Seabourn Venture
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Britische Inseln und Arktis
Leith/Edinburgh, Schottland
An der schottischen Ostküste, in einem großen Nordseearm (Firth of Forth) gelegen, erreichen Sie Leith. Einst eigenständig, ist Leith heute ein Teil Edingburghs, und beherbergt vor allem Hafenanlagen. Noch Anfang der 1990´ger Jahre sah es so aus, als wäre Leith dem wirtschaftlichen und sozialen Verfall preisgegeben. Der Hafen hatte an Bedeutung verloren, die Einwohner verarmten und die Kriminalität wuchs. Thematisiert wurde dieses auch in dem preisgekrönten Kinofilm „Trainspotting“, der in Leith spielt. Doch dann kam der Wandel: Man sanierte, schuf touristische Attraktionen und die königliche Yacht HMY Britannia ging als Museumsschiff vor Anker. Nicht zuletzt boomte auch die Kreuzfahrtindustrie. Heute sind die neuen Wohnanlagen am Wasser begehrt und teuer. Edingburgh selbst gehört, neben Glasgow, zu den bekanntesten Städten des Königreichs. Knapp eine halbe Million Menschen leben in der zweitgrößten Stadt Schottlands.
Auch hier hat das Image als „verräucherte“ Industriestadt ausgedient. Edingburgh gehört inzwischen zu den beliebtesten Reisezielen Europas und übernahm 1999 sogar den Sitz des schottischen Parlaments.
Sehenswürdigkeiten
Edingburghs Stadtpanorama zeigt sich romantisch und markant, wie kaum ein anderes. Was man von Schottland erwartet, bekommt man hier in aller Üppigkeit. Mächtige Burgmauern, steinerne Zeugen des Mittelalters, aufragende Türmchen und mächtige Kathedralen. Und all dieses in den typischen Farben schottischer Städte, die zwischen sandigem Beige und backsteinernem Rot wechseln. Das weltberühmte Edingburgh Castle bildet den optischen Höhepunkt der Stadt, dicht gefolgt vom Holyrood Palace aus dem 17. Jahrhundert. Der opulente Bau ist der schottische Sitz der britischen Königsfamilie. Die zentrale „Royal Mile“ besteht aus mehreren Straßenzügen. Monumente, Museen und Kirchenbauten reihen sich hier aneinander. In der Altstadt und in den engen Gassen, die von der Royal Mile abgehen, erleben Sie das urig-romantische Edingburgh par exellence. Edingburgh ist außerdem berühmt für seine Festivals und Kultur-Events im Sommer.
Wissenswertes
Edingburgh hieß bis 1437 Perth, genau wie die Millionenstadt an der australischen Westküste. Das australische Perth wurde auf Wunsch des damaligen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray so genannt. Der Minister wurde nämlich in einem weiteren Perth geboren: in Perth (Zentralschottland), der damaligen Hauptstadt der Grafschaft Perthshire.
An der schottischen Ostküste, in einem großen Nordseearm (Firth of Forth) gelegen, erreichen Sie Leith. Einst eigenständig, ist Leith heute ein Teil Edingburghs, und beherbergt vor allem Hafenanlagen. Noch Anfang der 1990´ger Jahre sah es so aus, als wäre Leith dem wirtschaftlichen und sozialen Verfall preisgegeben. Der Hafen hatte an Bedeutung verloren, die Einwohner verarmten und die Kriminalität wuchs. Thematisiert wurde dieses auch in dem preisgekrönten Kinofilm „Trainspotting“, der in Leith spielt. Doch dann kam der Wandel: Man sanierte, schuf touristische Attraktionen und die königliche Yacht HMY Britannia ging als Museumsschiff vor Anker. Nicht zuletzt boomte auch die Kreuzfahrtindustrie. Heute sind die neuen Wohnanlagen am Wasser begehrt und teuer. Edingburgh selbst gehört, neben Glasgow, zu den bekanntesten Städten des Königreichs. Knapp eine halbe Million Menschen leben in der zweitgrößten Stadt Schottlands.
Auch hier hat das Image als „verräucherte“ Industriestadt ausgedient. Edingburgh gehört inzwischen zu den beliebtesten Reisezielen Europas und übernahm 1999 sogar den Sitz des schottischen Parlaments.
Sehenswürdigkeiten
Edingburghs Stadtpanorama zeigt sich romantisch und markant, wie kaum ein anderes. Was man von Schottland erwartet, bekommt man hier in aller Üppigkeit. Mächtige Burgmauern, steinerne Zeugen des Mittelalters, aufragende Türmchen und mächtige Kathedralen. Und all dieses in den typischen Farben schottischer Städte, die zwischen sandigem Beige und backsteinernem Rot wechseln. Das weltberühmte Edingburgh Castle bildet den optischen Höhepunkt der Stadt, dicht gefolgt vom Holyrood Palace aus dem 17. Jahrhundert. Der opulente Bau ist der schottische Sitz der britischen Königsfamilie. Die zentrale „Royal Mile“ besteht aus mehreren Straßenzügen. Monumente, Museen und Kirchenbauten reihen sich hier aneinander. In der Altstadt und in den engen Gassen, die von der Royal Mile abgehen, erleben Sie das urig-romantische Edingburgh par exellence. Edingburgh ist außerdem berühmt für seine Festivals und Kultur-Events im Sommer.
