Seabourn Quest
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Trinkgelder sind bereits im Reisepreis inkludiert
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Vielfalt im östlichen Mittelmeer
Piräus/Athen, Griechenland
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Gythion, Griechenland
Gythion (Gythio) ist eine der schönsten griechischen Hafenstädte. Sie gehört zu den touristisch am besten erschlossenen Städten des Regierungsbezirkes Lakonia und liegt am östlichen Ufer des "Mittelfingers" der Peloponnes. Die erste Erwähnung der Stadt geht ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück. Der Überlieferung nach wurde sie von den mythischen Gründervätern Herakles Gott Apollon ins Leben gerufen. Ihr Hafen ist der Handelshafen von Sparti und bedeutend für die ganze Region. Schmuckstück der Stadt ist die gegenüber liegende kleine Halbinsel Kranai. Sie hat eine romantische Geschichte: Hier sollen Paris und Helena auf der Flucht von Sparta nach Troja ihre erste Liebesnacht verbracht haben. Gythion wurde an den Hängen des Berges Larysio erbaut, der steil zur Bucht von Lakonia abfällt, was ein malerisches Bild für den Betrachter gibt.
Sehenswürdigkeiten
Gythio ist eine beschauliche Stadt mit einer langen Hafenpromenade, steilen Treppen und malerischen Gassen, die ihr ein typisch griechisches Flair verleihen. Hier genießt man den Tag in traditionellen Tavernen, Restaurants oder Kneipen. Kulturell ist immer etwas los in Gythion: Am 6. Januar wird die “Wasserweihe“ gefeiert, am Ende der Fastnachtszeit findet ein großer Karnevalsumzug statt und in den Sommermonaten lebt die Stadt durch Sportveranstaltungen, Konzerte oder Kunstausstellungen. Im September bezaubert die Stadt ihre Besucher mit einem großen Jahrmarkt und dem Marides-Fest. Die Überreste des antiken Gythion liegen im Norden der heutigen Stadt. Erhalten sind noch Stücke der Akropolis und die Grundmauern einiger Häuser. Ein antikes Theater liegt zu Füßen des Akropolishügels. Es ist so gut erhalten, dass dort heute noch regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Am Berghang über dem Hafen zeugen viele neoklassizistische Häuser von der einstigen Glanzzeit im 19. Jahrhundert. Auf der kleinen Insel Kranai finden Sie im wieder aufgebauten Mani- Turm des Tzani Tzanetaki das Heimatmuseum der Mani. Des Weiteren ist im Rathaus die archäologische Sammlung der Stadt untergebracht.
Wissenswertes
Gythion ist berühmt für seine traditionelle Vorspeise “Meze“ (gegrillter Oktopus), die sie unbedingt in einer der Ouzerien kosten sollten.
Gythion (Gythio) ist eine der schönsten griechischen Hafenstädte. Sie gehört zu den touristisch am besten erschlossenen Städten des Regierungsbezirkes Lakonia und liegt am östlichen Ufer des "Mittelfingers" der Peloponnes. Die erste Erwähnung der Stadt geht ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück. Der Überlieferung nach wurde sie von den mythischen Gründervätern Herakles Gott Apollon ins Leben gerufen. Ihr Hafen ist der Handelshafen von Sparti und bedeutend für die ganze Region. Schmuckstück der Stadt ist die gegenüber liegende kleine Halbinsel Kranai. Sie hat eine romantische Geschichte: Hier sollen Paris und Helena auf der Flucht von Sparta nach Troja ihre erste Liebesnacht verbracht haben. Gythion wurde an den Hängen des Berges Larysio erbaut, der steil zur Bucht von Lakonia abfällt, was ein malerisches Bild für den Betrachter gibt.
Sehenswürdigkeiten
Gythio ist eine beschauliche Stadt mit einer langen Hafenpromenade, steilen Treppen und malerischen Gassen, die ihr ein typisch griechisches Flair verleihen. Hier genießt man den Tag in traditionellen Tavernen, Restaurants oder Kneipen. Kulturell ist immer etwas los in Gythion: Am 6. Januar wird die “Wasserweihe“ gefeiert, am Ende der Fastnachtszeit findet ein großer Karnevalsumzug statt und in den Sommermonaten lebt die Stadt durch Sportveranstaltungen, Konzerte oder Kunstausstellungen. Im September bezaubert die Stadt ihre Besucher mit einem großen Jahrmarkt und dem Marides-Fest. Die Überreste des antiken Gythion liegen im Norden der heutigen Stadt. Erhalten sind noch Stücke der Akropolis und die Grundmauern einiger Häuser. Ein antikes Theater liegt zu Füßen des Akropolishügels. Es ist so gut erhalten, dass dort heute noch regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Am Berghang über dem Hafen zeugen viele neoklassizistische Häuser von der einstigen Glanzzeit im 19. Jahrhundert. Auf der kleinen Insel Kranai finden Sie im wieder aufgebauten Mani- Turm des Tzani Tzanetaki das Heimatmuseum der Mani. Des Weiteren ist im Rathaus die archäologische Sammlung der Stadt untergebracht.
