Seabourn Pursuit
Seabourn Yachting - die Definition schönen Reisens
- Persönlicher Service: Das Gast-Crew-Verhältnis liegt bei fast 1:1
- Fast alle Getränke und WLAN (unbegrenzt) sind bereits inkludiert
- Willkommens-Champagner zur Begrüßung an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Erlebnis Transpazifik
Darwin, Australien
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.

Auf See
Ambon (Molukken), Indonesien
Die Bandasee, in der sich die Insel Ambon befindet, ist ein Nebenmeer des Pazifischen Ozeans. Die einheimischen Timoresen nennen die benachbarte und rauere Timorsee das „Männermeer“. Die ruhigere Bandasee hingegen gilt als das „Frauenmeer“. Ob Frau oder Mann: Auf den Molukken, zu denen Ambon gehört, erleben Sie wunderbare Kreuzfahrt-Momente! Ambon ist gleichzeitig die Hauptstadt der Inselgruppe und hat 270.000 Einwohner. Das Urlauberparadies hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1511 waren es die Portugiesen, die als erste Europäer den Boden der Insel betraten. Später haben die Holländer sie verdrängt, die wiederum gegen die Engländer und deren Ansprüche auf das Gebiet zu kämpfen hatten. Gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts besetzten die Japaner die Molukken (auch bekannt unter dem Namen „Gewürzinseln“). Nach Ende des Pazifikkrieges (1945 - zeitgleich mit Ende des Zweiten Weltkrieges), fiel die Inselwelt schließlich an Indonesien.
Sehenswürdigkeiten
Seicht und glitzernd wie ein heller Smaragd liegt das Meer vor Ihnen – wer kann da widerstehen? Nehmen Sie Anlauf und springen Sie hinein! Nach einigen Schwimmzügen blicken Sie zurück auf die Landseite und sehen fast weißen Sandstrand vor Palmenhainen. Am Horizont ragen grüne Berge in die Höhe, deren Gipfel von Wolken verschluckt werden. Bizarre Felsenstrukturen, umspült von der Brandung des Pazifiks, lassen das Fotografen-Herz höher schlagen. In den Felsen von Pintu Kota zum Beispiel, öffnet sich vor Ihnen ein meterhoher Durchlass, welcher das Meer dem Stein abgerungen hat. Kleine Holzboote, mit den typischen dreieckigen Segeln, kreuzen vor der Küste und in den Straßen der Stadt sieht man überall Rikschas, die sich eilig durch den Verkehr schlängeln. Ob von der Geschäftsfrau, dem Touristen oder dem Fischer – die bequeme Rikscha-Fahrt wird ganz selbstverständlich genutzt, um von A nach B zu gelangen.
Wissenswertes
Das Wort „Ikan“ bedeutet Fisch und Sie werden in den Strandrestaurants jede Menge köstlicher „Ikan“-Gerichte finden. „Cumi Cumi“, ein Tintenfischgericht mit Curry, ist ein weiteres typisches Gericht auf Ambon.
Die Bandasee, in der sich die Insel Ambon befindet, ist ein Nebenmeer des Pazifischen Ozeans. Die einheimischen Timoresen nennen die benachbarte und rauere Timorsee das „Männermeer“. Die ruhigere Bandasee hingegen gilt als das „Frauenmeer“. Ob Frau oder Mann: Auf den Molukken, zu denen Ambon gehört, erleben Sie wunderbare Kreuzfahrt-Momente! Ambon ist gleichzeitig die Hauptstadt der Inselgruppe und hat 270.000 Einwohner. Das Urlauberparadies hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. 1511 waren es die Portugiesen, die als erste Europäer den Boden der Insel betraten. Später haben die Holländer sie verdrängt, die wiederum gegen die Engländer und deren Ansprüche auf das Gebiet zu kämpfen hatten. Gegen Mitte des vorigen Jahrhunderts besetzten die Japaner die Molukken (auch bekannt unter dem Namen „Gewürzinseln“). Nach Ende des Pazifikkrieges (1945 - zeitgleich mit Ende des Zweiten Weltkrieges), fiel die Inselwelt schließlich an Indonesien.
Sehenswürdigkeiten
Seicht und glitzernd wie ein heller Smaragd liegt das Meer vor Ihnen – wer kann da widerstehen? Nehmen Sie Anlauf und springen Sie hinein! Nach einigen Schwimmzügen blicken Sie zurück auf die Landseite und sehen fast weißen Sandstrand vor Palmenhainen. Am Horizont ragen grüne Berge in die Höhe, deren Gipfel von Wolken verschluckt werden. Bizarre Felsenstrukturen, umspült von der Brandung des Pazifiks, lassen das Fotografen-Herz höher schlagen. In den Felsen von Pintu Kota zum Beispiel, öffnet sich vor Ihnen ein meterhoher Durchlass, welcher das Meer dem Stein abgerungen hat. Kleine Holzboote, mit den typischen dreieckigen Segeln, kreuzen vor der Küste und in den Straßen der Stadt sieht man überall Rikschas, die sich eilig durch den Verkehr schlängeln. Ob von der Geschäftsfrau, dem Touristen oder dem Fischer – die bequeme Rikscha-Fahrt wird ganz selbstverständlich genutzt, um von A nach B zu gelangen.
Wissenswertes
Das Wort „Ikan“ bedeutet Fisch und Sie werden in den Strandrestaurants jede Menge köstlicher „Ikan“-Gerichte finden. „Cumi Cumi“, ein Tintenfischgericht mit Curry, ist ein weiteres typisches Gericht auf Ambon.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 60.999,00 € |
| Suite | --,- € |


