Seabourn Pursuit
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Die kleinen Schiffe steuern auch exklusive, kleinere Häfen an
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1

go7seas 3-4-5 SALE:
Jetzt bis zu 5% beim Kabinenpreis sparen!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Genua nach Lissabon
Genua, Italien
Genua, Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz sowie der Region Ligurien. 2006 wurde die Prachtstraße „Le Strade Nuove“ mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Genua zählt zu den wichtigsten Hafenstädten Italiens. Hier fanden bereits Handelsbeziehungen mit den Griechen und Kelten statt. Gleich hinter Genua erstreckt sich der Gebirgszug Apennin mit seinen vielen kleinen Dörfern und Ortschaften, die charakteristisch für diese Region sind. Genuas Altstadt besitzt einen der am besten erhaltenden historischen Stadtkerne Europas. In den engen Gassen bieten sich Ihnen viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten aus verschiedenen Kulturen.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Genuas ist der Leuchtturm „La Lanterna“. Zu finden ist er auf einem Hügelvorsprung in der Nähe des Stadtteils Sampierdarena im westlichen Bezirk der Stadt. Der Turm besteht aus zwei übereinander gesetzten Türmen. 1128 errichtet, wurde er 1514 durch Kanonenbeschuss schwer beschädigt und erst 1543 wieder vollständig aufgebaut. Der Besuch des Geburtshauses von Christoph Kolumbus gehört zu jedem Pflichtprogramm. Hier sind auf drei Stockwerken verschiedene Schriften und Erinnerungen an den Entdecker Amerikas ausgestellt. Besonders beliebt ist die Provinz wegen ihrer fünf Regionalparks. Zudem gibt es ein Meeresnaturschutzgebiet, das Riserva Marina di Portofino, welches 1992 anlässlich der Kolumbus-Feiern errichtet wurde. Von jedem Punkt Genuas aus können Sie die Renaissance-Basilika Santa Maria Assunta sehen, die hoch auf dem Stadthügel Carignago erbaut wurde. Eine Besichtigung der im Jahre 1549 entworfenen Kirche ist empfehlenswert, da sie ein schönes Beispiel für die Renaissance- Architektur in Genua darstellt.
Genua, Geburtsstadt von Christoph Kolumbus, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz sowie der Region Ligurien. 2006 wurde die Prachtstraße „Le Strade Nuove“ mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Genua zählt zu den wichtigsten Hafenstädten Italiens. Hier fanden bereits Handelsbeziehungen mit den Griechen und Kelten statt. Gleich hinter Genua erstreckt sich der Gebirgszug Apennin mit seinen vielen kleinen Dörfern und Ortschaften, die charakteristisch für diese Region sind. Genuas Altstadt besitzt einen der am besten erhaltenden historischen Stadtkerne Europas. In den engen Gassen bieten sich Ihnen viele verschiedene Einkaufsmöglichkeiten aus verschiedenen Kulturen.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Genuas ist der Leuchtturm „La Lanterna“. Zu finden ist er auf einem Hügelvorsprung in der Nähe des Stadtteils Sampierdarena im westlichen Bezirk der Stadt. Der Turm besteht aus zwei übereinander gesetzten Türmen. 1128 errichtet, wurde er 1514 durch Kanonenbeschuss schwer beschädigt und erst 1543 wieder vollständig aufgebaut. Der Besuch des Geburtshauses von Christoph Kolumbus gehört zu jedem Pflichtprogramm. Hier sind auf drei Stockwerken verschiedene Schriften und Erinnerungen an den Entdecker Amerikas ausgestellt. Besonders beliebt ist die Provinz wegen ihrer fünf Regionalparks. Zudem gibt es ein Meeresnaturschutzgebiet, das Riserva Marina di Portofino, welches 1992 anlässlich der Kolumbus-Feiern errichtet wurde. Von jedem Punkt Genuas aus können Sie die Renaissance-Basilika Santa Maria Assunta sehen, die hoch auf dem Stadthügel Carignago erbaut wurde. Eine Besichtigung der im Jahre 1549 entworfenen Kirche ist empfehlenswert, da sie ein schönes Beispiel für die Renaissance- Architektur in Genua darstellt.
St. Tropez, Frankreich
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
Saint-Tropez ist eine kleine Hafenstadt an der Côte d'Azur im französichen Département Var und beherbergt etwa 6.000 Einwohner. In den Ferienzeiten zieht Saint-Tropez pro Jahr etwa 5.000.000 Besucher an. Der kleine Ort wurde seit dem achten Jahrhundert vorwiegend von Herrschern und Machthabern als strategischer Anlaufpunkt für die Seeverteidigung genutzt. Saint-Tropez erlangt erst im Jahr 1892 einen nennenswerten Aufstieg, als sich der Maler Paul Signac in der Stadt niederließ und ihm zahlreiche Künstler folgten. So wurde Saint-Tropez zu einer Stadt der Maler und Künstler. In den frühen 1950er Jahren entdeckten die Reichen und Schönen der Welt den Ort als Urlaubsdomizil. Daraufhin wurde in der Stadt ein großer Yachthafen errichtet, wo man an schönen Tagen die zahllosen Yachten der High- Society bestaunen kann. Saint-Tropez verfügt über den größten Sandstrand der Côte d´Azur.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert ist La Citadelle, eine Zitadelle aus dem Jahr 1592. In ihr befindet sich ein Museum für Seefahrts- und Ortsgeschichte: Zudem bietet sie einen wundervollen Ausblick über die Künstlerstadt und das Meer. Besuchen Sie Port- Grimaud. Dieses im Jahr 1965 entstandene künstliche Areal trägt liebevoll den Beinamen „Mini-Venedig“. Besuchen Sie das L'Annociale Musée von Saint-Tropez: In diesem Kunstmuseum entdecken die Gäste zahlreiche Werke der Maler, die sich im frühen 20. Jahrhundert in der Stadt niederließen.
