Seabourn Pursuit
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Aus der Südsee nach Australien
Lautoka, Fidschi
Weißer Strand, türkisblaues Meer und Palmen - Lautoka ist eine typische Fidschi-Stadt. Die zweitgrößte Stadt des Inselstaates ist die größte Zuckermetropole der südlichen Erdhalbkugel. Die Stadt liegt im Westen der Insel Viti Levu, und weil die Felder abgebrannt werden, bevor der Zuckerrohr neu gepflanzt wird, wird der Teil der Insel auch „Burning West“ genannt. Wenn das Zuckerrohr blüht, ist auch der sonst eher trockene Westen saftig grün.
Die Stadt ist hauptsächlich von indischstämmigen Fidschianern bewohnt, da diese in der Zuckerrohverarbeitung arbeiten. In Lautoka führen ohnehin viele Wege zum Zuckerrohr und alle Bahngleise zur Zuckerrohfabrik. Sie können sie ausschließlich in Absprache mit dem Geschäftsführer besichtigen. Es werden in Lautoka auch Düngemittel und verschiedene Alkoholsorten hergestellt.
Der Hafen beherbergt die Flotte der Blue Lagoon Cruises. In der Markthalle können Sie Kunsthandwerk und Souvenirs kaufen.
Zum ersten Mal wurde die Gegend am 7. Mai 1789 von Kapitän Bligh von der HMS Bounty, nach der Meuterei, gesichtet. Er kartographierte die Küste. 1929 wurde Lautoka als Stadt anerkannt.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich im bunten Treiben auf dem Markt von Lautoka um, er gilt als der schönste Markt der Insel.
Die Insel hat mehrere Gotteshäuser, die sehr sehenswert sind: Die Jame Moschee, einen Sikh Tempel und einen Sri Krishna Kaliva Tempel.
Sie sollten auch einen Spaziergang durch den botanischen Garten unternehmen. Die exotischen Pflanzen sind wunderschön.
Von Lautokas Hafen aus können Sie eine Tour zu den Yasawas unternehmen. Sie sind vulkanischen Ursprungs und bieten sowohl Gebirge als auch die berühmten weißen Postkartenstrände. Auch Beachcomber Island erreichen Sie vom Hafen aus mit einem Wassertaxi. Die Insel wird auch Barfußinsel genannt. Dort können Sie im blauen Wasser schwimmen, schnorcheln und tauchen oder Motorwassersportarten wie Jetski, Wasserski und Motorbootfahren nachgehen. Hier finden Sie auch die Beachcomber Island Bar, eine urige Barfußbar in einem offenen Stehlenhaus am Strand.
Wissenswertes
Der beliebte Bounty Rum wird in Lautoka in der South Pacific Distillery Ldt. hergestellt. Sie können sie besichtigen und den Zuckerrohrrum probieren.
Weißer Strand, türkisblaues Meer und Palmen - Lautoka ist eine typische Fidschi-Stadt. Die zweitgrößte Stadt des Inselstaates ist die größte Zuckermetropole der südlichen Erdhalbkugel. Die Stadt liegt im Westen der Insel Viti Levu, und weil die Felder abgebrannt werden, bevor der Zuckerrohr neu gepflanzt wird, wird der Teil der Insel auch „Burning West“ genannt. Wenn das Zuckerrohr blüht, ist auch der sonst eher trockene Westen saftig grün.
Die Stadt ist hauptsächlich von indischstämmigen Fidschianern bewohnt, da diese in der Zuckerrohverarbeitung arbeiten. In Lautoka führen ohnehin viele Wege zum Zuckerrohr und alle Bahngleise zur Zuckerrohfabrik. Sie können sie ausschließlich in Absprache mit dem Geschäftsführer besichtigen. Es werden in Lautoka auch Düngemittel und verschiedene Alkoholsorten hergestellt.
Der Hafen beherbergt die Flotte der Blue Lagoon Cruises. In der Markthalle können Sie Kunsthandwerk und Souvenirs kaufen.
