und die 1989 eingeweihte Opéra Bastille. Die Comédie-Française oder Théâtre français spielt ein vorwiegend klassisches Repertoire. Das Théâtre des Champs-Élysées ist als Musiktheater und Konzerthaus Heimstätte des Orchestre National de France und des Orchestre Lamoureux sowie Stützpunkt der Wiener Philharmoniker in Frankreich.
Freunden des Revuetheaters sind die Shows des Moulin Rouge, des Lido und des Paradis Latin zu empfehlen. Einer der beliebtesten städtischen Parks ist der im Jahre 1612 angelegte Jardin du Luxembourg im quartier Latin, der zum Palais du Luxembourg gehört. Es gibt unzählige sehenswerte Bauwerke in Paris. Die ältesten Bauwerke der Stadt befinden sich im quartier Latin an den Hängen der Montagne-Sainte-Geneviève. Aus dem 15. und 16. Jh. stammen mehrere interessante Stadtpaläste des Marais-Viertels, wie beispielsweise das Hôtel de Sens. Der Louvre wie wir ihn heute kennen, ist das Ergebnis von zahlreichen Baukampagnen unter vielen Königen und umfasst Teile aus dem Mittelalter, der Renaissance, der Barockzeit, dem Zweiten Kaiserreich sowie das bedeutende „unterirdische Reich“, das in erster Linie der Schaffung fehlender Infrastrukturen für das hier angesiedelte Museum dient. Der Brunnen Fontaine des Innocents ist ein Werk, das heute zu den wichtigsten verbleibenden Zeugnissen der frühen Renaissance in Paris gezählt wird. Das schönste, wenngleich nicht das repräsentativste Bauwerk des 1. Kaiserreiches: der Arc de Triomphe du Carrousel. Noch während seines Baus gab Napoléon I. 1806 den großen Triumphbogen an der Place de l’Etoile in Auftrag, der erst 1836 vollendet wurde.
Auch moderne Architektur gibt es in Paris zur Genüge zu bestaunen. Die Kathedrale Notre Dame de Paris auf der Île de la Cité ist eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Basilique du Sacré-Cœur ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche auf dem Hügel von Montmartre und bildet den höchstgelegenen Punkt der Stadt nach dem Eiffelturm. Das Wahrzeichen der Stadt ist der 300,51 Meter hohe Eiffelturm, eine Stahlkonstruktion aus dem Jahre 1889.
Wissenswertes
Le Havre ist die Geburtsstadt des Impressionismus. Im Musée des Beaux-Arts André Malraux gibt es Frankreichs zweitgrößte Impressionistensammlung zu bestaunen.
Die Seine-Mündung ist heute ein herrliches Naturparadies, das Tausende von Tier- und
Pflanzenarten beherbergt. Sie wurde von der Regierung zum Naturschutzgebiet erklärt.
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