Wissenswertes
Edingburgh hieß bis 1437 Perth, genau wie die Millionenstadt an der australischen Westküste. Das australische Perth wurde auf Wunsch des damaligen Kriegs- und Kolonialministers Sir George Murray so genannt. Der Minister wurde nämlich in einem weiteren Perth geboren: in Perth (Zentralschottland), der damaligen Hauptstadt der Grafschaft Perthshire.
Invergordon/Inverness, Großbritannien
Ihre Kreuzfahrt führt Sie in das schottische Invergordon und die benachbarten Ortschaften Dingwall und Inverness am Cromarty Firth, einem Meeresarm des Moray Firth. Von Iverness aus erreichen Sie das berühmte Cawdor Castle aus dem Shakespeare-Stück „Macbeth“, sowie Loch Ness mit dem Nessie-Dorf Drumnadrochit innerhalb von nur 30 Autominuten. Nahe Drumnadrochit liegt auch die Burgruine Urquhart Castle, die ein beliebtes Ausflugsziel bei Besuchern der Highlands ist und von der Organisation Historic Scotland verwaltet wird. Ihr Zielhafen Invergordon wurde im 18. Jahrhundert von Sir Williman Gordon gegründet und ging aus der Siedlung Inverbreakie hervor. Heute ist das nur knapp 400 Einwohner starke Invergordon der größte Kreuzfahrthafen Schottlands.
Sehenswürdigkeiten
In Invergordon ragen architektonisch die Kirche des Ortes und die mächtigen Diesel-Tanks des Marinetanklagers hervor, das seit der Ölkrise Ende der 1970er Jahre nicht mehr genutzt wird. Zwar gibt es mit der High Street eine beschauliche Hauptstraße mit einigen Lokalen, dennoch ist Invergordon kein typisches Ziel für Urlauber. Der Ort dient vielmehr als Startpunkt für Ausflüge in die umliegenden schottischen Highlands, in das schmucke Iverness mit seinem Schloss und zwei mächtigen Kirchtürmen – und natürlich zum von Legenden umrankten Loch Ness. Die schottischen Highlands grenzen sich durch den tektonischen Graben Great Glen deutlich von den südlich gelegenen Lowlands ab. Auch Loch Ness gehört zum Great Glen. Der höchte Berg der britischen Inseln (Ben Nevis, 1345 m) liegt in den Grampian Mountains, zwei Autostunden von Invergordon entfernt. Das Schloss Cawdor Castle, Handlungsort in der Tragödie rund um König Macbeth, wurde erst 300 Jahre nach dem Tode Macbeths (1040) erbaut. Shakespeare stellte das Werk vermutlich 1606 fertig und verknüpfte das Leben des historischen Schottenkönigs mit fiktionalen Inhalten. Für einen Ausflug zum Schloss investieren Sie lediglich eine halbe Stunde Fahrtzeit.
Wissenswertes
Besuchen Sie, wenn Sie sich für einen Trip nach Invernes entscheiden, die berühmte Glenmorangie-Destillerie. Der Whisky-Hersteller bietet Touren für maximal zwölf Personen an. Am Ende des Rundgangs durch die Brennerei verköstigen Sie den im Bourbonfass gereiften Single Malt.
Ihre Kreuzfahrt führt Sie in das schottische Invergordon und die benachbarten Ortschaften Dingwall und Inverness am Cromarty Firth, einem Meeresarm des Moray Firth. Von Iverness aus erreichen Sie das berühmte Cawdor Castle aus dem Shakespeare-Stück „Macbeth“, sowie Loch Ness mit dem Nessie-Dorf Drumnadrochit innerhalb von nur 30 Autominuten. Nahe Drumnadrochit liegt auch die Burgruine Urquhart Castle, die ein beliebtes Ausflugsziel bei Besuchern der Highlands ist und von der Organisation Historic Scotland verwaltet wird. Ihr Zielhafen Invergordon wurde im 18. Jahrhundert von Sir Williman Gordon gegründet und ging aus der Siedlung Inverbreakie hervor. Heute ist das nur knapp 400 Einwohner starke Invergordon der größte Kreuzfahrthafen Schottlands.