Zum ersten Mal wurde die Gegend am 7. Mai 1789 von Kapitän Bligh von der HMS Bounty, nach der Meuterei, gesichtet. Er kartographierte die Küste. 1929 wurde Lautoka als Stadt anerkannt.
Sehenswürdigkeiten
Schauen Sie sich im bunten Treiben auf dem Markt von Lautoka um, er gilt als der schönste Markt der Insel.
Die Insel hat mehrere Gotteshäuser, die sehr sehenswert sind: Die Jame Moschee, einen Sikh Tempel und einen Sri Krishna Kaliva Tempel.
Sie sollten auch einen Spaziergang durch den botanischen Garten unternehmen. Die exotischen Pflanzen sind wunderschön.
Von Lautokas Hafen aus können Sie eine Tour zu den Yasawas unternehmen. Sie sind vulkanischen Ursprungs und bieten sowohl Gebirge als auch die berühmten weißen Postkartenstrände. Auch Beachcomber Island erreichen Sie vom Hafen aus mit einem Wassertaxi. Die Insel wird auch Barfußinsel genannt. Dort können Sie im blauen Wasser schwimmen, schnorcheln und tauchen oder Motorwassersportarten wie Jetski, Wasserski und Motorbootfahren nachgehen. Hier finden Sie auch die Beachcomber Island Bar, eine urige Barfußbar in einem offenen Stehlenhaus am Strand.
Wissenswertes
Der beliebte Bounty Rum wird in Lautoka in der South Pacific Distillery Ldt. hergestellt. Sie können sie besichtigen und den Zuckerrohrrum probieren.
Yasawa-Inseln, Fidschi
Die Yasawa-Inseln gehören zum Inselstaat Fidschi. Östlich von Australien gelegen, gehört Fidschi zu den bevölkerungsstärksten Archipelen im Pazifischen Ozean. Auf den 332 Inseln leben gut 900.000 Menschen. Kreuzfahrer erwarten in diesem Teil der Erde vielerlei Landschaftstypen, wie Savannen, Mangrovenwälder, Regenwälder und natürlich traumhaft-schöne Strände. Die Abgelegenheit der Inseln hat zudem eine einzigartige Tierwelt hervorgebracht. Beispielsweise gibt es einen bunten Vogel namens Orangebrust-Honigfresser nur hier. Die Yasawa-Inseln im Speziellen, liegen nordöstlich von Viti Levu, der Hauptinsel der Fidschis. Auf den zwanzig Eilanden leben nur rund 1100 Menschen, viele der Inseln sind gar nicht besiedelt. Die Yasawa-Inseln sind bergig, aber nicht so hoch aufragend wie die großen Nachbarinseln. Einige Atolle erheben sich kaum über die Meeresoberfläche. Im Gegensatz zum feuchten Regenwald auf Viti Levun und Vanua Levu, herrscht auf den Yasawa-Inseln Trockenwald vor. Hier wachsen eine endemische Koniferenart, Feigen, der Lichtnussbaum und an den Küsten viele Kokospalmen. Über die frühe Geschichte der Inseln ist wenig bekannt. Die ersten Europäer, welche die Yasawas betraten, berichteten von Kannibalismus und heftigen Stammeskriegen. Der Archipel ist heute die ursprünglichste Region der Fidschis. Es gibt nur wenige unbefestigte Fußwege und keinen Hafen. Große Schiffe liegen auf Reede und werden von Shuttle-Booten angefahren. Die Hotel-Resorts auf den Inseln verfügen jedoch über einigen Komfort.
Sehenswürdigkeiten
Die herzliche Freundlichkeit der Fidschianer allein ist eine Reise wert. Darüber hinaus trumpft jede der zu den Yasawa-Inseln gehörenden Eilande mit anderen Attraktionen auf. Auf Nanuya Levu beispielsweise, wurde der 1980 uraufgeführte Filmhit „Die blaue Lagune“ gedreht. Die Bucht ist noch heute einer der meistbesuchten Orte auf den Fidschis. Das Meer vor Drawaqa Island und Nacua Island ist bei Schnorchlern beliebt und besticht durch eine nahezu paradiesische Unterwasserwelt. Besucher Wayalailais hingegen, zieht es in die Höhe. Vom Gipfel der Insel aus, genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Archipel. Sie müssen hierzu über keine Kletterkünste verfügen, denn ein Wanderpfad, der sich durch die üppige Vegetation schlängelt, führt sie bequem ans Ziel.