Wissenswertes
Gythion ist berühmt für seine traditionelle Vorspeise “Meze“ (gegrillter Oktopus), die sie unbedingt in einer der Ouzerien kosten sollten.
Chania/Kreta, Griechenland
Die Hafenstadt Chania liegt im Nordwesten der griechischen Insel Kreta. Sie beherbergt ungefähr 54.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Kretas. Chania ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz. Die Stadt vereint auf einzigartige Weise ihre historische Seite mit allem Neuen und strahlt eine besondere Harmonie aus, dass sie zu recht „Diamant Kretas“ genannt wird. Unzählbare Eroberer profitierten von Chanias bedeutendem Handelshafen und hinterließen über viele Jahrhunderte ihre Baudenkmäler, die die Geschichte der Stadt vor den Augen ihrer Gäste aufleben lässt. Darüber hinaus glänzt die Gegend durch ihre paradiesische Naturkulisse. Besucher werden hier mit einer unvergesslichen Gastfreundschaft empfangen und haben die Möglichkeit, an vielfältigen Freizeitaktivitäten teilzunehmen.
Sehenswürdigkeiten
Chania besticht mit ihrem einzigartigen, paradiesischen Flair. Sie werden von den atemberaubenden Fassetten der Natur begeistert sein: Entdecken und genießen Sie felsige Küsten, versteckte Sandstrände, Kulthöhlen, gesegnete Wasserläufe und traumhafte, fruchtbare Olivenhainen oder Zitrusplantagen. Hierzu werden auch Wanderungen durch die Schluchten angeboten. Kulturell interessierte kommen in Chania besonders auf ihre Kosten. Besichtigen Sie bedeutende venezianische Baudenkmäler wie die Kirchen San Lorenzo und San Salvatore, die Markthalle, den Hafen mit seinem Leuchtturm und den Arsenalen oder die beeindruckende Janitscharenmoschee. Auch etliche Ausgrabungsstätten haben ihre Pforten für interessierte Gäste geöffnet. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch im Schifffahrtsmuseum oder im Museum für Architektur. Unternehmen Sie einen ausgedehnten Spaziergang durch die malerische Altstadt und lassen Sie das multikulturelle Flair auf sich wirken.
Die Hafenstadt Chania liegt im Nordwesten der griechischen Insel Kreta. Sie beherbergt ungefähr 54.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Kretas. Chania ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz. Die Stadt vereint auf einzigartige Weise ihre historische Seite mit allem Neuen und strahlt eine besondere Harmonie aus, dass sie zu recht „Diamant Kretas“ genannt wird. Unzählbare Eroberer profitierten von Chanias bedeutendem Handelshafen und hinterließen über viele Jahrhunderte ihre Baudenkmäler, die die Geschichte der Stadt vor den Augen ihrer Gäste aufleben lässt. Darüber hinaus glänzt die Gegend durch ihre paradiesische Naturkulisse. Besucher werden hier mit einer unvergesslichen Gastfreundschaft empfangen und haben die Möglichkeit, an vielfältigen Freizeitaktivitäten teilzunehmen.
Sehenswürdigkeiten
Chania besticht mit ihrem einzigartigen, paradiesischen Flair. Sie werden von den atemberaubenden Fassetten der Natur begeistert sein: Entdecken und genießen Sie felsige Küsten, versteckte Sandstrände, Kulthöhlen, gesegnete Wasserläufe und traumhafte, fruchtbare Olivenhainen oder Zitrusplantagen. Hierzu werden auch Wanderungen durch die Schluchten angeboten. Kulturell interessierte kommen in Chania besonders auf ihre Kosten. Besichtigen Sie bedeutende venezianische Baudenkmäler wie die Kirchen San Lorenzo und San Salvatore, die Markthalle, den Hafen mit seinem Leuchtturm und den Arsenalen oder die beeindruckende Janitscharenmoschee. Auch etliche Ausgrabungsstätten haben ihre Pforten für interessierte Gäste geöffnet. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch im Schifffahrtsmuseum oder im Museum für Architektur. Unternehmen Sie einen ausgedehnten Spaziergang durch die malerische Altstadt und lassen Sie das multikulturelle Flair auf sich wirken.
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