Port-Vendres, Frankreich
Jährlich laufen etwa 20 Kreuzfahrtschiffe den kleinen Hafen von Port-Vendres an der französischen Mittelmeerküste an. Genauer gesagt, liegt Port-Vendres an der „Côte Vermeille“, einem Küstenabschnitt, der berühmt ist für seine schroffen Klippen und dramatisch-schönen Felspanoramen. Der geschützte Naturhafen von Port-Vendres war schon weit vor Christi Geburt bei griechischen Seefahrern bekannt, sie nannten ihn „Portus-Veneris“: Hafen der Venus. Wegen seiner strategischen Lage an der Grenze zu Spanien, kam dem Ort schon früh eine militärische Bedeutung zuteil, davon zeugen historische Festungsanlagen und Schanzen. Das „Fort Béar“ wird noch heute von der französischen Armee genutzt. Bekannt ist die Umgebung von Port-Vendres auch für hervorragende Weine: Auf den terrassenförmigen Weinbergen der Gemeinden Banyuls, Cerbère, Collioure und Port-Vendres gedeihen weiße und rote Reben bestens.
Sehenswürdigkeiten
Zwischen Pyrenäen und Mittelmeer gelegen, begeistert Port-Vendres sowohl Badetouristen als auch Wanderer. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge oder Mountainbike-Touren in das wildromantische Hinterland. Schöne Badebuchten mit Sand- und Kiesstränden finden Sie etwa drei Kilometer außerhalb des Zentrums. Die Buchten in Hafennähe sind zum Schwimmen nicht geeignet, sind aber ein reizvolles Revier für Strandspaziergänger. Bei Ihrem Weg durch den Ort selbst, erleben sie zahlreiche Denkmäler, mediterrane Architektur und ganz viel maritimen Charme. Die Kulisse von Port-Vendres wird vor allem geprägt durch die Kirche Notre-Dame de Bonne Nouvelle, den Obelisken von Port-Vendres und die steinernen Hafenbefestigung. Fans der katalanischen und mediterranen Küche finden in Port-Vendres die ganze Palette sinnlicher Genüsse: fangfrischen Fisch, herrliche Gewürze, Essigspezialitäten und exzellente Weine. Wer Port-Vendres an einem Samstag besucht, sollte unbedingt über den Wochenmarkt am Hafen schlendern.
Wissenswertes
Port-Vendres liegt an der „Côte Vermeille“, was übersetzt soviel bedeutet wie: „leuchtend-rote Küste“. Namensgeber für die Côte Vermeille ist die karminrote Farbe der Felsen in dieser Region. Wer gerne fotografiert, sollte also seine Kamera bereithalten, wenn das Schiff Kurs auf die Côte Vermeille nimmt: es warten traumhafte Panorama-Motive auf Sie!
Jährlich laufen etwa 20 Kreuzfahrtschiffe den kleinen Hafen von Port-Vendres an der französischen Mittelmeerküste an. Genauer gesagt, liegt Port-Vendres an der „Côte Vermeille“, einem Küstenabschnitt, der berühmt ist für seine schroffen Klippen und dramatisch-schönen Felspanoramen. Der geschützte Naturhafen von Port-Vendres war schon weit vor Christi Geburt bei griechischen Seefahrern bekannt, sie nannten ihn „Portus-Veneris“: Hafen der Venus. Wegen seiner strategischen Lage an der Grenze zu Spanien, kam dem Ort schon früh eine militärische Bedeutung zuteil, davon zeugen historische Festungsanlagen und Schanzen. Das „Fort Béar“ wird noch heute von der französischen Armee genutzt. Bekannt ist die Umgebung von Port-Vendres auch für hervorragende Weine: Auf den terrassenförmigen Weinbergen der Gemeinden Banyuls, Cerbère, Collioure und Port-Vendres gedeihen weiße und rote Reben bestens.
Sehenswürdigkeiten
Zwischen Pyrenäen und Mittelmeer gelegen, begeistert Port-Vendres sowohl Badetouristen als auch Wanderer. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge oder Mountainbike-Touren in das wildromantische Hinterland. Schöne Badebuchten mit Sand- und Kiesstränden finden Sie etwa drei Kilometer außerhalb des Zentrums. Die Buchten in Hafennähe sind zum Schwimmen nicht geeignet, sind aber ein reizvolles Revier für Strandspaziergänger. Bei Ihrem Weg durch den Ort selbst, erleben sie zahlreiche Denkmäler, mediterrane Architektur und ganz viel maritimen Charme. Die Kulisse von Port-Vendres wird vor allem geprägt durch die Kirche Notre-Dame de Bonne Nouvelle, den Obelisken von Port-Vendres und die steinernen Hafenbefestigung. Fans der katalanischen und mediterranen Küche finden in Port-Vendres die ganze Palette sinnlicher Genüsse: fangfrischen Fisch, herrliche Gewürze, Essigspezialitäten und exzellente Weine. Wer Port-Vendres an einem Samstag besucht, sollte unbedingt über den Wochenmarkt am Hafen schlendern.
Wissenswertes
Port-Vendres liegt an der „Côte Vermeille“, was übersetzt soviel bedeutet wie: „leuchtend-rote Küste“. Namensgeber für die Côte Vermeille ist die karminrote Farbe der Felsen in dieser Region. Wer gerne fotografiert, sollte also seine Kamera bereithalten, wenn das Schiff Kurs auf die Côte Vermeille nimmt: es warten traumhafte Panorama-Motive auf Sie!
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 9.899,00 € |
| Suite | 14.899,00 € |