Wissenswertes
In geselligen Runden trinken viele Insulaner ein Getränk, das aus der so genannten Kava-Wurzel hergestellt wird. Der Trunk hat eine entspannende Wirkung. Zu einem Pulver verarbeitet, ist Kava ein typisches Mitbringsel unter den Einheimischen.
Die Yasawa-Inseln gehören zum Inselstaat Fidschi. Östlich von Australien gelegen, gehört Fidschi zu den bevölkerungsstärksten Archipelen im Pazifischen Ozean. Auf den 332 Inseln leben gut 900.000 Menschen. Kreuzfahrer erwarten in diesem Teil der Erde vielerlei Landschaftstypen, wie Savannen, Mangrovenwälder, Regenwälder und natürlich traumhaft-schöne Strände. Die Abgelegenheit der Inseln hat zudem eine einzigartige Tierwelt hervorgebracht. Beispielsweise gibt es einen bunten Vogel namens Orangebrust-Honigfresser nur hier. Die Yasawa-Inseln im Speziellen, liegen nordöstlich von Viti Levu, der Hauptinsel der Fidschis. Auf den zwanzig Eilanden leben nur rund 1100 Menschen, viele der Inseln sind gar nicht besiedelt. Die Yasawa-Inseln sind bergig, aber nicht so hoch aufragend wie die großen Nachbarinseln. Einige Atolle erheben sich kaum über die Meeresoberfläche. Im Gegensatz zum feuchten Regenwald auf Viti Levun und Vanua Levu, herrscht auf den Yasawa-Inseln Trockenwald vor. Hier wachsen eine endemische Koniferenart, Feigen, der Lichtnussbaum und an den Küsten viele Kokospalmen. Über die frühe Geschichte der Inseln ist wenig bekannt. Die ersten Europäer, welche die Yasawas betraten, berichteten von Kannibalismus und heftigen Stammeskriegen. Der Archipel ist heute die ursprünglichste Region der Fidschis. Es gibt nur wenige unbefestigte Fußwege und keinen Hafen. Große Schiffe liegen auf Reede und werden von Shuttle-Booten angefahren. Die Hotel-Resorts auf den Inseln verfügen jedoch über einigen Komfort.
Sehenswürdigkeiten
Die herzliche Freundlichkeit der Fidschianer allein ist eine Reise wert. Darüber hinaus trumpft jede der zu den Yasawa-Inseln gehörenden Eilande mit anderen Attraktionen auf. Auf Nanuya Levu beispielsweise, wurde der 1980 uraufgeführte Filmhit „Die blaue Lagune“ gedreht. Die Bucht ist noch heute einer der meistbesuchten Orte auf den Fidschis. Das Meer vor Drawaqa Island und Nacua Island ist bei Schnorchlern beliebt und besticht durch eine nahezu paradiesische Unterwasserwelt. Besucher Wayalailais hingegen, zieht es in die Höhe. Vom Gipfel der Insel aus, genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick auf das Archipel. Sie müssen hierzu über keine Kletterkünste verfügen, denn ein Wanderpfad, der sich durch die üppige Vegetation schlängelt, führt sie bequem ans Ziel.
Wissenswertes
In geselligen Runden trinken viele Insulaner ein Getränk, das aus der so genannten Kava-Wurzel hergestellt wird. Der Trunk hat eine entspannende Wirkung. Zu einem Pulver verarbeitet, ist Kava ein typisches Mitbringsel unter den Einheimischen.

Auf See
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| Termin | |
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 14.399,00 € |
| Suite | 26.594,00 € |