Sehenswürdigkeiten
In Invergordon ragen architektonisch die Kirche des Ortes und die mächtigen Diesel-Tanks des Marinetanklagers hervor, das seit der Ölkrise Ende der 1970er Jahre nicht mehr genutzt wird. Zwar gibt es mit der High Street eine beschauliche Hauptstraße mit einigen Lokalen, dennoch ist Invergordon kein typisches Ziel für Urlauber. Der Ort dient vielmehr als Startpunkt für Ausflüge in die umliegenden schottischen Highlands, in das schmucke Iverness mit seinem Schloss und zwei mächtigen Kirchtürmen – und natürlich zum von Legenden umrankten Loch Ness. Die schottischen Highlands grenzen sich durch den tektonischen Graben Great Glen deutlich von den südlich gelegenen Lowlands ab. Auch Loch Ness gehört zum Great Glen. Der höchte Berg der britischen Inseln (Ben Nevis, 1345 m) liegt in den Grampian Mountains, zwei Autostunden von Invergordon entfernt. Das Schloss Cawdor Castle, Handlungsort in der Tragödie rund um König Macbeth, wurde erst 300 Jahre nach dem Tode Macbeths (1040) erbaut. Shakespeare stellte das Werk vermutlich 1606 fertig und verknüpfte das Leben des historischen Schottenkönigs mit fiktionalen Inhalten. Für einen Ausflug zum Schloss investieren Sie lediglich eine halbe Stunde Fahrtzeit.
Wissenswertes
Besuchen Sie, wenn Sie sich für einen Trip nach Invernes entscheiden, die berühmte Glenmorangie-Destillerie. Der Whisky-Hersteller bietet Touren für maximal zwölf Personen an. Am Ende des Rundgangs durch die Brennerei verköstigen Sie den im Bourbonfass gereiften Single Malt.
Kirkwall/Schottland, Großbritannien
Kirkwall ist Hauptort der Insel Mainland, welche die größte der schottischen Orkney Inseln ist. Die auf einer Landenge zwischen Ost- und West- Mainland liegende Stadt beherbergt ungefähr 7000 Einwohner, die vom Fisch- und Hummerfang, sowie der Rinderzucht und dem Fremdenverkehr leben. Kirkwall ist skandinavischen Ursprungs. Ihr ursprünglicher Name „Kirkjuvagr“ bedeutet so viel wie „Kirchenbucht“. Bereits im frühen 11. Jahrhundert stand hier eine Kirche, die dem Heiligen Olaf gewidmet war. Das Stadtbild von Kirkwall ist geprägt von der Architektur des 17. und 18 Jahrhunderts. Vom Hafen aus bestehen Fährverbindungen zu den nördlichen Orkney Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Hauptmuseum der Orkneys, Tankerness House, ist eines der herausragenden Stadthäuser des Landadels. Das Orkney Wireless Museum beschäftigt sich mit der Geschichte des Radios. Im Zentrum der Stadt kann man die St. Magnus Catedral aus dem 12. Jahrhundert besichtigen. Nicht weit von der Kathedrale befinden sich die Ruinen des früheren Bishop's Palace und Earl's Palace. In und um Kirkwall finden Sie die nördlichsten Whisky-Destillerien Schottlands: die Highland Park Distillery und die Scapa Distillery. Auf begleiteten Touren kann man sich auch mit dem Rest der Orkneys bekannt machen. Zum Jahreswechsel werden unter anderem in Kirkwall die Ba'Games gespielt, die, auf heidnische Tradition zurückgehen.
Kirkwall ist Hauptort der Insel Mainland, welche die größte der schottischen Orkney Inseln ist. Die auf einer Landenge zwischen Ost- und West- Mainland liegende Stadt beherbergt ungefähr 7000 Einwohner, die vom Fisch- und Hummerfang, sowie der Rinderzucht und dem Fremdenverkehr leben. Kirkwall ist skandinavischen Ursprungs. Ihr ursprünglicher Name „Kirkjuvagr“ bedeutet so viel wie „Kirchenbucht“. Bereits im frühen 11. Jahrhundert stand hier eine Kirche, die dem Heiligen Olaf gewidmet war. Das Stadtbild von Kirkwall ist geprägt von der Architektur des 17. und 18 Jahrhunderts. Vom Hafen aus bestehen Fährverbindungen zu den nördlichen Orkney Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Hauptmuseum der Orkneys, Tankerness House, ist eines der herausragenden Stadthäuser des Landadels. Das Orkney Wireless Museum beschäftigt sich mit der Geschichte des Radios. Im Zentrum der Stadt kann man die St. Magnus Catedral aus dem 12. Jahrhundert besichtigen. Nicht weit von der Kathedrale befinden sich die Ruinen des früheren Bishop's Palace und Earl's Palace. In und um Kirkwall finden Sie die nördlichsten Whisky-Destillerien Schottlands: die Highland Park Distillery und die Scapa Distillery. Auf begleiteten Touren kann man sich auch mit dem Rest der Orkneys bekannt machen. Zum Jahreswechsel werden unter anderem in Kirkwall die Ba'Games gespielt, die, auf heidnische Tradition zurückgehen.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 10.499,00 € |
| Suite | 13.799,00 € |


